Bücher mit dem Tag "action adventure"

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47 Bücher

  1. Cover des Buches Das Vermächtnis der Maya (ISBN: 9783442383870)
    Clive Cussler

    Das Vermächtnis der Maya

     (15)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Aus Hilfe wird archäologischer Ernst und die Gegenspielerin glänzt durch ihre Raffgier. – Spannender Stoff.


    Inhalt: Sam und Remi Fargo sind auf Tauchurlaub. Allerdings wird das Vergnügen von einem Erdbeben unterbrochen.

    Dieses Erdbeben stellt sich als Vulkanausbruch heraus. – Sam und Remi zögern nicht lang. Sie wollen helfen. Es gibt mit Sicherheit dort Tote und Verletzte, eingestürzte Häuser, Nahrungsmittelknappheit und Versorgungsengpässe aller Art.

    Als die beiden mit ihrer Gruppe Helfer zu Fuß in eine Ortschaft kommen wollen, müssen sie einen Vulkanberg überqueren, an dessen Hang durch die Beben eine alte Maya-Kultstätte frei gelegt wurde. – Sam und Remi erkennen den Wert dessen,w was sie gefunden haben und wollen alles nur Mögliche tun, um die Artefakte zu erhalten.

    Die beiden schmuggeln einen Tonkrug zu sich nach Hause, in dem sie einen uralten und originalen Kodex der Maya finden. Sie können mit Hilfe dieses Kodex weitere versunkene Städte der Maya finden.

    Während Sam und Remi immer mit den offiziellen Stellen für Archäologie zusammenarbeiten, ist ihnen eine reiche, aber auch sehr skrupellose Frau auf den Fersen, die nicht nur den Kodex, sondern auch sämtliche Fundstücke aus den bisher verschollenen Städten haben will. Um so zu noch mehr Geld und Macht zu kommen. – Allerdings hat sie sich hier mit den Falschen angelegt. 

    Sam und Remi können mit vielen Tricks und Kniffen dieser Person immer ein Stück voraus sein und am Ende Schätze von unermesslichem Wert schützen und sie sogar offiziell den bisherigen Eigentümern lassen.


    Fazit: Die Fargos sind ein Garant für Abenteuer und Spannung. Und immer hat das Ganze irgendetwas mit Archäologie zu tun. Immer wieder seltsam, wie sie in ihre Abenteuer hinein rutschen und immer wieder grandios, wie sie mit Einfluss, Witz und Einfallsreichtum aus den unmöglichsten Fallen und Situationen wieder heraus kommen und doch immer wieder legal bleiben dabei. Diese beiden Protagonisten haben das Herz wirklich am rechten Fleck.


    Die Handlung spielt größtenteils im mexikanischen Hochland. An den Orten, wo einst die große Kultur der Maya geblüht, aufgeblüht und verblüht ist. Die Protagonisten geraten durch Zufall in eine Sache hinein, mit deren Ausmaß sie wohl nicht gerechnet haben.

    Sam und Remi finden eine Art Kultstätte der Maya und bergen die dort befindlichen Artefakte, um sie vor Zerstörung durch weitere Nachbeben zu retten. Aus ihrer wirklich sehr humanen Absicht, diese Sachen für die Nachwelt zu erhalten, wird eine Hetzjagd gegen die Zeit.

    Ihre Gegenspielerin, Sarah Allersby, ist wirklich genau das Klischee, welches man von einer reichen und hinterlistigen Person erwartet. Sie geht durch die Welt und ist der Meinung, dass sie sich mit ihrem Geld wirklich alles erkaufen kann. Mit dem Unterschied, dass sie den Kodex in dem Fall für sich allein haben möchte, um noch mehr Ruhm einzuheimsen, weil sie dann die ganzen verborgenen Maya-Städte entdecken kann.

    Sam und Remi Fargo kennen ihre Pappenheimer aber schon und sind dieser Frau wirklich geschickt immer einen Schritt voraus. Was für die Fargos eine nette und uneigennützige archäologische Freizeitbeschäftigung ist, ist für Sahra Allersby bitterer Ernst. Sie hasst es, zu verlieren. Und so rennt sie blindwütig ihrem Plan hinterher und macht sich am Ende nur lächerlich vor der Presse und somit auch vor der Welt.

    Das große Finale in einem kleinen Bergdorf wird noch einmal eng für Sam und Remi. Allerdings siegt auch hier die Vernunft und die beiden können ihren Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen. Und daraus entwickelt sich dann ein großartiges Finale, wie es besser nicht hätte sein können und am Ende wird wirklich alles Offene aufgeklärt und das Schicksal aller wichtigen Personen beleuchtet. 

    Es bleibt keine Frage offen. Das Ende ist abgeschlossen und hat mich komplett befriedigt zurückgelassen. Die Gerechtigkeit hat gesiegt und die Bösen haben ihre mehr oder weniger gerechte Strafe erhalten.


    Das Buch war von Anfang bis Ende voller Spannung und ich konnte kaum von der Lektüre lassen. Die ganze Zeit hatte ich einen farbenfrohen und sehr gefühlsintensiven Film vor meinem geistigen Auge. Ich habe bei wirklich jeder brenzligen Situation mitgelitten und ich habe mich über die Unverfrorenheit dieser Allersby aufgeregt. Die Frau ist ja mal wirklich mehr als unsympathisch. Das volle Klischee von reich und sich für was Besseres haltend.

    Bei Unterbrechungen, die mehr als unwillkommen waren, bin ich aber immer wieder schnell in die Handlung hinein gekommen und wusste sofort, was gerade wo abging und wo wir gerade waren. Auf diese Weise war die komplette Handlung für mich rund und vollkommen.

    In jedem Fall waren diese Maya-Geschichten sehr gut recherchiert und hatten beängstigend viel mit der Realität gemein. Ich kann mir durchaus vorstellen, wie viel von dieser wirklich großen und faszinierenden Kultur noch unentdeckt ist und am Ende auch bleiben wird.

    Ein weiteres, sehr interessantes Problem, welches hier stellenweise thematisiert wurde, sind die Drogen. Die Drogenbauern, die illegalen Felder und vor allem das illegale Zerstören des Regenwaldes. – Oftmals nur am Rande erwähnt, aber ein Problem, welches zeitlos scheint und nach wie vor zu bestehen scheint.

    Die Namen waren in diesem Fall kein großes Problem. Es wurde sparsam mit Eigennamen umgegangen und dann war nur vom Bürgermeister, vom Polizeichef oder Ähnlichem die Rede. Das hat es für mich, mit meiner Namensschäche, sehr stark vereinfacht, der Handlung folgen zu können.

    Außerdem waren die Beschreibungen so knapp wie möglich gehalten, dass die Handlung zu keinem Zeitpunkt stand. Es war immer und überall eine gewisse Grundspannung drinnen. Auch wenn es nur kurze Intermezzos von irgendwelchen Nebenhandlungen waren. So war es eben auch zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig. Immer locker flockig vorwärts.


    Ich kann nicht nur dieses Buch, sondern auch die gesamte Fargo-Reihe von Clive Cussler nebst Coautoren empfehlen. Die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen, sodass man nicht mal zwingend die chronologische Reihenfolge einhalten muss. – Spannung und archäologisch fundiert. Die Vorstellung, dass sowas wirklich passieren kann, macht mich ganz fuchsig!!!

  2. Cover des Buches Höllenschlund (ISBN: 9783442369225)
    Clive Cussler

    Höllenschlund

     (20)
    Aktuelle Rezension von: elly007
    Mein zweites Buch von Clive Cussler. Es ähnelt sehr den ersten was ich von ihn gelesen haben.
    Junge, attraktive Frau gerät in Schwierigkeiten und wird von einem ebenso attraktiven, gut durch tainierten NUMA Mitarbeiter gerettet. Landschaften, technischen Gegenstände, Personen gut und sehr langatmig beschrieben. Dafür kommen die Actionszenen für meine Geschmack etwas zu kurz. Die Handlungen sind sehr klischeehaft geschrieben und meist kann man sie vorhersehen. Trotzdem macht es Spaß es zu lesen.
  3. Cover des Buches Geheimcode Makaze (ISBN: 9783442371518)
    Clive Cussler

    Geheimcode Makaze

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Zwei japanische U-Boote mit einer todbringenden Viruswaffe an Bord werden 1944 vor der Küste der USA versenkt. Jahrzehntelang sind sie verschollen. Da entdeckt ein koreanischer Industriemogul ihre Spur und entwickelt einen perfiden Plan, mit dem Ziel der Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea. Nur drei Menschen können ihn noch aufhalten und den Rest der Welt vor den vernichtenden Konsequenzen bewahren. Eine Meeresbiologin, ein Marineingenieur – und der Vater der beiden: Dirk Pitt, der Chef der NUMA, der National Underwater and Marine Agency.


    Ein spannender Thriller, der allerdings noch wesentlich spannender sein könnte, wenn der Klappentext des Buches nicht so viel verraten würde. Dadurch wird bereits zu Anfang sehr viel verschenkt. Ohne den Klappentext wüsste man nämlich nicht, an was die Wissenschaftler zu Anfang des Buches so plötzlich sterben und man wüsste auch nicht, wer hinter dem geheimnisvollen Schiff steckt, das sich ohne Nationalitätskennung in amerikanischen Gewässern herumtreibt und sofort das Feuer auf den Forschungshubschrauber der NUMA eröffnet und diesen abschießt. Trotz allem ein tolles Buch, bei dem man von Anfang an mit den Hauptcharakteren mitfiebert. Diese sind sehr sympathisch dargestellt und man steht sofort auf ihrer Seite. Aber auch die Bösen kommen nicht zu kurz. Auch ihre Handlungen und Gedanken werden dem Leser nicht vorenthalten. Man erlebt, zu was für teuflischen Taten Menschen fähig sind, denen durch Verblendung und Propaganda das letzte bisschen Hirn zermatscht wurde.

  4. Cover des Buches Höllensturm (ISBN: 9783442382972)
    Clive Cussler

    Höllensturm

     (10)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Der Thriller „Höllensturm“ wurde von den amerikanischen Autoren Clive Cussler und Graham Brown geschrieben und ist 2014 im Blanvalet Verlag erschienen. Das Buch gehört zu den Kurt Austin Romanen.

     

    Das Wetter hat sich plötzlich verändert. In manchen Regionen wo man Regen gewöhnt ist, regnet es nicht mehr, aber dafür in der Wüste. Es ist fast so als ob jemand mit dem Wetter spielen würde, aber ist dies überhaupt möglich? Drei Wissenschaftlicher von der Numa sollen herausfinden wieso es im Meer plötzlich kälter geworden ist. Langsam kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, aber bevor sie zu nahe dran sind, verschwinden sie spurlos. Der Chef der Numa schickt somit Kurt Austin und sein Team auf die Suche nach den vermissten Wissenschaftlicheren. Bald begreifen sie, dass sie diese nicht mehr lebend finden werden und so manchen sie sich auf die Suche nach den Mördern und wollen zugleich herausfinden was mit dem Wetter geschieht. Wird am Ende das Gute gewinnen? Wird man das Spiel mit dem Wetter lassen oder werden bei diesem Spiel Millionen Menschen ihr Leben verlieren?

     

    Fragen die in dem Buch interessant beantwortet werden, auch wenn ich mich oftmals fragte ob dies alles tatsächlich passieren kann und wenn ich ehrlich bin, dann will ich die Antwort auf diese Frage gar nicht wissen. Das Buch ist in mehrere Kapitel untergliedert, welche ungefähr 20 Seiten lang sind und in welchen es immer wieder andere Hauptpersonen gibt, so dass man stets gespannt bleiben kann. So gelingt es Clive Cussler mal wieder das Interesse seiner Leser stets zu behalten und ein Höhepunkt jagt fast schon den nächsten. Zudem ist auch dieses Buch, wie alle Bücher von ihm, in einem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil geschrieben. Man kann die Charaktere gut verstehen und mit diesen mitfühlen, auch wenn man von einem Charakter auf eine falsche Spur gelenkt wird. Besonders gut hat mir bei diesem Buch gefallen, dass am Anfang gezeigt wird wie der Bösewicht böse geworden ist, was er am Anfang seines Lebens nicht war und somit kann man auch mit diesem teilweise mitfühlen. Wie immer bei Büchern von Clive Cussler lernt man auch vieles Neues hinzu.

     

    Das Buch möchte ich sehr gerne weiterempfehlen, sowohl Lesern des Thriller Genres wie auch Lesern von Abenteuerromanen. Wer also einen spannenden, interessanten Thriller lesen möchte, demjenigen möchte ich das Buch gerne ans Herz legen. Der Kauf lohnt sich sehr, zumindest meiner Meinung nach. Und wer die Buchserie mit dem ersten Buch der Serie beginnen möchte der sollte mit „das Todeswrack“ anfangen. Wobei man das Buch auch sehr gut ohne Vorwissen aus der Buchserie lesen kann.

  5. Cover des Buches Codename Tartarus (ISBN: 9783734101434)
    Clive Cussler

    Codename Tartarus

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Hier wurde ein wissenschaftlicher Aspekt abgehandelt, der für mich erstmal böhmische Dörfer war, voller Neugier hat man sich dann informiert und erst dann konnte man es richtig nachvollziehen. Die Idee dass man die Nullpunktenergie abzapfen könnte, um damit anderen zu schaden oder auch kostenlose Energie für die Welt bereitzustellen ist schon richtig genial.

    Klar muss Kurt Austin und Joe Zavala wieder einmal zufällig über diesen Fall stolpern und wieder haben es diese beiden Hauptcharaktere geschafft diesen Fall auf ihre Art und Weise zu lösen.

    Megaspannend von der ersten bis zu letzten Seite. Ich kann es nur jedem empfehlen die Bücher von Clive Cussler zu lesen.
  6. Cover des Buches Der Todesflug der Cargo 03 (ISBN: 9783442553358)
    Clive Cussler

    Der Todesflug der Cargo 03

     (36)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Spannung pur durch eine Altlast, mit der man wohl nicht mehr gerechnet hatte.


    Inhalt: Dirk Pitt ist mit seiner aktuellen Flamme in einem kleinen Liebesurlaub in den Bergen. Die beiden leben in einer Art Wochenendhaus von ihr. Dirk findet in der Garage jedenfalls zwei seltsame Gegenstände, die so gar nicht in diese gegen passen.

    Diese Gegenstände und die anschließenden Recherchen führen Dirk Pitt zu einem Vorfall, bei dem ein Flugzeug verschwunden ist. Damals wurde nach dem Flugzeug gesucht, es wurde aber nicht gefunden. – Dirk Pitt kann dieses Flugzeug in einem Bergsee ausfindig machen. Er kann den Absturz und den Untergang rekonstruieren und findet am Ende auch heraus, was den Flug so brisant gemacht hat.

    Man entschließt sich, das Flugzeug zu bergen, da die Fracht viel zu gefährlich ist, als dass man sie dort lassen könnte. Allerdings muss man feststellen, dass nicht mehr alle Behälter vorhanden sind. Die fehlenden Behälter müssen gefunden werden, alles andere ist viel zu gefährlich.

    Es beginnt ein sehr gefährlicher Wettlauf mit der Zeit, den Dirk Pitt mit viel Einsatz und hochgradiger Action zu einem halbwegs akzeptablen Ende führen kann.


    Fazit: Schon das Titelbild des Buches ist mächtig aussagekräftig. Unter den üblichen Angaben wie Titel und Autor ist ein Flugzeug zu sehen, welches zu einhundert Prozent eine Frachtmaschine ist. Ich bin jetzt in Flugzeugtechnick nicht so bewandert, das war für mich aber eindeutig ein Frachtflieger älteren Baujahres. – Offensichtlich befand sich das gute Stück unter Wasser, denn da steigt etwas auf, was ich als Luftblasen deuten würde.

    Erschienen ist das Buch im Original im Jahre 1978 und auf Deutsch dann ein Jahr später. – Das Buch ist dann also genau so alt wie ich. Das liegt dann wohl im Auge des Betrachters.

    Clive Cussler lebt ja leider nicht mehr. Aber er hat eine ganze Reihe guter Bücher hinterlassen. – Ich mag mir noch gar nicht ausmalen, was mich machen soll, wenn ich sie mal alle ausgelesen habe ...


    Schon der Prolog nimmt Bezug auf das Titelbild. Der Leser erlebt den unglücklichen Untergang jeder Maschine quasi hautnah mit. Der anschließende Zeitsprung bringt dann auch schon Dirk Pitt ins Spiel. Er hat, einmal mehr, eine Liebschaft und findet das Wrack mehr oder weniger zufällig. – Er ist eben der Held dieser Reihe. 

    Leider findet nach der spannenden Phase ein Ortswechsel statt, den ich zu diesem Zeitpunkt nicht nachvollziehen konnte. Deswegen hat es mich da auch erst einmal ziemlich brutal aus der Handlung gerissen. Ich habe es gelesen, in der Hoffnung noch einen Zusammenhang herstellen zu können. – Das hat dann allerdings wirklich bis zum bitteren Ende gedauert, als im Epilog alles aufgedröselt wurde und der Leser über alle Nebensächlichkeiten aufgeklärt wurde.

    Zwischendrin hatte es jede Menge Action, Spannung und nervenaufreibende Aktionen des Protagonisten. Immer wieder wurde es brandgefährlich. Ganz besonders dann, als heraus war, was in dieser Frachtmaschine transportiert worden war. – So etwas musst du dir auch erst einmal ausdenken, wenn man so eine Story konstruiert. Wäre nur mal interessant zu wissen, ob es diesen Stoff tatsächlich mal gegeben hat. Ich meine, chemische Kampfstoffe sind perfide, da würde mich auch das nicht weiter wundern.


    Leider strotzt auch dieses Buch der Reihe nur so vor Satzfehlern. Da wurde aus einem Umlaut mal eben ein Selbstlaut, mit sich doppelnden Buchstaben stand man komplett auf Kriegsfuß und am Ende wurden Freizeichen gesetzt, wo eigentlich ein Buchstabe hin gehörte. – Das hat mich öfter mal aus der Handlung geschmissen und ich musste mich mühsam wieder rein finden. Das hatte dann wieder zur Folge, dass ich das Kopfkino nur stellenweise hatte und dadurch mit Sicherheit ein großer Teil an Spannung verloren gegangen ist. – Schade drum, denn ich glaube, das ganze Buch hätte mich auch noch um einiges mehr fesseln können, als es das getan hat.

    Stellenweise ist sich Herr Cussler in sehr langen und kompliziert gestalteten Schachtelsätzen ergangen. Das hat den wissenschaftlichen Teil des Buches leider ein wenig schwerer verständlich gemacht, als die Stellen, in denen es einfach nur zur Sache ging. Aber entmutigt hat mich das nicht. Ich habe auch so verstanden, um was es ging und wie brisant das Thema am Ende war.

    Leseunterbrechungen war jederzeit möglich, machten sich aber an den Kapitelübergängen immer am besten. Meistens hatte es da sowieso einen Orts- oder Perspektivwechsel, somit habe ich dann auch immer wieder schneller und besser rein gefunden, als mittendrin. 


    Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen. Zumindest von der Handlung der Story her, war es mehr als spannend und ich könnte mir nicht vorstellen, dass man das hätte groß anders schreiben können.

    Die Bände der Reihe Dirk Pitt sind auch sehr gut als Einzelbände lesbar und die chronologische Reihenfolge muss nicht zwangsläufig eingehalten werden.

  7. Cover des Buches Um Haaresbreite (ISBN: 9783442553600)
    Clive Cussler

    Um Haaresbreite

     (36)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Ein unheimlich langatmiger und uninteressanter Einstieg und dann die gewohnte Dramatik.


    Inhalt: Dirk Pitt hat einmal mehr einen Auftrag. Er soll einen verschollenen und vergessen geglaubten Vertrag heben. Es kommen zwei verschiedene Möglichkeiten von Verstecken in Frage.

    Das versunkene Schiff stellt sich als vielversprechend heraus, endet aber in einer gefährlichen Explosion, bei der leider auch Menschenleben verloren gehen. 

    Die etwas umständlichere Variante ist der abgestürzte Zug. Dirk Pitt taucht auch im Fluss nach dem Zug, wo er ihn aber nicht finden kann. – In Zusammenarbeit mit Heidi kommt er aber zu dem Schluss, dass es nicht der Zug war, der abgestürzt ist, sondern ein Fake. Der gesuchte Vertrag muss sich noch in dem Zug finden und der Zug wurde versteckt und steht da noch heute.

    Die Zeit drängt, denn an dem Vertrag hängen politische Karrieren und persönliche Schicksale.


    Fazit: Das Cover hat mir ja einmal mehr ein wirklich spannendes Tauchabenteuer hoffen lassen. Irgendwas mit einem versunkenen Schatz oder Ähnliches, aber wenn man es genau betrachtet, ist das Cover nicht wirklich passend. Denn am Ende hat sich hier einiges, wenn nicht sogar achtzig Prozent um Politik.

    Ich bin in jedem Fall erst einmal voller Elan in die Handlung gestartet und wurde mal direkt enttäuscht. Von Anfang an ging es hier um politische Verstrickungen in der Vergangenheit. Ein Vertrag, der einigen sauer aufgestoßen ist, was zahlreiche Tote hinter sich her gezogen hat. Ein Überfall auf einen Bahnhof wird haargenau beschrieben, der hat aber erst einmal gar nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun. Ich war angepisst und fast versucht, das Buch zur Seite zu legen und das Lesen erst einmal zu lassen. Das habe ich dann auch erst einmal getan. Aber dann siegte die Neugier. Verdammt noch eins, das war ein Buch von Clive Cussler und Dirk Pitt, der eigentliche Protagonist in dieser Reihe, war bis zu Seite 90 noch nicht im Spiel, außer dass er mal wieder ein Nümmerchen geschoben hat.

    In jedem Fall wird es ab dem Zeitpunkt spannend, als Dirk Pitt dann endlich mal in Action treten kann. Es wird klar, für was der Prolog da war, es wird klar, welche Rolle dieser mysteriöse Vertrag spielen soll und endlich geht die spannende Suche los.

    Immer wieder lustig, wie Herr Cussler immer wieder auf die Hebung der Titanic zu sprechen kommt. Das scheint wohl eines seiner erfolgreichsten Werke gewesen zu sein. Daran wollte er wohl gern wieder anknüpfen. – Zumindest macht es für mich diesen Eindruck.

    Jedenfalls habe ich mich dann in die Handlung mit der Suche gestürzt und dieses politische hick Hack für mich außen vor gelassen.


    Bei diesem Buch hatte ich beim Lesen einige Probleme der Sache zu folgen. Ich hatte das erste Mal nicht so wirklich den ungeteilten Lesespaß, wie ich ihn von Cussler kenne. – Das kann aber auch durchaus an dem politischen Kernthema liege. Politik ist ja so eine Sache, die ich schon immer für komplett überflüssig und komplett überbezahlt halte. (Aber gut, auch diese Herrschaften müssen ja von irgendetwas existieren.)

    Auch hat es in diesem Buch wieder einige Satzfehler. Das hat mich immer wieder zusätzlich stolpern lassen. Da waren unsinnige Leerzeichen eingebaut, oder aber auch komplett andere Wörter gedruckt, als sie da eigentlich hingehörten.

    Vom Stil her war es typisch Cussler. Seinen Protagonisten hat er wieder komplett originalgetreu dargestellt. Dieser Sunnyboy, der dann zu Profi wird, wenn es eben erforderlich ist und ansonsten nichts weiter als Frauenheld ist. Er klettert in so manches Bett und macht ansonsten seinen Job.

    Was ich krass fand, waren die vielen Toten bei der Explosion. Hier war es wirklich sehr spannend und originalgetreu beschrieben. Hier kam sein militärisches Wissen wieder sehr zum Vorschein.

    Am Ende war ich jedenfalls froh, dass ich dieses Buch hinter mir hatte und ich hoffe wirklich, dass dieser Teil der Reihe nur ein unangenehmer Ausrutscher war, was das Thema angeht. Ich habe nämlich den Rest dieser Reihe schon. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, zeigt sich dann, wenn ich es lese.


    Clive Cussler an sich ist ein wirklich wunderbarer Vorschlag für  Thriller- und Abenteuerfans. Dieses Buch allerdings ist ein denkbar schlechter Einstieg in das Universum dieses Autors. Ich kann wirklich sagen, lest es, wenn ihr den Anspruch habt, die Reihe komplett konsumiert zu haben. Aber lasst es, wenn ihr wirklich nur gute Storys wollt.

  8. Cover des Buches Unterdruck (ISBN: 9783442384181)
    Clive Cussler

    Unterdruck

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Malibu
    Für den Vater ist es immer schön, wenn der Sohn seine Serie fortsetzt - so setzt auch Dirk Cussler die erfolgreiche Serie rund um Dirk Pitt fort. Mittlerweile sind es 22 Bände rund um diesen Mann, um die Meereswelt und die U-Boote.

    Das schnellste U-Boot, die "Sea Arrow", wurde im Geheimen entwickelt. Nun ist das Schlüsselelement des Prototypen verschwunden und der Entwickler tot. Zur selben Zeit verschwinden mehrere Schiffe auf dem Meer, welche nicht mehr wieder gefunden werden. Wenn doch, dann befinden sich an Bord verbrannte Leichen. Was ist hier geschehen? Nur Dirk Pitt, der Direktor der NUMA ist in der Lage, die Zusammenhänge aufzudecken. Sollte er versagen, bedeutet das das Ende der Welt.

    Gleich vorneweg muss ich sagen, dass ich keinerlei Buch des Autoren Clive Cussler kenne und mitten in einer Reihe angefangen habe zu lesen. Ich denke, das tut der Serie aber keinen Abbruch und behindert den Lesefluss auch nicht. Man lernt hier den Protagonisten auch direkt kennen und muss meiner Meinung nach keine Vorkenntnisse zum Roman haben.

    Es ist ein Abenteuerthriller - und so wird auch der Protagonist und seine Freunde von einem Abenteuer ins nächste geworfen. Das erstaunliche daran ist, wie er jedes Mal die Situation aufs Neue meistert und immer als Held hervorgeht. Scheinbar geht Dirk Pitt nichts daneben, er schafft es immer, die Situation so zu meistern, als würde ihm kein Fehler unterkommen. Die Charaktere rund um ihn und auch er selbst sind sehr detailgetreu gezeichnet und es macht Spaß deren Konversationen zu verfolgen - dennoch ist es unwahrscheinlich, dass einem die Glückssträhne so derartig begleitet.

    Die Spannung nimmt in diesem Roman keinesfalls ab und auch der Schreibstil ist so gehalten, dass man ohne zu Stoppen weiterlesen kann. Die Sprache und die Ideen des Autors lassen den Leser schnell vorankommen und einige spannende Stunden verbringen.

    Ich persönlich muss leider sagen, dass ich mit der Materie an sich, den U-Booten etc., nicht viel anfangen kann und so herausgefunden habe, dass Bücher mit diesen Themen nicht gut in mein Lesegenre passen. So spannend das Buch auch ist, für mich war es manchmal etwas anstrengend weiterzulesen, da ich mich nicht gut hineinfinden konnte in die Materie.  Für Fans des Genres sowie der gesamten Reihe ist dieses Buch aber sicherlich ein Muss - so kann ich dieses gewissenlos weiterempfehlen, selbst wenn es mich persönlich nicht direkt vom Hocker gehauen hat! Mit dem Schreibstil und der aufgebauten Spannung konnte aber auch ich mich sehr gut anfreunden und lese gerne mehr von diesem Autor - wenn es um ein anderes Thema geht!
  9. Cover des Buches Das Gold von Sparta (ISBN: 9783641151836)
    Clive Cussler

    Das Gold von Sparta

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Yuria

    "Das Gold von Sparta" ist der erste von vielen Bänden der "Fargo"-Reihe vom amerikanischen Autor Clive Cussler und ich würde es als modernen Indiana Jones-Abenteuerroman beschreiben. Der Autor hat beim Schreiben Unterstützung vom amerikanischen U.S. Navy-Veteranen Grant Blackwood erhalten. Vieles hat mir gefallen, einiges hat mit aber auch die Haare zu Berge stehen lassen. Ich habe das Abenteuer des Ehepaars Fargo aber trotz der unzähligen sehr unrealistischen Verfolgungsjagden gern gelesen, vor allem wegen den historischen Details.

    Inhalt: Das Ehepaar Sam und Remi Fargo sind stinkreich, abenteuerlustig und mehr oder weniger berühmte Hobby-Schatzjäger. Als sie in den Sümpfen von Pocomoke River auf ein verschollenes U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg stoßen, nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Denn darin befindet sich ein Artefakt, das der Milliardär und Mafiosi Hadoin Bondaruk um jeden Preis haben will. Aber Aufgeben liegt definitiv nicht in der Natur der Fargos und es beginnt eine Schnitzeljagd auf Leben und Tod.

    Meine Meinung: "Das Gold von Sparta" ist mein erster gelesener Roman von Clive Cussler und hat mich etwas zwiespältig zurück gelassen. Die positiven Aspekte sind auf jeden Fall der Schreibstil, denn dieser ist sehr fesselnd und trotz der vielen historischen und abenteuerlichen Details leicht verständlich. An Spannung mangelt es dem Buch auch nicht, denn Sam und Remi Fargo landen von einer gefährlichen Situation in die Nächste. Mir war das ganze aber schon ein bisschen zu viel des Guten, denn durch die ganzen Verfolgungsjagden und todbringenden Szenen hat man beim Lesen zwischen all der Spannung gar keine Zeit zum Luft holen. Einige Szenen waren auch dermaßen unrealistisch, dass es sogar mir als Fantasy- und Science-Fiction-Fan die Haare sträuben ließ. Ich bin mir z.B. ziemlich sicher, dass ein U-Boot das Jahrzehnte im Meer verschollen ist, bestimmt nicht mehr dazu taugt, eine Flucht durch einen unterirdischen Fluss zu überstehen. Oder dass eine Gletscherhöhle in den Alpen trotz Gletscherschmelze, unzähliger Höhlenforscher und offensichtlich einem bestehenden Zugang bis heute unentdeckt geblieben ist. Naja, aber es ist eben auch ein Abenteuerroman und wir lesen solche Romane ja um der Realität zu entfliehen. Ein bisschen Fantasie und Größenwahn ist da schon in Ordnung, aber da im Buch so viele dieser haarsträubenden Aspekte vorkamen, war mir das dann doch ein bisschen zu viel des Guten.

    Was wäre ein Schatzjäger-Roman ohne historischen Schatz und dieser Schatz wurde sehr gut in die Geschichte eingearbeitet. Der Autor hat wirklich ein Händchen dafür historische und geschichtliche Elemente in die Story einzubauen ohne das Buch langweilig werden zu lassen. Natürlich gibt es einen verschollenen Schatz der Antike, der gefunden werden will und das Ehepaar Fargo macht sich auf den Weg in eine abenteuerliche Schnitzeljagd von Hinweis zu Hinweis. Auch hier hat der Autor ein bisschen übertrieben, denn in der Geschichte finden die Fargos nicht nur ein verschollenes Relikt, sondern gleich mehrere Schätze, die eigentlich alle die Hauptrolle verdient hätten. Leider wurden viele dieser verschollenen Schätze vom Autor erfunden, was ich etwas schade fand, aber das Buch ist trotzdem gespickt mit unzähligen historisch belegten Fakten und wahrer Geschichte. Der Co-Autor von Clive Cussler und U.S. Navy-Veteran Grant Blackwood hat sein militärisches und marines Wissen beigetragen und insgesamt wirkte das Buch wirklich sehr gut recherchiert und kann mit seinen Fakten und dem Hintergrundwissen überzeugen.

    Unsere Protagonisten Sam und Remi Fargo sind humorvoll, abenteuerlustig und stinkreich. Sie haben für ihr Leben bereits lange ausgesorgt und können sich voll und ganz ihrem großen Hobby widmen. Geld spielt dabei keine Rolle und so wird ihrer Leidenschaft, der Schatzjägerei zumindest finanziell keine Grenzen gesetzt. Leider vergessen die Beiden auch immer wieder, dass die Dinge, die sie jagen einen hohen geschichtlichen Wert haben und nehmen sich gleich mal vorweg gefundene Dinge den Behörden vorzuenthalten. Als Archäologie-Fan haben mir einige leichtfertige Entscheidungen der Fargos im Herzen wirklich sehr weh getan, auch wenn ich natürlich weiß dass es sich dabei nur um einen erfundenen Roman handelt. Was mir an den Beiden am Besten gefallen hat, war ihr unverwechselbarer Humor, der mir des Öfteren ein Schmunzeln ins Gesicht zauberte und die Art und Weise, wie die Beiden miteinander umgegangen sind. Trotz der vielen gefährlichen und auch tödlichen Situationen waren sie stets liebevoll und haben sich fürsorglich umeinander gekümmert. Dass sich die Beiden lieben, habe ich niemals angezweifelt und konnte die Beiden für ihren Zusammenhalt nur bewundern. Sam und Remi Fargo können und wissen aber alles. Aus jeder Situation finden sie einen Ausweg, auch wenn er noch so bizarr ist. Sie sind jedem und allem überlegen, sowohl körperlich als auch geistig. Irgendwann ging mir das wirklich auf die Nerven, weil ich sofort wusste, dass die Beiden zu jedem Problem sofort eine Lösung parat haben werden.

    Aber ich kann nicht bestreiten, dass ich das Abenteuer der Fargos trotz der vielen unstimmigen Aspekte gerne verfolgt und meine Freude beim Lesen hatte, gerade weil es teilweise so übertrieben war. Die historischen Elemente wurden gekonnt in das Abenteuer eingewebt, auch wenn einiges davon für die Story frei erfunden wurde. Der Schluss bietet natürlich ein Happy-End, inklusiver gefundenen Schatz und besiegtem Bösewicht. Das Ende war zwar genau so übertrieben, wie der Rest der Geschichte, ich habe aber auch nichts anderes erwartet. Irgendwie hat mich die Geschichte an eine erwachsenere und historischere Version von den Abenteuern der "Fünf Freunde" von Enid Blyton erinnert. 😀
    Mit Charme, Rätseln und jede Menge Action begeben sich die Fargos auf eine Schnitzeljagd nach verschollenen Schätzen der Geschichte. Ein actiongeladenes Abenteuer für Zwischendurch für Indiana Jones- und Tomb Raider-Fans.

  10. Cover des Buches Polarsturm (ISBN: 9783442374694)
    Clive Cussler

    Polarsturm

     (22)
    Aktuelle Rezension von: simonfun
    Eine gute Routinegeschichte, die sich mit den Folgen der globalen Erwärmung beschäftigt und nebenbei gleich die Lösung mitliefert. Wie auch immer - der Autor kanns besser!
  11. Cover des Buches Das Geheimnis von Shangri La (ISBN: 9783641151829)
    Clive Cussler

    Das Geheimnis von Shangri La

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

    Solider Politikthriller, war kurzweilig und hat Spaß gemacht.

  12. Cover des Buches Tarnfahrt (ISBN: 9783442382231)
    Clive Cussler

    Tarnfahrt

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Dirk Pitt kannte ich schon. Dabei war es nett, seine Verlobte und spätere Frau mit im Boot zu haben. Hier konnte ich mich etwas schwer umstellen, habe auch nicht recht verstanden, was Juan nun ist, CIA-Agent oder Abenteurer, Ganove oder Polizist. Wohl irgendwas von allem.

    Die Story klingt an das Philadelphia-Experiment an und nimmt auch immer wieder Bezug darauf, die Schwerpunkte liegen aber woanders - und zwar ziemlich verteilt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, daß verschiedene Plots zusammengeschustert worden sind.

    Lesen kann man es trotzdem gut, wenn auch hinter den Geschehnissen nichts Tieferes steckt. Kann man lesen, muß man aber nicht.

  13. Cover des Buches Der goldene Buddha (ISBN: 9783442361601)
    Clive Cussler

    Der goldene Buddha

     (27)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Wer Cusslers Romane kennt weiß, dass es meist um zwei bis drei parallel laufende Geschichten geht. Hier jedoch nicht. Juan hat einen Auftrag und zieht ihn akribisch durch. Das ganze ist jedoch derart detailverliebt, dass ich ab und zu den Faden verlor.
    Wie auch immer - schwacher Anfang!

  14. Cover des Buches Eisberg (ISBN: 9783641151867)
    Clive Cussler

    Eisberg

     (41)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Nachdem mich der erste Teil ziemlich gefesselt und angefixt hat, wurde ich im zweiten Teil herb enttäuscht.


    Inhalt: Ein Eisberg wird gefunden. In diesem Eisbrocken eingeschlossen, befindet sich ein Schiff. Gemeinsam mit einem Forscher soll Dirk Pitt dieses Erkunden und seine Bergung vorbereiten.

    Was Dirk Pitt allerdings nicht weis, ist die Tatsache, dass sowohl der Doktor, der bei ihm ist, als auch eine weltweit handelnde Organisation ihn hier von etwas ablenken wollen, was tatsächlich passiert ist.

    In einem spannenden Anfang startet die Story in ein wirklich interessantes Abenteuer, um dann irgendwie in ein politisches und machtgieriges Wirrwarr abzutriften, was ein Eingreifen von Dirk Pitt notwendig macht.


    Fazit: Auf dem Titelbild ist ein Uboot zu sehen, welches durch eine geschlossene Eisdecke bricht. Das hat zum Einen mit dem Titel nicht viel zu tun und dann taucht auch in der gesamten Story nicht ein Uboot auf. Deswegen frage ich mich, was sich der Coverdesigner hier gedacht hat. Und dass auch der Verlag dieser Lüge hier nicht Einhalt geboten hat. Man hätte doch ein Eisberg mit einem inliegenden Schatten abbilden können ... warum das falsche Bild?

    Außerdem sind auch im zweiten Band von Dirk Pitt der eine oder andere Rechtschreib- oder Druckfehler zu finden. Die haben mich dann in meinem Lesefluss unterbrochen und mich stellenweise auch einfach nur den Kopf schütteln lassen. – Bitte wie kann man denn so schlampig arbeiten, dass ein solcher Text wirklich an die Öffentlichkeit gerät. 


    Die Story startet wirklich spannend und hat mich komplett fasziniert. Der Fund des Eisberges mit dem Boot, seine Erforschung und der erste Trubble mit den anderen Leuten hatten etwas, was mich sehr bei der Stange gehalten hat. Aber leider ist das eben nicht so geblieben. Die Handlung ist von dem Schiff dann komplett abgekommen und wurde zu einem Intrigenspiel, welches zugunsten einer neuen Weltordnung ausgefochten werden sollte.

    Die Figuren wurden zu viele, die Namen konnte ich nicht mehr auseinander halten. Dann kommt diese wirklich sehr seltsame Organisation ins Spiel. Das entdeckte Schiff gerät komplett in Vergessenheit und ein machtbesessener Kerl versucht sämtliche Leute um die Ecke zu bringen, die etwas zu sagen haben.

    Dirk Pitt rettet einmal mehr die Welt. Er wird selber verletzt, klettert mit einer gebrochenen Rippe noch eine Klippe hoch und schleppt sich stundenlang durch eiskaltes Niemandsland ... – wer es glaubt, wird selig und wer nicht, kommt auch in den Himmel.

    Die einzige Figur mit Tiefe und wirklich einer Rolle ist die von Dirk Pitt selber. Alle anderen Gestalten verblassen fast ungehört und bleiben flach und gesichtslos. - Um ehrlich zu sein, habe ich im zweiten Teil ganz schön das Interesse an der Story verloren. 

    Am Ende hat sich die Rolle des Schiffes noch aufgeklärt, aber ich kann nicht behaupten, dass mir das Ende gefallen hat. Irgendwie war auch hier durchschaubar, dass diese Organisation ihr Ziel nicht erreichen würde. Schließlich war ja Dirk Pitt mit von der Partie. Aber als Happy End würde ich das hier nicht bezeichnen. - Der Einsatz war für Pitt beendet, aber das war es dann auch schon.


    Leider gab es im Text auch hier wieder zahlreiche Fehler. Rechtschreibfehler und stellenweise auch im Satzbau. An den Stellen bin ich dann extra noch einmal aus der Handlung geflogen und musste mich dann erst wieder rein kämpfen.

    Das Titelbild fand ich zur Story mehr als unpassend und alles in allem hat mich dieses gesamte Buch nicht überzeugt. Das hat Herr Cussler in jedem Fall auch schon einmal besser gemacht. – Es ist ja auch sehr bezeichnent, dass ich fast zwei Wochen für die paar Seiten gebraucht habe. Sowas habe ich auch schon einmal schneller erlebt.


    Wenn man die Reihe von Herrn Cussler komplett gelesen haben möchte, sollte man das Buch halt auch mitnehmen. Aber nach der Lektüre kann ich es nicht so wirklich empfehlen. Dazu ist der zweit Teil zu krass anders als der Erste und hat mich ganz schön enttäuscht. Es ist schade, aber es ist so.

  15. Cover des Buches Im Todesnnebel. Hebt die Titanic! (ISBN: 9783442131969)
    Clive Cussler

    Im Todesnnebel. Hebt die Titanic!

     (32)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Rein in die Handlung und dann nicht mehr davon loskommen. – So mag ich das!


    Inhalt: Als Dirk Pitt eine seltsame Kapsel im Wasser vor Oahu findet, kann er sie bergen, öffnet sie und liest die darin enthaltenen Papiere. Er kann nicht glauben, dass das eine Nachricht vom verschollenen Unterseeboot sein soll.

    Von der NUMA wird er der NAVY zur Verfügung gestellt, um das technische Meisterstück doch noch zu wieder zu finden.

    Auf der Suche finden sie nicht nur einen regelrechten Schiffsfriedhof, sondern auch Menschen, die sich auf ganz eigene Art auf den Atomkrieg vorbereitet haben.

    Ein zunächst nach Fantasy aussehender Roman wird plötzlich fast real möglich.


    Fazit: Als Titelbild hatte es mal wieder ein U-Boot. Mir drängte sich der Verdacht auf, dass sie Ine verschollenes U-Boot suchen würden .... – Die NUMA, der Dirk Pitt angehört, ist nun mal eine marine Einheit. Es blieb also abzuwarten, was das für ein Fall werden würde.

    Auf jeden Fall war die Verlagsstandart-Einstellung bei diesem Band nicht mehr ganz so klein, wie beim Vorgänger. Also atmete ich noch einmal tief durch und machte mich daran, in die Story zu starten.


    Das U-Boot vom Titel hat dann im Prolog gleich mal für eine Havarie herhalten müssen. Nur dass man Dirk Pitt gleich in Action holen konnte. Durch Zufall und aus Neugier wird er hier in eine Sache hinein gezogen, die ihm nicht wirklich Zeit für amoröse Abenteuer lässt. – Eine angenehme Abwechslung, wenn der Frauenheld einfach mal seinen Job vorzieht.

    Die ganze Story hat anfangs einen ziemlich fantastischen Charakter. Der Untergang des U-Bootes ist schon sehr mysteriös. Die Nachricht, die dann gefunden wird, wirft Fragen auf. Diese Fragen werden noch größer, als das U-Boot wieder gefunden wird und ich dachte, Herr Cussler währe in die Fantasy geraten.

    Am Ende kann man alles Aufdröseln und mit etwas Zukunftstechnologie aufklären.

    Ich hätte nicht gedacht, dass das geht, aber auf den letzten 50 Seiten hat Herr Cussler die Spannung einfach noch einmal angezogen. Die finale Action verlangen allen Beteiligten noch einmal alles Mögliche ab und das bringt Herr Cussler hier auch noch einmal sehr wirkungsvoll zur Geltung. Ich dachte echt, ich muss vor lauter Spannung einfach mal platzen, so extrem war es.


    Die Handlung startete schnell und hatte auch über das ganze Buch ein sehr rasantes Tempo. Man kann hier von einer kompletten Sitländerung reden, wenn man das Ganze mit dem vorangegangenen Band dieser Reihe vergleicht.

    Apropos Reihe: Ich finde es noch erwähnenswert, dass es durchaus möglich ist, die Bände hier alle außerhalb der chronologischen Reihenfolge zu lesen. Jeder Teil ist ein in sich geschlossener Roman, der nicht wirklich auf andere Bände eingeht. Und wenn es dann doch mal so sein sollte, dann wird alles in der Handlung erklärt und der Leser weiß bescheid.

    Die Handlung war spannend und ich hätte das Buch am liebsten direkt am Stück gelesen. Leider war das aber nicht möglich, da es da noch so etwas wie ein reales Leben hatte, welches auch ab und zu meine Aufmerksamkeit gefordert hat. Stellenweise war das Ganze sogar so spannend, dass ich mich regelrecht zwingen musste, langsam zu lesen. Ich habe richtig gemerkt, wie ich stellenweise immer schneller lesen wollte, weil die Handlung gerade so schnell war. Dann musste ich zurück rudern, um wieder mein normales Lesetempo finden zu können. – Das war irgendwie strange und in dem Sinne so erlebt hatte ich das auch noch nicht wirklich.

    Leider hatte es hier Tipp- und Satzfehler im Text. Die waren dann stellenweise schon so gestrickt, dass sie mich in meinem Lesefluss haben stolpern lassen. – Ich bin nicht komplett aus der Handlung heraus geflogen, aber ich bin gestrauchelt und das fand ich ärgerlich. Mal abgesehen von der alten Rechtschreibung, hätte man auch schon seinerzeit auf Rechtschreibung achten können. 


    Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.

    Bei diesem Teil der Reihe sind mir die Seiten nur so unter den Händen weg geronnen. Ich war gefesselt, von der Handlung gefangen und habe die ausschweifenden Frauengeschichten des Protagonisten nicht vermisst. Statt dessen wurde ich erst in die Irre geleitet, um dann qualvoll bis  zur Auflösung warten zu müssen


    Dieses Buch ist in jedem Fall eines der stärkeren von Clive Cussler und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich war die ganze Zeit komplett gefesselt und war einfach nur fasziniert, wie er erst in die Fantasy abzurutschen drohte, um dann doch alles im realen Leben abspielen zu lassen. Der reine Wahnsinn.

  16. Cover des Buches Inka Gold (ISBN: 9783641152147)
    Clive Cussler

    Inka Gold

     (67)
    Aktuelle Rezension von: BuEcHeRwUrM
    Zu diesem Buch fallen mir nur drei Worte ein: EINFACH NUR GEIL!
  17. Cover des Buches Tödliche Beute (ISBN: 9783641132682)
    Clive Cussler

    Tödliche Beute

     (22)
    Aktuelle Rezension von: blueknight60
    Ein Schiff radikaler Umweltschützer versenkt ein dänisches Kriegsschiff bei einer Aktion gegen Walfänger. Im Umfeld von Fischfarmen nimmt die Fangquote drastisch ab. Nachforschungen im Umfeld der Fischfarmen führen zu mysteriösen Todesfällen und zum Verlust eines weiteren Schiffs der Umweltschützer. Alle Spuren führen zum Unternehmen Oceanus, daß weltweit Fischfarmen betreibt und wie es sich dann herausstellt genmanipulierte Fische züchtet und auch einsetzen will, um den weltweiten Fischmarkt zu kontrollieren. Um dieses Vorhaben zu verwirklichen ist ein Menschenleben nichts wert, was auch Kurt Austin von der NUMA am eigenen Leib erfahren muss. Die Spuren führen zu einem Inuit-Stamm und Kurt Austin setzt alles daran, dieser verbrecherischen Organisation das Handwerk zu legen - was letztendlich auch gelingt. Ein Thriller aus der Feder von Clive Cussler und seinem Co-Atutor Kemprecos - wie immer ein Garant für Spannung und gute Unterhaltung. Die einzelnen Schauplätze werden schön entwickelt und ohne das Spannung verloren geht zusammen geführt und fügen sich fast wie von alleine in ein rundes Gesamtbild ein. Dabei wird die Spannung gehalten und kontinuierlich entwickelt, sodaß man einfach weiter lesen muss. Ich bin ein Fan von Clive Cussler und auch dieser Roman bestätigt mich wieder in meiner Meinung.
  18. Cover des Buches Seuchenschiff (ISBN: 9783442372430)
    Clive Cussler

    Seuchenschiff

     (19)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die Troja-Mission (ISBN: 9783641152215)
    Clive Cussler

    Die Troja-Mission

     (39)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Ein Schlüsselroman, der, ohne spoilern zu wollen, viele Veränderungen einleitet. Die historische Recherche, wenn auch etwas zu theoretisch und veraltet,  ist interessant, die Spannung ist gut und logisch aufgebaut und die "Ruhe" zwischen den Kapiteln gut umgesetzt. Ich behaupte sogar, dass dieser Roman einer der Besten der Reihe ist. Ein paar wenige Oberflächlichkeiten und offene Fragen sind daher gerne verziehen.
    Wie auch immer - ein Muss für Fans von Abenteuer-Geschichten!

  20. Cover des Buches Cyclop (ISBN: 9783641134709)
    Clive Cussler

    Cyclop

     (50)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Was der Autor in diesen Band gepackt hat, würden andere in eine Saga strecken.

  21. Cover des Buches Wüstenfeuer (ISBN: 9783641152079)
    Clive Cussler

    Wüstenfeuer

     (16)
    Aktuelle Rezension von: wildfire
    das buch ist einigermaßen spannend,es kommt (für mich) nicht wirklich in fahrt. nur auf den letzten ca 150 seiten. aber da es sich hierbei um meinen ersten cussler-roman handelt,kann es (hoffentlich) nur besser werden. angesiedelt ist die handlung im östlichen mittelmeerraum. auf der suche nach artefanten aus römisch-byzantinische zeit wird das archelogen-team um dirk pitt in einen filz aus verrat,intrigen und verschwörung verwickelt. in allerletzter minute kann das team das schlimmste verhindern.
  22. Cover des Buches Das Alexandria-Komplott (ISBN: 9783641152109)
    Clive Cussler

    Das Alexandria-Komplott

     (36)
    Aktuelle Rezension von: simonfun
    Sehr eleganter Schreibstil lies mich selten das Buch einfach so beiseite  legen.
    Es ist eine Kunstform für sich, wenig Inhalt unterhaltsam auf 500 Seiten zu verteilen und dies kann der Autor.
    Auffällig in dieser Geschichte, wie auch in vielen anderen, ist die  ausführliche Beschreibung der innen- und außenpolitischen Verflechtungen aus Sicht der Amerikaner. Oft deutet der Autor auf Umwelt und Nachhaltigkeit hin, die sträflich vom Kongress ignoriert wird. Was daraus entstehen kann kann man heute gut erkennen. Das Science und die Fiction in seinen Romanen ist dem Fan wohlbekannt, sollte den Neueinsteiger aber dennoch nicht vom Zugreifen abhalten.

    Wie auch immer - gut wie immer!
  23. Cover des Buches Schlangenjagd (ISBN: 9783641151973)
    Clive Cussler

    Schlangenjagd

     (20)
    Aktuelle Rezension von: simonfun
    Die Besten der Besten der Besten retten mal wieder die Welt.  In dieser Geschichte gibt es drei Handlungsstränge, die die Corporation rund um Juan Cabrillo spannend abarbeitet. Der Patriotismus-Hype und die Technologie-Gigantomanie nervt zwar, aber der gute Schreibstil und die sympatischen Protagonisten wiegen das etwas auf. Qualitativ ist die Handlung vom Autor eher durchschnittlich gehalten, dennoch ist er Garant für gute Unterhaltung.
    Wie auch immer - für Genrefans durchaus lesenswert!
  24. Cover des Buches Der Fluch des Khan (ISBN: 9783641151881)
    Clive Cussler

    Der Fluch des Khan

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana
    Der Fluch des Khan von Clive Cussler aus dem Blanvalet Verlag

    Hierbei handelt es sich um einen Abenteuerroman., der sich um die Hauptperson Dirk Pitt dreht. 

    Klappentext:
    Ein skrupelloser Mogul setzt alles daran, die Welt entweder im Sturm zu erobern oder aber völlig zu vernichten – genau wie einst sein berüchtigter Vorfahr Dschingis Khan! Mithilfe einer neuen Technologie will er den weltweiten Petroleummarkt ins Chaos stürzen, um diesen anschließend zu beherrschen. Nur Dirk Pitt kann seinen mörderischen Plan jetzt noch vereiteln.

    Fazit: Durch einen Rückblick der Geschehnisse aus der Vergangenheit wird die Neugier des Lesers am Anfang des Buches geweckt. 
    Es wird im Laufe der Geschichte immer wieder auf die Vorgeschichte zurückgegriffen , so behält der Leser stets den Überblick über die Zusammenhänge, welche wider rum sehr einfallsreich vom Autor dargestellt werden. 
    Auch durch die vielen Handlungen, welche gleichzeitig passieren bleibt der große Spannungsaufbau erhalten. 

    Für mich mal wieder ein wunderbarer Clive Cussler Roman, welcher sich wieder in mein Regal geschlichen hat. 4 von 5 Sternen ♥

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