Bücher mit dem Tag "20er jahre"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "20er jahre" gekennzeichnet haben.

273 Bücher

  1. Cover des Buches Die sieben Schwestern (ISBN: 9783442479719)
    Lucinda Riley

    Die sieben Schwestern

     (1.137)
    Aktuelle Rezension von: SofiaCuorDiLeone

    Habe das Buch gelesen, nachdem es mir von mehreren Kolleg*innen empfohlen wurde - erwartet hatte ich ehrlich gesagt nicht gerade viel, es erschien mir wie einer dieser seichten Unterhaltungsromane, die inhaltlich nicht allzu viel zu bieten haben. Aber dieses Vorurteil war schnell vergessen, als ich mich doch dazu entschied, zumindest mal einen Blick auf die ersten paar Seiten zu werfen! Ein wirklich schönes Buch, mit einer interessanten Geschichte und interessanten Charakteren - ich freue mich schon auf die Fortsetzungen! 

  2. Cover des Buches Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch (ISBN: 9783551556943)
    Joanne K. Rowling

    Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind: Das Originaldrehbuch

     (509)
    Aktuelle Rezension von: Lody13

    Für alle Harry Potter Fan ein muss. Die Tierwesen werden den Fans näher gebracht und die Vorgeschichte der magischen Welt wird erzählt... Wir lernen hier Grindelwald kennen! 

    Lest selbst...

  3. Cover des Buches Der Junge, der Träume schenkte (ISBN: 9783404160617)
    Luca Di Fulvio

    Der Junge, der Träume schenkte

     (1.127)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie haben ihre süditalienische Heimat verlassen, um in Amerika ihren Traum von einem besseren Leben zu verwirklichen. Doch ihre Hoffnung weicht schon bald tiefster Ernüchterung, denn in der von Armut, Elend und Kriminalität beherrschten Lower East Side gelten die brutalen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Mut und Kraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag…. Alles ist möglich. Welches Leben ist schon komplett vorherbestimmt? Aus dem jungen Italiener Natale ist der Amerikaner Christmas geworden. Und der geht entschlossen seinen Weg, verfolgt seine Ziele. Unbeirrt von der denkbar schlechten Ausgangssituation, die er hat, nutzt er seine ganz besondere Fähigkeit, nämlich die, andere Menschen für sich einzunehmen. Er erzählt jedem seine Geschichten und gelangt so Sympathien, selbst bei Gangsterbossen. So „arbeitet“ er sich hoch, vom kleinen Gelegenheitsgauner über die Straßengangs von New York – hin zu seinem großen Traum: Seine Geschichten einem richtig großen Publikum zu erzählen, nämlich über das Radio! Und dadurch auch seine große Liebe wiederzufinden.… Die junge Jüdin Ruth kommt aus gutem Hause. Man ist wohlhabend, bewegt sich in angesehenen Kreisen. Ihr Leben sollte doch eigentlich problemlos verlaufen. Doch Ruth wird das Opfer eines brutalen Überfalls, wodurch sie langfristig traumatisiert wird.… Christmas Mutter, hatte von einem besseren Leben in Amerika geträumt. Aber als sie 14jährig mit ihrem Baby alleine in New York steht, bleibt ihr nur der Weg ins Bordell, um sich und den Jungen durchzubringen. Kann es für sie jemals ein Happy End geben? Noch weitere Charaktere begleiten wir durch das Buch. Nicht wenige davon wuchsen mir richtig ans Herz. Den meisten von ihnen konnte Christmas durch seine Geschichten und seine Beharrlichkeit Mut machen, auch ihre eigenen Wege und Träume weiter zu verfolgen.  Luca di Fulvio zeichnet ein großartiges Bild des New Yorks der 1920er Jahre. Auf der einen Seite Reichtum, auf der anderen Seite Armut, käuflicher Sex, unglaubliche Brutalität und Rassenhass. An dieser Stelle ein kurzer Hinweis: Wer, vielleicht aufgrund des „traumhaften“ Titels annimmt, dieses Buch wäre „nur schön“, könnte wegen der teilweise sehr heftigen Brutalität je nach Gemüt irritiert bis schockiert sein. Also bitte nicht vergessen, in welcher Zeit und an welchem Ort die Geschichte spielt. Ich bin jedenfalls unheimlich froh, dass ich mich auf die Diamond Dogs eingelassen habe.                            

  4. Cover des Buches The Diviners - Aller Anfang ist böse (ISBN: 9783423760966)
    Libba Bray

    The Diviners - Aller Anfang ist böse

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Ile

    Für mich persönlich hätte es an ein paar Stellen ruhig flotter voran gehen können, aber ansonsten ein großartiges Buch.

    Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die einzelnen Handlungsstränge verknüpfen sich mit der Zeit immer mehr. Ich bin schon gespannt, was da noch kommt.

    Im Großen und Ganzen geht es um eine Mordserie im New York der 20er, in der ein Professor für Okkultes zu Rate gezogen wird. Seine Nichte hat dabei ausgesprochen nützliche übernatürliche Fähigkeiten und auch andere Jugendliche bergen besondere Kräfte in sich. Einige der erwachsenen Charaktere scheinen hier deutlich mehr zu wissen über die sogenannten "Diviner", aber der Leser muss hier noch unwissend schmoren.

    Der Flair der Zeit und  das Rätsel um das Übernatürliche und Okkulte kommen ganz fantastisch heraus. 

    Absolute Leseempfehlung für alle Fantasy und Mystery Fans, die die goldenen 20er lieben!

  5. Cover des Buches Die Mitternachtsrose (ISBN: 9783442479702)
    Lucinda Riley

    Die Mitternachtsrose

     (587)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Eine dramatische Geschichte, die man ejct genießen kann aber am Ende leicht ins Hektische wandert. 


    Ich mag unsere Personen echt und Ari ist mein absoluter Favorit. Die Spannung im Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart ist echt gut gelungen. Es wäre definitiv eins meiner Lieblinge geworden hätte es sich nicht so ereignet dass auf den letzten Hundert Seiten es sich alles Sooooo gezwungen angefühlt hat. 


    Die Auflösung mit was mit ihrem Sohn passiert ist hat mir persönlich jz auch nicht so gut gefallen und fand sich so, Klaster ABC mäßig an. Zudem fand ich es echt weird was mit unserem Lord am Ende abgeht (WTF!!!!) 


    Also bitte nicht falsch verstehen, ich mochte das Buch aber das Ende war halt null zufriedenstellend. 


    Achtung Spoiler!!!!! 

    Meine Lieblingszitate :

    * Mein Kind, vergiss nie, dass ich dich von Herzen geliebt habe. 

  6. Cover des Buches Paris, du und ich (ISBN: 9783570172322)
    Adriana Popescu

    Paris, du und ich

     (208)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    In allen romantischen Farben hat sich die 16jährige Emma ihr Wiedersehen mit ihrem chéri Alain – in Paris ausgemalt. Doch in Wirklichkeit heißt Alains „Emma“ eigentlich „Chloe“ und sie steht ohne Bleibe, ohne prall gefüllten Geldbeutel und dafür mit gnadenlos gebrochenem Herzen in der Stadt der Pärchen… Vincents Freundin ist ihm sogar schon vor Antritt der lange geplanten Liebesreise nach Paris abhandengekommen. Als der Zufall ihn und Emma in einem Bistro zusammenführt, beschließen sie zwei Cafés au lait später, dem Liebeskummer den Kampf anzusagen: Es wird sich nicht verliebt, sondern die Stadt der Verliebten auf ganz eigene Art unsicher gemacht! Chillen auf Parkbänken, Karussellfahrten auf alten Pferden, stöbern in 20er Jahre-Kostümläden. Doch klappt es, sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Ich lese sehr wenige Young Adult-Romane, aber bei diesem hat mich das atmosphärische Cover so sehr zu Paris und angezogen, dass „Paris, Du und ich“ bei mir einziehen durfte. Farben und Titel heben sich hier schön von der pastellfarbenen Massenware ab und auch die zugehörige Kurzgeschichte „Paris, Clara und ich“ passt sich gestalterisch gut an.

    Wir starten mit der 16jährigen Emma in die Geschichte, die sich in ihren Herbstferien eben auf dem Weg zu ihrem Austauschsommer-Freund Alain befindet – es soll eine ganz wunderbare Überraschung werden! Dabei malt sie sich sowohl ihr Wiedersehen, als auch die Stadt der Liebe, in den romantischsten Farben aus – und verknüpft diese Vorstellungen auch immer wieder mit passender Musik und ihren Lieblingsautoren aus dem Frankreich der 20er Jahre: Hemingway, Fitzgerald & die verlorene Generation.

    Wie schon im Klappentext beschrieben endet das Treffen mit Alain anders als erwartet und die romantische Emma verfällt in Liebeskummer. Hier macht das Buch jedoch einen kleinen Zeitsprung und erspart dem Leser (schönerweise) die größte Traurigkeit. Wir erleben eine Emma, die zwar verletzt ist, aber eben auch in Paris! Ich habe das sehr genossen: Emma wird nicht dargestellt als hätte sie die Liebe ihres Lebens verloren, sondern eben gerade einen Tiefschlag erhalten, nachdem es möglichst wieder bergauf geht. 

    Hier kommt Vincent ins Spiel. Dieser ist einen großen Teil der Erzählung super sympathisch, hat jedoch auch undurchschaubare und aufbrausende Momente. Seine Geschichte lernen wir erst nach und nach, gemeinsam mit Emma, kennen und ihn dabei lieben. Er ist absolut kein Bad Boy, kein selbstbewusster 18jähriger, kein zufriedener Reisender, eher ein unperfekter perfekter Freund für Emma. Die beiden finden einen Zugang zueinander, der sie anschließend Tag und Nacht durch die Stadt der Liebe führt.

    Die Frage im Klappentext, ob es möglich ist, sich in dieser NICHT zu verlieben, ist für den Leser wohl maximal hypothetisch, aber der Weg ist das Ziel. Und hier konnte mich das Buch sowohl mit seinen Haupt-, als Nebencharakter Jean-Luc ❤, begeistern. Ebenso mit seinen aufgeworfenen Lebensfragen, Teenager- aber auch Erwachsenen-Themen, besuchten Orten in Paris (keine Angst vor einer langweiligen Touristen-Tour) und immer wieder einer absoluten Wohlfühl-Atmosphäre. 

    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und bringt die richtige Portion Humor, tolle Dialoge, Ernsthaftigkeit, Leichtigkeit, Tiefe und Herzlichkeit mit sich. Vor allem aber nimmt er einen mit auf eine Reise… Diese strahlt für mich nicht durch Schnellig-, sondern durch Nahbarkeit.

    Ein wunderschönes Detail sind dabei die französischen Titel der einzelnen Kapitel und Emmas Briefe an Paris, die wie ein roter Faden durch das Buch führen. Am Ende findet man hier noch eine süße, zur Geschichte passende Emma-und-Vincent-Paris-Playlist!

     

     

    》FAZIT:

    Anrührende Liebesgeschichte, um zwei schön aufgebaute Teenager-Charaktere mit gebrochenem Herzen in Paris. Tolle Atmosphäre, ganz lieber Nebencharakter Jean-Luc, liebevolle Details, erfreuliche Tiefe und weder kitschig noch komplett vorhersehbar.

  7. Cover des Buches Gottes Werk und Teufels Beitrag (ISBN: 9783257218374)
    John Irving

    Gottes Werk und Teufels Beitrag

     (990)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Mit "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist John Irving ein Mammutwerk gelungen. Den Personen wird so viel Leben eingehaucht, dass man meinen könnte sie schon ewig zu kennen. Irving baut ungewöhnliche Spannung auf. Nicht wie man sie sonst gewohnt ist, sondern man möchte unbedingt wissen, wie Homer die anstehenden Situationen meistert und man wünscht ihm dabei immer nur das Beste. Unbedingt Lesen!                            

  8. Cover des Buches Der Steppenwolf (ISBN: 9783518463550)
    Hermann Hesse

    Der Steppenwolf

     (1.257)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Lange und flüssig zu lesende Sätze mit hoher Gedankendichte und geradezu verschwenderisch-pompösem Wortreichtum zieht man lesend über weite Teile des Werkes in sich hinein wie frische, belebende Frühlingsluft. Sollte diese Erzählung eine deutliche und erkennbare Botschaft haben, so ist sie mir ebenso deutlich und erkennbar entgangen. Für mich geht es in diesem Buch im Wesentlichen um die stets erwünschte, gewollte, erhoffte, mit vielen Hindernissen und Umwegen ausgestattete, kaum erreichbare Selbstfindung. Aber wie Hermann Hesse in seinem Nachwort selbst bemerkt: Möge jeder aus der Erzählung machen, was ihm entspricht und dienlich ist.

  9. Cover des Buches Das Lied der Störche (ISBN: 9783746632469)
    Ulrike Renk

    Das Lied der Störche

     (142)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: Frederike von Weidenfels ist 11 Jahre alt. als sie mit ihrer Mutter und ihren beiden jüngeren Geschwistern nach Ostpreußen auf das Gut ihres Onkels zieht. Zuerst ist alles ganz anders auf dem Land, als sie es in Potsdam gewohnt gewesen war. Doch rasch findet sie sich ein und entdeckt ihre Leidenschaft für das Landleben, sowie für Pferde. Ebenso schnell ist sie von Ax von Stieglitz fasziniert, einem Freund der Familie, welcher im nun polnischen Gebiet ein Gut samt Pferdezucht führt. Doch Ax ist über 10 Jahre älter als Frederike, eine Verbindung für die 11-Jährige also undenkbar. Doch Ax bleibt unverheiratet und auch nach Jahren weicht die Faszination nicht von Frederike. Warum hat Ax nie geheiratet? Kann es eine Chance für sie und den Mann geben, für den sie seit ihrer Kindheit schwärmt?

    Fazit: Die Stimmung der Geschichte war eher ruhig, was mir aber auch sehr gut gefallen hat. Es passte zum Leben auf dem Gut und zu den zarten Gefühlen der noch jungen Frederike. Was mir außerdem gefallen hat waren die Nebencharaktere, wie beispielsweise die Köchin Schneider, die man einfach nur ins Herz schließen konnte. Der Autorin ist es gelungen, ein ansehnliches Werk zu gestalten, auch wenn es nicht vor Spannung strotzte. Weitere zentrale Themen waren der Versailler Vertrag, die Finanzkrise der 20er-Jahre und der Wunsch junger Frauen nach Unabhängigkeit. Das Ende war nicht wirklich zufriedenstellend, aber das soll natürlich Lust auf Band 2 machen, was gelungen ist.

    Empfehlung: Ich empfehle das Buch an Lesende, die nicht immer Nervenkitzel pur brauchen, sondern auch eine ruhige Geschichte zu schätzen wissen.

  10. Cover des Buches Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung (Sophia 1) (ISBN: 9783864931161)
    Corina Bomann

    Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung (Sophia 1)

     (244)
    Aktuelle Rezension von: Cindy63

    Das Buch "Die Farben der Schönheit" von Corina Bomann handelt vom Leben einer jungen Frau Mitte der 1920er Jahre. Es wird beschrieben wie Sophia einen hoffnungsvollen Start in die Welt der für sie wichtigen Studien der Chemie erlernt. Leider ist sie sehr gutgläubig und naiv. Sie lässt sich mit einem verheirateten Mann ein, der sie sitzen lässt, als sie schwanger wird. Ihre Eltern verstoßen sie daraufhin und sie ist auf sich allein gestellt. Danach wird berichtet wie Sophia sich trotz immer wiederkehrender Rückschlägen durch's Leben kämpft Es ist interessant geschrieben und es wird einem bewusst, wie die Stellung der Frau in dieser Zeit war und was sich seitdem verändert hat. Interessant fand ich viel über die Welt der Parfümerie und über den Puderkrieg zwischen Arden und Rubinstein zu erfahren. Das Buch lässt sich gut lesen, aber für meinen Geschmack ist Sophie zu naiv, deshalb hat sie auch mit ihren Beziehungen kein Glück und wird oft enttäuscht. Viele Geschehnisse lassen sich erahnen und auch das Ende wirkt konstruiert um eine Fortsetzung der Geschichte zu schreiben.

  11. Cover des Buches Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre (ISBN: 9783328104063)
    Maria Nikolai

    Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Erdbeerhase22

    Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre (Die Schokoladen-Saga, Band 2) von Maria Nikolai erschien am 14. Oktober 2019 im Penguin Verlag. 

    Worum geht es? 

    Wir befinden uns in Stuttgart im Jahre 1926. Serafina, 20 jährig und zu dieser Zeit noch nicht mündig, zieht nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters zu ihrem Halbbruder Victor Rheinberger. Victor heiratete die Fabrikantentochter Judith und wohnt in dessen prächtiger Villa, von allen „Die Schokoladenvilla“ genannt. In der Villa wird Serafina herzlich aufgenommen, jedoch belastet ein Geheimnis die abenteuerliche junge Frau. 

    Fazit:

    Ich begann zu lesen, und ich muss sagen, es war wie „Heimkommen“. Ich freute mich sehr Judith, Viktor und vielen anderen aus dem 1. Band wieder zu begegnen. <3 Zwischen Band 1 Die Schokoladenvilla und Band 2 Die Schokoladenvilla – Goldene Jahre sind ungefähr 20 Jahre vergangen. 

    Verschiedene Themen werden in diesem Roman aufgenommen. Die Schokolade, die Musik, es kam wunderbar die Atmosphäre der der Zwanziger Jahre auf! Auch diese Geschichte hatte einen Krimianteil, was mir wieder sehr gut gefiel. 

    Ich las die Schokoladen-Saga wieder mit der lieben Alke. Danke, für die schönen gemeinsamen Lesestunden. Natürlich, kam ich auch bei diesem Roman nicht ohne etwas Schokolade naschen aus. 

    700 Seiten stark ist der 2. Teil der Schokoladenvilla, es wurde an keiner Stelle langweilig und ich flog so durch die Seiten. 

    Am Ende des Buches gibt es wieder ein Personenregister, ein Glossar und Anmerkungen zur Historie, welches das Buch vollends abrundet. 

    Naschkatzen aufgepasst: Im Einband des Buches findest sich ein feines Rezept für Himbeer-Trüffel aus der Schokoladenvilla-Werkstatt.


    Ich freue mich schon sehr auf den 3. Band „Die Schokoladenvilla – Zeit des Schicksals, den ich auch bald lesen möchte. 

    Schokolade essen und Bücher lesen macht glücklich?!

    Schokoladig lesende Grüße



  12. Cover des Buches Das Schneemädchen (ISBN: 9783499258220)
    Eowyn Ivey

    Das Schneemädchen

     (335)
    Aktuelle Rezension von: sursulapitschi

    Das Märchen vom Schneemädchen, das für ein verzweifeltes, kinderloses Paar lebendig wird, stammt aus Russland und wird in vielen Varianten erzählt.

    Hier bekommt man eine traurig schöne Variation zu lesen, die in Alaska spielt. Als die kleine Faina plötzlich durch den Schnee huscht, kurz nachdem Jack und Mabel aus Übermut ein Schneemädchen gebaut haben, meinen die beiden an Märchen zu glauben oder verrückt zu werden. Das Mädchen lebt allein in der Natur wie ein Feenwesen, liebt die Kälte und den Schnee. Kann ein Mensch so etwas aushalten oder gar wollen?

    Das Buch spielt geschickt mit den Märchenelementen und balanciert knapp um die Grenze zwischen Möglichem und Zauberhaftem herum. Es wirft aber auch das Thema Freiheit in den Raum. Kann man in der Natur leben, wenn man das möchte? Muss man alles zähmen und zivilisieren? Und hat ein Kind das Recht auf Selbstbestimmung?

    Dieses Buch ist eine tolle Mischung aus Pioniergeschichte und Märchen, eine eindrucksvolle Reise nach Alaska, die einem den Zauber dieser Gegend nahebringt und auch die anrührende Geschichte einer ungewöhnlichen Patchworkfamilie, ein besonderes Buch, das man nicht so schnell vergisst.

  13. Cover des Buches Das geheime Spiel (ISBN: 9783453290310)
    Kate Morton

    Das geheime Spiel

     (488)
    Aktuelle Rezension von: Kathi90

    Bei diesem Buch von Kate Morton war ich zuerst etwas ernüchtert. Die Geschichte plätscherte meiner Meinung nach nur so dahin. Allerding wendete sich das Blatt recht bald und die Geschichte nahm Fahrt auf. Ich war wie gebannt und wollte unbedingt das Geheimnis der zwei Schwestern erfahren.

    Als es so weit war konnte ich nicht glauben was ich da gelesen hatte, einfach grandios und überraschend. Gerne mehr davon!

    Ebenso interessierte mich das Schicksal von Grace und ihrer heimlichen Liebe.. Als wir Grace am Ende ihres Lebens begleiten durften hatte ich sogar eine Träne im Auge.

  14. Cover des Buches Der Mann, der nicht mitspielt (ISBN: 9783462051032)
    Christof Weigold

    Der Mann, der nicht mitspielt

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Katl2

    Ein erfolgloser Schauspieler ist in Hollywood keine Seltenheit. Hardy Engel ist nur einer von vielen. Sein Versuch, als Privatdetektiv über die Runden zu kommen, ist ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt. Bis eines Tages eine attraktive, rothaarige Frau um eine Audienz bei ihm bittet. Und mit einem Schlag ändert sich im Leben von Hardy Engel alles. Seine Ermittlungen führen ihn hinter die Bühnen und Scheinwerferlichter von Hollywood zu den dunklen und verdorbenen Geheimnissen der Filmwelt. Schnell wird ihm klar, dass hier nichts so ist, wie es scheint und dass es manche Vorfälle gibt, die nie in das Licht der Öffentlichkeit geraten sollen. 

    Der Detektiv

    Hardys Wunsch, ein Komiker zu werden, ist nicht sonderlich von Erfolg gekrönt und so beschießt er, sich seine Erfahrungen als Polizist zunutze zu machen und beschließt, Privatdetektiv zu werden, anfangs mit einer niedrigen Beschäftigungsrate. Ein unscheinbarer Auftrag ändert dann alles. Seine Hartnäckigkeit und sein Talent, stehts zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, stoßen den zynischen und sturköpfigen Hardy mitten hinein in die Welt des Filmes, wo es von Geheimnissen und Unwahrheiten nur so wimmelt. Doch für Hardy Engel ist klar, dass er letztendlich nur der Wahrheit dient. Und die will er finden, koste es was es wolle.

    Ein Platz, an dem Träume zur Wirklichkeit werden

    Hollywood – ein Platz voller Träume, berühmter Persönlichkeiten und ein Himmel auf Erden. Zumindest scheint es so. Christof Weigold malt ein anderes Bild von Hollywood. Drogen, Alkoholismus und sexuelle Vergnügungen stehen an der Tagesordnung der großen Stars. Die vermittelte Illusion existiert nicht, und doch kämpft die Filmbranche darum, eben jene Illusion aufrecht zu erhalten. Doch der Skandal, der durch den Tod von Virginia Rappe ausgelöst wird, lässt die Fassade bröckeln und ermöglicht den Medien einen Blick hinter die sorgsam verborgenen Kulissen. Die Aufregung ist groß. Zeitungen erkennen ihre Chance zu Massenabnahmen ihrer Schlagzeilen, die Filmproduzenten fürchten um ihren Ruf, Schauspieler und Produzenten haben Angst um ihre Karriere. Am Ende ist sich jeder selbst der nächste. Und, wie Hardy später klarstellt: Im Krieg und im Film ist die Wahrheit das erste Opfer.

    Fazit

    Ein spannungsgeladener, actionreicher Kriminalroman der 1920er Jahre. Unerwartete Richtungsänderungen und Entwicklungen machen die Handlung unberechenbar und sorgen für eine fesselndes Leseereignis. Hardy Engel ist ein symphytischer Ermittler, der sich seiner eigenen Schwächen und Fehler durchaus bewusst ist und mit seinem zynisch-ironischen Blick auf die übertriebene Welt um ihn herum, einen angenehmen Gegenpol zu den undurchsichtigen Persönlichkeiten des Buches bildet. Ich habe diesen Ausflug in die Goldenen Zwanziger genossen, jede einzelne Seite davon. Für Menschen, die verwickelte Handlungsstränge lieben, ein absolutes Muss. 

  15. Cover des Buches Italienische Nächte (ISBN: 9783453291737)
    Katherine Webb

    Italienische Nächte

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Skeech

    Ich hatte eine sommerliche, leichte Liebesgeschichte erwartet. Gelesen habe ich jedoch eine sehr detaillierte Darstellung der süditalienischen Arbeiterklasse zwischen den Weltkriegen. Das alles wird verpackt in eine ziemlich spannende Geschichte um die junge und verheiratete Clare, die sich leidenschaftlich in einen kämpferischen jungen Italiener verliebt. Die Autorin schreibt sehr anschaulich, man merkt, dass sie Historikerin ist und folgt ihrer Darstellung der einzelnen Tage im tiefsten, von großer Armut geprägten Süditalien, gerne. Die Darstellung der Charaktere sind jedoch teilweise sehr hölzern und zum Schluss wartet das Buch mit einer sehr abstrusen Geschichte auf, wie um es unbedingt zu Ende zu bringen. Das fand ich persönlich sehr schade, denn trotz der unvermuteten Ernsthaftigkeit habe ich es gerne gelesen, bleibe jedoch zum Schuss etwas verärgert ob der unpassenden Auflösung  zurück. 

  16. Cover des Buches Das Spiel des Engels (ISBN: 9783596512645)
    Carlos Ruiz Zafón

    Das Spiel des Engels

     (1.372)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Das Nachfolgebuch von "Der Schatten des Windes" kommt nicht an die Klasse des ersten heran, mich verfolgten von Anfang an diverse Deja Vu's, als hätte ich das Ganze vor kurzem gelesen. So lässt mich der Roman mit dem Gefühl zurück, ein etwas umgeschriebenes Duplikat gelesen zu haben. Vom Plot und der Sprache her gibt es an für sich nichts auszusetzen, allerdings reicht das dann insgesamt für maximal 3 🌟

  17. Cover des Buches Fräulein Gold: Scheunenkinder (ISBN: 9783499004292)
    Anne Stern

    Fräulein Gold: Scheunenkinder

     (88)
    Aktuelle Rezension von: fayreads

    Inflation, Pogrome und dazu noch ein Kind, das verschwindet 

    1923: Die Berliner Hebamme Hulda Gold wird zu einer Geburt ins Scheunenviertel nach Mitte gerufen. Obwohl die jüdische Familie dort nach ihren ganz eigenen, strengen Regeln lebt, gewinnt Hulda das Vertrauen der jungen Mutter. Und als das Neugeborene nach wenigen Tagen verschwindet, wird sie unvermittelt in die rätselhafte Suche nach ihm verstrickt. Wie kann ein Kind in dieser engen Gemeinschaft einfach so verlorengehen? Je hartnäckiger Hulda den Spuren folgt, desto stärker stößt sie auf Widerstand, denn die Bewohner des Viertels haben ihre gut gehüteten Geheimnisse.
    Bald zeigt sich, dass die Berliner Polizei zur gleichen Zeit nach Kinderhändlern fahndet, und Hulda ahnt einen Zusammenhang. Kann Kommissar Karl North ihr helfen, das Neugeborene zu finden? Doch dann entlädt sich im Scheunenviertel der Judenhass in einem Pogrom, und Hulda selbst gerät in höchste Gefahr. 


    Fazit: 

    Die Geschichte mochte ich ganz gerne. Das verschwundene Kind war meistens im Mittelpunkt und ich wollte wissen, was passiert ist. Dazu noch die rätselhafte Familie Rothmann, die alles noch spannender gemacht haben.
    Leider hat mir die Auflösung nicht gefallen. Für mich war der Fall einfach nicht aufgelöst, da man davon kaum etwas mitbekommen hat. 

    Auch die Beziehung zwischen Karl und Hulda gefällt mir nicht so. Meistens nervt es mich, wenn die beiden sich nicht entscheiden können, was sie wollen und auch wenn sie zusammen, dann wirken beide nicht glücklich. 

    Hulda mag ich eigentlich meistens. Sie ist eine unabhängige moderne Frau, die weiß, was eine gute Hebamme ausmacht. Was mich nur rasen macht, ist, dass sie einfach kein politisches Interesse hat und ihr einfach alles egal ist, was in der Welt passiert. Wir wissen natürlich auch, wie die Geschichte sich weiterentwickeln wird und gerade deshalb wünsche ich mir so, dass sie sich informieren wird. 

    Wenn wir schon bei den historischen Fakten sind, dann erwähne ich, dass es mir sehr gut gefallen hat, dass das Buch 1923 spielt und die Inflation und die Pogrome behandelt werden, denn es gab sie schon so früh und trotzdem wurden die Vorzeichen nicht gesehen. 

  18. Cover des Buches Charleston Girl (ISBN: 9783442473991)
    Sophie Kinsella

    Charleston Girl

     (644)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Leider konnte mich diese aufgesetzte, unrealistische Geschichte nicht packen. Zwar habe ich mich durch das Buch gekämpft, aber auch nur, weil mein Sub abgebaut war und dies das letzte Buch davon war.

  19. Cover des Buches Gut Greifenau - Silberstreif (ISBN: 9783426525456)
    Hanna Caspian

    Gut Greifenau - Silberstreif

     (131)
    Aktuelle Rezension von: nino

    Das Buch „Gut Greifenau“-Silberstreif hat mir insgesamt relativ gut gefallen. Obwohl es ein Band einer Reihe ist, konnte man direkt durch Charaktererklärungen in das Geschehen einsteigen und hatte nicht das Gefühl alles verpasst zu haben. Historische Romane sind bei mir eine Grauzone. Sie können gut sein, mir gefallen allerdings die wenigsten. Hier war es so, dass ich am Anfang Vorbehalte hatte, die sich nach einiger Zeit gelöst haben, da ich mich durch die Erzählung gut in Dan geschehen hineinversetzen konnte, was gerade bei historischen Romanen sehr schwierig ist, da es nicht etwa eine ausgedachte Zukunft ist, sondern etwas, das Menschen vielleicht genau so passiert ist. Etwas, das bereits geschehen ist/ geschehen sein könnte, in einem Buch, so gut in Shene zu setzen finde ich persönlich eine tolle Leistung! Meine Kritikpunkte an sich sind einfach der Anfang, da es einen Moment dauert, bis man wirklich in das Geschehen eintauchen kann. Damit meine ich nicht das Verständnis des Textes, sondern die Art das Buch zu „leben“ und im Kopf eine klare Vorstellung der Situationen zu haben. Zudem ist es einfach nicht zu 100% mein Genre, daher nur 3Sterne, wobei es hier wirklich nur um Geschmacksache geht! Für Leser, die gerne historische Romane lesen, ist dieses Buch absolut zu empfehlen!

  20. Cover des Buches Das Café unter den Linden (ISBN: 9783746632940)
    Joan Weng

    Das Café unter den Linden

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    Fritzi entflieht der Süddeutschen Provinz in das Berlin der 1920-Jahren, um die Ödnis der Provinz und ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Sie ist jung, ziemlich selbstsicher und aufgeweckt. Genau die richtige Mischung um im quirligen, aber auch sehr rauen Berlin dieser Zeit ihr Glück zu finden und ihr eigenes Leben zu gestalten. Die junge Frau kommt im umgebauten Gartenhäuschen, das zu einer alten und ziemlich verlotterten Villa eines Kriegsveteranen, den ihr verstorbener Vater kannte, unter. Dort lebt sie mit einem schwulen Pärchen zusammen, die Künstler sind. Ja, die ganze Villa ist eine freie Künstlerkolonie, die ein Sammelsurium von interessanten Figuren beherbergt, inklusive des der wahren Kunst verfallenen Hausherrn, eben des ehemaligen Freundes ihres Vaters. Und die Geschichte kann losgehen!

    Ich habe das sehr unterhaltsam geschriebene Buch gern gelesen, da es die bunte Welt der Weimarer Republik mit all ihren Abgründen ziemlich pointiert beschreibt. Klar, es ist auch ein Liebesroman, in den aber viel eingepackt wurde, wie zum Beispiel die chauvinistischen mächtigen Männer, die die Träume junger Frauen schamlos für ihre sexuellen Eskapaden ausnutzen sowie die Macht des Geldes ganz allgemein. Das Buch hat trotzdem eine angenehme Leichtigkeit, so dass ich in die damalige Zeit eintauchen konnte, ohne danach Alpträume zu haben. Und man merkt, dass die Autorin eine ausgewiesene Kennerin der Verhältnisse der Weimarer Republik ist, was dem Buch sehr zugute kommt. Joan Weng promoviert aktuell über die Literatur jener Zeit.

    Kurz gesagt: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich werde wieder einmal etwas von ihr lesen.

    Fazit: Gut gemachtes Buch über eine interessante Frau in einer interessanten Zeit- klare Leseempfehlung 


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  21. Cover des Buches Die Tänzerin von Paris (ISBN: 9783746633169)
    Annabel Abbs

    Die Tänzerin von Paris

     (71)
    Aktuelle Rezension von: BookloveArya

    Inhalt: Lucia Joyce ist eine junge aufstrebende Tänzerin im Paris von 1928. Ihr Vater, der begnadete Schriftsteller James Joyce, bemüht sie als seine Muse und nimmt sie vollkommen in Beschlag. Ihrer Mutter, sehr konservativ, ist ihr Tanz ein Dorn im Auge. Lucia sieht sich immer wieder gezwungen, zu versuchen, gegen ihre Eltern aufzubegehren, was ihr nicht immer gelingt. 

    Cover: Das Cover ist dem Inhalt entsprechend, eher historisch angehaucht und zurückhaltend gestaltet. Aber trotzdem ansprechend, wenn einem biografische Romane gefallen. 

    Protagonisten: Lucia ist der Dreh und Angelpunkt des Buches, da es auch um ihr Leben geht. Zu Beginn ist es etwas verwirrend in ihre Gedanken einzutauchen, da nicht alles klar wird, wie sie es meint. Im Laufe des Buches versucht sie immer wieder, sich zu entwickeln, wird aber immer wieder von ihrer Mutter oder ihrem Bruder Giorgio zurück in alte Muster geworfen. Sie kann sich nie so richtig aus den Fängen ihrer Familie herauskämpfen, was schwierig zu bewerten ist, da es zu der Zeit meistens wirklich so gewesen ist. Daher liegt es mir in dieser Rezension tatsächlich fern, Lucia an sich zu bewerten, sondern nur ihre Eigenarten hervorzuheben. 

    Als zweiten Hauptprotagonisten könnte man wohl ihren Vater nehmen, da auch er eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt, auf ihn will ich aber nicht weiter eingehen, da seine Welt noch schwieriger zu verstehen war, zu Anfang jedenfalls bis man sich in das Buch eingelesen hat.

    Handlung: Lucias Tanzausbildung und ihr Freiheitsdrang wird sehr gut dargestellt. Die Handlung folgt einem logischen roten Faden. Auch wenn die Zeitsprünge hin und wieder etwas irritierend waren auf den ersten Seiten. Glücklicherweise steht über jedem Abschnitt wann und wo der Leser sich befindet. Die Handlung ist ebenfalls sehr gut recherchiert, es ist zwar ein fiktionaler Roman, aber die Autorin hat auch biografische Aspekte eingebaut und zuvor eindeutig ihre Hausaufgaben gemacht, was das Buch zu einem angenehmen Leseerlebnis gemacht hat.

    Schreibstil: Die Autorin schreibt durchaus etwas anspruchsvoller zwischendurch, hat aber einen angenehmen Schreibfluss, was das Lesen sehr leicht macht. Ich kam sehr flüssig durch das Buch und finde den Stil der Autorin sehr gekonnt.

    Fazit: Einen biografischen Roman zu bewerten, ist schwieriger als eine ganz erfundene Geschichte, aber alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kam sehr schnell durch die Seiten, nachdem ich ersteinmal drin war. Ich empfehle es auf jeden Fall jedem, der in Richtung Tanz und Geschichte interessiert ist oder auch einfach nur eine wunderbare Geschichte für zwischendurch sucht.

  22. Cover des Buches Kenia Valley (ISBN: 9783455002775)
    Kat Gordon

    Kenia Valley

     (54)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Mit dem vorliegenden Roman über das Kenia der zwanziger und dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts ist Kat Gordon ein echter Pageturner gelungen.  TOLL

  23. Cover des Buches Der blutrote Teppich (ISBN: 9783462051414)
    Christof Weigold

    Der blutrote Teppich

     (49)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Eigentlich hatte Hardy Engel nach seinem letzten Fall die Nase von der Filmbranche und der Ermittlertätigkeit voll. Inzwischen konnte er aber selbst die Miete nicht mehr zahlen. Dann hat der bekannte Regisseur William Desmond Taylor einen Auftrag für ihn. Als Hardy ihn aufsucht, liegt Taylor erschossen in seinem Wohnzimmer. Natürlich gerät Hardy ins Visier der Ermittler. Daher bleibt ihm keine Wahl, als selbst den wahren Täter zu finden.

    Mir hatte schon der Vorgängerband „Der Mann, der nicht mitspielt“ gut gefallen und Hardy Engels zweiter Fall konnte mich auch wieder überzeugen. Der Autor Christof Weigold hat auch dieses Mal wieder einen realen Mordfall aus der Vergangenheit aufgegriffen und darum eine Geschichte gesponnen. Man trifft in dem Buch auf viele bekannte Namen aus der Filmbranche in den Zwanziger Jahren. Der Schreibstil ist lebendig, ein wenig lakonisch und sehr gut zu lesen.

    Der Deutsche Reinhard Engel hat auf eine Karriere als Schauspieler gehofft, doch da das nicht so recht funktioniert, betätigt er sich nebenbei auch als Privatermittler. Doch in Hollywood wird mit harten Bandagen gekämpft. Keiner gönnt dem anderen etwas und man wird leicht zum Spielball derer, die das Sagen haben. Auch in diesem Fall weiß Hardy nie so genau, wem er trauen kann, denn es wird manipuliert und integriert. Aber Hardy zieht sein Ding durch, auch wenn er sich mit einigen mächtigen Leuten anlegen muss. Ich mag Hardy, auch wenn er nicht unbedingt ein Sympathieträger ist. 

    Immer wieder gibt es neue Wendungen, welche die Spannung hochhalten. 

    Mir hat auch dieser Roman wieder viel Spaß bereitet. Ich kann ihn empfehlen. 

  24. Cover des Buches Heimat ist ein Sehnsuchtsort (ISBN: 9783866124615)
    Hanni Münzer

    Heimat ist ein Sehnsuchtsort

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Katharina83

    Ich habe es wieder getan. Ich habe einen wunderschönen hanni münzer gelesen.

    Er ist wie die zwei anderen die ich bis her von ihr gelesen habe voll mit historischen Wissen und explodiert vor Ereignissen.

    Die junge Katharina 😍 erlebt soviel auf dem elterlichen Hof das man denkt mehr kann man nicht passieren. Weit gefällt.

    Die Ereignisse überschlagen sich ab 1942 bis 1944.

    Ich hatte wieder Monente wo ich es bei Seite packen musste weil mich das er lesende so mit genommen hat.

    Ich freue mich demnächst den zweiten Teil dieser Saga zu lesen.

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