Vanessa Lamatsch

 4,4 Sterne bei 25.732 Bewertungen

Lebenslauf von Vanessa Lamatsch

Vanessa Lamatsch wurde 1976 in eine Familie von Tierärzten geboren. Doch sosehr sie Tiere auch mochte: Ihre größte Liebe galt immer den Büchern. Schon mit 14 Jahren begann sie, auf Englisch zu lesen, weil sie nicht auf die Übersetzungen warten wollte. Die logische Folge: Nach ihrem Abitur im Jahr 1996, einem Studium der Englischen Literaturwissenschaft und einem Aufbaustudiengang Buchwissenschaft sorgt sie seit 2008 dafür, dass Leser nicht mehr so lange auf neue Übersetzungen warten müssen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Seelendieb (ISBN: 9783453322431)

Seelendieb

Erscheint am 15.03.2023 als Taschenbuch bei Heyne. Es ist der 13. Band der Reihe "Mercy Thompson".
Cover des Buches Der Dornenthron (ISBN: 9783492707527)

Der Dornenthron

Erscheint am 30.03.2023 als Taschenbuch bei Piper. Es ist der 2. Band der Reihe "Gargoyle Queen".
Cover des Buches Because It's True − Tausend Momente (ISBN: 9783644014534)

Because It's True − Tausend Momente

 (5)
Neu erschienen am 13.12.2022 als eBook (Download) bei ROWOHLT E-Book.
Cover des Buches Das Hospital von Edinburgh (ISBN: 9783764532536)

Das Hospital von Edinburgh

 (6)
Neu erschienen am 23.11.2022 als Taschenbuch bei Penhaligon. Es ist der 2. Band der Reihe "Edinburgh Nights".

Alle Bücher von Vanessa Lamatsch

Cover des Buches Frostkuss (ISBN: 9783492280310)

Frostkuss

 (2.678)
Erschienen am 11.05.2015
Cover des Buches Frostfluch (ISBN: 9783492280327)

Frostfluch

 (1.733)
Erschienen am 13.07.2015
Cover des Buches Frostherz (ISBN: 9783492280334)

Frostherz

 (1.465)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Frostglut (ISBN: 9783492280341)

Frostglut

 (1.260)
Erschienen am 19.10.2015
Cover des Buches Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick (ISBN: 9783499275388)

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

 (1.193)
Erschienen am 19.09.2018
Cover des Buches Frostnacht (ISBN: 9783492280358)

Frostnacht

 (1.113)
Erschienen am 19.10.2015
Cover des Buches Frostkiller (ISBN: 9783492280365)

Frostkiller

 (1.011)
Erschienen am 19.10.2015
Cover des Buches Black Blade (ISBN: 9783492281782)

Black Blade

 (979)
Erschienen am 01.03.2019

Neue Rezensionen zu Vanessa Lamatsch

Cover des Buches Das Hospital von Edinburgh (ISBN: 9783764532536)
ViktoriaScarletts avatar

Rezension zu "Das Hospital von Edinburgh" von T.L. Huchu

Weniger wäre mehr gewesen
ViktoriaScarlettvor 2 Stunden

Der zweite Band spaltete meine Meinung genauso wie der Erste, nur war der Fokus dieses Mal einer anderer. Warum ich so empfunden habe, berichte ich dir im Text. 

Meine Meinung zum Cover:
Auch das Cover des zweiten Bandes konnte mein Interesse wecken. Wieder ist eine Stadtkarte mit einer darunter befindlichen Skyline zu sehen. Ich vermute erneut, dass beides aus Edinburgh stammt. Die Gestaltung passt in meinen Augen zum mystischen Fair des Buches.

Meine Meinung zum Inhalt:
Das Ende des ersten Bandes weckte trotz meiner kritischen Meinung eine gewisse Neugier auf den zweiten Band. Ich konnte es mir nicht ganz erklären, da mir doch einiges nicht gefallen hatte. Dennoch wollte ich mich dem Nachfolger widmen und so geschah es dann auch. Am Ende fragte ich mich allerdings, ob ich das nicht besser gelassen hätte.

Mittlerweile hatte ich mich an den rotzigen Umgangston und den etwas abgehackten, mit aller Macht cool wirkenden Schreibstil gewöhnt und so las sich das Buch recht zügig. Vom Geschehen her fand ich den Anfang eher müßig. Ich kam nicht wirklich in die Geschichte hinein. Sie spaltete sich mit dem Voranschreiten in gefühlt 100 Handlungsstränge. Ropa sollte an all diesen Orten gleichzeitig sein und überall mithelfen. Durch viele nebensächliche Handlungen und Momente begann sich das Ganze zu ziehen. Meiner Ansicht nach ging der Fokus verloren, weil so viel geschah.

Im Mittelteil musste ich mich tatsächlich zwingen, nicht quer zu lesen. Stellenweise tat ich dann doch, weil ich es nicht mehr aushielt. Trotzdem gab es im Hospital und in der Bibliothek Neues zu erfahren. Einen Garten fand ich besonders cool. Ich erfuhr einiges über die Gesellschaft, die hinter Sir Callander stand. Gleichzeitig war es für mich eher verwirrend als logisch. Die Magie war im Verlauf viel stärker vorhanden und wurde mehrfach intensivst genutzt. Es hat mich beim Vorschreiten des Geschehens gefreut, dass Priya und Jomo dieses Mal ein wesentlich größerer Teil der Handlung waren. Ropas Freundschaft zu Priya mag etwas eigenwillig sein, dennoch hatte das irgendwie gepasst. Jomo mochte ich während des gesamten Buches am liebsten. Ihm wurde in meinen Augen am meisten Unrecht getan, obwohl er doch sein Bestes gab.

Was die Handlung selbst anging: Ich hatte ständig das Gefühl hinterher zu hetzen. Dann wurde es wieder so langatmig, dass ich mir eine Beschleunigung wünschte. Selten hatte ich bisher solch starke gegensätzliche Empfindungen beim Lesen. Du kannst dir vorstellen, dass ich irgendwann dementsprechend genervt war. Dabei gab es in dem Buch einige wirklich gute und vor allen aufregende Szenen. Diese waren für mich meistens zu kurz. Ich wünschte mir an vielen Stellen einen Fokus auf einen Haupthandlungsstrang. Zudem wollte ich endlich mehr Informationen zu der Katastrophe und den Kriegen, die das Land zerstört hatten. Hier bekam ich nicht wirklich was Neues mitgeteilt. Über die Handlung kann ich aus Spoilergründen nicht mehr Details verraten.

Am Ende wurde klar, warum der Autor an vielen Stellen dermaßen ausgeholt hatte. Ich finde dennoch, dass man einiges viel komprimierter erzählen hätte können. Die Auslösung war soweit stimmig. Die Grundidee und die Hintergedanken des Autors fand ich genial. Man merkte, dass er ein solides Gerüst aufgebaut hatte und dieses mit Leben füllte. Für mich persönlich war die Umsetzung leider nichts. Deshalb werde ich auch keinen weiteren Band der Reihe lesen.

Mein Fazit:
Bei diesem Buch wäre weniger mehr gewesen. Die Handlung im zweiten Band schweifte für mich viel zu weit aus, was zu vielen langatmigen Abschnitten führte. Durch die vielen Geschehnisse, die sich auffächerten ging der Fokus verloren. Es passierte so viel nebenher, dass ich den Überblick und das Interesse verlor. Der Gegensatz war groß – einerseits gab es sehr aufregende Szenen, andererseits war mir an manchen Stellen zum Einschlafen zu Mute. Die Grundidee war fantastisch und zeigt von einem guten Können. Leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Da fand ich Band 1 wesentlich besser, obwohl ich dem ebenso kritisch gegenüberstand.

Ich vergebe 2 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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Cover des Buches Spinnenfieber (ISBN: 9783492280969)
P

Rezension zu "Spinnenfieber" von Jennifer Estep

Mischung aus Vergnügen und Anstrengung
phoenixfire8vor 2 Tagen

Gin macht Jagd auf Mabs Lakaien - sie schaltet zusammen mit Finn einem nach dem anderen aus. Da wundert es nicht, das Mab einen Gegenangriff startet. LaFleur ist eine sehr erfolgreiche Killerin, einer der wenigen, die der Spinne das Wasser reichen können, und sie wurde von Mab engagiert die Spinne umzubringen. Ein Wettstreit beginnt, bei der Gin über sich hinaus wachsen muss. Um LaFleur zu besiegen,  muss sie ihre Magie entdecken und benutzen, obwohl sie es vorher immer vermieden hat. Und auf einmal fängt sie an zu verstehen, was Jo-Jo immer damit meinte, dass Gins Magie einzigartig ist - aber es erscheint gar nicht mehr so beängstigend.

Auch in diesem Band hat mich Gins Geschichte wieder mitgerissen. Die ganze Zeit versucht sie ihre Familie zu beschützen und stößt dabei an ihre Grenzen. Sie zweifelt an sich mehr den je und lernt ganz neue Seiten an sich kennen. Auch macht ihre Beziehung zu Owen Fortschritte, sie fängt an ihm zu vertrauen und lässt zu, dass die dicke Schutzmauer der Auftragskillerin hinunterfährt. Und natürlich kommt noch das Problem mit Gins Schwester Bria, die mitten ins Schussfeld gerät.


Ich fand es ein wenig schade, dass Owen jetzt jetzt schon viel über Gins Vergangenheit wusste (wie viel, dass wurde mir gar nicht ganz klar), ich hätte es schöner gefunden, wenn beschrieben werden würde, wie Gin Owen über sich erzählt und wie er reagiert. Ich liebe Szenen, wo Geheimnisse aufgedeckt werden und ich hatte mich so auf diese Szenen gefreut, die mir jetzt vorenthalten wurden. Schließlich geht es in dieser Reihe nicht nur um die Auftragskillerin, die Spinne, sondern auf um Gin als Person und wie sie es schafft, sich anderen anzuvertrauen. Mir kam es ein bisschen so vor, als jetzt, wo Owen Gins Identität als die Spinne kennt, nicht mehr groß auf Gespräche zwischen den beiden eingegangen werden müsste.


Der Schreibstil war wie immer wunderschön. Doch dieses Mal haben mich die Wiederholungen echt angestrengt. Wie in meiner Rezension zum letzten Band schon angemerkt, verstehe ich es, dass es kleinere Wiederholungen gibt, sie sind ja zum Teil auch notwendig. Doch im mittlerweile vierten Band wird wieder die komplette Geschichte von Gin wiederholt. Jedes Detail, als hätte man die Bände davor nicht gelesen. Dies ist eine Buchreihe - die baut nun aufeinander auf. Dieses Thema regt mich mittlerweile auf, weil diese Reihe so dermaßen gut ist, aber durch diese unnötigen Wiederholungen den Lesereiz verliert. Deswegen gibt es dafür dieses Mal vier anstatt fünf Sterne.


Außerdem gibt es noch einen Kritikpunkt, der aber nicht mit dem Buch an sich, sondern mit der Übersetzung zu tun hat. An mehreren gibt es Rechtschreib- bzw. Form- und Verständnisfehler. Rechtschreibfehler finde ich in einem kleinen Maße noch verständlich, immerhin handelt es sich um ein fast 400-Seiten dickes Buch. Aber es waren im Verhältnis ziemlich viele Verständnisfehler, die ich der Übersetzung zuschiebe.


Insgesamt war es ein weiterer spektakulärer Band, den ich aber dieses Mal durch die Verständnisfehler und übertriebenen Wiederholungen nicht so flüssig und konzentriert lesen konnte. Streicht die Wiederholungen (zusammengefasst bestimmt 20 Seiten, wenn nicht mehr) und überarbeitet die Übersetzung und dann kann man sich wieder mit Gin auf Abenteuer begeben.

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Cover des Buches Cold Kiss – Der Kuss des Todes (ISBN: 9783492061841)
eletroes avatar

Rezension zu "Cold Kiss – Der Kuss des Todes" von Becca Foster

Leseempfehlung
eletroevor 3 Tagen

Ich will gar nicht viel verraten, nur einen kleinen Einblick ins Buch gewähren..

Marlie entkommt nur knapp einem Serienkiller, ihre Mutter schlägt Profit aus ihrem Schicksal.. dann wird ihre Schwester entführt und sie begibt sich mit einem Privatermittler auf die Suche nach ihrer Schwester,.. mit fatalen Folgen.. 

🔪🔪🔪🔪🔪

Ich habe dieses Buch wegen dem Cover gekauft. Hatte also null Erwartungen ,kannte die Autorin nicht . Tja was soll ich sagen .. es war wieder Mal ein Buch welches ich heute morgen angefangen und vor ein paar Stunden beendet habe . Total gut geschrieben. Ein hoher Spannungsbogen der ohne Probleme gehalten werden kann . Besonders "gut" fand ich die gut beschriebenen Details. 

🔪🔪🔪🔪🔪

Absolute Kauf - und Leseempfehlung. Wird für mich nicht das letzte Buch der Autorin sein. 

⭐⭐⭐⭐⭐

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