Ulf Schiewe

 4,6 Sterne bei 884 Bewertungen
Autor von Der Attentäter, Das Schwert des Normannen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ulf Schiewe (©)

Lebenslauf von Ulf Schiewe

Ulf schiewe wurde im Weserbergland geboren und ist in Münster aufgewachsen. Er hat lange als Software-Entwickler und Marketingmanager in führenden Positionen bei internationalen Unternehmen gearbeitet und über zwanzig Jahre lang im Ausland gelebt, unter anderem in der französischen Schweiz, in Paris, Brasilien, Belgien und Schweden. Schon als Kind war er ein begeisterter Leser, zum Schreiben fand er aber erst mit Ende 50. Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder sowie eine Schar von Enkelkindern.

Botschaft an meine Leser

Mit einem guten Buch wollen wir ein wenig dem Alltag entfliehen, eine andere Welt, Menschen und Schicksale erleben, die uns packen und nicht schlafen lassen. Wenn man  ganz nebenbei auch noch Interessantes erfährt und Ereignisse aus vergangenen Jahrhunderten zum Leben erweckt werden, ist das für mich das ultimative Lesevergnügen. Historische Romane sollen, wie alle guten Romane, Gefühle erwecken, das  menschliche Drama in Szene setzen, den Leser fesseln und zum Nachdenken bringen.

Wer mehr über meine Bücher erfahren oder auch meinen Blog lesen möchte: www.ulfschiewe.de

Neue Bücher

Cover des Buches Die Mission des Kreuzritters (ISBN: 9783838799599)

Die Mission des Kreuzritters

Neu erschienen am 29.11.2022 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Ulf Schiewe

Cover des Buches Der Attentäter (ISBN: 9783404179039)

Der Attentäter

 (83)
Erschienen am 27.11.2019
Cover des Buches Die Kinder von Nebra (ISBN: 9783404184286)

Die Kinder von Nebra

 (64)
Erschienen am 28.05.2021
Cover des Buches Land im Sturm (ISBN: 9783404179732)

Land im Sturm

 (64)
Erschienen am 30.04.2020
Cover des Buches Bucht der Schmuggler (ISBN: 9783426516935)

Bucht der Schmuggler

 (60)
Erschienen am 01.06.2016
Cover des Buches Das Schwert des Normannen (ISBN: 9783426513163)

Das Schwert des Normannen

 (66)
Erschienen am 01.10.2013
Cover des Buches Der eiserne Herzog (ISBN: 9783785728185)

Der eiserne Herzog

 (56)
Erschienen am 28.10.2022
Cover des Buches Der Schwur des Normannen (ISBN: 9783426516409)

Der Schwur des Normannen

 (57)
Erschienen am 04.05.2015
Cover des Buches Der Bastard von Tolosa (ISBN: 9783426503096)

Der Bastard von Tolosa

 (60)
Erschienen am 01.12.2011

Neue Rezensionen zu Ulf Schiewe

Cover des Buches Herrscher des Nordens - Thors Hammer (ISBN: 9783426520024)
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Rezension zu "Herrscher des Nordens - Thors Hammer" von Ulf Schiewe

Ein Stück nordische Geschichte
SimoneLorenzvor einem Tag

Ulf Schiewe zog mich von ersten Seite in die Geschichte von Harald Harade, macht ihn lebendig und authentisch. Er erzählt kurzweilig, wie ein Abend am Lagerfeuer mit Freunden.

Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen und würde mitgerissen in die Welt der Wikinger, Kriege und Geschichte großer Männer.

Man begleitet die Hauptfigur von Kindesbeinen durch seine Entwicklung und Erlebnisse, lernt ihn kennen und verstehen. Ein Stück nordische Geschichte wunderbar erzählt 

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Cover des Buches Der eiserne Herzog (ISBN: 9783785728185)
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Rezension zu "Der eiserne Herzog" von Ulf Schiewe

Kampf um Englands Krone
Tokallvor einem Tag

Auf Ulf Schiewe bin ich erstmals durch seinen historischen Roman „Die Mission des Kreuzritters“ gestoßen, der mir sehr gefallen hat (vgl. eine frühere Rezension). Der Autor hat in meinen Augen das Talent, auf angenehme Art und Weise und mit einem sehr eingängigen Schreibstil, der nie trocken ist, beiläufig historisches Wissen zu vermitteln. Dabei erschafft er Figuren, die lebensecht wirken und auch „Zugkraft“ entfalten. Man fiebert mit ihnen mit und will im Anschluss an die Lektüre mehr über diese historischen Persönlichkeiten herausfinden (so ging es mir mit Melisende von Jerusalem).

 

Aus diesem Grund entschied ich mich für die Lektüre seines neuesten historischen Romans „Der eiserne Herzog“. Und wieder hat Schiewe es geschafft, mich für den Stoff zu begeistern und mich neugierig werden zu lassen. Begleitend zum Roman las ich noch das Sachbuch „1066. Der Kampf um Englands Krone“ von Jörg Peltzer. Was ich sehr schätze: Die Romane von Schiewe sind sauber recherchiert und der Autor orientiert sich an den bekannten historischen Fakten. Durch die Lektüre von Peltzer ist mir das sehr deutlich geworden. Und das rechne ich Schiewe hoch an.

 

Und was Schiewe auch gut gelingt, er entwickelt einen klaren roten Faden, er verliert sich nicht in zu vielen Details, sondern er rückt zentrale Figuren und Ereignisse in den Mittelpunkt, die man nicht aus dem Blick verliert. Und er konzentriert sich bei der Handlung auf die wirklich wesentlichen Dinge, ohne sich zu sehr in Nebenschauplätzen zu verlieren. So fand ich die Begründung des Autors im Nachwort sehr  plausibel und nachvollziehbar, dass z.B. die Figur Harald Hardrada, das Zweckbündnis von Harald und Tostig sowie die Schlacht von Stamford Bridge nicht weiter vertieft wurde. Ansonsten hätte man das Buch nochmals deutlich im Umfang erweitern müssen (auch gibt es aus der Feder des Autors bereits eine Reihe um Harald Hardrada).

 

Dem Autor gelingt es die Ereignisse um 1066 auf spannende und lebendige Art und Weise in den Blick zu nehmen und dabei viele interessante Stationen bildhaft und anschaulich zu beleuchten: König Eduard wird in den Blick genommen, ebenso die Familie der Godwins. Wilhelm, der Normanne (später: der Eroberer) und Harold Godwinson werden greifbar gezeichnet. Harolds Normandiereise mitsamt Schiffbruch, der Bruderzwist mit Tostig und Wilhelms Aufbruch nach England sowie die Schlacht von Hastings kommen vor (vgl. dazu auch Peltzig 2016). Ich empfand die Lektüre als große Bereicherung. Schiewe erzählt die Geschichte bildhaft, einleuchtend und lebendig. Insbesondere die Schilderung der Atmosphäre ist gelungen. Kleidung, Wohnverhältnisse, Kriegstaktikten etc. werden gut beschrieben. Einfach toll!

 

Natürlich sind die Dialoge und die Figurenzeichnung weitestgehend fiktiv. Darauf weist der Autor auch in seinem Nachwort hin. Ob Wilhelm wirklich so vorwitzig war und die Frauenfiguren wirklich so stark und widerspenstig, wer weiß das schon. Das bleibt Interpretation. Allerdings empfand ich die dargestellten Charakterzüge bei den Figuren nie als aufgesetzt oder unpassend. Ich konnte mich bei allen Figuren darauf einlassen, wie sie gezeigt wurden. Und letztlich hat diese Art der literarischen Herangehensweise an Geschichte ja einen Riesenvorteil: Sie lässt Vergangenes lebendig und greifbar werden und Zusammenhänge werden gut deutlich.

 

Auch die von Schiewe eingesetzten Zeitsprünge zur Handlungsraffung haben mich nicht gestört. Die Handlung geht flüssig weiter, man verliert als Leser nie den Überblick über das Geschehen. Trotzdem will ich abschließend noch eine Anregung loswerden: Beim Lesen historischer Romane stelle ich mir ganz oft die Frage, welche Ereignisse historisch verbürgt sind oder eben nicht (z.B. die Rettung von Wilhelms Sohn Robert aus dem Schlick). Ich habe dann immer den Wunsch, dass im Nachwort eines historischen Romans klar dargelegt wird, wann der Autor künstlerische Freiheit „ausgelebt“ hat oder wann er sich auf reale Vorkommnisse bezieht. Hier werde ich regelmäßig enttäuscht. Das kann anderen Lesern natürlich ganz anders gehen, die nicht alles auf den Prüfstand stellen wollen. Aber ich hätte mir tatsächlich ein noch umfangreicheres Nachwort gewünscht.

 

Fazit: Bei historischen Romanen finde ich es wichtig, dass sich das, was historisch verbürgt ist, auch im Buch wiederfindet. Man sollte sich als Autor an dem orientieren, was tatsächlich passiert ist und Geschichte nicht aus dramatischen Gründen künstlich verfälschen oder Dinge hinzuerfinden (das ist übrigens eine These, die ich gerne auch auf meinem Blog mit euch diskutiere). Bei den Romanen von Ulf Schiewe habe ich das Gefühl, dass er darauf ebenfalls sehr viel Wert legt. Durch die begleitende Lektüre von Peltzer „1066. Der Kampf um Englands Krone“ konnte ich nachvollziehen, wie fundiert recherchiert das Werk „Der eiserne Herzog“ ist. Das finde ich toll! Und das schafft Vertrauen (ich möchte mir ungern etwas Falsches merken). So macht Geschichte Spaß! Ich würde mir nur ein noch ausführlicheres Nachwort wünschen, aus dem deutlich hervorgeht, welche Ereignisse womöglich verändert oder „hinzugedichtet“ worden sind.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Der eiserne Herzog (ISBN: 9783785728185)
S

Rezension zu "Der eiserne Herzog" von Ulf Schiewe

Die Zeit vor Hastings
Streifivor 14 Tagen

Der eiserne Herzog erzählt die Geschichte, wie es zur Schlacht bei Hastings kam. Dabei lernen wir die Hauptbeteiligten intensiv kennen. Einmal Wilhelm (Guilhem), Herzog der Normandie, der nach einer Kindheit in Furcht das ererbte Herzogtum endlich unter Kontrolle hat und das Angebot der Krone von England als neue Herausforderung sieht.

Auf der anderen Seite steht Harold Godwinson, seines Zeichens ein einflußreicher Earl in England, der die Herrschaft eines fremden Normannen nicht anerkennen mag und darin eine Bedrohung des Landes erkennt.

Nicht außen vor lassen darf man aber auch Edward, der Wilhelm als Nachfolger benennt und damit den Streit erst heraufbeschwört. Eine tragische Figur, der man als Leser ein anderes Schicksal gewünscht hätte.

Ulf Schiewe zeichnet die Figuren des Romans menschlich und weitab der gängigen Klischees. Da gibt es nicht einfach weiß und schwarz, Gut und Böse. Jeder der Beteiligten hat seine Gründe, die man als Leser gut nachvollziehen kann und sich am Ende nicht auf eine Seite schlagen mag. Zu mindestens bei den Hauptfiguren. Das Buch liest sich trotz der vielen Personen, die oft miteinander verwandt sind, flüssig. Hilfreich ist hierbei auch das vorangestellte Personenverzeichnis. Die geschichtsgetreuen Namen sind etwas ungewohnt, aber am Ende hat es mich nicht weiter gestört.

Durch das gewählte Präsens hat man immer das Gefühl direkt dabei zu sein. Auch wenn es nicht meine bevorzugte Erzählzeit ist, fand ich es hier sehr passend. Für mich wurde so die Nähe zu den Personen und den Ereignissen erhöht.

Hier wird ein Teil der Geschichte erzählt, der wohl nicht so bekannt ist. Was nach Hastings geschah, wissen wohl viele, was davor wohl weniger. Dem Autor gelingt es auf jeden Fall diese Zeit lebendig und unterhaltsam zu schildern. Dabei verzichtet er weitgehend auf ausführliche Schlachten- und Kampfbeschreibungen, was ich als sehr angenehm empfunden habe. So hat man das tägliche Leben besser kennenlernen können.

Von mir daher eine Leseempfehlung!

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Gespräche aus der Community

In meinem neuen Roman geht es um die Eroberung Englands durch die Normannen. Der alte König stirbt ohne Erben. Zwei Männer stehen sich in diesem Kampf um die englisch Krone unversöhnlich gegenüber. Herzog Guilhem der Normandie ist der Thron versprochen worden. Sein Widersacher ist Harold Godwinson, der mächtigste Sachsenfürst auf der Insel, der ihm die Krone raubt. Aber Guilhem sammelt sein Heer.


Der erbitterte Kampf um die Krone Englands


Zwei Männer, die sich unversöhnlich gegenüberstehen:

Herzog Guilhem der Normandie
Earl Harold Godwinson


Der englische König Eadweard, der keine Kinder hat, verspricht seinem Neffen Guilhem die Krone. Jahre später schwört Earl Harold, Oberhaupt der mächtigen Godwinson Familie, dem Normannenherzog, alles zu tun, um ihm den Thron zu sichern, wie der König es bestimmt hatte. Doch als der alte König endlich stirbt, bricht Harold seinen Schwur, reißt die Macht an sich und lässt sich selbst krönen.
Guilhem sammelt sein Heer, entschlossen, sich sein Recht mit Gewalt zu holen. Ein wahnwitziges Unterfangen, denn Englands Ressourcen sind unendlich größer. Außerdem schickt sich noch ein anderer Herrscher an, die Insel zu erobern. Wer wird am Ende den Thron besteigen?

Die Frauen in diesem Drama:
Emma, die alte Königinmutter, machtbewusst und skrupellos. Sie drängt ihren Sohn, die Macht der Godwinsons zu brechen.
Die sanfte Königin Edythe, zerrissen in einem lebenslangen Loyalitätskonflikt.
Die selbstbewusste Herzogin Matilda, die Guilhem liebt, seinen Ehrgeiz jedoch verflucht.
Ealdgyth, Harolds Weib, die um Mann und Familie kämpft.


England am Vorabend der berühmten Schlacht von Hastings - Dieser Roman macht Geschichte lebendig


www.ulfschiewe.de


Hier geht es zu Leseprobe: https://www.ulfschiewe.de/resources/Leseproben/Leseprobe---Der-eiserne-Herzog-Desktop.pdf

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SotsiaalneKeskkonds avatar
Letzter Beitrag von  SotsiaalneKeskkondvor 2 Monaten

Soooo. Ich habe nun das Buch ein wenig pausieren lassen und mich ihm nun wieder zugewandt. Ich bin schneller und vor allem auch besser unterhalten fertig geworden, als der Anfang es für mich hätte vermuten lassen. So hat vor allem das Ende vieles gut gemacht, wovon ich anfangs nicht ganz so begeistert war. Wie dem auch sei, tut es mir sehr sehr leid, dass ich um so vieles länger gebraucht habe, als die anderen Teilnehmenden der Leserunde.

Hier meine Rezension und ein großes Dankeschön für das Buch mit einem Versprechen, dass Du als Autor auf meinem Schirm aktiv bleibst.

https://www.lovelybooks.de/autor/Ulf-Schiewe/Der-eiserne-Herzog-5081655688-w/rezension/7806500848/


Der Tempelritter und die Thronerbin - Abenteuer, Kampf und Liebe im Heiligen Land.

Ein packender Roman über einen mutigen Tempelritter und eine ungewöhnliche Frau des 12. Jahrhunderts: Melisende von Jerusalem.

Die Entführung der Tochter des Königs

Im Jahre 1129.

Melisende von Jerusalem ist die älteste von vier Töchtern des Königs. Da es keinen männlichen Thronfolger gibt, soll sie die Krone erben. Man sucht einen Mann für sie, den Grafen von Anjou, der an ihrer Seite König werden und herrschen soll. Aber sie kann diesen viel älteren Mann nicht ausstehen und weigert sich, ihn zu heiraten. Ihre Schwester rät ihr, Verwandte in Antiochia zu besuchen, um die Hochzeit hinauszuzögern, vielleicht sogar ganz zu vermeiden. Heimlich macht sich Melisende, begleitet von einer Eskorte Ritter davon. 

Unterwegs wird ihre Reisegruppe von Arabern überfallen und ihre tapferen Begleiter erschlagen. Sie selbst wird in die Festung Schaizar verschleppt. Lösegeldforderungen erreichen Jerusalem. Der König wählt den kampferprobten Tempelritter Raol de Montalban, um Melisende freizukaufen. Raol macht sich auf den Weg. Doch bald merkt er, dass Gefahren von mehr als einer Seite drohen ...

Ein packender Roman über einen mutigen Tempelritter und eine ungewöhnliche Frau des 12. Jahrhunderts: Melisende von Jerusalem.

Neben Melisende ist Raol de Montalban, der Templer, die zweite Hauptfigur. Meine ersten drei Romane (Der Bastard von Tolosa, Die Comtessa und Die Hure Babylon) erzählen von dieser provenzalischen Familie Montalban. Dieser Roman knüpft daran an, obwohl er völlig eigenständig ist.

Ich nehme selbst  an der Leserunde teil und freue mich auf eine rege Beteiligung.

Hier zur Leseprobe

https://www.ulfschiewe.de/resources/Leseprobe---Die-Mission.pdf

Es gibt sie auch als Video und von mir selbst gelesen. 

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Letzter Beitrag von  T-prinzessinvor einem Jahr

Das Mysterium der Himmelsscheibe, eine Hochkultur im Herzen Europas und der immerwährende Kampf zwischen Gut und Böse. Ein großer historischer Roman mit unvergesslichen Figuren.

Der Roman erscheint als HC.

Auf einem Hügel nahe Nebra stießen Sondengänger Ende der 1990er-Jahre auf eine bronzene Scheibe. Sie zeigt Mond und Sterne, gilt heute als die erste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheitsgeschichte. Ein Sensationsfund, den die Finder zunächst an Hehler verscherbelten. Erst 2002 kam die Himmelsscheibe in die kundigen Hände von Archäologen. Seither wird sie erforscht - und hat das Bild unserer Vorfahren geändert. 

Ulf Schiewe lässt ihre unbekannte Kultur auferstehen und spinnt um sie einen großen, epischen Roman.


Nebra vor 4000 Jahren:
Lange haben sich die Menschen der Willkür des mächtigen Fürsten Orkon gebeugt, der mit Furcht und Menschenopfern regiert, das Volk quält und ausbeutet und sich nimmt, wonach es ihn gelüstet. Jetzt endlich regt sich Widerstand. Die junge Priesterin Rana will Orkons dunkle Herrschaft brechen und die Menschen befreien. Das Werk ihres Vaters soll ihr dabei helfen: eine bronzene Scheibe, die den Sternenhimmel zeigt und eine geheime Botschaft der Götter enthält. Sie steht für die Göttin des Lichts, die dem Hass Liebe entgegensetzt. Ranas Kampf kommt ihr und der Familie jedoch teuer zu stehen. Ihre Anhänger werden besiegt, sie selbst muss zu den mystischen Waldmenschen fliehen. Doch aufgeben kommt für sie nicht in Frage.

www.ulfschiewe.de

Auf meiner Webseite findet ihr auch eine Leseprobe und Zugriff auf Zusatzmaterial.

Der Roman stützt sich auf archäologische Funde und wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu einem frühen bronzezeitlichen Staat in Mitteldeutschland. Aus diesen und fiktiven Elementen habe ich eine spannende Geschichte gesponnen, die die Welt vor 4000 Jahren vor unseren Augen entstehen lässt und von einem dramatischen Aufstand berichtet. Heldin ist eine junge Priesterin, die ein klares Ziel verfolgt und sich trotz tragischer Rückschläge nicht entmutigen lässt.


757 BeiträgeVerlosung beendet
Ulf Schiewes avatar
Letzter Beitrag von  Ulf Schiewevor 3 Jahren

Vielen Dank. Freut mich, dass der Roman dir gefallen hat. 😋

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