Thomas Ziebula

 4,5 Sterne bei 341 Bewertungen
Autor*in von Der rote Judas, Abels Auferstehung und weiteren Büchern.
Autorenbild von Thomas Ziebula (©Vera Doneck)

Lebenslauf von Thomas Ziebula

Die prägenden Jahre meiner Kindheit habe ich in einem wendischen Dorf an der Oder verbracht. Meine Eltern waren Wenden und sprachen Wendisch, wenn wir Kinder sie nicht verstehen sollten. Ich war sechs Jahre alt, als mein Vater mit uns vor der Stasi fliehen musste. Entwurzelung und Neuanfang – eine der Erfahrungen, die mich zum Schreiber gemacht haben. Als Kind erzählte ich mir Geschichten gegen Angst, Einsamkeit und Ohnmacht. Meine ersten Texte stammen aus frühster Jugend – Gedanken, Erlebtes, Gedichte. Vor allem letztere schrieb ich mit Leidenschaft und würde gern auch heute noch ausschließlich Verse basteln; doch von irgendetwas muss man ja leben. Als Prediger in Kärnten schrieb ich Predigten, als Diakon in einem Schwarzwaldort Verse und Theaterstücke für den Gottesdienst und für meine Arbeit mit Kindern und jungen Leuten. Als Sozialpädagoge gründete ich eine Schreibwerkstatt für Menschen in Lebenskrisen. Als Trauerredner in Dortmund ließ ich mir die letzten Lebenstage und -stunden von Verstorbenen schildern und verfasste unzählige Trauerreden. Nach und nach fand ich so zum Schreiben als Beruf. Das erste Honorar zahlte mir eine Bank, in deren Räumen ich anlässlich einer Vernissage zwei meiner Gedichte vortrug. Noch einmal zum Mitschreiben: Eine Bank zahlte für Gedichte! Ich jedenfalls bin bis heute ihr dankbarer Kunde. Damals liebte ich es, aus dem Stegreif und drei zugerufenen Stichworten Geschichten zu spinnen. So entstand 1994 auf dem Kindergeburtstag meines Zweitgeborenen die Geschichte vom tyrannischen Nashornbullen Nero, der keine gefleckten und gestreiften Tiere in der Savanne dulden wollte und von einer Maus besiegt wurde. Rowohlt machte 1996 ein Buch daraus. Mein erstes. Zum Dauerschreiber aber machte mich die pure Not. Ich zog ins Ruhrgebiet – und fand mich unter 1500 anderen arbeitslosen Sozialpädagogen wieder. Damals war ich bereits Vater von drei Kindern – inzwischen sind es vier – und Geld musste her. Also verfasste ich Arztromane und ab 1997 die Einsatzberichte des berühmten G-man Jerry Cotton aus Manhattan. Bald schrieb ich für Illustrierte und Genreverlage, meist unter dem Pseudonym Jo Zybell. 2001 verliehen meine Leser mir den Deutschen Phantastik-Preis als bestem Autor und nominierten zwei meiner Romane für eben diesen Preis. Zuletzt sind zwei größere Fantasy-Epen von mir bei Hoffmann und Campe erschienen – „Die Tochter der Goldzeit“ und „Die Traummeister“; beide unter meinem Pseudonym Jo Zybell. Bastei-Lübbe hat nun meinen historischen Roman „Der Gaukler“ verlegt. Seit „Nero Nashorn“ ist dies mein erstes Buch, das unter meinem Klarnamen erscheint. Am zweiten arbeite ich gerade.

Alle Bücher von Thomas Ziebula

Cover des Buches Der rote Judas (ISBN: 9783499000393)

Der rote Judas

 (67)
Erschienen am 26.01.2021
Cover des Buches Abels Auferstehung (ISBN: 9783499003646)

Abels Auferstehung

 (64)
Erschienen am 08.03.2022
Cover des Buches Engel des Todes (ISBN: 9783805200615)

Engel des Todes

 (57)
Erschienen am 08.03.2022
Cover des Buches Die rote Löwin (ISBN: 9783404174768)

Die rote Löwin

 (59)
Erschienen am 13.01.2017
Cover des Buches Die Liebe des Gauklers (ISBN: 9783732562770)

Die Liebe des Gauklers

 (48)
Erschienen am 10.04.2018
Cover des Buches Die Hure und der Spielmann (ISBN: 9783732562763)

Die Hure und der Spielmann

 (30)
Erschienen am 10.04.2018
Cover des Buches Abels Auferstehung (Paul Stainer 2) (ISBN: B08CZKH26S)

Abels Auferstehung (Paul Stainer 2)

 (1)
Erschienen am 26.01.2021

Neue Rezensionen zu Thomas Ziebula

Cover des Buches Engel des Todes (ISBN: 9783805200615)
P

Rezension zu "Engel des Todes" von Thomas Ziebula

Engel des Todes
Pixibuchvor 24 Tagen

Thomas Ziebula (er schreibt auch unter anderen Namen seine Romane) ist ein Meister seins Faches. Seine historischen Romane sind derart akribisch recherchiert worden, sie könnten glatt das Geschichtsbuch ersetzen. Ein paar Tage im März 1920. In Berlin wird der Kapp-Putsch durchgeführt, was natürlich Auswirkungen auch auf die anderen Städte hat. In Leipzig treffen die Regierungstreuen und die Putschisten aufeinander. Es kommt zu blutigen Kämpfen, es gibt Tote und unzählige Verletzte. Es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände und Kriminalinspektor Stainer und sein Assistent Junghans haben alle Hände voll damit zu tun. Zur gleichen Zeit aber schleicht ein Massenmörder durch Leipzig, ein ehemaliger Flieger, schwer traumatisiert, meint sich an verschiedenen Personen rächen zu müssen. Mit unglaublicher Brutalität tötet er seine Opfer und köpft sie noch zum Schluß. Gleichzeitig lesen wir im Buch einzelne Passagen, wonach genau dieser Täter sich in psychiatrischer Behandlung befindet. Der Krimi ist wortgewaltig, spannend und zudem noch sehr interessant geschrieben. Er zeigt uns vor allem die Situation der Bevölkerung in der Weimarer Republik auf. Einsteils wehren sich die Leute gegen die momentane Regierung, andernteils gibt es wieder viele, die den Krieg vergessen wollen und sich eine gesicherte Existenz aufbauen wollen. Da ist zum einen die Barbesitzerin Rosa, die Witwe Josephine mit ihren vier Kindern, Paula, ein Kind eines Kriegsveteranen, Stainers Vater, der gegen alles wettert und schimpft und den alten Zeiten nachhängt, Oberstleutnant von Herzberg, mit einer Nackttänzerin liiert, der seinen Dienst quittieren will. All diese Menschen machen das Buch zu einem lebendigen und dem Spiegel der Zeit aufzeigenden Roman. Der Autor zeigt uns die vorangegangenen Zeiten hautnah, er läßt uns die Angst, den Hass und Überlebenswillen sehr hautnah spüren. Ein Geschichtsrückblick, der kein bißchen lamgweilig ist und in uns die Neugier erweckt, mehr über diese Zeit zu erfahren. Dies könnte man mit in einem Geschichtsbuch verwenden. Das Cover ist den beiden ersten Bänden angepaßß und in einer Raute stehen Titel und Autor.

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Cover des Buches Engel des Todes (ISBN: 9783805200615)
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Rezension zu "Engel des Todes" von Thomas Ziebula

Dramatisch, aber nicht so spannend
Textgemeinschaftvor 7 Monaten

In diesem Buch ist relativ schnell klar wer warum tötet. Die Ermittlungen nehmen wenig Raum ein. 

Politisch ist sehr viel los, das wurde mir etwas zu ausufernd behandelt. 

Ich finde, dass in Paul Stainers Leben einiges zu schnell geht. Man darf nicht vergessen, dass alle drei Bücher keine 2 Monate in Anspruch nehmen. Die Sache mit Fine hätte ich ihm das gerne erspart. 

Ansonsten entwickelt sich einiges im privaten Bereich der Protagonisten, das durchaus Lust auf eine Fortsetzung macht.

4 Sterne

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Cover des Buches Abels Auferstehung (ISBN: 9783499003646)
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Rezension zu "Abels Auferstehung" von Thomas Ziebula

Weit verzweigte Geschichten, die am Ende alle zusammenfinden
Textgemeinschaftvor 7 Monaten

Ich bin begeistert. Nachdem ich "Der rote Judas" gelesen hatte, hab ich mir sofort die anderen beiden Büchern gekauft. Mit "Abels Auferstehung" ist dem Autor erneut ein richtig guter historischer Krimi gelungen. 

Der Aufbau des Buches ist wie ein Baum von oben. Lauter einzelne verzweigte kurze Episoden, bei denen man anfangs noch denkt, wie die wohl zusammenpassen. Und dann werden sie nach unten hin zum dicken Stamm einer richtig miesen Geschichte. Alte bekannte Protagonisten aus dem ersten Buch spielen auch mit. Ich glaube zwar, dass man das Buch unabhängig lesen könnte, war selbst aber froh, die Zusammenhänge und Vorgeschichte von Paul, Rosa und FIne schon zu kennen. 

Zeitlich knüpft das Buch auch direkt an den roten Judas an. Es geht direkt einige Tage später weiter. Obwohl ich relativ früh geahnt habe, worauf das hinausläuft, fand ich es sehr spannend, wie der Autor sich zur Lösung vorgearbeitet hat. 

Gut gefällt mir auch, wie die Charaktere insgesamt gezeichnet sind und dass Kasimir der Fiesling nun ersteinmal außen vor ist (hoffe ich doch). 

Ich freu mich nun auf den nächsten Fall, hab aber noch ein paar Bücher auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), die Vorrang haben, weil sie zu Leserunden oder Verlosungen gehören.

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Gespräche aus der Community

Leipzig, März 1920: In Berlin putschen rechte Kräfte gegen die Weimarer Republik, in ganz Deutschland kommt es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen - vor allem im "roten" Leipzig. Inmitten des Chaos dort muss Kriminalinspektor Paul Stainer, gerade aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt, eine Mordserie aufklären. 

Der Autor lädt ein zur Leserunde, der Rowohlt-Verlag stellt 25 Bücher zur Verfügung.

Guten Tag, liebe BücherwürmerInnen!

Anfang dieser Woche, am 8. März, ist mein neuer Kriminal-Roman erschienen: „Engel des Todes“. Es ist der dritte Band um den Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer. Ich lade Euch zu einer Leserunde mit dem Roman ein und werfe die 25 Bücher in den Ring, die mein Verlag mir großzügigerweise zur Verfügung gestellt hat.

Hier könnt Ihr den Klappentext lesen und in das Buch hineinschnuppern:

https://www.rowohlt.de/buch/thomas-ziebula-engel-des-todes-9783805200615

Noch einmal lasse ich in diesem Roman den gerade erst aus französischer Kriegsgefangenschaft entlassenen Kriminalinspektor Paul Stainer im Leipzig des Jahres 1920 ermitteln, bevor es im vierten Band einen kleinen Zeitsprung geben wird.

Während im ersten Band („Der rote Judas“) politische Morde im Mittelpunkt stehen, im zweiten („Abels Auferstehung") sehr private Verbrechen aufzuklären sind, begleitet meine neue Erzählung Paul Stainer durch die blutigen Märztage, in die der erste große Aufstand gegen die Weimarer Republik viele deutsche Regionen und Großstädte stürzte: den sog. Kapp-Putsch (auch: „Kapp-Lüttwitz-Putsch“). Neben dem Ruhrgebiet und Berlin war vor allem Leipzig, die Wiege der Sozialdemokratie, betroffen.

Diesmal ist meine Erzählung gattungstechnisch eher eine Kriminalgeschichte als eine Detektivgeschichte. Während letztere den Fokus auf Ermittlungen legt – wie bei den ersten beiden Stainer-Bänden – nimmt erstere stark den Täter, seine Motive und Taten in den Blick. Das einmal auszuprobieren hat mich gereizt und ich bin gespannt, was Ihr dazu sagen werdet.

Die Bewerbungszeit für die Gratisexemplare läuft bis Sonntag, 20. März.

Wer bis dahin (Mitternacht) eine vollständige Bewerbung abgegeben hat, kommt in den Lostopf. Unter einer „vollständigen Bewerbung“ verstehe ich wie immer eine Nachricht, in der Ihr die von LB geforderten Fragen beantwortet und mir schreibt, auf welchen Buchportalen, Blogs etc. ihr außer amazon.de Eure Besprechung noch veröffentlichen wollt.

Vorsichtshalber - und damit Ihr auf der sicheren Seite seid - noch einmal zum Mitschreiben: Vollständig ist eine Bewerbung nicht schon, wenn ihr die von LB geforderte Bewerbungsfrage (ich hasse Prüfungen!) beantwortet, sondern erst, wenn ihr mir zusätzlich schreibt, auf welchen Buchportalen, Blogs etc. ihr außer amazon.de Eure Besprechung noch veröffentlichen wollt.

Ich freue mich, von Euch zu hören, wünsche Euch eine gutes Wochenende und grüße Euch herzlich!

Euer Thomas Ziebula

 

345 BeiträgeVerlosung beendet
ThomasZs avatar
Letzter Beitrag von  ThomasZvor 8 Monaten

Dein Fazit hat den Schreiber hoch zufrieden aber auch ein wenig verlegen gemacht. Ich glaub, er ist ein bisschen rot geworden. DANKESCHÖN!

Unter allen, die meine neue Erzählung um den Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer lesen und besprechen wollen, verlose ich 10 Exemplare des Romans.

Guten Tag, liebe BücherwürmerInnen!

Morgen, am 8. März, erscheint mein neuer Kriminal-Roman „Engel des Todes“. Es ist der dritte Band um den Leipziger Kriminalinspektor Paul Stainer. Ich verlose 10 Exemplare unter Euch LovelybookerInnen.

Hier könnt Ihr den Klappentext lesen und in das Buch hineinschnuppern:

https://www.rowohlt.de/buch/thomas-ziebula-engel-des-todes-9783805200615

Noch einmal lasse ich in diesem Roman den gerade erst aus französischer Kriegsgefangenschaft entlassenen Kriminalinspektor Paul Stainer im Leipzig des Jahres 1920 ermitteln, bevor es im vierten Band einen kleinen Zeitsprung geben wird.

Während im ersten Band („Der rote Judas“) politische Morde im Mittelpunkt stehen, im zweiten („Abels Auferstehung) sehr private Verbrechen aufzuklären sind, begleitet meine neue Erzählung Paul Stainer durch die unruhigen und blutigen Märztage, in die der erste große Aufstand gegen die Weimarer Republik viele deutsche Regionen und Großstädte stürzte: den Kapp-Putsch. Neben dem Ruhrgebiet und Berlin war vor allem Leipzig, die Wiege der Sozialdemokratie, betroffen.

Diesmal ist meine Erzählung gattungstechnisch eher eine Kriminalgeschichte als eine Detektivgeschichte. Während letztere den Fokus auf den Ermittler und seine Ermittlungen legt – wie bei den ersten beiden Stainer-Bänden – nimmt erstere stark den Täter, seine Motive und Taten in den Blick. Das einmal auszuprobieren hat mich gereizt, und ich bin gespannt, was Ihr dazu sagen werdet.

Die Bewerbungszeit läuft bis Donnerstag, 10. 3. 

Wer bis dahin (Mitternacht) eine vollständige Bewerbung abgegeben hat, kommt in den Lostopf. Unter einer „vollständigen Bewerbung“ verstehe ich wie immer eine Nachricht, in der Ihr mir schreibt, auf welchen Buchportalen, Blogs etc. ihr außer amazon.de Eure Besprechung noch veröffentlichen wollt.

Ich freue mich, von Euch zu hören, wünsche Euch eine gute Woche und grüße Euch herzlich!

Euer Thomas Ziebula
 

69 BeiträgeVerlosung beendet
Mine_Bs avatar
Letzter Beitrag von  Mine_Bvor 8 Monaten

Hier auch meine Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Thomas-Ziebula/Engel-des-Todes-2938931880-w/rezension/5538325454/

Danke für diesen historischen Roman, der einen gelungenen Eindruck der damaligen Zeit vermittelt und einen ins historische Leipzig versetzt.

Diese habe ich auch auf diversen Plattformen geteilt.

Anfang 1920 kehrt der Polizist Paul Stainer aus französischer Gefangenschaft nach Leipzig zurück. Der Krieg hat Deutschland schwer erschüttert, und nichts ist mehr so, wie es einmal war, auch in Leipzig nicht, auch für Stainer nicht. In seinem zweiten Fall muss er den Mord an einem Soldaten aufklären und bekommt es mit schlagenden Studentenverbindungen zu tun.

Mehr erfahrt Ihr unter „Begrüßung“.

Liebe Leseratten und Leserättinnen!

Am 26. Januar ist mein neuer Kriminalroman „Abels Auferstehung“ erschienen. Ich lade Euch zu einer Leserunde mit diesem Buch ein und verlose 25 Bücher unter allen Bewerbern.

Hier könnt ihr in das Buch hineinlesen:

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID148286098.html

Den Klappentext ignoriert besser, irgendjemand hat vergessen, ihn vor der Veröffentlichung zu aktualisieren. Ich kümmere mich gerade um die Aktualisierung.

Zur Geschichte: Im ersten Band, „Der rote Judas“, kehrt mein Ermittler Paul Stainer, im Januar 1920 traumatisiert aus französischer Kriegsgefangenschaft in seine Heimatstadt Leipzig zurück. Der Krieg hat Deutschland schwer erschüttert, und nichts ist mehr so, wie es einmal war, auch in Leipzig nicht, auch für Stainer nicht. Vor diesem Hintergrund erzähle ich in der Stainer-Reihe sowohl von der jungen Weimarer Republik als auch vom alten Leipzig, wo die Verbrechen stattfinden, die mein Ermittler aufzuklären hat.
 Kriminalinspektor Stainers erster Fall führt ihn tief ins völkisch-nationalistische Milieu hinein. Im zweiten Fall nun, in „Abels Auferstehung“, kreisen seine Ermittlungen um den gewaltsamen Tod eines Soldaten und führen ihn erst in Kreise schlagender Studentenverbindungen und schließlich in die Geschäftswelt reicher Leipziger Pelzhändler. Zwei Hauptfiguren: eine Journalistin der Leipziger Volkszeitung, die einem toten Soldaten Namen und Gesicht geben will, und ein junges Mädchen, das dem Mörder unverhofft ins Gesicht schauen muss.

Alles weitere könnt Ihr, wenn Ihr wollt,  in meinem Roman nachlesen.

Hier noch die Links zu zwei Blogs, die „Abels Auferstehung“ recht gelungen dargestellt und besprochen haben, wie ich finde:

https://buecheratlas.com/2021/01/28/mordfalle-in-der-weimarer-republik-thomas-ziebula-setzt-seine-krimireihe-mit-abels-auferstehung-fort/

https://vonbuchzubuch.de/abels-auferstehung-thomas-ziebula/

Vielleicht noch ein paar Zeilen zu mir als Autor: Mein Name ist Thomas Ziebula, unter diesem gibt es von mir so allerhand auf der Kindleplattform oder bei Bastei-Lübbe, wie Ihr auf meinen LB-Seiten sehen könnt. Darüber hinaus habe ich SF unter Jo Zybell geschrieben und Fantasy unter Tom Jacuba (die Kalypto-Trilogie und zuletzt „Der Sturm“). Meine historischen Romane erscheinen unter dem Pseudonym Ruben Laurin.

2001 haben meine Leser mich mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, 2020 Kollegen mit dem Goldenen Homer für meinen Roman "Das weiße Gold der Hanse" und eine Krimijury hat den ersten Stainerband "Der rote Judas" auf die Shortlist für den Crime Cologne Award 2020 befördert. Da habe ich vor Freude einen Purzelbaum geschlagen (noch lieber hätte ich natürlich den Preis gewonnen, brauche dringend neue Winterreifen).

Diesmal verlose ich also 25 Exemplare von „Abels Auferstehung“ und halte den Lostopf bis Sonntag, den 14. Februar gegen Mitternacht offen.

Eine Bedingung stelle ich allerdings: In den Lostopf gelangt Ihr nur, wenn ihr bereit seid, Eure Leseerfahrung mit „Abels Auferstehung“ aufzuschreiben und auf Amazon und mindestens zwei weiteren Plattformen und ggf. auf Euerm Blog als Rezension zu veröffentlichen – und mir in Eurer Bewerbung diese Plattformen auch nennt.

 Jetzt freue ich mich auf Eure Bewerbungen.

 Euch allen ein schönes Wochenende demnächst.

Euer Thomas Ziebula

 

460 BeiträgeVerlosung beendet

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