Thomas F. Schneider

 4,5 Sterne bei 245 Bewertungen
Autor von Station am Horizont, "Sag mir, daß Du mich liebst" und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas F. Schneider

Thomas F. Schneider, Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums an der Universität Osnabrück, veröffentlichte zahlreiche Bücher zur Kriegs- und Antikriegsliteratur im 20. Jahrhundert und zur Exilliteratur. Er hat die Romane Erich Maria Remarques einer kritischen Durchsicht unterzogen und jeweils mit Anhang, Nachwort und weiterführender Literatur versehen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Thomas F. Schneider

Cover des Buches Drei Kameraden (ISBN: 9783462046311)

Drei Kameraden

 (83)
Erschienen am 08.03.2014
Cover des Buches Der Weg zurück (ISBN: 9783462046304)

Der Weg zurück

 (56)
Erschienen am 08.03.2014
Cover des Buches Der Himmel kennt keine Günstlinge (ISBN: 9783462052367)

Der Himmel kennt keine Günstlinge

 (27)
Erschienen am 08.11.2018
Cover des Buches Schatten im Paradies (ISBN: 9783462052350)

Schatten im Paradies

 (18)
Erschienen am 08.11.2018
Cover des Buches Der schwarze Obelisk (ISBN: 9783462051476)

Der schwarze Obelisk

 (17)
Erschienen am 09.05.2018
Cover des Buches Der Feind (ISBN: 9783462046298)

Der Feind

 (14)
Erschienen am 08.03.2014
Cover des Buches Die Nacht von Lissabon (ISBN: 9783462050943)

Die Nacht von Lissabon

 (12)
Erschienen am 09.11.2017
Cover des Buches Station am Horizont (ISBN: 9783462054675)

Station am Horizont

 (9)
Erschienen am 20.08.2020

Neue Rezensionen zu Thomas F. Schneider

Cover des Buches Im Westen nichts Neues (ISBN: 9783462046335)
C

Rezension zu "Im Westen nichts Neues" von E.M. Remarque

Emotional aufwühlendes Leseerlebnis
Christian_Fisvor 2 Monaten

Remarque konstruiert einen perfekten Spannungsbogen von aufwühlenden Szenen, die durch Ruhephasen – anfangs auch durch banale «Soldatengeschichten», die einen sogar stören mögen - unterbrochen werden. Nach dem Fronturlaub von Paul Bäumer schlagen die grausamen und abschreckenden Erlebnisse deutlich stärken aus, die Ruhe weicht der Hoffnungslosigkeit. Remarque verstärkt diese stilistisch zusätzlich, indem er dem Leser jede Hoffnung auf ein Überleben eines Verwundeten oft schon im Voraus nimmt. Ein grandios konstruierter Roman, geschilderte Erlebnisse und Stilmittel sind perfekt aufeinander abgestimmt. Das Ergebnis ist ein tief emotional aufwühlendes Leseerlebnis.

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Cover des Buches Im Westen nichts Neues (ISBN: 9783462046335)
annilittles avatar

Rezension zu "Im Westen nichts Neues" von E.M. Remarque

Muss man gelesen haben?
annilittlevor 4 Monaten

Einer DER Klassiker, zumindest laut meiner ehemaligen Deutschlehrerin. Als ich das Buch dann auf dem Dachboden meiner Eltern gefunden habe, durfte es direkt in mein Regal wandern und ich war gespannt zu erfahren, ob es für mich auch „DER Klassiker schlechthin“ werden würde – kleiner Spoiler vorweg: dem war nicht so.

Dieses Buch ist fast 100 Jahre alt (erstmals erschienen 1929) und ist seit einigen Monaten leider wieder aktueller denn je für uns Europäer:innen. Denn wir begleiten unseren Protagonisten Paul Bäumer, einen jungen Mann von gerade einmal zwanzig Jahren, zu seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg.

Was dort erzählt wird, höre ich nicht zum ersten Mal, aber dennoch bin ich jedes Mal aufs neue schockiert, weshalb ich auch nicht aufhören kann über diese Themen / "Ereignisse" zu lesen, weil man es einfach nicht nachvollziehen kann und entsetzt darüber ist, was Menschen Menschen seit Jahrhunderten völlig ungerechtfertigt antun.

Ich fand die Lektüre dementsrprechend auch interessant, aber vom Schreibstil her, konnte es mich nicht ganz überzeugen. Ja, der Schreibstil von Klassikern ist oft anstrengender, da die Schreibart sich von der von modernen Romanen natürlich unterscheidet und man es als Leser:in von hauptäschlich aktueller Lektüre natürlich nicht gewohnt ist, aber auch hier kann man das natürlich nicht alles über einen Kamm schären, denn es gibt auch Klassiker, die noch deutlich älter sind und mich vom Schreibstil her mehr überzeugen konnten.

Würde ich es weiter empfehlen? Ja. Denn auch wenn es mich nicht vollkommen überzeugen konnte und ich es wahrscheinlich auch nicht noch einmal lesen würde, unterschreibe ich die Aussage, dass man dieses Buch gelesen haben sollte, wenn man sich für deutsche Literatur interessiert. Ich habe das Gefühl, durch dieses Buch noch einmal eine andere Perspektive auf den I. Weltkrieg bekommen habe, mit dem ich mich sowieso deutlich weniger auseinandersetze als mit dem II. und auch wenn mich der Schreibstil nicht ganz überzeugen konnte, war es ein gutes Buch.

3/5

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Cover des Buches Im Westen nichts Neues (ISBN: 9783462046335)
D

Rezension zu "Im Westen nichts Neues" von E.M. Remarque

ein seht gutes Anti-Kriegs-Buch
dascha_87vor 6 Monaten

Das Buch haben wir im Rahmen des Deutschunterrichts gelesen und bevor wir angefangen es zu lesen war ich noch nicht wirklich überzeugt.

Aber dann fand ich das Buch wirklich gut. Es war sehr realistisch geschrieben, weswegen einige Stellen wirklich sehr schockierend waren. Das Buch stellt wirklich nochmal die Grausamkeit und Unnötigkeit eines Krieges dar und wie unwichtig ein einzelner Soldat ist. 

Die Idee des Endes des Buchs, wo auf den Titel verwiesen wird, fand ich sehr gut und augenöffnend.

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Gespräche aus der Community

Klassiker-Leserunde 

Beginn: 15.07.2021

Als zweite Runde im Juli liest die Klassiker-Gruppe „Der schwarze Obelisk“ von Erich Maria Remarque.

Beginn: 15.07.2021

Jeder ist herzlich willkommen!

351 Beiträge
Favoles avatar
Letzter Beitrag von  Favolevor einem Jahr

Wenn ich einmal ein Buch richtig weggelegt habe, also für über eine Woche oder noch länger, fällt es mir immer unglaublich schwer, wieder anzufangen. Gerade bei Klassikern versuche ich das immer zu vermeiden. Nicht das noch mal ein "Krieg und Frieden"-Ausfall kommt. 😅

Community-Statistik

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