Stefan Schweizer

 4,4 Sterne bei 237 Bewertungen
Autor*in von Goldener Schuss, Die Akte Baader und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stefan Schweizer (©)

Lebenslauf von Stefan Schweizer

Stefan Schweizer lebt in Potsdam. Als Schriftsteller bewegt er sich in fremden Kulturen und exotischen subkulturellen Milieus. Die Ränder der Gesellschaft faszinieren ihn und für Kriminalroman-Recherchen scheut er keine Kontakte mit Schwerkriminellen. Schweizer ist Autor von gesellschaftskritischen Romanen, Kriminalromanen und Thrillern, aber auch Sachbüchern über Terrorismus, Politik und Geschichte.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Querfront (ISBN: 9783948972943)

Querfront

 (4)
Neu erschienen am 02.01.2023 als Taschenbuch bei edition krimi.
Cover des Buches Kaltes Metall (ISBN: 9783948972738)

Kaltes Metall

 (5)
Neu erschienen am 07.11.2022 als Taschenbuch bei edition krimi.

Alle Bücher von Stefan Schweizer

Cover des Buches Goldener Schuss (ISBN: 9783839216880)

Goldener Schuss

 (44)
Erschienen am 04.02.2015
Cover des Buches Die Akte Baader (ISBN: 9783839222003)

Die Akte Baader

 (42)
Erschienen am 07.02.2018
Cover des Buches Berlin Gangstas (ISBN: 9783862655915)

Berlin Gangstas

 (18)
Erschienen am 01.08.2016
Cover des Buches Ritter und die Al Qaida (ISBN: 9783942661416)

Ritter und die Al Qaida

 (17)
Erschienen am 11.03.2013
Cover des Buches Ritter und die PKK (ISBN: 9783944264219)

Ritter und die PKK

 (14)
Erschienen am 15.11.2014
Cover des Buches RAF - 1. Generation (ISBN: 9783942661799)

RAF - 1. Generation

 (15)
Erschienen am 09.03.2012
Cover des Buches Islamisierung Deutschlands? (ISBN: 9783946686408)

Islamisierung Deutschlands?

 (11)
Erschienen am 20.10.2017
Cover des Buches Mörderklima (ISBN: 9783947612871)

Mörderklima

 (9)
Erschienen am 26.08.2020

Neue Rezensionen zu Stefan Schweizer

Cover des Buches Kaltes Metall (ISBN: 9783948972738)
Heidelinde12s avatar

Rezension zu "Kaltes Metall" von Stefan Schweizer

Es hat Freude gemacht, auf diese unkonventionelle Weise den zweiten, spannenden Fall des Privatermittlers zu lesen.
Heidelinde12vor 9 Tagen

Nonchalante Leichtigkeit, sarkastisch-ironische Töne, gefüllt mit gesellschaftlicher Sozialkritik, führen uns durch Hardy Hackes zweiten Fall. Leicht verdientes Geld, dachte der Hardboiled Detektive, doch es kommt alles ganz anders. Wir erleben einen sehr spannenden Ermittlungsfall mit typischen Berliner-Szenen-Beschreibungen, die nur ein Insider so gekonnt niederschreiben kann, sodass man als Leser zwischen Staunen und Amüsement schwankt.

Die Leserschaft wird mitten in die Handlung geführt, erfährt geschriebene, erfrischend politische Unkorrektheit, dass Polizisten auch nur Menschen sind und erliegt dem unwiderstehlichem Charme Hardys. Es hat Freude gemacht, auf diese unkonventionelle Weise den zweiten, spannenden Fall des Privatermittlers zu lesen.

Sehr gern empfehle ich auch den zweiten Fall Hardy Hackes der Leserschaft weiter.

Heidelinde Penndorf

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Cover des Buches Querfront (ISBN: 9783948972943)
B

Rezension zu "Querfront" von Stefan Schweizer

Stefan Schweizer - Querfront
birgitdvor 13 Tagen

Wieder ein klasse Krimi rund um den Privatermittler Hardy Hacke.
Er hat es mit Rechtsradikalen zu tun, die nicht zimperlich sind.
Glaubwürdige Protagonisten,ein faszinierend eigener Stil, ein hohes Spannungsniveau und viel Sozialkritik zeichnen auch diesen 3. Band von Hardy Hacke aus.
Eine Menge Spannung, scharfer Sarkasmus einschließlich politischer Unrichtigkeit, die Spaß macht, geschliffene, glänzende Dialoge und eine durchweg schlüssige Handlung.
Die Geschichte wird von Seite zu Seite spannender.
Das Lesevergnügen bleibt bis zum Schluss.
Eine absolute Leseempfehlung


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Cover des Buches Kaltes Metall (ISBN: 9783948972738)
welikajas avatar

Rezension zu "Kaltes Metall" von Stefan Schweizer

Tiefstes Berliner Milieu sorgt für Spannung
welikajavor einem Monat

"Kaltes Metall" von Stefan Schweizer ist ein Krimi der Extra-Klasse. Die Kenntnisse des Berliner Milieus und die treffenden Beschreibungen der Berliner haben mir unglaublich gut gefallen, da ich vieles aus meiner Berliner Zeit wieder erkannt habe. Die Gesellschaftskritik im Krimi ist auch sehr treffend! Hardy Hacke ist ein unkonventioneller Privatermittler, der in diesem Buch in den "besseren Kreisen" und Vierteln von Berlin eine von ihrem Vater vermisste amerikanische Studentin finden soll. Dabei entwickelt sich der zunächst leicht zu lösende Fall zu einer Katastrophe. 

Der Schreibstil passt in Sprache, englischen Sprenkeln und mnchmal verkürzter Gramatik perfekt zur Handlung und zu Berlin. Die Protagonisten, gerade Hardy ist nicht unbdingt der Schwiegersohn-Typ, kommt aber traotz seiner Schwächen sympathisch rüber. Die Handlung wird von Seite zu Seite spannender und auch wenn die Lösung des Falls sich irgendwann abzeichnet, hält das Lesevergnügen bis zum Schluss an. Ein absolute Leseempfehlung von mir für Krimi- und Berlin-Fans. Bitte mehr davon!

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Gespräche aus der Community

Die Leserunde zu "Götterdämmerung" von Michael Seitz und Stefan Schweizer wird von beiden Autoren gleichermaßen begleitet. Sie stehen jederzeit für Rückfragen, Anmerkungen und Feedback zur Verfügung. "Götterdämmerung" richtet sich an alle Leser*innen, die rasante und actiongeladene Politik-Faction-Thriller mit gesellschaftspolitischem Tiefgang mögen.

Liebe Leser*innen, 


wir freuen uns über jede Bewerbung zur interaktiven Leserunde zu "Götterdämmerung". Ausgehend vom NSU-Nagelbombenattentat in der Kölner Keupstraße entwickelt sich "Götterdämmerung" zum explosiven Polit-Thriller, der tiefe Einblicke in die Welt und Arbeitsweisen der deutschen Geheimdienste und deren V-Mann-Wesen in rechtsextremistische Kreise gewährt.

Bitte bei der Bewerbung angeben, welches Format (Taschenbuch oder E-Book) gewünscht wird.


Herzlich

Michael Seitz und Stefan Schweizer

49 BeiträgeVerlosung beendet
welikajas avatar
Letzter Beitrag von  welikajavor einem Jahr

Ich folge Euch und hoffe, ich bekomme es dann mit, wenn der 2. Teil erscheint!

Euch auch besinnliche Weihnachten und viel Erfolg in 2022!

S
StefanSchweizer
- Gewinnspiel -
Es fehlen noch knapp über 50 Freund*innen, dann habe ich die 5.000-Freunde-Marke bei Facebook "geknackt! Mein 5.000 Facebook-Freund gewinnt ein signiertes Exemplar meines im Februar 2020 erscheinenden neuen Sachbuchs "50 Jahre RAF - Die ganze Geschichte der Roten Armee Fraktion". Ein Blick auf meine Autoren-Homepage gibt erste Infos rund um das neue Projekt. 
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Das Buch "Die Konquistadoren" aus der Reihe C.H. Beck Wissen von Vitus Huber stellt auf sehr knappem Raum die Eroberung der Neuen Welt nach der Entdeckung von Christopher Kolumbus 1492 dar. Es ist ein spannendes und lesenswertes Buch und vermittelt zumindest Personen, die in dieser Materie noch recht unbedarft sind, interessante Einblicke.
Zum Inhalt: Im Frühjahr 1519 landeten die spanischen Eroberer unter der maßgeblichen Führung von Hernán Cortés in Mexiko. Sie unterwarfen in lediglich zwei Jahren die mächtigen Reiche der Indios, die durchaus aus heutiger Sicht als Hochkulturen gelten dürfen. Durch diese Erfolge beflügelt, gerieten sehr bald weitere Teile Amerikas unter spanische Herrschaft.
In "Die Konquistadoren" geht Vitus Huber meisterhaft dem Rätsel nach, wie das so schnell und ohne offizielle königliche Truppen geschehen konnte. Das ist das innovative Moment an diesem Buch: Er wirft einen neuen, frischen Blick auf die Konquistadoren und kommt auch zu neuen Einsichten. Huber beschreibt anschaulich, aber wissenschaftlich immer korrekt, wer sie waren, wie sie wo zu welchem Zeitpunkt lebten, wie ihre sogenannten Beutegemeinschaften funktionierten. Zudem erklärt er, warum aus einer chaotischen Eroberungsphase langfristige koloniale Herrschaft hervorgehen konnte.
Das Fazit über Hubers Buch ist trotz dieser positiven Elemente ein wenig zwei geteilt. Es ist bekannt, dass hinsichtlich der deutschen Geschichte (1. und 2. Weltkrieg) auch in der Geschichtswissenschaft revisionistische Tendenzen vorherrschen. Diesen Befund könnte man auch in Sachen Eroberung der Neuen Welt auf Huber anwenden. Denn er "relativiert" dabei die Schuld der Konquistadoren, indem er aufzeigt, dass der spanische Siegeszug nur durch indigene Unterstützung möglich war. Dies belegt er m.E. durchaus schlüssig und plausibel durch Zahlen: Die Konquistadoren waren massivst in der Minderheit und konnten trotz technischer Überlegenheit (Waffen, Pferde ...) nur Siege gegenüber den starken Gesellschaften der Neuen Welt erlangen, weil sie geschickte Bündnisse eingingen und mit den Indios andere Indios besiegten und unterwarfen. Durch diese Aussage relativiert Huber meiner Meinung nach zu sehr die Schuld der Spanier und weiterer Eroberer, die diese an der beinahe vollkommenen Ausrottung der Indios besaßen. Trotz allem ein hervorragendes Buch, das neue Denkanstöße vermittelt und hiermit allen zur Lektüre empfohlen wird.
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