Stefan Beuse

 3,8 Sterne bei 154 Bewertungen
Autor von Alles was du siehst, Die Ziege auf dem Mond und weiteren Büchern.
Autorenbild von Stefan Beuse (©Simone Scardovelli)

Lebenslauf von Stefan Beuse

Stefan Beuse, 1967 in Münster geboren, lebt als Autor in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist und schreibt Erzählungen und Romane. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden verfilmt und international ausgezeichnet. "Das Buch der Wunder" wurde 2017 veröffentlicht und mit Sophie Greve hat er ein Buch mit dem Titel "Die Ziege auf dem Mond" verfasst. Mehr Infos zu Buch und Autor unter www.stefanbeuse.de und www.mairisch.de

Neue Bücher

Cover des Buches Die Einsamkeit der Astronauten (ISBN: 9783446275928)

Die Einsamkeit der Astronauten

Erscheint am 20.02.2023 als Gebundenes Buch bei Hanser, Carl.

Alle Bücher von Stefan Beuse

Cover des Buches Alles was du siehst (ISBN: 9783406582448)

Alles was du siehst

 (45)
Erschienen am 21.01.2009
Cover des Buches Die Ziege auf dem Mond (ISBN: 9783446260504)

Die Ziege auf dem Mond

 (26)
Erschienen am 23.07.2018
Cover des Buches Das Buch der Wunder (ISBN: 9783938539446)

Das Buch der Wunder

 (22)
Erschienen am 01.03.2017
Cover des Buches Gebrauchsanweisung für Hamburg (ISBN: 9783492970488)

Gebrauchsanweisung für Hamburg

 (14)
Erschienen am 19.01.2015
Cover des Buches Lautlos (ISBN: 9783596316205)

Lautlos

 (4)
Erschienen am 24.02.2017
Cover des Buches Warten auf die Löwen. Storys (ISBN: 9783944818122)

Warten auf die Löwen. Storys

 (1)
Erschienen am 30.09.2013

Neue Rezensionen zu Stefan Beuse

Cover des Buches Das Buch der Wunder (ISBN: 9783938539446)
Miss-Tarantulas-Netzwerks avatar

Rezension zu "Das Buch der Wunder" von Stefan Beuse

Das Buch der Wunder - für mich ohne Zauber
Miss-Tarantulas-Netzwerkvor 12 Tagen

|*Nachfolgend meine ganz eigene, persönliche Meinung im Zusammenhang mit dem Buch.*|
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In dem Buch befindet sich leider keine Triggerwarnung, weshalb ich dies hier gerne einmal nachholen möchte. Denn ich persönlich finde, dass gerade diese Themen manchmal erschüttern sein können.
- Selbstmord
- Depressionen
- Tod (auch Kinder)
- Vernachlässigung

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🕷 Cover 🕷
Das Cover ist äußert schlicht und wenig aussagekräftig. Es ist lediglich in Blautönen gehalten und passt zudem nicht sonderlich gut zum Inhalt. Wie ein Buch der Wunder sieht es leider nicht aus. Mich persönlich spricht diese Aufmachung so nicht an.
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🕷 Aufbau & Schreibstil 🕷
~ Erzähler Perspektive ~

Kapitel
Das Buch ist in 5 Teile unterteilt, welche wiederum mehrere Kapitel aufweisen. Die Kapitel werden, in jedem Teil wieder von 1 beginnend, mit fortlaufenden Zahlen eröffnet. Die Länge der Kapitel ist dabei, mit ca. 3 -8 Seiten, relativ gering.

Atmosphäre

Die Atmosphäre in diesem Buch ist, für mich, sehr schwer greifbar. Somit ist es hoffentlich nachvollziehbar, dass ich diese nur schwer beschreiben kann. Teilweise war sie fantasiereich und dann wieder verwirrend. Manchmal auch düster und makaber. Andere Stimmen sprachen von poetisch, doch ich persönlich konnte diese Art der Atmosphäre nicht ausmachen.

Charaktere
Hauptprotagonisten: 2
Nebenprotagonisten: 6

Die Charaktere werden äußerlich eher oberflächlich beschrieben. Besser zur Geltung kommen da schon die verschiedenen Persönlichkeiten, durch die Handlungen der Charaktere. Doch sehr lebendig und vielschichtig wirkten die Charaktere leider nicht auf mich.

Weltenaufbau
Wir befinden uns zwar in der realen Welt (Planet Erde), doch manchmal verschwimmen die Grenzen und wir treten in eine seltsame Fantasiewelt. Das liegt wahrscheinlich zum größten Teil daran, dass wir zunächst alles aus der Sicht von Kindern sehen. Auch später wird diese Sicht nicht gerade deutlicher. Dementsprechend ist es nicht immer klar ersichtlich, in welcher Welt wir uns derzeit befinden. Auch hier kam bei mir oftmals Verwirrung auf.

Thematik
Bei den Thematiken verschwimmen oftmals die Grenzen, wie schon zuvor bei dem Weltenaufbau. Die Protagonisten schweifen oft vom eigentlichen Thema ab und dies gerät dadurch komplett in Vergessenheit oder wird nur geringfügig behandelt. Auch wird kein Thema offengelegt und direkt beim Namen benannt. Alles ist ein Geheimnis und nicht vollkommen klar ersichtlich.

Unterhaltung/Spannung
Es gibt ein einschneidendes Ereignis, das nach und nach aufgearbeitet wird. Doch dazu gibt es keinerlei Cliffhanger oder sonstige spannende Aufmachungen. Da die Handlungen alle abschweifen und alles verwirrend ist/bleibt, ist auch eine Unterhaltung nicht immer gegeben. Teilweise wirkt die Geschichte dadurch auch langatmig.

Anspruch
Bei dem Anspruch bin ich mir auch nicht ganz sicher. Dadurch, dass alles so verwirrend und nicht ganz klar ist, scheint der Anspruch erhöht. Man sucht vergeblich nach einem roten Faden. Man muss also besonders gut aufpassen, um zumindest ein wenig von all dem zusammenfügen zu können und herauszufinden, worum es schlussendlich wirklich geht.

Schreibstil
Der Autor bedient sich einer einfachen Wortwahl und das Buch kann so ohne große Schwierigkeiten gelesen werden.
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🕷 Mein Fazit & Bewertung 🕷
Was war das?

Die Thematik ist ziemlich heikel und es gibt dazu leider keine Triggerwarnung. Für mich persönlich wäre das auch nicht notwendig, doch ich weiß, dass nicht jeder so leichtfertig damit umgehen kann.

Zu Beginn wird alles aus der Sicht von Kindern geschildert und man kann hier manchmal nicht ganz unterscheiden, was Fantasie und was Einbildung ist. Diese Grenzüberschreitung wird auch später immer wieder vollzogen und deshalb konnte ich die Gegebenheiten nicht immer logisch nachvollziehen. Alles scheint wild durcheinander geraten zu sein und auch das Ende hat noch mehr Fragen hinterlassen, als ich vorher sowieso schon hatte.

Ich konnte aus dem Buch auch nichts mitnehmen. Keine tolle Geschichte, kein herrliches Gefühl, kein lehrreiches Ergebnis. Das Buch hat mich lediglich vollkommen verwirrt zurückgelassen. Hat überhaupt etwas davon Sinn ergeben? Was wollte mir die Geschichte aufzeigen? Ich kann keine der Fragen sicher beantworten, habe jedoch eine Vermutung. Doch sollte dies zutreffen, kann ich auch daraus wenig mitnehmen.

Ich möchte hier tatsächlich nur 2 von 5 Spinnen vergeben.

Ich hoffe dennoch, dass das Buch seine Fans findet.
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🕷 Weiterempfehlung? 🕷
Ich kann dir das Buch empfehlen, wenn du:
- ein anspruchsvolles Buch lesen möchtest.
- nicht immer einen tieferen Sinn in einem Buch benötigst.
- ein aufwühlendes Buch lesen möchtest.

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Cover des Buches Die Ziege auf dem Mond (ISBN: 9783446260504)
sasa_moons avatar

Rezension zu "Die Ziege auf dem Mond" von Stefan Beuse

Konnten die Dinge anders werden, wenn man anders über sie dachte?
sasa_moonvor 2 Jahren

Die Ziege auf dem Mond habe ich durch meine Lieblingsautorin, Ava Reed, entdeckt, die dieses Buch mehrmals gelobt und empfohlen hatte. Hinzu kamen noch die wunderschönen Illustrationen und ich wusste, dass ich dieses Buch lesen wollte.

In "Die Ziege auf dem Mond", geht es, wie der Klappentext schon vermuten lässt, um eine Ziege, die völlig alleine auf dem Mond lebt, aber nichts zu vermissen scheint. Sie lebt glücklich ohne jegliche Sorgen, nur ab und zu landen seltsame Gegenstände auf dem Mond. Und einer dieser Gegenstände stört irgendwann die Idylle auf dem Mond...

Ich selber male auch unglaublich gerne mit Aquarellfarben, daher hat mich der Stil der Illustrationen sofort angesprochen. Die Bilder haben eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit, sodass man nie müde beim Betrachten wird. Sophie Greve hat da wirklich kleine Kunstwerke geschaffen.

Aber auch der Schreibstil von Stefan Beuse konnte mich überzeugen. Er ist flüssig, nachdenklich und auch etwas poetisch - eine gelungene Mischung. Insgesamt hat mir auch die Thematik mit der einsamen Ziege auf dem Mond, die eigentlich ein unbeschwertes und zufriedenes Leben führt, sehr zugesagt. Man erlebt zusammen mit der Ziege ihren Alttag, erfährt die Vorlieben und Hobbys dieser und kann auch die Gefühle nachempfinden. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass eine gewisse Sehnsucht in der kleinen Ziege schlummert und diese galt es zu ergründen.

Die Geschichte ist lustig, ein bisschen skurill und einfach nur liebenswert. Mich hat sie zum Nachdenken angeregt, besonders was Wünsche und über sich hinauswachsen angeht. Es ist in meinen Augen ein Buch für alle Generationen und ich kann es wirklich jedem/r ans Herz legen.

Wenn ihr ein kleines bisschen Leichtigkeit und Freude in einem Buch braucht, dann lest unbedingt "Die Ziege auf dem Mond"! 5/5 Sterne

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Cover des Buches Das Buch der Wunder (ISBN: 9783938539446)

Rezension zu "Das Buch der Wunder" von Stefan Beuse

Es gibt Dinge, die man nicht erklären kann.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

"Das Buch der Wunder" wagt sich thematisch über das Faktische hinauswagt:

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Gespräche aus der Community

Beim Fragefreitag mit Sophie Greve und Stefan Beuse am 9. August 2019 dürft ihr neugierig sein und dem Autorenduo all eure Fragen stellen! Gerade ist ihr neues, wunderbares Buch "Der Pinguin sucht das Glück" erschienen, das eine kluge und witzige Geschichte über die Suche nach Freiheit, Glück und bunte Socken erzählt. Mit etwas Glück könnt ihr eins von 5 Bücher gewinnen!

Fragefreitag mit Stefan Beuse und Sophie Greve


Wenn das Glück in bunten Socken liegt: Beim Versuch erwachsen zu werden und so zu sein, wie alle anderen, wird der kleine Pinguin unglücklich. Also besinnt er sich auf seine Zeit zuhause, als er noch Zeit hatte für Dinge, die er mag und kann.


Stefan Beuse und Sophie Greve haben mit „Der Pinguin sucht das Glück“ eine kluge und witzige Geschichte geschrieben über die Suche nach Freiheit, Glück – und bunte Socken.

Am 09. August habt ihr im Laufe des Tages die Möglichkeit eure Fragen an Stefan Beuse und Sophie Greve zu stellen. Zusammen mit dem Hanser Verlag verlosen wir unter allen Fragesteller*innen 5 Exemplare von „Der Pinguin sucht das Glück“.

Wir freuen uns, dass Stefan Beuse und Sophie Greve sich Zeit für den Fragefreitag nehmen und wünschen euch und den Autoren viel Spaß beim Fragen stellen und beantworten.

Mehr zum Buch:
"Keiner weiß genau, was Glück ist. Aber du spürst es, wenn du es hast." Ein Plädoyer für Freiheit und bunte Socken - originell, klug, witzig und poetisch.

Eine fantasievolle Geschichte über falsche Vorstellungen, richtige Socken und die wahre Bestimmung. Jeden Morgen um halb sieben steht der kleine Pinguin mit den anderen Pinguinen am Flughafen. Warum? Weil Pinguine das eben so machen: durch die Welt fliegen, Sachen verkaufen, Geld verdienen. Dabei muss der kleine Pinguin noch viel lernen: wie man sein soll, welche Socken man tragen darf und welche Fragen man besser nicht stellt. Doch bei dem Versuch, so wie die anderen zu sein und erwachsen zu werden, wird der kleine Pinguin vor allem eins: unglücklich. Wie gut, dass ihm da noch rechtzeitig einfällt, dass er schon mal glücklich war: zu Hause, als er noch genügend Zeit für die Dinge hatte, die er wirklich gerne mochte und gut konnte.


Mehr zu den Autoren:
Stefan Beuse, 1967 in Münster geboren, lebt als Autor in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist und schreibt Erzählungen und Romane. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden verfilmt und international ausgezeichnet. "Das Buch der Wunder" wurde 2017 veröffentlicht und mit Sophie Greve hat er ein Buch mit dem Titel "Die Ziege auf dem Mond" verfasst. Mehr Infos zu Buch und Autor unter www.stefanbeuse.de und www.mairisch.de

Ideenwelten, Mode & Design: Die deutsche Autorin, Designerin und Illustratorin Sophie Greve wurde 1986 geboren. Nach ihrem Kommunikationsdesign Studium hat sie mehrere Jahre Erfahrungen in der Werbe- und Modebranche gesammelt. Dabei war sie als Art-Direktorin bei Agenturen und Unternehmen angestellt. Aktuell arbeitet sie freiberuflich und hat ihr erstes Buch "Die Ziege auf dem Mond", was sie in Zusammenarbeit mit dem Autor Stefan Beuse illustriert hat, veröffentlicht. Greve lebt in Hamburg.


Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien zur Teilnahme an Buchverlosungen
183 BeiträgeVerlosung beendet
RedCats avatar
Letzter Beitrag von  RedCatvor 3 Jahren

Ich bin von den Socken! Die Geschichte ist sooooo wunderbar und schön! Und die Zeichnungen sind fantastisch! Ein echter SommerHerbstHit! Ein Buch zum Verlieben und Verschenken. Ich bin echt glücklich, das Buch / das Glück auf diese Weise bekommen zu haben. Die Rezis stehen in diversen Communities sowie diversen Online-Shops.

Wunder, Entdeckungen und Erkenntnisse auf dem Mond

Begleite uns auf ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene, das zeigt, wie schön das Leben ohne Zeitdruck sein kann. Denn auf dem Mond lebt eine Ziege, die auf spannende Mondkommissionen geht. Sie lauscht dem Flüstern der Sterne und schmeckt im Traum den Ozean. Jeden Tag landen auch spannende Dinge auf dem Mond, die die Ziege benennen und sortieren muss. Zum Beispiel Rucola oder ein Sombrero. 

Eines Tages landet jedoch etwas Großes im Mondkrater, etwas, das lebendig erscheint und Geräusche macht. Da wird der ganze Mut der Ziege gefordert und sie lernt, dass man vor nichts Angst haben muss. 

Heute habt ihr die Chance, viele Fragen an Stefan Beuse und Sophie Greve zu stellen. Wenn ihr eine Frage gestellt habt, nehmt ihr damit an unserer Verlosung teil, bei der ihr eines von 5 Exemplaren von "Die Ziege auf dem Mond" gewinnen könnt. 

Mehr zum Buch
Die Ziege lebt auf dem Mond – allein, aber glücklich. Jeden Tag landen Dinge auf dem Mond, die die Ziege neu benennen muss. Es sind hübsche und traurige Dinge, nützliche und gefährliche, aus denen sich die Ziege ihr Leben baut. Ganz ohne Zeitdruck kann sie dem Flüstern der Sterne lauschen und im Traum den Ozean schmecken. Bis etwas Großes im Mondkrater landet, das Geräusche macht und lebendig scheint. Etwas Geheimnisvolles, Schönes, das sich beim Darüber-Nachdenken verändert – und das den ganzen Mut der Ziege fordert. Ein Buch voller Wunder, das zeigt, wie reich, verrückt und poetisch das Leben ist – und ein philosophisches Abenteuer für Kinder und Erwachsene, die das Staunen nicht verlernt haben.


Mehr zu den Autoren
Stefan Beuse, 1967 in Münster geboren, lebt als Autor in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist und schreibt Erzählungen und Romane. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden verfilmt und international ausgezeichnet. "Das Buch der Wunder" wurde 2017 veröffentlicht und mit Sophie Greve hat er ein Buch mit dem Titel "Die Ziege auf dem Mond" verfasst.

Ideenwelten, Mode & Design: Die deutsche Autorin, Designerin und Illustratorin Sophie Greve wurde 1986 geboren. Nach ihrem Kommunikationsdesign Studium hat sie mehrere Jahre Erfahrungen in der Werbe- und Modebranche gesammelt. Dabei war sie als Art-Direktorin bei Agenturen und Unternehmen angestellt. Aktuell arbeitet sie freiberuflich und hat ihr erstes Buch "Die Ziege auf dem Mond", was sie in Zusammenarbeit mit dem Autor Stefan Beuse illustriert hat, veröffentlicht. Greve lebt in Hamburg.

Wir verlosen zusammen mit dem Hanser Verlag 5 Exemplare von "Die Ziege auf dem Mond". Was ihr dafür tun müsst? Klickt auf "Jetzt bewerben" und stellt Stefan Beuse und Sophie Greve eure Fragen!

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Fragefreitag!
134 BeiträgeVerlosung beendet
Estrelass avatar
Letzter Beitrag von  Estrelasvor 4 Jahren

Zusätzliche Informationen

Stefan Beuse wurde am 31. Januar 1967 in Münster (Westf.) (Deutschland) geboren.

Stefan Beuse im Netz:

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von 26 Lesern aktuell gelesen

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