Stan Lee

 3,8 Sterne bei 89 Bewertungen

Lebenslauf von Stan Lee

Die Comicbuch-Legende: Der 1922 in New York geborene und am 12. November 2018 verstorbene Comicbuchautor war eine Koryphäe auf seinem Gebiet und hat Generationen mit seinen Superhelden-Comics begeistert.  

Seine Karriere begann er als Teenager bei dem Verleger Martin Goodman und mauserte sich bald schon zum jüngsten Redakteur im Comicbuchbereich. Die kleine Firma, die damals noch Timely Publications hieß, wurde schließlich zu Marvel Comics und stieg unter der führenden Feder Lees zu einem der größten und erfolgreichsten Medienunternehmen der Welt auf.

Zu Lees bekanntesten Comicbüchern zählen die Comicreihen rund um Spider-Man, die Fantastischen Vier, Captain Amerika, der Hulk, Iron-Man, Thor und die X-Men. Mittlerweile wurden unzählige seiner Werke verfilmt, bei denen er immer auch als Produzent beteiligt war.

Neue Bücher

Cover des Buches Spider-Man Classic Collection (ISBN: 9783741625794)

Spider-Man Classic Collection

Neu erschienen am 12.07.2022 als Gebundenes Buch bei Panini Verlags GmbH.

Alle Bücher von Stan Lee

Cover des Buches Stan Lee's Alliances - A Trick of Light (ISBN: 9783743206724)

Stan Lee's Alliances - A Trick of Light

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Erschienen am 13.11.2019
Cover des Buches Spider-Man (ISBN: 9783899219432)

Spider-Man

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Erschienen am 20.06.2005
Cover des Buches Weihnachten mit den Marvel-Superhelden (ISBN: 9783741603891)

Weihnachten mit den Marvel-Superhelden

 (5)
Erschienen am 16.10.2017
Cover des Buches Black Widow Anthologie (ISBN: 9783741616082)

Black Widow Anthologie

 (2)
Erschienen am 07.04.2020
Cover des Buches Marvel Klassiker: X-Men (ISBN: 9783957987686)

Marvel Klassiker: X-Men

 (2)
Erschienen am 27.06.2016

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Stan Lee

Cover des Buches Spider-Man vs. Sinister Six (ISBN: 9783741623882)Annejas avatar

Rezension zu "Spider-Man vs. Sinister Six" von Stan Lee

Ein interessanter Ausflug, der mich jedoch nicht ganz so packen konnte
Annejavor 6 Monaten

Da war er also, mein erster Ausflug in die Welt der Sinister Six und ihrem Kampf gegen Spider-Man. Ich war mächtig gespannt, denn vor dem Comic wusste ich ehrlich gesagt nichts über die Sinister Six als Gruppe. Einzelne Charaktere waren mir natürlich bekannt, aber dass sich diese auch mal als richtige Gruppierung zusammen taten, war mir neu. Um so mehr freute ich mich jedoch auf den Band, denn dieser bot mir neben der Schurken-Gruppierung, auch eine Reise in die 60er-Jahre.

 

Da Doc Ock, Sandman, Electro, Mysterio, Vulture und Kraven es nie geschafft haben Spider-Man zu besiegen, versuchen sie es nun als Gruppe. Verständlich, denn auch als Bösewicht möchte man ja mal ein Erfolgserlebnis haben. Meine Spannung war groß, denn wer weiß was sie sich einfallen ließen. Doch schon bald musste ich merken, dass ich mit den Geschichten der 60er-Jahre nicht soviel anfangen konnte. Dies lag jedoch nicht am Zeichenstil, denn der zeigte eben wie Comics damals aussahen. Mich überraschte eher wie sich die Kämpfe abspielen und wann sich ein Gegner als geschlagen gab. Gerade letzteres ließ mich etwas fragend zurück, denn tatsächlich gab jeder der Sinister Six beim kleinsten Rückschlag auf. Von besiegt sein, konnte man hier auf jeden Fall nicht reden. Ich möchte diese Zeit nicht schlecht machen, warum auch, aber es irritierte mich einfach, dass man hier eben nicht bis zur Erschöpfung kämpfte und das Spider-Man unglaublich lange Dialoge mit sich selbst führte.


Man möge es mir deswegen auch nicht übel nehmen, dass ich die beiden Abschnitte zu „Wieder mal die Sinister Six“ deutlich interessanter fand. Dies lag nicht nur daran, dass Venom und Hobgoblin mit dabei waren, sondern dass sich die Kämpfe einfach etwas gewagter anfühlten.

 

Trotzdem würde ich den Band nicht unbedingt als Einsteiger-freundlich bezeichnen, da man zum einen natürlich die Charaktere kennen musste und zum anderen, mit Cliffhangern übersäht wurde, deren Fortführung man sich selbst suchen musste. Ein interessanter Einblick war es auf jeden Fall, aber ein Highlight jedoch nicht. Jedoch fände ich einen Film mit den Sinister Six eine interessante Sache, zumal viele Charaktere bereits dem breiten Kinopublikum vorgestellt wurden.


Fazit:


Für mich war dieser Band ein nostalgischer Trip in eine Comic-Epoche, bei der Kämpfe noch deutlich harmloser abliefen, als wir es heute gewohnt sind. Spannung kam aber bei mir leider nur wenig auf, da Spider-Mans ewig lange Selbst-Dialoge einfach zu viel waren, es reichlich Cliffhanger gab, die nicht aufgelöst wurden und die Action sich einfach zu sehr in Grenzen hielt. Interessant war es aber trotzdem.

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Cover des Buches Gesamtausgabe Spider-Man. Bd.1 (ISBN: 9783866074156)Soerens avatar

Rezension zu "Gesamtausgabe Spider-Man. Bd.1" von Stan Lee

Nette Comic-Strip-Abenteuer mit dem 70er-Jahre-Spidey
Soerenvor 8 Monaten

Die Spider-Man-Abenteuer der 1960er und 1970er waren im Vergleich mit den späteren Geschichten immer etwas leichterer und lockerer. Dadurch besitzen sie einen ganz eigenen Charme, den Stan Lee in den Comic Strips ebenso gut einzufangen vermag. Die längeren Geschichten sind auf unzählige kurze Strips aufgeteilt und erzählen ähnliche Geschichten wie in den Comic-Magazinen. Viele bekannte Figuren aus der Spidey-Welt tauchen auf und ein, zwei neue Schurken finden ebenfalls ihren Weg in diese Schwarz-Weiß-Geschichten. Wer den alten Spidey mag, wird mit diesen Geschichten zweifellos seinen Spaß haben.

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Cover des Buches Stan Lee's Alliances - A Trick of Light (ISBN: 9783743206724)juniverses avatar

Rezension zu "Stan Lee's Alliances - A Trick of Light" von Stan Lee

Optische Täuschung
juniversevor einem Jahr

Als der 16-jährige Cameron vor laufender Kamera vom Blitz getroffen wird, ist für ihn nichts mehr, wie es einmal war. Das Video geht viral und Cameron ist von einem Tag auf den anderen berühmt. Doch darauf legt er keinen Wert mehr, denn seit dem Unfall hat er sich stark verändert. Schon im Krankenhaus fällt ihm auf, dass er sich mental mit allen elektronischen Geräten verbinden und diese steuern kann. Begeistert von seinen Fähigkeiten manipuliert er das Internet mit seiner neuen Freundin Nia. Doch damit zieht er die Aufmerksamkeit der falschen Leute auf sich… 

Alliances – A Trick of Light“ ist ein Jugendbuch von Stan Lee und Kat Rosenfield

Als ich dieses Buch entdeckt habe, wollte ich es sofort lesen. Das Cover und der Klappentext haben mich so neugierig gemacht, dass es unverzüglich bei mir eingezogen ist. 

Doch leider blieb es bei der vielversprechenden Idee, denn die Umsetzung ließ mich enttäuscht zurück. 

Das erste Drittel des Buches war noch in Ordnung, Cameron entdeckt seine Kräfte und benutzt sie für ziemlich witzige Aktionen, von denen ich gerne mehr gelesen hätte. Doch danach fiel die Geschichte stark ab, es entwickelte sich zu einer merkwürdigen Liebesgeschichte auf Kindergartenniveau. 

Der Protagonist Cameron macht eine unschöne Entwicklung durch. Er übt Selbstjustiz aus und bringt im Laufe der Geschichte sogar Menschen um. Doch das wird nie reflektiert. Cameron empfindet keine Reue und ist weiterhin rücksichtslos und egoistisch. 

Es gibt mehrere Antagonisten, aber diese sind durch die wechselnden Perspektiven sehr durchschaubar und generell nicht besonders komplex. Manchmal wurden Namen aufgegriffen, die zuvor nur kurz in einem Nebensatz erwähnt wurden, weshalb ich keinen Zusammenhang herstellen konnte.  

Mir hat nicht besonders gefallen, dass die Perspektiven ständig wechseln. Denn das geschieht nicht nur scheinbar willkürlich, sondern auch mal mitten in einem Kapitel. Das wirkt sehr unstrukturiert und nimmt die Spannung. Das gesamte Buch wirkt unfertig, es gibt zu viele Handlungsstränge, die teilweise nur angerissen werden und nichts zur Entwicklung der Geschichte beitragen. Die meisten davon hätte man weglassen können. Zwischen den einzelnen Geschehnissen verstreicht viel zu viel Zeit.  

Ich war kurz davor abzubrechen, habe dann aber doch die restlichen Seiten überflogen. Dabei ist mir aufgefallen, dass sogar im Finale über mehrere Seiten beinahe nichts passiert, obwohl versucht wird, Spannung zu erschaffen. Bis zum Ende war nicht klar, worauf die Autoren hinauswollen und was die Intention der Geschichte ist. Denn es gibt keine klare Aussage oder Message. 

Mein Fazit: Es wirkt, als hätte man einen Comic in ein Buch verwandelt, aber essenzielle Dinge wie Charaktertiefe und zwischenmenschliche Beziehungen außen vor gelassen. Stan Lee hätte bei Comics bleiben sollen. 

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Zusätzliche Informationen

Stan Lee wurde am 28. Dezember 1922 in New York (Vereinigten Staaten von Amerika) geboren.

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