Ronald M. Hahn

 4 Sterne bei 1.057 Bewertungen
Autor*in von Legionäre, Söldner und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ronald M. Hahn

Ronald M. Hahn, 1948 in Wuppertal geboren, ist seit 1971 als Autor von Sachbüchern, Romanen und Kurzgeschichten im phantastischen Genre und im Kriminalroman tätig. Unter Pseudonym und eigenem Namen hat er zahlreiche humoristische Jugendbücher sowie Biografien (Hitchcock, Chaplin) publiziert, über 180 Romane aus dem Englischen und Niederländischen übersetzt und war für namhafte Verlage als Lektor tätig. Übersetzungen seiner Werke erschienen in Frankreich, Italien, UdSSR, Norwegen, Brasilien, USA, Ungarn, Ukraine, CSSR, Belgien und Polen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ronald M. Hahn

Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse (ISBN: 9783641105440)

Tagebuch der Apokalypse

 (221)
Erschienen am 31.01.2013
Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse 2 (ISBN: 9783641105433)

Tagebuch der Apokalypse 2

 (119)
Erschienen am 31.01.2013
Cover des Buches Eden (ISBN: 9783426634608)

Eden

 (64)
Erschienen am 01.11.2006
Cover des Buches Die Ketzer des Wüstenplaneten (ISBN: 9783641139605)

Die Ketzer des Wüstenplaneten

 (67)
Erschienen am 02.06.2014
Cover des Buches Die Ordensburg des Wüstenplaneten (ISBN: 9783641139568)

Die Ordensburg des Wüstenplaneten

 (61)
Erschienen am 02.06.2014
Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse 3 (ISBN: 9783453436336)

Tagebuch der Apokalypse 3

 (68)
Erschienen am 08.07.2013
Cover des Buches Das Patent (ISBN: 9783426629383)

Das Patent

 (50)
Erschienen am 01.06.2005
Cover des Buches Die Jahre der Toten (ISBN: 9783453529410)

Die Jahre der Toten

 (39)
Erschienen am 09.07.2012

Neue Rezensionen zu Ronald M. Hahn

Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse (ISBN: 9783641105440)
P

Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

Interessante Geschichte wird durch die Übersetzung massiv entwertet
parchmentvor 5 Monaten

Ich habe das Buch - nachdem ich es vor einigen Jahren schon einmal gelesen hatte - vor ein paar Tagen in einem Anfall von Nostalgie wieder einmal zur Hand genommen.
Leider hat sich meine schon damals gefasste Meinung erneut bestätigt: J.L. Bournes interessante und wahrscheinlich auch recht gut geschriebene Geschichte wird durch die stümperhafte Übersetzung bis beinahe zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Ronald M. Hahn hat augenscheinlich absolut keine Ahnung von der englischen (Alltags)sprache - von militärischem Jargon mal ganz zu schweigen - und hat dem Stoff einen gewaltigen Bärendienst erwiesen. (Zwischendurch erscheint es mir, als hätte er den Text einfach nur durch den Babelfish gejagt.)

Ich bin mir absolut sicher, dass der überwiegende Großteil der Kritik an der sprachlichen Qualität des Buches auf das Konto des "Übersetzers" geht und nichts oder nur wenig mit der Arbeit des Autoren zu tun hat.

Um mein Trauma ein wenig aufzuarbeiten, werde ich mir bei nächster Gelegenheit mal die Originalausgabe von 'Day by Day Armageddon' besorgen.
Das kann ich auch jedem anderen, der die Sprache beherrscht nur wärmstens ans Herz legen. Die Geschichte hat es durchaus verdient gelesen zu werden. Die sprachliche Qualität im Deutschen würde ich aber meinem ärgsten Feind nicht freiwillig antun.

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Cover des Buches Der Wüstenplanet (ISBN: 9783453186835)
tines_bookworlds avatar

Rezension zu "Der Wüstenplanet" von Frank Herbert

Abgebrochen.
tines_bookworldvor 8 Monaten

"Ich darf mich nicht fürchten. Die Furcht tötet das Bewußtsein. Die Furcht führt zu völliger Zerstörung. Ich werde ihr ins Gesicht sehen. Sie soll mich völlig durchdringen. Und wenn sie von mir gegangen ist, wird nichts zurückbleiben. Nichts außer mir."

Dieses Buch wollte ich wirklich mögen. Wirklich. Mein Partner hatte mir es immer wieder angepriesen und den Film haben wir auch inzwischen 3x gesehen. Dennoch sind "Der Wüstenplanet" und ich einfach nicht miteinander warm geworden, so dass ich das Buch nach knapp 200 Seiten in 1,5 Jahren abgebrochen habe.

Es gab leider nichts, was mich catchen konnte. Die Handlung war unglaublich zäh, keinerlei Spannung, endlos detaillierte Gespräche und Gedanken und Umgebungsbeschreibungen. Die Charaktere, zu viele, um den Überblick zu behalten, zu unnahbar, um sie im Gedächtnis oder im Herzen zu behalten. Vielleicht war diese geschaffene Welt von Frank Herbert auch einfach zu groß und genial für mich - ich habe ungefähr alle 5 Zeilen Begriffe hinten im Glossar nachschlagen oder meinen Partner fragen müssen, was das gerade Gelesene für eine Bedeutung hat, denn ich habe es einfach nicht verstanden.

Für andere mag "Der Wüstenplanet" genial sein, ich kann dies nur für den Film aussprechen (wirklich, schaut ihn euch an!), also muss die Grundidee, die ja aus dem Roman stammt, mich trotzdem beeindruckt haben. Nur der schriftlichen Umsetzung konnte ich leider gar nichts abgewinnen. Für die gelesenen 200 Seiten vergebe ich deswegen 1/5 Stern.

Kommentare: 2
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Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse (ISBN: 9783453527935)
CherryFairys avatar

Rezension zu "Tagebuch der Apokalypse" von J.L. Bourne

Ein emotionsloser Tagebuchbericht ohne Spannung
CherryFairyvor 8 Monaten

Inhalt
329 Seiten 


Meine Meinung

Ich lese super gerne Zombie Apokalypsen und würde am liebsten alles darüber lesen oder schauen, deshalb bin ich sehr euphorisch gestartet, weil ich hoffte das ich mit Tagebuch der Apokalypse wieder ein spannendes neues Survival Abenteuer entdecken würde, welches nur in Form eines Tagebuches niedergeschrieben wurde.

Die Idee empfand ich als sehr kreativ, die Umsetzung war allerdings so emotionslos und langweilig ,dass ich die ganze Zeit weder mit dem Tagebuchschreiber (dessen Namen man nicht erfährt) noch mit der Gefahr mitfiebern konnte. 

Es wird in sehr kurzen Kapiteln der Tag beschrieben ohne spürbaren Emotionen, dafür wird man aber von Waffenkunde und militärischen erschlagen…

Also ich muss nicht jede Waffe mit Kennzeichnung oder Modell ausführlich beschrieben haben. Das interessiert mich überhaupt nicht und schweift auch zu sehr von der Story ab, wenn jede Waffe ständig detailliert beschrieben wird.

Der Typ ist so emotionslos, dass er während der ausbrechende Apokalypse erst nach über 2 Monaten!!! darüber nachdenkt, ob seine Eltern noch leben, die nicht mal weit entfernt wohnen, beschließt dann aber ach die sind bestimmt eh tot und sind es nicht wert, dass er SEIN Leben für die Gewissheit riskiert.

Später kommt zum Glück John dazu, der selbst in einer Apokalypse seinen Hund nie zurück lassen würde! 

Aber da er nur eine kleine Nebenfigur ist kann er diese Story auch nicht mehr retten.

Es gab für mich keine Spannungsmomente, der Erzählstil ist trotz kurzen Kapiteln langatmig und ohne Action.

Für mich eine Enttäuschung, dabei hatte ich wirklich große Hoffnung. Super schade, aber keine Reihe für mich. Auch das Nachwort war sehr seltsam. 


Mein Fazit

Mega enttäuscht man hätte daraus ein richtig gutes Buch machen können!

Ich kann es leider nicht weiter empfehlen , außer wenn du dich sehr für Militärisches und Waffen interessierst und emotionslose Protagonisten dich nicht abschrecken. 

Für mich endet die Reihe hier. 

2*

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