Quentin Tarantino

 4 Sterne bei 70 Bewertungen
Autor von Es war einmal in Hollywood, Inglourious Basterds und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Quentin Tarantino

Quentin Tarantino, 1963 geboren, zweifacher Oscarpreisträger, ist einer der bekanntesten Regisseure der Welt. Seine Werke wie Pulp Fiction, Kill Bill, Inglourious Basterds oder Django Unchained prägen unser kulturelles Gedächtnis. Sein jüngster Film »Once upon a Time in Hollywood« wurde allein in Deutschland von fast 2 Millionen Kinobesuchern gesehen. 

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Quentin Tarantino

Cover des Buches Es war einmal in Hollywood (ISBN: 9783462002287)

Es war einmal in Hollywood

 (30)
Erschienen am 08.07.2021
Cover des Buches Inglourious Basterds (ISBN: 9783630621791)

Inglourious Basterds

 (9)
Erschienen am 03.08.2009
Cover des Buches Django Unchained (ISBN: 9783847905387)

Django Unchained

 (6)
Erschienen am 20.12.2013
Cover des Buches Es war einmal in Hollywood: Roman (ISBN: B091JQW8BX)

Es war einmal in Hollywood: Roman

 (3)
Erschienen am 08.07.2021
Cover des Buches Es war einmal in Hollywood (ISBN: B097BK3HWP)

Es war einmal in Hollywood

 (3)
Erschienen am 08.07.2021
Cover des Buches Es war einmal in Hollywood (ISBN: 9783839819340)

Es war einmal in Hollywood

 (4)
Erschienen am 08.07.2021
Cover des Buches FROM DUSK TILL DAWN (ISBN: 9780571190072)

FROM DUSK TILL DAWN

 (6)
Erschienen am 10.06.1996

Neue Rezensionen zu Quentin Tarantino

Cover des Buches Es war einmal in Hollywood (ISBN: 9783462002287)U

Rezension zu "Es war einmal in Hollywood" von Quentin Tarantino

Für Fans!
ulrikerabevor 13 Tagen

Hollywood 1969: Ein abgehalfterter Fernsehstar, der sich im Filmgenre neu etablieren will. Ein Stuntman, ehemaliger Veteran, windig, kriminell. Charles Manson mit Familie. Sharon Tate, gesund und munter. Ein Film im Buch.

Once apon a Time in Hollywood lief unter Tarantinos Regie 2019 mit Leonardo Di Caprio und Brad Pitt in den Hauptrollen in den Kinos. 2021 hat der Regisseur das Buch, seinen Debütroman, zum Film geschrieben.

Also, es war einmal in Hollywood! Tarantino zeigt in diesem Buch vor allem seine große Affinität zum Film. Es ist eine Hommage an die alten Haudegenfilme: Ganoven, Cowboys, Helden. Einer gegen alle, sieben gegen jeden. Da passiert schon einmal seitenweise Namedropping echter und fiktiver Stars und Filme, die alle so bekannt klingen, dass man manchmal zweimal überlegen muss…

Nicht einmal habe ich bei dem Buch zwischen wtf und wow geschwankt. Gelegentlich habe ich mir mit dem Hörbuch weitergeholfen, um den besonderen Tarantinoeffekt zu erreichen.

Kommentare: 7
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Cover des Buches Es war einmal in Hollywood (ISBN: 9783462002287)L

Rezension zu "Es war einmal in Hollywood" von Quentin Tarantino

„Ein Fanbuch von einem Fanboy.“
losgelesenvor einem Monat

Quentin Tarantino ist weltbekannt. Der Regisseur von so erfolgreichen Filmen wie beispielsweise „Pulp Fiction“, „Django“ und „Inglorious Basterds“ bedarf eigentlich keiner weiteren Vorstellung und daher belassen wir es auch.

Nun ist Quentin Tarantino allerdings unter die Romanautoren gegangen und das ist schon etwas Neues. Der Name seines ersten Buchs ist allerdings nicht ganz so neu und lautet „Es war einmal in Hollyqwood“. Da dämmert es den Cineasten bereits, denn so hieß Tarantinos letzter Film. Ist Tarantinos Romandebut, das im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen ist, etwa ein Filmbuch oder gar ein Buch zum Film?

Genau beantworten lässt sich die Frage nach der Lektüre der 416 Seiten nicht eindeutig, denn das Buch erzählt im Grunde schon die gleiche Geschichte wie der Film, aber auf eine durchaus andere Art und Weise.

Das Buch bietet detaillierte Einblicke in das Leben der Protagonisten und die Leser erfahren so ziemlich viel und manches was im Film eher unklar blieb, wird nun aufgedeckt. Andererseits liest sich das Buch wie ein Drehbuch, mit detaillierten Beschreibungen und Anweisungen. Das muss man zugegebenermaßen mögen, sonst wird einem das Buch „Es war einmal in Hollywood“ schon eher missfallen. Tarantino verliert sich in seiner bekannte Vorliebe an das Kino der vergangenen Jahre. Das liest sich für solche Liebhaber ausgesprochen gut, für alle anderen aber leider eher weniger oder gar langweilig.

So ist „Es war einmal in Hollywood“ eine Liebeserklärung an das Kino, aber leider kein guter Roman. Es bleibt eine Mischung aus Roman und Drehbuch, ergänzt sich aber hervorragend mit dem Film. Wer diesen mochte, ist aber dann auch mit dem Buch ziemlich gut beraten.

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Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

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Cover des Buches Es war einmal in Hollywood (ISBN: 9783462002287)D

Rezension zu "Es war einmal in Hollywood" von Quentin Tarantino

Hollywood 1969: Film, Drogen, Liebschaften und Mord
Denise43437vor 2 Monaten

Der Roman „Es war einmal in Hollywood“ wurde von Quentin Tarantino geschrieben und ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Tarantino dürfte den Meisten als erfolgreicher Regisseur ein Begriff sein.

 

Wie bereits der Buchtitel verrät, spielt der Roman in Hollywood. Die Hauptrollen dabei spielen Rick Dalton (Darsteller meist von Bösewichten, hat ein Alkoholproblem), Cliff Booth (Ricks Stuntman und ein Mörder), Sharon Tate (Filmschauspielerin und Ehefrau von Roman Polanski) und Charles Manson (Ex-Knacki und spiritueller Führer von ein paar Hippies). Wobei auch viele weitere bekannte Persönlichkeiten im Buch zu finden sind. Im Roman wird auch viel über die Vergabe von Filmrollen und die Angst, diesen nicht zu genügen, berichtet. Dabei kommt auch zur Sprache, wie schnell es in der Filmwelt nach oben, aber auch wieder nach unten gehen kann und das Drogen zu dieser Zeit in Hollywood sehr verbreitet waren.

 

Im Rahmen des Romans wird immer mal wieder auf verschiedenste Filme eingegangen. Da ich mich leider nicht gut im Bereich der alten Filme auskenne, waren diese Ausflüge für mich nicht so hilfreich. Wer sich allerdings bei diesen Filmen auskennt, dem wird diese Einflechtung der Filme gefallen.

 

Die verwendete Sprache war, da sie eher obszön und rau ist, nicht so meine Welt und der Umgang mit Frauen und die Gespräche über diese hätten für mich deutlich wertschätzender ausfallen dürfen. Aber vielleicht war es die Sprache der Männer in der dargestellten Filmwelt zu dieser Zeit.

 

Insgesamt ist es ein lesenswertes Buch rund um Hollywood, seine Filme und seine Stars einschließlich der negativen Seiten.

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