Oscar Muriel

 4,3 Sterne bei 494 Bewertungen
Autor von Die Schatten von Edinburgh, Der Fluch von Pendle Hill und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Oscar Muriel

Ein wissenschaftliches und kreatives Talent: Oscar de Muriel ist 1983 in Mexico City geboren. Er studierte Chemie und beendete seine Doktorarbeit in England. Nebenbei arbeitete er als Übersetzer, um sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Außerdem ist er leidenschaftlicher Violonist. Erste Schreibversuche unternahm de Muriel bereits im Alter von sieben Jahren, als er eine dreiseitige Geschichte über einen T-Rex und einen Stegosaurus schrieb und diese auch meisterhaft illustrierte. Dass der Stegosaurus bereits ausgestorben war, bevor der erste T-Rex aus dem Ei schlüpfte, hielt ihn nicht davon ab, sein Werk für äußerst gelungen zu halten. Auch die Buchversion von Jurassic Park hat ihn sehr beeinflusst – darüber kann man auf seinem Blog viel erfahren. Heute hat de Muriel bereits verschiedene Genres ausprobiert, jedoch fühlt er sich bei historischen Romanen am wohlsten. In seiner Heimat gewann er mit seiner viktorianischen Krimireihe um die beiden Ermittler Frey und McGray bereits ein breites Publikum und auch die Leser in Deutschland lieben seine Bücher. Oscar de Muriel lebt und arbeitet heute in Cheshire.

Neue Bücher

Cover des Buches Der Teufel von Dundee (ISBN: 9783442492510)

Der Teufel von Dundee

Erscheint am 21.12.2022 als Taschenbuch bei Goldmann. Es ist der 7. Band der Reihe "Frey & McGray".
Cover des Buches Der Teufel von Dundee: Ein Fall für Frey und McGray 7 (ISBN: B09X1RC5WJ)

Der Teufel von Dundee: Ein Fall für Frey und McGray 7

Erscheint am 21.12.2022 als eBook bei Goldmann Verlag.

Alle Bücher von Oscar Muriel

Cover des Buches Die Schatten von Edinburgh (ISBN: 9783442485055)

Die Schatten von Edinburgh

 (140)
Erschienen am 20.02.2017
Cover des Buches Der Fluch von Pendle Hill (ISBN: 9783442485062)

Der Fluch von Pendle Hill

 (101)
Erschienen am 15.01.2018
Cover des Buches Die Todesfee der Grindlay Street (ISBN: 9783442488643)

Die Todesfee der Grindlay Street

 (66)
Erschienen am 17.12.2018
Cover des Buches Im Bann der Fledermausinsel (ISBN: 9783442488872)

Im Bann der Fledermausinsel

 (43)
Erschienen am 16.12.2019
Cover des Buches Die Totenfrau von Edinburgh (ISBN: 9783442491117)

Die Totenfrau von Edinburgh

 (31)
Erschienen am 21.12.2020
Cover des Buches Das Geheimnis von Windsor Castle (ISBN: 9783442492343)

Das Geheimnis von Windsor Castle

 (31)
Erschienen am 20.12.2021
Cover des Buches Die Hirschjagd (ISBN: 9783641218553)

Die Hirschjagd

 (19)
Erschienen am 13.11.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Oscar Muriel

Cover des Buches Der Fluch von Pendle Hill (ISBN: 9783442485062)
-Anett-s avatar

Rezension zu "Der Fluch von Pendle Hill" von Oscar Muriel

Ein fall für Frey und McGray #2
-Anett-vor 14 Tagen

Dies ist der zweite Band der Serie „Ein Fall für Frey und McGray“ - Achtung, es können Spoiler zu Band 1 enthalten sein!

Neujahr 1889. Ein gefährlicher Psychopath ermordet in der Klinik eine Krankenschwester und flieht. Als Frey und McGray die Befragung durch führen, wird schnell klar, das eben dieser ein Adliger ist, der unter falschen Namen in der Klinik ist, um die Familie nicht in Verruf zu bringen. Noch dazu scheint er sich, während seines Aufenthalts in der Klinik mit der Schwester von McGray angefreundet zu haben. Schwestern haben beobachtet, dass sie sogar mit ihm gesprochen hat! Und das, obwohl sie seit Jahren kein Wort mehr gesagt hat. Dadurch ist McGray natürlich besonders involviert und motiviert. Er will unbedingt Antworten erhalten und tut alles dafür.



Und wieder begeben wir uns ins Schottland des 19. Jahrhunderts und wieder hadere ich ein bisschen mit den beiden Figuren. Frey wurde aus England zwangsversetzt, was im ersten Teil bereits erläutert wurde, er ist ein sehr guter Ermittler, und er hält sich immer an die geltenden Regeln und Gesetze. McGray dagegen ist ein waschechter Schotte. Er ist manchmal wortkarg, er geizt nicht mit Hohn und Spott und Regeln gelten für ihn scheinbar kaum. Die beiden sind wie Feuer und Wasser und so extrem unterschiedlich, dass mich beim lesen gerade die schlechteren Eigenschaften so manches mal echt genervt haben. McGrays Spott und Freys Pingeligkeit gingen mir echt manchmal auf die Nerven. Aber gemeinsam zu ermitteln – da sind sie genial zusammen. Und der Fall in diesem Buch ist auch wirklich genial.


Ein sehr verstrickter Fall, rund um Magie und Hexenzirkel. Aber ist es wirklich alles Zauberei? Oder lässt sich alles irgendwie wissenschaftlich erklären? Dafür fand ich auch das entsprechende Nachwort des Autors total spannend und interessant. Sollte man auf jeden Fall zum Schluss lesen!

Am Ende fügt sich alles, alle dröseligen Fäden werden irgendwie miteinander versponnen und es löst sich wirklich gut auf.

Mir hat das sehr gut gefallen, wenn ich auch mit den beiden hadere, und nun stellt sich mir wirklich die Frage, ob ich die Serie nach den beiden ersten Bänden weiter lesen möchte. Wahrscheinlich kommt es dann auf meine Stimmung drauf an und vielleicht, ja vielleicht finden sich Frey und McGray ja auch irgendwann ein bisschen besser zusammen. Das Buch an sich ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden, denn geschrieben ist es einfach richtig gut.

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Cover des Buches Die Totenfrau von Edinburgh (ISBN: 9783442491117)
S

Rezension zu "Die Totenfrau von Edinburgh" von Oscar Muriel

Nicht der beste Band
Simone_081vor einem Monat

Ich verfolge die Reihe um Frey/McGray seit dem ersten Band und mochte eigentlich alle mehr oder weniger (man mag ja immer irgendeinen Band lieber als den anderen), doch mittlerweile habe ich das Gefühl, dass die Qualität der Bücher abnimmt, denn so ganz überzeugen konnte mich Oscar de Muriel diesmal nicht.

Zunächst sei aber gesagt, dass die Story wirklich gut, originell und einfallsreich ist, jedoch mit 570 einfach zu lang. Einige Szene sind wirklich sehr langatmig bzw. in die Länge gezogen. Man hätte das Buch sicher um 150 Seiten kürzen können.

Eine weitere Sache, die mich vor allem am Anfang gestört hat, ist, dass der Autor anscheinend nicht richtig recherchiert hat. Es ist die Rede davon, dass die "Zigeunerin" Katerina Nagellack, falsche Wimpern und Mascara trägt und das im Jahr 1889. Ich habe selbst mal nachgeschaut und mit einem Klick herausgefunden, dass alles drei erst im 20. Jahrhundert erfunden wurde. Es mag ja sein, dass diese Person etwas Ähnliches verwendet hat, um sich z.B. die Wimpern zu färben, dann sollte man es aber nicht Mascara nennen. Das ist einfach schlampige Arbeit.

Woran ich aber wirklich gemerkt habe, dass das Niveau der Romane so langsam sinkt, ist die Tatsache, dass sich die Protagonisten mittlerweile nur noch anpöbeln, beleidigen, mobben und sich Prügel androhen. Es gibt keine "normalen" Umgangsformen und keinen normalen Umgangston mehr, alles ist sehr aggressiv und abstoßend. McGray droht ständig Leuten Prügel an oder verdrischt diese tatsächlich auch - und das als Polizist. Doch auch andere Charaktere verhalten sich ähnlich, z.B. Freys Vater, der Bedienstete beleidigt und anschreit. Muss das sein? Ist das mittlerweile der "gute Ton"?
Der Umganston in den Frey/McGray-Romanen war ja schon immer recht schroff, aber diesmal war es mir zu viel des Guten. Mir hat das gar nicht gefallen. Es gibt keine einzige liebenswerte Figur. Sehr schade!

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Cover des Buches Die Schatten von Edinburgh: Frey und McGray 1 (ISBN: B09JT34Y22)
Zahirahs avatar

Rezension zu "Die Schatten von Edinburgh: Frey und McGray 1" von Oscar Muriel

Atmosphärisch, clever, spannend
Zahirahvor 2 Monaten

Dieser historische Krimi hat alles was man sich als Leser auch erhofft: eine düstere Atmosphäre, Geheimnisse aber auch Hinweise um selbst auf die Lösung zu kommen, Spannung und vor allem Ermittler die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite haben wir den adretten und korrekten Engländer, auf der anderen Seite den sparsamen und ruppigen Schotten. Beide schenken sich nichts. Geht der eine, Frey, rational an die Sache heran, versucht es McGray mit dem Okkulten. Und so müssen sie wohl oder übel eine gemeinsame Linie finden, um eine Reihe bizarrer Morde aufzuklären. Die Dynamik zwischen den beiden macht Spaß zu verfolgen und sorgt für die nötige Prise Humor. Wie sich der Fall löst verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. 

Fazit: Auch wenn es durch die Einführung der beiden Ermittler anfänglich etwas weit schweifend ist, bleiben die Untersuchungen spannend und interessant, dank der unterschiedlichen Herangehensweisen. Mich hat der HistoKrimi gut unterhalten und somit gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne. 

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