Olivia Dade

 3,4 Sterne bei 105 Bewertungen
Autor von The Stories we write, The Secrets we share und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Olivia Dade

Olivia Dade war schon immer ein Bücherwurm. Als Kind las sie jedes Buch, das sie nur finden konnte. Liebesromane waren und blieben dabei ihr liebstes Genre. Als Erwachsene hat sie einen Abschluss in Geschichtswissenschaften gemacht und arbeitete in unterschiedlichen Berufen wie High-School-Lehrerin und Bibliothekarin, bevor sie sich als Autorin selbstständig machte. Momentan lebt sie zusammen mit ihrem schwedischen Ehemann und der gemeinsamen Tochter in der Nähe von Stockholm.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches The Secrets we share (ISBN: 9783499009396)

The Secrets we share

 (17)
Neu erschienen am 16.08.2022 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.
Cover des Buches The Secrets we share (ISBN: 9783732459070)

The Secrets we share

 (1)
Neu erschienen am 16.08.2022 als Hörbuch bei Argon Digital.

Alle Bücher von Olivia Dade

Cover des Buches The Stories we write (ISBN: 9783499009389)

The Stories we write

 (68)
Erschienen am 17.05.2022
Cover des Buches The Secrets we share (ISBN: 9783499009396)

The Secrets we share

 (17)
Erschienen am 16.08.2022
Cover des Buches The Stories we write (Fandom-Trilogie 1) (ISBN: B09LTXLT8C)

The Stories we write (Fandom-Trilogie 1)

 (3)
Erschienen am 01.05.2022
Cover des Buches The Love we feel (ISBN: 9783499009402)

The Love we feel

 (0)
Erscheint am 31.01.2023
Cover des Buches The Stories we write (ISBN: 9783732459063)

The Stories we write

 (10)
Erschienen am 01.06.2022
Cover des Buches The Secrets we share (ISBN: 9783732459070)

The Secrets we share

 (1)
Erschienen am 16.08.2022

Neue Rezensionen zu Olivia Dade

Cover des Buches The Secrets we share (ISBN: 9783499009396)SofiaMas avatar

Rezension zu "The Secrets we share" von Olivia Dade

HIGHLIGHT! Jedenfalls bis das Ende kam...
SofiaMavor 5 Tagen

Vielen lieben Dank an den Kyss-Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

Meine Rezension spiegelt selbstverständlich meine ehrliche Meinung wider.

 

Aufmachung:

Das Cover ist sehr schlicht gestaltet und sieht auf dem ersten Blick exakt so aus wie die Cover der anderen beiden Bücher der Reihe. Sowas finde ich natürlich per se immer super, da man sofort erkennt, dass die Bücher zusammengehören. Hier allerdings kann ich die Bücher, wäre der Titel nicht, fast gar nicht auseinanderhalten, was natürlich etwas schade ist.

Aber abgesehen davon gefällt mir die Covergestaltung der Reihe sehr, vor allem, weil die Buchstaben des zweiten Wortes jeweils so aussehen, als seien sie kleine Türchen, das finde ich ganz niedlich.

Die winzigen goldenen Sprengseln und der goldene Autorinnenname sind sehr hübsche Details.

Den Titel wiederum verstehe ich gar nicht, wie ich das immer so habe bei deutschen englischen Buchtiteln. Hier ist es nicht nur die altbekannte Frage: „Warum nehmen wir als deutschen Titel einen anderen englischen Titel, anstatt einfach den Originaltitel zu übernehmen?“, hier sehe ich auch den Zusammenhang mit dem Inhalt nicht. Na ja.

 

 

Meine Meinung:

Das Buch hatte richtiges Highlight-Potenzial!!!! Jedenfalls bis zu einer bestimmten Stelle kurz vor Ende, die für mich alles kaputt gemacht hat. Aber fangen wir mal mit den positiven Dingen an!

 

Bis zu diesem Punkt hat für mich nämlich (fast) alles gestimmt – natürlich gab es schon vorher hier und da ein paar Ungereimtheiten, die für mich aber nicht ins Gewicht fallen, wenn der Rest stimmt. Und dem war hier so! Beide Figuren gewinnen einen sehr schnell für sich: Lauren ist eine tolle Protagonistin mit einem staubtrockenen Humor, der mich oft laut lachen lassen hat. Alex dagegen ist der Charme in Person; er sagt oft sehr freche Dinge, bei denen man eigentlich die Augen verdrehen muss, ist dabei aber so unfassbar liebenswürdig, dass man gar nicht anders kann, als breit zu grinsen. Er hat das, was man wohl Golden Retriever-Energy nennen würde, aber auf die unverschämte Art, die man ihm trotzdem nicht übelnehmen kann – unfassbar cute und sehr unterhaltsam! ♥

 

„‚Hey, Lauren‘, rief er. ‚Wir sollten mal zusammen in einen Club gehen. Ich glaube, deine Anwesenheit wäre sehr praktisch. So klein, wie du bist, könnte ich meinen Drink bequem auf deinen Kopf abstellen, ohne dass ein Tisch nötig wäre.‘“ (S. 29/461)

 

 

Dabei fand ich die Art, wie seine ADHS und sein Umgang damit und mit den Reaktionen seines Umfelds darauf dargestellt wurde, sehr authentisch und nachvollziehbar, das hat mir also ebenfalls gut gefallen, ebenso wie die Tatsache, dass Lauren nicht konventionell schön ist, Alex aber trotzdem fasziniert von ihr ist und den Blick nicht abwenden kann.

 

„Dann warf sie den Kopf in den Nacken und lachte.

Das ausgelassene, fröhliche Geräusch schwebte durch den Abendhimmel, satt und warm und genauso strahlend wie das Lächeln, das ihre Züge beinahe schön aussehen ließ, und…

Und er konnte einfach nicht wegsehen.

Fuck, er konnte einfach nicht wegsehen.“ (S. 62/461)

 

 

Die größte Stärke des Buches ist aber wohl die Chemie zwischen den beiden Figuren. Wenn Laurens knochentrockener Sarkasmus auf Alex´ Charmoffensiven treffen, ist Bauchmuskelkater praktisch vorprogrammiert. Beide schaffen es, sich selbst gegenseitig auf die Palme zu bringen und dem Leser dabei sehr unterhaltsame Lesestunden zu besorgen. Gleichzeitig merkt man sofort, dass die beiden einfach zusammenpassen. Sie ergänzen sich wunderbar, und auch, wenn sie ihre Probleme – miteinander und auch mit sich selbst – haben, die vielleicht durch etwas mehr Kommunikation leichter gelöst werden könnten, kann man sich super fallenlassen und auf den Weg der Protagonisten einlassen, auch weil „The Secrets We Share“ drei meiner Lieblingstropes vereinnahmt: enemies to lovers, forced proximity und he falls first. Besonders unterhaltsam ist dabei übrigens, wie Alex, der Fanfiction über seine eigene Serie (bei der man merkt, dass sie auf „Game of Thrones“ basiert) schreibt, ironischerweise selbst jedes Mal laut verkündet, wenn eines dieser Tropes auftaucht.

 

 

Bis eben zu diesem einen Punkt kann mich „The Secrets We Share“ also wunderbar unterhalten. Ich will natürlich nicht allzu viel spoilern, daher jetzt alles etwas ominös. Aber das, was da eben passiert, ist aaaaaabsolut unnötig und ich hasse es, wenn das in Büchern passiert. Wie erwähnt hatten es die Protagonisten auch vorher bereits nicht unbedingt so mit Kommunikation, aber da sie eben durchaus mal miteinander geredet haben, hätte ich darüber noch hinwegsehen können, wäre es zu diesem Aspekt hier nicht gekommen. Aber hier hätte wirklich ein Satz von beiden Figuren gereicht und das ganze Drama der letzten ca. 80 Seiten hätte nicht passieren müssen! Das nervt mich dann besonders doll, wenn das Buch, wie hier, eigentlich gar nicht noch mehr Dramatik braucht. Auf den knapp 400 Seiten davor passiert bereits genug, dass die Autorin es ruhig dann zu einem Ende hätte kommen können. Dann wäre zwar zugegebenermaßen insgesamt nicht allzu viel passiert, aber angesichts dessen, wie gut mich das Buch bis dahin unterhalten hat, wäre es meiner Meinung nach auch überhaupt nicht notwendig gewesen. Stattdessen wird hier etwas unnötig aufgebauscht, was gar kein Problem hätte sein müssen, nur um dann ziemlich plump in jeweils EINEM Kapitel alle Fehler und Probleme der Figuren aufzulösen und ihnen ein Happy End geben zu können. Das hat mich übelst angenervt, weil das Buch es eben, wie gesagt, gar nicht gebraucht hätte. Stattdessen bin ich ziemlich aufgebracht und enttäuscht aus einem Buch gegangen, was bis zu diesem Punkt mit Leichtigkeit vor allem wegen des genialen, cleveren Humors ein wunderbar unterhaltsames Highlight hätte werden können. Schade.

 

 

Fazit:

Es wären easy 5⭐️ geworden, weil ich in den ersten vier Fünfteln Alex’ Charme, Laurens staubtrockenen Humor und die Chemie und die Dialoge zwischen den beiden geliebt habe, wenn da nur nicht diese eine Sache gegen Ende wäre, die mich jedes Mal übelst annervt, weil sie so unnötig ist, und die auch dieses Buch hier überhaupt nicht gebraucht hätte 🥲 Und, OH WUNDER! Beide haben dann anschließend in jeweils EINEM Kapitel ihre Fehler eingesehen und nach einem Gespräch mit Mama/ der besten Freundin erkannt, was sie die ganzen 400 Seiten davor in ihren Unterhaltungen miteinander nicht sehen wollten. 🤨

Toller, cleverer Humor, 3 Lieblingstropes (enemies to lovers, forced proximity und he falls first), aber ganz ehrlich: Es hätte die letzten ~80 Seiten echt nicht geben müssen, dann wäre das Buch um ein Wesentliches besser!

2,5/5 Lesehasen.

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Cover des Buches The Secrets we share (ISBN: 9783499009396)Miss_bookaddicteds avatar

Rezension zu "The Secrets we share" von Olivia Dade

Rezension: The secrets we share
Miss_bookaddictedvor 8 Tagen

 Rezension: The secrets we share

Titel: The secrets we share
Autorin: Oliva Dade
Genre: New Adult
Seitenzahl: 464
Verlag: Kyss
Erscheinungsdatum: 16.08.2022



Inhalt:
Alexander Woodroe, einem Tv-Star der Serie Gods of the Gates, wird nach einem Skandal eine Nanny beiseite gestellt. Sie soll dafür sorgen, dass er sich zurückhält. Obwohl die beiden so gegensätzlich sind, ziehen sie sich gegenseitig an und finden sogar gemeinsame Interessen.


Meinung (Achtung Spoiler!):
Die Cover gestaltung gefällt mir sehr gut, es passt zum ersten Teil der Trilogie und ist auch im inneren hübsch mit dem Originalcover verziert.
Der Schreibstil konnte mich leider nicht vom Hocker reißen. Besonders der Anfang hat sich sehr in die Länge gezogen. Dass der Roman aus der Perspektive der dritten Person hat da leider auch nicht wirklich geholfen.
Ich hatte gehofft, dass etwas mehr auf den Bodyshaming-Aspekt eingegangen wird und weniger Fan fiction Zeug darin vorkommt, aber damit lag ich leider falsch. Dadurch, dass die Protagonistin wieder mit ihrem Körper zu kämpfen hat und exakt das gleiche wie in Band 1 angesprochen wird, kam es mir vor wie ine zähe Wiederholung nur mit neuen Protagonisten.
Nun zu meinem größten Kritikpunkt: Die Fanfictions. Ich fand diese zwischen Abschnitte am Ende jedes Kapitels einfach unnötig, meistens habe ich sie überblättert und wenn ich sie gelesen habe waren sie für mich einfach nur befremdlich. Mich hatte das schon in Band 1 gestört. Ich bin leider nicht in der Fanfiction Szene drinnen, aber ich hatte immer gedacht, dass man da auch jugendfreie Geschichten schreibt und nicht jedesmal so eskaliert mit Pegging (Analssex mit einem Dildo) oder irgendwelchen aphrodisiereneden Sexpollen. Tut mir leid, aber das ist einfach nicht das was ich von einem Liebesroman erwarte.
Insgesamt war das Buch ganz okay. In meinen Augen sogar etwas schlechter als der Erste Band. Vielleicht hätte ich mich besser auf diese Szenen einlassen können, wenn der Roman als Erotikroman deklariert gewesen wäre und das auch optisch ausgestrahlt hätte.
Von mir gibt es 2/5 Sternchen.

Erscheinungsdaten:
31.01.2023 The love we feel

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Cover des Buches The Secrets we share (ISBN: 9783499009396)Lieselotte1990s avatar

Rezension zu "The Secrets we share" von Olivia Dade

The Secrets we share
Lieselotte1990vor 9 Tagen

Ich hatte gehofft, dass Band 2 mich mehr vom Hocker reißen würde, aber er ist ähnlich wie Band 1. Zwei Drittel sind sehr langatmig und verwirrend, das letzte Drittel ist ganz schön. Ich finde es schade, dass die Themen fatshaming und bodypositivity nur gestreift werden. Mir fehlt es da sehr an Tiefe. Es fühlt sich alles so oberflächlich an, obwohl sich die Autorin alle Mühe gibt. Ich habe mich nun definitiv dazu entschieden, die Reihe nicht weiterzuverfolgen.

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