Naomi Novik

 4,1 Sterne bei 2.314 Bewertungen
Autorenbild von Naomi Novik (© Charles Ardai)

Lebenslauf von Naomi Novik

Drachenmutter, Märchenerzählerin und Geschichtenerdenkerin: Geboren wurde Naomi Novik im Jahr 1973 in New York. Bereits im Alter von sechs Jahren verschlingt sie Fantasyromane und ist begeistert von Geschichten wie Tolkiens „Herr der Ringe“. Von ihren Verwandten bekommt sie Geschichten um die Baba Yaga und polnische Märchen erzählt, die sie bis heute prägten, was beispielsweise in ihrem Fantasybuch „Das dunkle Herz des Waldes“ spürbar wird. Novik studierte an der Brown University zunächst englische Literatur, macht dann jedoch an der Columbia einen Masterabschluss in Informatik. Sie beginnt, als Programmiererin zu arbeiten und ist an der Entwicklung eines beliebten Computerspiels beteiligt. Als ihr aber klar wird, dass sie das Schreiben noch mehr liebt, als das Programmieren, kehrt sie von Kanada nach New York zurück und widmet sich dort bis heute ihrer größten Leidenschaft. Mit ihrem Debütroman „Die Feuerreiter Seiner Majestät: Drachenbrut“ von 2007, das von Captain William Laurence und seinem Drachen Temeraire erzählt, schreibt sie sich auf Anhieb in die Herzen von zahlreichen Lesern, darunter auch bekannte Fantasygrößen. Das Buch gewinnt unter anderem den Compton Cook/Stephen Tall Award für das Beste Erstlingswerk im Bereich Fantasy. Auch ihr erster Stand-Alone-Fantasyroman, „Das dunkle Herz des Waldes“, ist preisgekrönt. Nicht nur war es für einen Hugo Award nominiert, es gewann auch den Nebula Award 2016. Die Geschichte wird oft als lose Nacherzählung des „Die Schöne und das Biest“-Märchens gesehen. Ein Zauberer, der nur der „Drache“ genannt wird, lebt abseits des Dorfes, in dem Agnieszka lebt, in einem Turm. Als Gegenleistung dafür, dass er das Dorf vor dem dunklen Wald beschützt, holt er alle zehn Jahre ein junges Mädchen, das ihm dienen soll. Doch als er überraschend Agnieszka auswählt, kann diese zunächst nicht verstehen, warum. Bis sie die Wahrheit über den Wald, den Drachen und sich selbst erfährt.

Neue Bücher

Cover des Buches Scholomance – Die goldenen Enklaven (ISBN: 9783570166116)

Scholomance – Die goldenen Enklaven

Erscheint am 09.11.2022 als Hardcover bei cbj.

Alle Bücher von Naomi Novik

Cover des Buches Das dunkle Herz des Waldes (ISBN: 9783570312445)

Das dunkle Herz des Waldes

 (505)
Erschienen am 12.11.2018
Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 01 (ISBN: 9783442244430)

Die Feuerreiter Seiner Majestät 01

 (365)
Erschienen am 08.05.2007
Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 02 (ISBN: 9783442244447)

Die Feuerreiter Seiner Majestät 02

 (229)
Erschienen am 09.07.2007
Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 03 (ISBN: 9783442244454)

Die Feuerreiter Seiner Majestät 03

 (191)
Erschienen am 10.09.2007
Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 04 (ISBN: 9783442265725)

Die Feuerreiter Seiner Majestät 04

 (154)
Erschienen am 07.04.2008
Cover des Buches Das kalte Reich des Silbers (ISBN: 9783570313909)

Das kalte Reich des Silbers

 (146)
Erschienen am 09.11.2020
Cover des Buches Scholomance – Tödliche Lektion (ISBN: 9783570166093)

Scholomance – Tödliche Lektion

 (137)
Erschienen am 22.03.2021
Cover des Buches Drachenwacht (ISBN: 9783442265817)

Drachenwacht

 (110)
Erschienen am 17.01.2011

Neue Rezensionen zu Naomi Novik

Cover des Buches Scholomance – Tödliche Lektion (ISBN: 9783570166093)Carams avatar

Rezension zu "Scholomance – Tödliche Lektion" von Naomi Novik

Eine etwas andere Schule und Protagonistin
Caramvor 21 Tagen

Um "Scholomance" bin ich lange drumherum geschlichen, da die Meinungen über das Buch auf der einen Seite geteilt waren, mich die Story auf der anderen Seite aber so sehr angesprochen hat. Ich bin sehr froh, dass ich das Buch dann doch gelesen habe, denn ich liebe die Idee hinter der Geschichte, die Magie, die Schreibweise und allem voran El als Anti-Heldin. 

In der Scholomance müssen sich die SchülerInnen alleine durchschlagen, während sie dem ein oder anderem Mal (Monster, die Magie fressen) begegnen und dabei stets um ihr Leben bangen. El hat dabei eine Affinität zur Massenvernichtung und die Schule unterstützt diese, indem sie ihr immer neue Zauber vorschlägt, die die komplette Schule in Gefahr bringen könnte. Generell ist sie jemand, der andere eher abstößt, als anzieht, was sicher auch mit ihrer Magie zusammenhängt. Denn Els Charakter fand ich spitze. Sie hat immer einen Spruch auf Lager und weist insbesondere Orion, den Helden der Schule, immer wieder zurecht. El hat ein absolut gutes Herz, obwohl ihr ihre Affinität kontinuierlich Steine in den Weg legt. ich musste so oft über sie schmunzeln, weil ihr wirklich nur Mist passiert, sie aber mittlerweile so abgehärtet ist, dass sie die meisten Dinge mit einem kurzen Spruch einfach so hinnimmt und das beste daraus macht. 

Die Story selbst geht eher langsam voran, da man oft an Els Gedanken teilhat und sie einem verschiedene Einblicke in das System oder in die Vergangenheit liefert. Das gepaart mit der eher ausschweifenden Schreibweise, in der ein Satz schonmal über mehrere Zeilen geht, kann sicher den ein oder anderen abschrecken. Ich kann hier absolut nachvollziehen, warum das Buch so geteilte Meinungen hat, denn zu Beginn dachte ich mir auch nur: Ohje, ob das was für mich ist? Ein Glück liebe ich sowohl El, als auch den Schreibstil . Das Buch ist dadurch für mich einfach einzigartig,  denn solche Protagonisten sind mir in Bücher selten über den Weg gelaufen.

Fazit: Ich habe mir sofort Band 2 bestellt, denn ich will unbedingt mehr von El lesen.

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Cover des Buches Scholomance – Tödliche Lektion (ISBN: 9783570166093)Lysann4s avatar

Rezension zu "Scholomance – Tödliche Lektion" von Naomi Novik

Absolut fesselnd, wenn man durchhält
Lysann4vor 24 Tagen

Ich beginne meine Rezension heute ausnahmsweise mal so  wie ich es sonst nie tue: mit den negativen Dingen.

Dieses Buch hat vieles von den Dingen, die ich an Büchern nicht mag: ellenlange Kapitel und noch längere Monologe. Es gibt kaum bzw. recht wenig Dialoge. Der Schreibstil ist sehr speziell und auch nicht unbedingt leicht und schnell nacheinander zu lesen.

Aber dennoch...

Ich habe dieses Buch sehr geliebt. Irgendwie auch wegen des Schreibstils. Denn der ist wirklich besonders, nicht nur auf negative Weise.

El ist eine ganz besondere Prota. Nicht everybodys darling, sondern eher jedermanns Apokalypse. Wenn man ihr so zuhört. Sie ist stark und mächtig, kehrt ihre eigenen Fähigkeiten aber sehr stark unter den Teppich. Sie ist nicht unbedingt ein warmherziger Mensch und eine liebenswürdige Prota. Aber irgendwas hat sie, was mich richtig antreibt, die Geschichte zu lesen.

Das Setting ist unglaublich interessant. Zwar hatte ich gerade anfangs doch so meine Schwierigkeiten, den ganzen Monstern, Fachbegriffen und vor allem der Schule zu folgen. Und ich war echt froh, das Buch im Rahmen einer Leserunde zu lesen. Aber irgendwann hat es klick gemacht und ich habe fasziniert diese Schule verfolgt.

Ich freue mich sehr, und diese Geschichte eingetaucht zu sein. Und ich weiß auch wieder, warum ich die Feuerreiter- Reihe so mag 😅

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Cover des Buches Die Feuerreiter Seiner Majestät 01 (ISBN: 9783442244430)L

Rezension zu "Die Feuerreiter Seiner Majestät 01" von Naomi Novik

Etwas Verwirrung und Eingewöhnung
Lawendelvor 25 Tagen

Will Laurence, Kapitän in der Englischen Flotte, gelangt durch das Kapern eines französischen Schiffes unfreiwillig in den Besitz eines außergewöhnlichen Drachen. Dieser lässt nur Laurence als seinen Kapitän zu. So bleibt ihm keine Wahl: er muss seinen Beruf und seine Stellung in der Marine aufgeben und eine überstürzte Ausbildung als Flieger absolvieren, denn die Engländer stehen im Krieg gegen Napoleon und können jeden Drachen gut gebrauchen. Die Flieger werden in der Gesellschaft nicht hoch angesehen und legen darauf auch kaum Wert, weshalb es dem Kapitän zunächst sehr schwer fällt sein Schicksal anzunehmen, aber zugleich kann er Temeraire, seinem Drachen, schon nach wenigen Wochen keinen Wunsch mehr abschlagen und er stellt sein Wohlergehen über alles. Aber auch im Korb unter den Fliegern wird er erst spät akzeptiert durch seinen verspäteten Start und die Umgewöhnung von der strickten, formellen Marine zu den eher lockeren, praktischen und leider auch unordentlichen Fliegern. Auch das Mysterium um Temeraires Herkunft, ursprüngliche Bestimmung und Rasse lässt einige Spekulationen die Runde machen, bis sich herausstellt, dass der Drache ein sehr seltener und kostbarer, chinesischer Drache ist, der Napoleon persönlich, als Geschenk des chinesischen Kaisers, überreicht werden sollte. Nach dem ersten Einfinden und einigen Wochen im Fliegerstützpunkt in Schottland haben sich sowohl Kapitän Laurence als auch Temeraire unter den anderen Drachen und Fliegern eingegliedert und schon bald werden sie im Krieg gegen Bonaparte bitter benötigt, denn dieser scheint etwas außergewöhnliches im schilde zu führen... 

Die Idee hinter den Drachen als eigene Persönlichkeiten finde ich wirklich gut. Sie werden als selbstdenkende und -fühlende Wesen dargestellt und sie verbindet mit ihrem Lenker eine sehr enge Freundschaft auf Augenhöhe, wie in einer Partnerschaft. Laurences Verständnis von Prinzipien und Disziplin finde ich ein sehr sehr gutes Beispiel und es ist eine Eigenschaft die ich an ihm schätze, auch wenn es manchmal sehr bemüht klingt, hält er seine Moral erstaunlich hoch.  Woran ich mich erst gewöhnen musste war die Redeweise von Kapitän Laurence. Er spricht sehr höflich und besonders zu Anfang sehr gestelzt, was aber auch seinen Ansichten von Respekt und Ansehen zu verdanken ist. Irritierend fand ich dabei aber auch die Unterredung mit seinem Vater und anderen, engen Vertrauten, die sich gegenseitig gesiezt haben. Es ist vermutlich ein Versuch die damalige Zeit zu verdeutlichen und einzufangen. Zeit war noch so ein Punkt; teilweise habe ich durch die zwischendurch recht großen Zeitsprünge den Überblick über die gesamte verstrichene Zeit verloren. So konnte ich manche jahreszeitenabhängige Wetterereignisse nicht direkt nachvollziehen. Manchmal dachte ich es wäre insgesamt schon über ein Jahr vergangen, manchmal habe ich bei Wochen auf einige wenige Tage gesetzt. Da hätte ich mir zum Beispiel über den Kapiteln Monatsangaben gewünscht. 

Interessant finde ich Laurences Auffassung von Frauen. Insgesamt finde ich es gut, dass Frauen unter den Fliegern gebraucht und daher auch mit ausgebildet werden, aber der Kapitän scheint bis zum Ende die Überzeugung zu haben, Frauen im Allgemeinen wären Männern sehr stark unterlegen und zu Beginn hat er sogar Mittleid mit den weiblichen Fliegern. Zwar ändert sich sein Denken und Verhalten gegenüber den Frauen, denen er körperlich und/oder psychisch näher kommt, aber seine allgemeine Einstellung wird nie ausgesprochen und klar revidiert. 

So erhalten die Storyline und der Schreibstiel jeweils fünf Sterne, aber oben genannten Punkte setzten die Gesamtwertung auf 4,5. 

Empfehlen würde ich das Buch allen Drachenliebhaber, da die Drachen hier wirklich gut wegkommen, und Urban-Fantasy-Fans, auch wenn es vielleicht schon nicht mehr ganz so viel mit der Kernidee dieses Untergenres zutun hat.

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Gespräche aus der Community

Ich lese gerade The Surface breaks. Das Buch ist ein Retelling Der kleinen Meerjungfrau, eine Art düstere Version von Arielle. Mir gefällt der Schreibstil gut, besonders dass man alle Schwestern und ihr Leben im Meer gut kennenlernt, bevor man zu dem Teil an Land kommt. Es liest sich wegen der Geschichte wie ein Märchen, aber auch wie ein Fantasybuch, weil man mit der Protagonistin mitfiebert und nicht nur eine Erzählung präsentiert bekommt.

Ein anderes Buch, dass mir von der Atmosphäre besonders gut gefallen hat, ist Das kalte Reich des Silbers. Es wird von verschiedenen Perspektiven aus erzählt und die Geschichte ist schüssig und spannend. Wir haben aber auch klassische Märchenelemente, wie die drei Prüfungen, bei denen die Protagonistin Silber in Gold verwandeln muss. Dazu den Dämon und den winterlichen Wald.

Bücher wie Wie Monde so silbern gehen in eine ganz andere Richtung. Hier werden nur Anspielungen auf bestimme Märchen gemacht, aber die Handlung und die Atmosphäre ähneln überhaupt nicht dem eines Märchens. Genauso ging es mir mit Hazel Wood, außer bei den Kapiteln mit den Geschichten aus dem Märchenbuch.

Kennt ihr weitere Bücher wie The Surface breaks oder Das kalte Reich des Silbers?

12 Beiträge
O
Letzter Beitrag von  Orchidee0815vor 4 Monaten

Wenn Du auch humorvolle Märchenadaptionen dazu zählst, dann empfehle ich dringen die Aschenkindel-Bücher von Halo Summer. Bisher 3 Teile , der 4. ist wohl in Vorbereitung.

Band 1 ist noch relativ deutlich an Aschenputtel angelehnt, danach entwickelt sich die FAntasy-Geschichte eigenständig weiter. Ich liebe die Reihe. Besonders die nicht sehr fähige gute Fee von Aschenkindel finde ich sehr gelungen.

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Welche guten Einzelbände habt ihr gelesen? Ich habe Lust, mir ein paar schöne Bücher für zwischendurch zu holen.

Irgendwie schaffen es einige Bücher eine tolle, magische Atmosphäre zu erschaffen, gerade weil die Geschichten kurz sind. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt, als einem Märchen und Kurzgeschichten faszinieren konnten. Meine Favouriten sind Das kalte Reich des Silbers und The Surface breaks, gefolgt vom Nachtzirkus. Schattengeister habe ich fest vor.

13 Beiträge
Lilienfeuers avatar
Letzter Beitrag von  Lilienfeuervor 7 Monaten

"...gerade weil die Geschichten kurz sind. Man fühlt sich in der Zeit zurückversetzt, als einem Märchen und Kurzgeschichten faszinieren konnten."

Ok, gut, so kurz ist es dann nicht xD Aber ich finde es als Einzelband einfach großartig, gerade weil man bei den meisten Fantasybüchern gleich eine ganze Trilogie oder noch mehr Bände lesen muss! Ein in sich abgeschlossenes Buch hat immer einen ganz eigenen Zauber, vor allem, wenn es sich um High Fantasy handelt! (Ich scheue mich noch immer davor, die Folgebände zu lesen, obwohl ich gehört habe, dass sie super sind...)

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Hi House of Fantasy,

schon wieder ist ein Jahr (beinahe) rum und die Lovelybooks Community hat über die besten Bücher des Jahres abgestimmt. Ich bin tatsächlich jedes Jahr gespannt auf die Resultate, vor allem, da sie meistens stark von meinen Favoriten abweichen. Was nicht heißt, dass ich sie schlecht finde, sondern dass vielen Finalisten gar nicht auf meinem Radar waren. Und auch dieses Jahr trifft dies auf einige zu (inklusive Platz eins in Fantasy/SciFi), aber ich habe tatsächlich auch einige gelesen, zB. die Plätze 2 und 4. 

Nun meine Frage an euch, was sagt ihr zu den Preisträgern und Finalisten? Welche Titel fehlen euch oder hätten eine höhere Platzierung verdient?

Ich gönne Mr. Parnassus seinen zweiten Platz, trotz aller Kontroverse; es ist ein wunderbares Buch das ich jedem empfehle. Addie LaRue, die neue Peter Grant Novelle sowie Der Astronaut sind ebenfalls sehr gut und ich kann ihre Platzierung absolut nachvollziehen. Aber wie sieht es mit den anderen aus? Persönlich hätte ich mir noch mehr Aufmerksamkeit für Alix E Harrow Debut Die Zehntausend Türen gewünscht, aber das kann ja noch werden. Und ich bin froh, dass die Scholomance im Jugendbuch Bereich dabei ist! Dies war ein unerwartetes Highlight für mich. (Teil eins, der zweite war ein erwartete).

5 Beiträge
Phantons avatar
Letzter Beitrag von  Phantonvor 8 Monaten

Die Grenze zwischen Jugendbuch und Erwachsenenroman ist auch schwimmend. In manchen Fällen ist es glaube ich nur eine Entscheidung des Marketing. Oder das Alter der Hauptperson ist ausschlaggebend. Es ist definitiv nicht die Darstellung von Gewalt, denn in dem letzten Jugendbuch das ich gelesen habe, foltert die Hauptcharakterin jemanden per Waterboarding zu Tode...

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Zusätzliche Informationen

Naomi Novik wurde am 30. April 1973 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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