Mindy McGinnis

 4 Sterne bei 137 Bewertungen
Autor von Bis zum letzten Tropfen, LOST und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mindy McGinnis

Mindy McGinnis ist Autorin zahlreicher Jugendromane verschiedenster Genres, von Fantasy über realistische Romane bis hin zu Gothic Thrillern. Ihre Geschichten zeichnen sich durch Mut, Wahrheit und einen unerschrockenen Blick auf die Welt aus.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Mindy McGinnis

Cover des Buches Bis zum letzten Tropfen (ISBN: 9783453268975)

Bis zum letzten Tropfen

 (90)
Erschienen am 11.08.2014
Cover des Buches LOST (ISBN: 9783499005954)

LOST

 (24)
Erschienen am 14.12.2021
Cover des Buches Not a Drop to Drink (ISBN: 9780062198518)

Not a Drop to Drink

 (4)
Erschienen am 26.08.2014
Cover des Buches Lost: In der Wildnis hört dich niemand (ISBN: B09N7NVGBQ)

Lost: In der Wildnis hört dich niemand

 (4)
Erschienen am 14.12.2021
Cover des Buches The Female of the Species (ISBN: 9780062320902)

The Female of the Species

 (9)
Erschienen am 05.09.2017
Cover des Buches A Madness So Discreet (ISBN: 9780062320872)

A Madness So Discreet

 (2)
Erschienen am 06.09.2016
Cover des Buches Given to the Sea (Given Duet) (ISBN: 9780399544613)

Given to the Sea (Given Duet)

 (2)
Erschienen am 10.03.2017
Cover des Buches In a Handful of Dust (ISBN: 9780062198532)

In a Handful of Dust

 (2)
Erschienen am 23.09.2014

Neue Rezensionen zu Mindy McGinnis

Cover des Buches Lost: In der Wildnis hört dich niemand (ISBN: B09N7NVGBQ)
N

Rezension zu "Lost: In der Wildnis hört dich niemand" von Mindy McGinnis

Eine Survival Expertin die sich meistens ziemlich dumm verhält.
Neeeelevor 3 Monaten

Was als Wochenend Trip mit Freunden geplant war endet in einer Survivalstory. Ashley trifft sich mit ihren Freunden in den Smoky Mountains um dort ein bissle Party zu machen und die Natur zu genießen. Auch ein wenig Zusammensein mit ihrem Freund stellt sie sich vor. Das wird aber gestört durch die Anwesenheit der Exfreundin ihres Freundes. Auf Grund eines Zwischenfalls geht Ashley verloren und ist nun auf sich allein gestellt. Sie findet nicht zum Camp zurück und so macht sie sich ganz allein auf die Suche nach dem Weg zurück in die Zivilisation.

Ich hatte mir von diesem Buch sehr viel versprochen, da ich solche Storys sehr gerne mag. Allerdings hat mich hier die maßlose Dummheit der Protagonistin extrem gestört. Natürlich ist sie eine Jugendliche und völlig allein und sie ist unzähligen Gefahren ausgesetzt. Viele Menschen, die in solchen Gegenden verloren gehen tauchen ja niemals wieder auf.Das verstehe ich alles, aber es wurde immerzu im Buch erwähnt, wie gut sich Ashley in der Wildnis auskennt, wie oft sie schon alle Eventualitäten durchgeprobt hat und wie sehr ihr damaliger Trainer sie als Survival Talent gelobt hat. Doch auch dieser Trainer, der einem Gott gleich die Natur sooft bezwungen hat ist inzwischen verschollen. Welch ein Zufall, dass Ashley genau diesen Menschen in der Wildnis findet, was niemands zuvor geschafft hat. Auch die Umstände, wie Ashley verloren geht waren für mich ein wenig zu sehr konstruiert. Ausgerechnet sie, die sich mit dem Verhalten in der Wildnis so gut auskennt, rennt ohne Schuhe nachts in die stockdunkle Natur.

Ok, es ist ein Jugendbuch aber das merkt man leider auch. Mir wars allgemein ein wenig zu sehr effektheischend und konstruiert und die Protagonistin mir auch einfach schlicht zu dumm. Kann man mal lesen bzw. hören, aber ich hatte mir eindeutig mehr davon versprochen.

3*/5*

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Cover des Buches Lost: In der Wildnis hört dich niemand (ISBN: B09N7NVGBQ)
Leseknopfs avatar

Rezension zu "Lost: In der Wildnis hört dich niemand" von Mindy McGinnis

Es geht so...
Leseknopfvor 4 Monaten

Ein Mädchen das in der Wildnis ums Überleben kämpft.  Eigentlich eine gute Geschichte aber teilweise schon etwas unrealistisch.  Ich kann nicht glauben das sich ein 17jähriges Mädchen den Fuss selber amputiert und dann einfach weiter wandert. Schon mit einigen Einschränkungen aber trotzdem. Auch mit dem Hauptcharakter Ashley bin ich nicht so richtig warm geworden. So leid es mir tut, für mich persönlich war das Buch nichts.

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Cover des Buches LOST (ISBN: 9783499005954)
Thomas_Lawalls avatar

Rezension zu "LOST" von Mindy McGinnis

Bildgewaltig
Thomas_Lawallvor 6 Monaten

Ashley Hawkins hat es böse getroffen. Mit Freunden wollte sie "eine Party irgendwo in den Smokey Mountains" feiern. Von Anfang an war ihr nicht wohl dabei. Zwar würden sie niemanden stören und umgekehrt, andererseits ist sie davon überzeugt, dass "sowohl beim Wandern als auch beim Trinken gesunder Menschenverstand" vonnöten ist. Eine Eigenschaft also, die nicht sonderlich weit verbreitet ist, wie sie meint.

Recht sollte sie haben, leider vor allem, was sie selbst betrifft. In der stark alkoholisierten Gruppe kommt es wegen heftiger Eifersüchteleien zu handfesten Auseinandersetzungen, in deren Verlauf sich Ashley ebenso spontan wie kopflos von dem Zeltlager entfernt. Sehr weit entfernt, ohne Schuhe und entsprechende Kleidung. Zunächst sind das aber die kleinsten Probleme ...

Die eigentlich mit allen Wassern Gewaschene bugsiert sich, trotz aller Kenntnisse und Erfahrungen im Überlebenstraining in der Wildnis, fast zwangsläufig von einer Katastrophe in die andere. Sich derart zu verlaufen wirkt angesichts ihrer sich so nach und nach öffnenden Lebensgeschichte allerdings etwas konstruiert und nicht sehr glaubwürdig.

Aber so ist nun mal die Story und man kann keinesfalls behaupten, dass diese unspannend sei. In der Hauptsache liegt das an Mindy McGinnis' Fähigkeit, die von Menschen weitgehend verschonte Gegend in all ihrer Schönheit aber auch Grausamkeit recht bildgewaltig darzustellen.

"Wenn man sich da draußen in den Wäldern lange genug ruhig verhält, dann hört man, wie etwas stirbt."

Völlig auf sich allein gestellt, kommen ihr die erlernten Überlebensstrategien letztlich aber wieder zugute, denn immer wenn man meint, es könne nicht schlimmer werden, insbesondere in Zusammenhang mit einer Verletzung, geschieht es eben doch. Glücklicherweise ist Ashley sehr hart im Nehmen, doch auf das, was und wie es kommen sollte, war auch sie nicht im Mindesten vorbereitet.

"Ich dachte, ich wüsste, was Schmerz ist... ich hatte keinen blassen Schimmer."

Leserinnen und Leser mit Sicherheit auch nicht, zumal der Rowohlt Verlag "Lost" im Rahmen seiner Jugendbuchabteilung veröffentlicht hat. Der "Coming-of-Age-Roman" dürfte einer der härteren seines Genres sein und es wird vielleicht nicht allen gelingen, wahrhaftiges Grauen einfach so wegzulesen. Ob nun glaubwürdig, realistisch oder das Gegenteil, ultraspannend ist er auf jeden Fall!

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