Margit Steinborn

 4,3 Sterne bei 96 Bewertungen
Autorin von Ein neuer Himmel, Ein neuer Horizont und weiteren Büchern.
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Autorenbild von Margit Steinborn (©MargitSteinborn)

Lebenslauf von Margit Steinborn

Margit Steinborn wurde 1964 geboren und ist in einem kleinen idyllischen Ort in Bayern aufgewachsen. Nach Abschluss ihres Fremdsprachenstudiums arbeitet sie als Übersetzerin und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt am Main. In ihrer Freizeit begeistert sich die Autorin für Musik, Geschichte, Malerei und Literatur. Mit ihren bewegenden Bestsellern "Ein neuer Himmel" und "Ein neuer Horizont" hat sie Tausende von Lesern begeistert.

Neue Bücher

Cover des Buches Einen Herbst und einen Winter lang (ISBN: 9782496714296)

Einen Herbst und einen Winter lang

Erscheint am 13.06.2023 als Taschenbuch bei Tinte & Feder. Es ist der 1. Band der Reihe "Stadtlichter".

Alle Bücher von Margit Steinborn

Cover des Buches Ein neuer Himmel (ISBN: 9782496704358)

Ein neuer Himmel

 (47)
Erschienen am 09.06.2020
Cover des Buches Ein neuer Horizont (ISBN: 9782496707281)

Ein neuer Horizont

 (18)
Erschienen am 18.05.2021
Cover des Buches Der schönste Traum (ISBN: 9782496707397)

Der schönste Traum

 (14)
Erschienen am 12.10.2021
Cover des Buches Das tiefe Vertrauen (ISBN: 9782496711271)

Das tiefe Vertrauen

 (10)
Erschienen am 31.05.2022
Cover des Buches Das größte Versprechen (ISBN: 9782496707410)

Das größte Versprechen

 (7)
Erschienen am 04.01.2022
Cover des Buches Einen Herbst und einen Winter lang (ISBN: 9782496714296)

Einen Herbst und einen Winter lang

 (0)
Erscheint am 13.06.2023

Margit Steinborn im LovelyBooks Interview

Margit Steinborn schreibt bewegende historische Romane, die ihre Leser*innen in die Vergangenheit mitnehmen. In unserem Interview hat sie uns verraten, wo ihr die besten Ideen für ihre Geschichten kommen und welches Buch sie gerne verschenkt.

Was ist das schönste Feedback, das du von Lesern erhalten hast?

Es ist für mich das größte Lob, wenn Leser schreiben, dass sie mit meinen Romanfiguren mitgefiebert haben und von der Geschichte ergriffen waren.

Wann kommen dir die besten Ideen?

Wenn ich alte Gebäude besichtige oder über längst vergangene Zeiten lese, frage ich mich immer, wer wohl die Menschen waren, die damals gelebt haben, und was ihre Geschichte gewesen sein mag. So sind die Ideen zu meinen Büchern entstanden.

Welche Musik hörst du gerne beim Schreiben?

Ich höre gar keine Musik beim Schreiben.

Hast du ein Lieblingswort?

Wenn damit nicht nur ein Wort gemeint ist, das man im Alltag benutzt, dann habe ich viele Lieblingsworte, die der geniale Lyriker Rainer Maria Rilke in seinem Zyklus „Traumgekrönt“ erdichtet hat. Er spricht von der „silberhellen Schneenacht“, vergleicht die Welt mit einer „Riesenwunderblume“ und sieht die Nacht in einem „Silberfunkenkleid“.

Welches Buch verschenkst du gerne?

Das hängt natürlich davon ab, wer der zu Beschenkende ist und wie gut ich ihn kenne. Mit einem Gedichtband von Rilke kann man jedoch nicht viel falsch machen.

Gibt es etwas, was du gerne lernen würdest?

Ich würde gerne zeichnen lernen, weil ich das überhaupt nicht kann.

Wofür hast du eine Schwäche oder heimliche Leidenschaft?

Für Burgen und Schlösser, alte Kirchen und Museen – einfach alles, was eine Geschichte in sich trägt.

Ein Satz über dein neues Buch:

Der zweite Weltkrieg ist vorüber, die Menschen im Nachkriegsdeutschland atmen wieder auf, doch die Wunden der Vergangenheit sind noch immer allgegenwärtig.

Ein Satz aus deinem neuen Buch:

„ … sie sah das Lächeln in seinen Augen, und sie wusste, sie sprachen nicht von Abschied. Sie sprachen von Neubeginn.“

Zu guter Letzt: Welche Figur aus einer Buchwelt würdest du gerne treffen? Und was würdet ihr unternehmen?

Es wäre bestimmt ein großes Erlebnis, die kleine Philosophin aus Fynns Buch „Hallo Mister Gott, hier spricht Anna“ zu treffen und mit ihr zu diskutieren, denn sie hat einen unverstellten Blick auf die Welt und kommt mit ihrer klugen Art zu verblüffenden Antworten.

Neue Rezensionen zu Margit Steinborn

Cover des Buches Ein neuer Himmel (ISBN: 9782496704358)
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Rezension zu "Ein neuer Himmel" von Margit Steinborn

Ein neuer Himmel
Sternenstaubfeevor 13 Tagen

4,5 Sterne

Ein sehr bewegender und berührender Roman. Hauptprotagonistin ist Hannah Rosenberg, eine junge Mutter und Jüdin. 

Der Roman spielt in der Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Für Hannah und ihre kleine Tochter beginnt ein Leben voller Angst. Wem kann Hannah trauen, wo kann sie sich und ihre Tochter verstecken? 

Ich habe sehr mitfiebern können. 

Einzig zum Ende hin wechseln die Passagen ziemlich rasant. Es gibt viele Perspektivwechsel, was ich mag, aber hier ging es mir zum Schluss ein bisschen zu schnell. 

Trotzdem ein richtig gutes Buch und ich werde sicherlich noch weitere Bücher der Autorin lesen! 

Kommentare: 2
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Cover des Buches Ein neuer Himmel (ISBN: 9782496704358)
Anni_Booklovers avatar

Rezension zu "Ein neuer Himmel" von Margit Steinborn

Unglaublich
Anni_Booklovervor 4 Monaten


Die Fakten:


Titel: Ein neuer Himmel




*Rezi-Exemplar*

 

Autor: Margit Steinborn 


Reihe:  

Verlag:  ‎ Tinte & Feder 

Seiten: 464


Klappentext:

„»›Ich verstehe‹, sagte Hannah. ›Solange die Lagerleitung ein Orchester wünscht, bleiben die Musiker am Leben.‹«

Würzburg 1933: Kurz nach der Machtergreifung verliert die junge Jüdin Hannah Rosenberg ihre Stelle als Musiklehrerin. Auf dem abgelegenen Sandnerhof findet sie ein neues Zuhause für sich und die kleine Melina, aber auch auf dem Land wird es immer gefährlicher.

Während Hannah ein Leben im Verborgenen führen muss, macht Peter Hagen, der Mann, den sie immer noch liebt, schnell Karriere im Reichsministerium. Als dem ehrgeizigen Juristen klar wird, dass er für den beruflichen Erfolg seine Seele verkauft hat, ist es fast zu spät für ihn, das Richtige zu tun 

Rezension:


Heute darf ich euch „ Ein neuer Himmel von Margit Steinborn“ erschienen im Tinte & Feder  Verlag. Diese Buch hat mich beim Lese sehr tief in der Seele berührt. Mir fällt es wirklich sehr schwer das was ich Gefühlt habe in Worte zu fassen. Das Buch spielt in Würzburg 1933 kurz nach der Machtergreifung der NS. Wir begleiten in diese düsteren Zeit die Protagonist Hannah Rosenberg welche Jüdin ist. Ich habe beim Lesen die ganze Zeit mit Ihr Gefühlt wie scher alles für sie war. Zu sehen wie Hitler die Menschen von sich Überzeugt wie eine Herde dummer Scharfe. Wie weit der Wahn der Menschen in diese Zeit geht ist für mich als Leser wirklich unglaublich. Die Autorin zeigt den Schrecken diese Zeit gekonnt auf, sie webt ein Netz aus Fakten vor denen der Leser nicht die Augen verschließen kann. 


Die Autorin beschreibt die höchst unterschiedlichen Charaktere äußerst detailliert und individuell, so das es dem Leser sehr leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen. Die beteiligten Personen sind vielschichtig und authentisch beschrieben. Ich habe beim Lesen mit der wundervollen Hannah gelitten sie ist mir beim Lesen so sehr ans Herz gewachsen das ich es kaum beschreiben kann.

Der Schreibstil der Autorin hat sich von der ersten Seite an flüssig und schnell lesen lassen, so das der Leser gut in die Handlung eintauchen kann. Dem Leser ist es somit problemlos möglich, sich in die Geschichte einzudecken und diese nach zu vollziehen.





Fazit:

Mich hat diese Buch von der ersten Seiten an in seinen Bann gezogen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, der Autorin ist es wirklich gelungen den Leser in dies Zeit eintauchen zu lassen. Sie zeigt den Schrecken des Holocaust auf. Es ist erschreckend was in diese Zeit in Deutschland passiert ist wie viele Menschen einfach weggeschaut haben. Ich kann euch das Buch wirklich empfehlen ich will unbedingt noch den Zweiten Teil „Ein neuer Horizont (Eine neue Hoffnung, 2)“ lesen. 

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Cover des Buches Ein neuer Himmel (ISBN: 9782496704358)
V

Rezension zu "Ein neuer Himmel" von Margit Steinborn

Die Hoffnung auf einen fernen Gott
Vera-Seidlvor 5 Monaten

"Ich, Johannes, sah einen neuen Himmel und eine neue Erde". Das sind die letzten Worte des Romans. 


 


Pfarrer Petersen ist voller Zuversicht als er die Stelle aus der Offenbarung des Johannes am 8. August 1952 in Berlin Plötzensee wiedergibt.


 


Dieser feste Glaube zieht sich durch das ganze Buch und macht das Ende vorhersehbar, auch wenn Margit Steinborn ihre Figuren zwischendrin leiden und zweifeln lässt. Es ist der christliche Glaube, der hier den Ton angibt, obwohl ihre Hauptfigur, Hannah Rosenberg Jüdin ist.


 


Vom Judentum erfährt der Leser hier fast gar nichts. Hannah übt ihre Religion nicht (mehr) aus, was die Autorin hauptsächlich mit den politischen Umständen erklärt, aber auch auf ihre gemischte Erziehung verweist. Hannahs Großmutter war Katholikin, der Großvater Jude.


 


Peter Hagen, Doktorand der Rechtswissenschaften aus angesehenem Hause, verliebt sich in die jüdische Geigenlehrerin seiner Schwester und zeugt mit ihr ein Kind.  Er heiratet aber 1935 Clarissa von Schönwald der Aufstiegschancen und des Geldes wegen.


 


Die Gedanken an Hannah bleiben und noch mehr die Gefühle für sie. Deshalb warnt Peter sie vor den Pogromen im November 1938, erkennt aber in ihrem Kind nicht seine Tochter.


 


Auf dem fiktiven Sandnerhof in Erlenthal bei Würzburg finden Hannah und Melina eine neue Heimat, aus der sie aber ebenfalls fliehen müssen, wobei ihnen Pfarrer Petersen behilflich ist. Die Flucht misslingt. Hannah kommt nach Auschwitz, die Tochter Melina wird von einem fremden Ehepaar aufgenommen.


 


Am Ende betreten die Beteiligten mit gemischten Gefühlen die Hinrichtungsstätte in Plötzensee. Hier starb Peter, der in führender Position im Reichssicherheitshauptamt für die Verfolgung der Juden und auch für deren Vernichtung mitverantwortlich war, aber dann, Hannahs und seiner Tochter wegen, sich den Verschwörern um Oberst Graf von Stauffenberg anschloss.


 


Für meinen Geschmack gibt es im Roman zu viele Wendungen zum Positiven, was der damaligen Realität widerspricht ... und auch der gegenwärtigen.


 


"Und ich sah einen Engel vom Himmel herabsteigen, der hatte den Schlüssel des Abgrunds und eine große Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen (...) und legte ihn in Fesseln für tausend Jahre und warf ihn in den Abgrund und schloss über ihm zu  und legte ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre vollendet wären. Danach musste er auf kurze Zeit losgelassen werden."


 


Diesem Zitat aus der Offenbarung des Johannes, mit welchem Steinborn den Roman einleitet, kann ich nicht folgen. Meiner Meinung nach geht es nicht darum, den Drachen von Zeit zu Zeit zu erdulden und darauf zu vertrauen, dass er dann durch göttliche Fügung wieder eingesperrt wird, sondern Widerstand zu leisten und wo das nicht möglich ist, im Leid einen Sinn zu suchen und zu finden.


 


Victor E. Frankls Buch "Trotzdem Ja zum Leben sagen - Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager" weist in diese Richtung und auch im Roman "Ein neuer Himmel" wird angedeutet, dass es selbst im Lager, im größten Leid, ein Leben gibt.


 


Bei Steinborn ist es die Musik und an anderer Stelle im Roman die bildende Kunst, die dieses Ja zum Ausdruck bringen. Manchmal schimmert auch die Freude an der Natur durch. 


 


Steinborns Botschaften sind eindeutig. Ein Aufruf zur christlichen Nächstenliebe und zur Hoffnung.


Auf Schnörkel verzichtet sie. So liest sich das Buch flüssig und mit den historischen Fakten manchmal wie ein Bericht.


 


Ich danke der Autoren herzlich für ihre Sichtweise der Geschichte.


 


Vera Seidl


 


 


 


 


 


 


 

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Gespräche aus der Community

Margit Steinborns neues Buch ist der packende erste Band ihrer Stadtlichter-Reihe. Euch erwartet eine Familiensaga über eine große Liebe vor der Kulisse des Berlins des beginnenden 20. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Schranken der Kaiserzeit erzählt die Autorin von Isa und ihrer Familie, die ins soziale Elend abzurutschen drohen, nachdem der Vater einen Unfall hatte. Beim Betteln lernt sie den Industriellensohn Henning Wittmann kennen.
Wie wird es für die beiden und die Familie weitergehen?

206 Beiträgeendet heute
B
Letzter Beitrag von  barbiebuecherwurmvor 3 Stunden

Mich interessieren besonders die sozialen Gegensätze der Klassengesellschaft in einer Großstadt wie Berlin. Welche Möglichkeiten hat man als Angehöriger der ärmeren Gruppe in der Stadt zurechtzukommen?

Unterfranken, 1933. Sorgenvoll beobachten Baron Rainer Benhaim und seine Frau Klara, wie mit dem Aufstieg der Nazis dunkle Zeiten aufkommen, während ihre Kinder eigene Wege zu gehen beginnen. Schon bald wird die Familie auf eine harte Probe gestellt. Im dritten Band der Reihe um die Familie Benhaim erzählt Margit Steinborn eine bewegende Geschichte vor dem Hintergrund des drohenden Zweiten Weltkriegs. Mit viel Gefühl zeichnet die Autorin des Bestsellers »Ein neuer
Himmel« Figuren, die hoffen, zittern und sich unüberwindbaren
Herausforderungen stellen.

169 BeiträgeVerlosung beendet
Trixi_Almstetters avatar
Letzter Beitrag von  Trixi_Almstettervor einem Jahr

Ich hatte bisher noch keine Bücher von ihr gelesen und war jetzt total begeistert! Ich habe es bereits in zwei Tagen ausgelesen, sehr ergreifend.

Vielen Dank für das schöne Leseerlebnis.

Endlich erscheint die bewegende Fortsetzung des Bestsellers "Ein neuer Himmel" von Margit Steinborn! Der Krieg ist vorbei und allmählich entsteht in Deutschland wieder Hoffnung. Die Jüdin Hannah Rosenberg hat ihre Tochter Melina wieder gefunden und glaubt bisweilen sogar an eine neue Liebe. Doch die Wunden der Vergangenheit sind allgegenwärtig ...

281 BeiträgeVerlosung beendet
Supergluecksfees avatar
Letzter Beitrag von  Supergluecksfeevor 2 Jahren

Das Buch ist in einer wunderbar einfachen Sprache geschrieben. Ich habe es schieren in einer Woche verschlungen. Auch ich tat mich am Anfang schwer, alle Personen kennen zu lernen, da ich das erste Buch nicht gelesen habe. Aber alle waren wunderbar beschrieben, so dass ich sie schnell erfasst habe. Ich finde es auch schön dass die Autorin die Leute so frei über ihre Erlebnisse sprechen lässt. Ich habe es in meiner Realität anders erlebt. Ich komme aus einer Großstadt, die sehr stark bombadiert wurde und alle meine Verwandten haben den Krieg miterlebt. Aber niemand hat ausführlich darüber erzählt. Ich bekam immer nur ein paar Fragmente mit. Vielleicht ist das die Strafe der späten Geburt, ich war das Nesthäkchen und man wollte mich verschonen. Mein Vater war sogar in Gefangenschaft. Allerdings starb er mit 54. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst neun und tatsächlich zu jung um über solche Dinge zu sprechen.

Ich finde es immer wunderbar wenn nicht nur ein Ziel im Buch verfolgt wird, sondern auch noch eine Prise Liebe mit dabei ist. Hier kommt noch eine priese Sehnsucht hinzu. Außerdem gefällt mir auch der Zusammenhalt der Familie und der Freunde. Ganz ungeduldig habe ich weiter gelesen, ob Melina und David wieder zusammenkommen. Letztendlich hat das Buch ein Happy end, trotzdem viele schlimme Dinge erzählt wurden.

Es ist schade, dass es den Titel „ Ein neuer Horizont“ bereits von einer anderen Autorin gibt.

Zusätzliche Informationen

Margit Steinborn im Netz:

Community-Statistik

in 150 Bibliotheken

auf 54 Merkzettel

von 2 Leser*innen aktuell gelesen

von 6 Leser*innen gefolgt

Worüber schreibt Margit Steinborn?

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