Margaret Atwood

 4,2 Sterne bei 2.148 Bewertungen
Autorin von Der Report der Magd, Die Zeuginnen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Margaret Atwood (©(c) BerlinVerlag)

Lebenslauf von Margaret Atwood

Dystopien aus Kanada: Margaret Eleanor Atwood, geboren am 18. November 1939 in Ottawa, ist eine kanadische Schriftstellerin. Sie studierte Englisch und Literatur am Radcliffe College der Harvard University und an der University of Toronto. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Dozentin der Literaturwissenschaft an diversen Universitäten. 

Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman „Die Essbare Frau“. Bekannt wurde sie aber vor allem mit ihrem dystopischen „Report der Magd“, in dem aus den USA die Republik Gilead wurde, in der Frauen einen rechtlosen Besitz der Männer darstellen. Hierfür wurde sie mit dem General´s Award for Fiction ausgezeichnet. Die Fernsehadaption ihres Werkes „Der Report der Magd“ („The Handmaid's Tale“) machte die Kanadierin Margaret Atwood weltweit bekannt. 

Darüber hinaus schrieb die Autorin zahlreiche Kurzgeschichten und Gedichte. Ihre Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt. 

Für ihre herausragenden Arbeiten wurde Atwood bereits mit dem Booker Prize, dem Hammett Prize, dem Prinz-von-Asturien-Preis, dem Nelly-Sachs-Preis, dem National Book Critics Circle Award und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zudem bekam sie den Frank-Kafka-Literaturpreis.

Heute lebt die Autorin zusammen mit ihrer Familie in Toronto.

Alle Bücher von Margaret Atwood

Cover des Buches Der Report der Magd (ISBN: 9783492303279)

Der Report der Magd

 (724)
Erschienen am 13.07.2020
Cover des Buches Die Zeuginnen (ISBN: 9783492316651)

Die Zeuginnen

 (181)
Erschienen am 31.08.2020
Cover des Buches Oryx und Crake (ISBN: 9783492311311)

Oryx und Crake

 (132)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches alias Grace (ISBN: 9783492313476)

alias Grace

 (113)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Das Jahr der Flut (ISBN: 9783833309700)

Das Jahr der Flut

 (89)
Erschienen am 10.03.2014
Cover des Buches Hexensaat (ISBN: 9783328103363)

Hexensaat

 (69)
Erschienen am 12.11.2018
Cover des Buches Der blinde Mörder (ISBN: 9783833301728)

Der blinde Mörder

 (57)
Erschienen am 17.10.2009
Cover des Buches Die Geschichte von Zeb (ISBN: 9783833310232)

Die Geschichte von Zeb

 (46)
Erschienen am 13.07.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Margaret Atwood

Cover des Buches Die Zeuginnen (ISBN: 9783492316651)T

Rezension zu "Die Zeuginnen" von Margaret Atwood

Der Mut dreier Frauen.
tines_bookworldvor 7 Tagen

"Terrorregime, sagte man einst, dabei regiert der Terror gar nicht. Er lähmt. Daher die unnatürliche Stille."

Nach dem großen offenen Ende aus Band 1 dachte ich nun, dass Band 2 dort nahtlos ansetzt - hätte ich mal den Klappentext gelesen: 15 Jahre später. Und kein Wort von Desfred. Stattdessen erhält man Einblicke in das Leben dreier Frauen: Tante Lydia, eine der Gründungstanten, die zu Beginn Gileads Richterin war und der durch den Umbruch alles genommen wurde; Daisy, die "normal" in Kanada aufwächst, aber bald von einer erschreckenden Verbindung mit sich und Gilead erfährt; und Agnes, die in Gilead aufwächst und es gar nicht anders kennt. Diese drei Perspektiven haben "Die Zeuginnen" besonders spannend gemacht, da von jeder Konstellation was dabei war und einige Hintergründe geklärt werden konnten. Wie steht der Rest der Welt zu Gilead? Wie konnte sich dieses fanatische System entwickeln? Wie war der Umbruch für Frauen? Und wie "normal" und "richtig" fühlt es sich an, mitten darin aufzuwachsen und nichts anderes zu kennen?

Dieser zweite Band beinhaltete wesentlich mehr Aktionismus, Intrigen und Geheimnisse als Band 1, weshalb er mir wohl fast noch einen Ticken besser gefiel. Natürlich geht dadurch die literarische Sprache aus "Der Report der Magd" etwas verloren, aber ich habe nichts dagegen, Szenenbeschreibungen gegen Action und Handlung einzutauschen. Die Kritik, der Fanatismus, das Grauen sind immer noch genauso Hauptbestandteil des Buches und konnten mich wieder voll in ihren Bann ziehen. Auch die Verbindung zu Desfred wird schlussendlich noch gezogen, so dass die Dilogie wirklich rund ist. Gegen einen 3. Band hätte ich aber nichts, um mehr über den Fall Gileads und die Rückkehr zur "Normalität" zu erfahren.

"Die Zeuginnen" hat mich wirklich vollends überzeugt und erhält von mir 5/5 Sterne. Die Dilogie ist absolut einzigartig und sollte eigentlich fast Schullektüre sein, als so wichtig und eindrücklich empfinde ich das Thema. Ich bin dann aber mal die Serie zusätzlich schauen, denn so schnell wird mich die Thematik der Bücher nicht loslassen!

PS.: Erst gerade ist mir die versteckte Frau im Cover aufgefallen, die "frei" die Arme zum Himmel streckt und sich nicht bedecken muss. Ein tolles kleines Detail, was den Inhalt des Buches perfekt verkörpert.

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Cover des Buches Der Report der Magd (ISBN: 9783492303279)T

Rezension zu "Der Report der Magd" von Margaret Atwood

Als Frau nichts und doch "alles" wert zu sein.
tines_bookworldvor 7 Tagen

"Es gibt mehr als nur eine Art von Freiheit, sagte Tante Lydia, Freiheit zu und Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt bekommt ihr die Freiheit von. Unterschätzt sie nicht."

Erzählt wird die Geschichte von Desfred (die Magd "des Fred") und ihrer Rolle als Magd, in die sie gezwungen wurde, um nicht zu sterben. Ein System, in dem Frauen keine Rechte haben, wie Eigentum behandelt werden und in dem Mägde als reine Geburtsmaschinen dienen - natürlich alles zum Schutz der Frauen vor den Übergriffen der Männer. Zeigst du zu viel Haut und wirst verge*altigt, bist du als Frau schuld, denn du hast die Lust im Mann geweckt.

"Der Report der Magd" liest sich genau erschreckend, wohl einerseits in dem Wissen, dass das Buch bereits 1985 erschien, als auch in dem Wissen, dass genau solche Ansichten heutzutage noch existieren und praktiziert werden. Dafür braucht es kein fiktives Land Gileads. Frauen dürfen nicht lesen, nicht denken, sich nicht zeigen, nicht handeln. Sie sind entweder Mägde, um für alte Ehepaare ein Kind mit dem Ehemann zu zeugen, wenn diese nicht mehr können, Tanten, die diese Lebensart lehren, oder Ehefrauen, die als Symbolbild für einen guten Kommandantenehemann dienen. Oder sie sind rein gar nichts wert.

Der Leser erfährt von Desfred, die früher noch ein Individuum war, wie sie vor der Herrschaft Gileads gelebt hat, frei mit ihrer Familie, wie sie zur Magd "umerzogen" wurde, wie sie ihr Leben fortan lebt und wie sie auf "Mayday" aufmerksam wird, einer Rebellenorganisation. Natürlich findet sich das ganze zu einem offenen Ende zusammen, so dass ich Band 2 (Die Zeuginnen) direkt für mich bereitgestellt habe.

Der Schreibstil ist irgendwie trocken, geradezu abgebrüht, man spürt Desfreds Verzweiflung, Trauer und Niedergeschlagenheit. Ihre Akzeptanz, doch nichts ändern zu können. Gepaart mit dem schrecklichen System dieser Dystopie, der absolut verdrehten Wertevorstellungen und christlichem Fanatismus, war "Der Report der Magd" wirklich schwere Kost, die mich trotzdem fasziniert hat. Die Serie dazu werde ich ebenfalls beginnen, um das Ganze noch bildlich wirken zu lassen.

Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, denn es ist wirklich ein Klassiker unter den Dystopien. Dieses absolut verdrehte, und doch erschreckend realistische Gedankenexperiment erhält von mir 4,5/5 Sterne.

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Cover des Buches Die Zeuginnen (ISBN: 9783492316651)L

Rezension zu "Die Zeuginnen" von Margaret Atwood

Tolle Ergänzung zum Buch „Der Report der Magd“
Lisi33vor 10 Tagen

Das Buch schließt nicht direkt an das Buch „Der Report der Magd“ an und ist nicht ‚nur‘ eine Fortsetzung der Geschichte.
Vielmehr erweitert es die Sichtweise auf die vorherrschende Struktur der Gesellschaft. Dabei arbeitet das Buch heraus, warum und wie einzelne Personen die Gesellschaft negativ (mit-)gestalten, ohne dabei eigentlich etwas grundsätzlich Böses zu wollen.
Zudem gibt „Die Zeuginnen“ der Geschichte  vom „Der Report der Magd“ eine plausibles und einfühlsames Ende. 

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Gespräche aus der Community

Leserunde zu "Report der Magd" von Margaret Atwood

Start: 15.62022

Wir wollen gemeinsam diesen dystopischen Roman aus dem Jahr 1985 lesen. Leider kein Buchgewinn, wir lesen alle mit unseren eigenen Büchern - jede/r ist ganz herzlich eingeladen!

Ich wünsche uns allen viel Spaß beim gemeinsamen Lesen!

246 Beiträge
S
Letzter Beitrag von  Sonnenschein12vor einer Stunde
. Krasses Beispiel wäre H.G. Wells."

Ja, von ihm habe ich auch mal ein Buch "versucht" (und auch relativ lange durchgehalten), aber dann doch abgebrochen...

Margaret Atwoods Meisterwerk "Der ­Report der Magd" ist längst ein moderner Klassiker. Jetzt erzählt sie das hochdramatische Finale ihrer Kult gewordenen Geschichte.

Bei unserer Buchverlosung vergeben wir 25 Exemplare der Fortsetzung "Die Zeuginnen".

»Liebe Leserinnen und Leser, die Inspiration zu diesem Buch war all das, was Sie mich zum Staat Gilead und seine Beschaffenheit gefragt haben. Naja, fast jedenfalls. Die andere Inspirationsquelle ist die Welt, in der wir leben.« 

Als am Ende vom »Der Report der Magd« die Tür des Lieferwagens und damit auch die Tür von Desfreds »Report« zuschlug, blieb ihr Schicksal für uns Leser ungewiss. Was erwartete sie: Freiheit? Gefängnis? Der Tod? Das Warten hat ein Ende! Mit »Die Zeuginnen« nimmt Margaret Atwood den Faden der Erzählung fünfzehn Jahre später wieder auf, in Form dreier explosiver Zeugenaussagen von drei Erzählerinnen aus dem totalitären Schreckensstaat Gilead.

Wir verlosen 25 Exemplare an euch und haben uns noch eine besondere Überraschung ausgedacht: Unter allen Gewinnern, die ihre Rezension zu "Die Zeuginnen" bis einschließlich 30.09.2019 veröffentlichen, verlosen wir 5 mal die Graphic Novel zu »Der Report der Magd«!

Wir sind schon sehr gespannt darauf, wie euch der Roman gefallen wird! 

186 BeiträgeVerlosung beendet

Kanada ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2020/2021. Im Rahmen des Projekts sind über 350 Bücher in deutscher Sprache von kanadischen Autor*innen und Illustrator*innen erschienen. Unter dem Motto „Buch jetzt. Und lies dich nach Canada“ lädt das Land ein, die vielfältige Literatur des Landes zu entdecken. Für diese Leserunde haben wir uns 5 Bücher speziell rausgepickt. Die 15 Gewinner*innen erhalten jeweils alle 5 Bücher, von denen wir dann 3 Bücher gemeinsam auswählen und nacheinander hier lesen werden.
Alle Infos zu den Titeln erfahrt ihr unten im Begrüßungsbeitrag.

Kanada ist Ehrengast der Buchmesse und wir möchten gemeinsam mit euch großartige Bücher entdecken, die passend zum diesem Anlass in deutscher Sprache erschienen sind. Eine große Auswahl an Titeln mit Kanada-Bezug findet ihr auf der extra dazu eingerichteten Seite: Canada FMB 2021

In dieser Leserunde werden wir 3 dieser Bücher gemeinsam lesen, uns darüber austauschen und abschließend rezensieren. Ihr solltet also Lust und Zeit für gleich mehrere Bücher und eine große, vielfältige Leserunde mitbringen. Bitte beachtet, dass jede*r Gewinner*in alle 5 Bücher erhält, wir dann aber eine Auswahl von 3 der Bücher gemeinsam hier lesen werden. Mehr zum Ablauf erfahrt ihr hier!

Teilt eure kanadischen Leseeindrücke gerne auch unter dem #buchjetzt auf Instagram mit uns.

Folgende Bücher werden verlost:

Der Himmel über Bay City von Catherine Mavrikakis
Bay City, 1960: Am Ende der Veronica Lane wird ein Wellblechhaus abgeliefert, eine Familie zieht ein. Zwei Schwestern, Denise und Babette, bringen nacheinander waschechte amerikanische Babys zur Welt. Das kriegsverheerte Europa haben sie hinter sich gelassen, denn damals scheint die Zukunft in Amerika zu liegen, diesem Kontinent, in dem alles neuer, bunter, fröhlicher ist.
Die Geschichte lässt sich aber nicht verdrängen. Amy, die Tochter von Denise, wird von den Toten heimgesucht und macht eines Tages im Keller des kleinen Wellblechhauses eine verstörende Entdeckung.
Ein so wuchtiger wie poetischer Roman, gepr.gt von Sehnsucht nach dem gelobten Land und vom verzweifelten Wunsch, mit der Vergangenheit abzuschließen. Eine sprachgewaltige, bildmächtige Anklage gegen den Himmel und dessen Gleichgültigkeit angesichts menschlichen Leids.

Sein Name war Annabel von Kathleen Winter
Croydon Harbour, ein verschlafener kleiner Ort an der Küste Labradors, 1968. Die Aufbruch- und Proteststimmung der Zeit ist nicht bis in diese abgelegene Gegend vorgedrungen, als ein freudig erwartetes Baby zur Welt kommt. Doch dieses Kind ist anders: nicht ganz Junge und auch nicht ganz Mädchen. Die Eltern – in erster Linie jedoch der Vater – entscheiden, es als Jungen aufwachsen zu lassen. Aber das männliche Rollenbild, verhaftet in alten Traditionen und bestimmt durch Jagen und Fischen, bleibt dem Jungen fremd. Und er sucht einen Weg, um zu sich selbst zu finden und selbstbestimmt leben zu können. Zur Seite steht ihm dabei eine gute Freundin der Eltern, die um sein Geheimnis weiß.

Laura Dean und wie sie immer wieder mit mir Schluss macht von Mariko Tamaki und Rosemary Valero-O'Connell
Wie verletzend kann die erste große Liebe sein?
Das erfährt Frederica "Freddy" Riley in ihrer Beziehung mit Laura Dean leider sehr genau. Dabei war der Tag, an dem Freddy mit Laura zusammenkam, der schönste ihres Lebens. Laura Dean ist faszinierend, selbstbewusst, allseits beliebt und hübsch. Doch sie ist auch gedankenlos und kann richtig gemein sein. Die Beziehung macht Freddy mehr Kummer als Freude. So verliert sie eine Freundin nach der anderen und nebenbei den Respekt vor sich selbst. Dennoch kommt sie von Laura nicht los! Bis eine unverhoffte Begegnung die Gefühlsachterbahn endlich stoppt...
Wie liebt man, ohne dass man selbst zu kurz kommt?
In ihrer preisgekrönten Graphic Novel erzählen Autorin Mariko Tamaki (Ein Sommer am See) und Zeichnerin Rosemary Valero-O’Connell unterhaltsam und sensibel davon, unglückliche Beziehungen zu überwinden, um jenen offen begegnen zu können, die uns guttun. Das sensible Thema wird durch die dezente Farbgestaltung in eine ruhige und unaufgeregte Atmosphäre getaucht.

GHOSTS von David A. Robertson
Der große Showdown ...
Ein rätselhaftes Virus und eine brutale Mordserie sorgen unter den Einwohnern des Cree-Reservats Wounded Sky im Norden Kanadas für große Verunsicherung. Cole Harper, der erste indigene Superheld, soll verhindern, dass in Wounded Sky alles den Bach runtergeht. Doch dazu muss er erst einmal seine eigenen Ängste überwinden und zu seinen Wurzeln zurückkehren ... Nachdem Cole Harper im zweiten Band in eine sehr ungünstige Lage geraten ist, kommt es im dritten Band der Trilogie zum großen Showdown ... Ein spannender Thriller mit einem 17-jährigen indigenen Protagonisten, der alles andere als ein typischer Held ist! "Ghosts" ist der dritte und letzte Teil der Cole-Harper-Trilogie.

Survival von Margaret Atwood
Erstmals in deutscher Übersetzung - Margaret Atwoods fundierte, hochamüsante Literaturgeschichte Kanadas:
1972 erschien »Survival« erstmals und sorgte für Stürme der Begeisterung wie der Empörung. Seitdem wird es gelesen, gelehrt, immer wieder aufgelegt - und nun, fast 50 Jahre danach, endlich auch ins Deutsche übersetzt. Margaret Atwood fragt darin: Womit hat unsere Literatur sich im Wesentlichen beschäftigt? Ihre provokante Antwort erläutert sie in zwölf geistreichen, leidenschaftlichen Kapiteln. Als eine der Ersten betont sie die Bedeutung der Geschichten der First Nations, liest die kanadischen »Klassiker« neu und formte so die Eigenwahrnehmung ihrer Landsleute. Für die Neuausgaben je um ein Vorwort ergänzt, gilt Margaret Atwoods visionärer Wurf nach wie vor als das wohl interessanteste und prägendste Buch über die kanadische Literatur.

Ich freue mich sehr auf unsere Kanada-Leserunde und den Austausch zu diesen ganz verschiedenen Büchern!

927 BeiträgeVerlosung beendet
A
Letzter Beitrag von  Aischavor 5 Monaten

Zusätzliche Informationen

Margaret Atwood wurde am 18. November 1939 in Ottawa (Kanada) geboren.

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