Leo Strohm

Neue Bücher

Cover des Buches Kreuz und Fluch (ISBN: 9783442493012)

Kreuz und Fluch

 (1)
Neu erschienen am 09.11.2022 als Taschenbuch bei Goldmann.
Cover des Buches Krone und Macht (ISBN: 9783442493029)

Krone und Macht

Erscheint am 18.01.2023 als Taschenbuch bei Goldmann.
Cover des Buches Schwert und Ehre (ISBN: 9783442493005)

Schwert und Ehre

 (3)
Neu erschienen am 21.09.2022 als Taschenbuch bei Goldmann.
Cover des Buches Pain - Alex Cross 26 (ISBN: 9783734111587)

Pain - Alex Cross 26

Erscheint am 22.02.2023 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Alle Bücher von Leo Strohm

Cover des Buches Die 7 Sünden - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442375851)

Die 7 Sünden - Women's Murder Club -

 (146)
Erschienen am 15.11.2010
Cover des Buches Das 8. Geständnis - Women's Murder Club (ISBN: 9783442372324)

Das 8. Geständnis - Women's Murder Club

 (112)
Erschienen am 19.12.2011
Cover des Buches Das 9. Urteil - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442372331)

Das 9. Urteil - Women's Murder Club -

 (103)
Erschienen am 18.03.2013
Cover des Buches Blood - Alex Cross 12 (ISBN: 9783641062712)

Blood - Alex Cross 12

 (95)
Erschienen am 21.04.2011
Cover des Buches Dead - Alex Cross 13 - (ISBN: 9783442372041)

Dead - Alex Cross 13 -

 (78)
Erschienen am 14.04.2009
Cover des Buches The Cutting - Stich ins Herz (ISBN: 9783734104718)

The Cutting - Stich ins Herz

 (81)
Erschienen am 15.05.2017
Cover des Buches Das 10. Gebot - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442383597)

Das 10. Gebot - Women's Murder Club -

 (75)
Erschienen am 19.05.2014
Cover des Buches Die Menschenjägerin (ISBN: 9783442474820)

Die Menschenjägerin

 (69)
Erschienen am 01.07.2012

Neue Rezensionen zu Leo Strohm

Cover des Buches Kreuz und Fluch (ISBN: 9783442493012)
detlef_knuts avatar

Rezension zu "Kreuz und Fluch" von Matthew Harffy

Schlachten, Schicksale, Zweikämpfe
detlef_knutvor einem Tag

Dieser historische Roman ist der zweite Teil der Chroniken von Bernicia, dem späteren Northumberland, der im 7. Jahrhundert spielt.

Der historische Roman schließt direkt an den ersten Band »Schwert & Ehre« an. König Oswald hat eine Schlacht gewonnen, doch die Waliser wurden noch nicht endgültig besiegt. Sie marschieren jetzt auf Bebbanburg, dem heutigen Bamburgh an der britischen Ostküste in Northumberland, zu. Und so beginnt der Roman mit einer kolossalen Schlacht.

Wieder ist es Beobrand, der anscheinend die Existenz seines Landes, seines Königs in den Händen hält. Wie im ersten Band ist er der Protagonist und seine Frau Sunniva hat ihm einen Sohn geschenkt, der den Namen seines Bruders trägt.

Bereits im ersten Teil hat Matthew Harffy bewiesen, dass er detailreiche Schlachten und schwertgeschwängerte Zweikämpfe genauso bildreich beschreiben kann wie Landschaften, das alltägliche Leben in den Ortschaften und den Umgang der Menschen untereinander.

Stets brodelt es zwischen den Figuren. Schnell können aus Freunden Feinde werden oder aus Feinden Freunde. Es dreht sich alles um die Frage, wie Beobrand am Ende des Romans aussehen, was ihm widerfahren, wie er sein Leben gestalten können und welcher seiner engsten Freunde an seiner Seite stehen wird.

Mehr als im ersten Teil »Schwert & Ehre« geht es in diesem Band um Gefühle. Das Verhältnis zu seiner Frau, aber auch zu seiner Mutter und seinem Vater steht im Mittelpunkt. Beobrand, der noch sehr jung ist, zeigt zwar große kämpferische Qualitäten und ist in der Lage, andere anzuführen, aber in seinem Inneren kämpft er mit Selbstzweifeln. Immer wieder tauchen seine Dämonen in seinem Kopf auf.

Obwohl er im ersten Teil seinen ärgsten Gegner getötet hatte, verfolgt ihn dieser durch viele Nächte hindurch.

Kann man diesen Roman nun als eigenständigen Roman lesen, ohne den ersten Teil zu kennen? – Ja, kann man! Alle notwendigen Hintergründe werden ausreichend erneut eingeflochten. Dies geht teils so weit, dass man einige Passagen als überflüssig erachtet, sofern man »Schwert & Ehre« zuvor gelesen hat.

Meiner Meinung nach kann es mit der Geschichte durchaus weitergehen.  Die Cliffhanger sind unverkennbar und trotz eines befriedigenden Abschlusses dieses Romans ahnt man, dass da noch etwas kommen kann. 

Ich bin mit diesem Roman auf wunderbare Art in das dunkle Mittelalter abgetaucht und habe auf unterhaltsame Weise blutige Schlachten geschlagen.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2022

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Cover des Buches Schwert und Ehre (ISBN: 9783442493005)
nirak03s avatar

Rezension zu "Schwert und Ehre" von Matthew Harffy

England im frühen 7. Jahrhundert
nirak03vor 7 Tagen

Beobrand wächst im England des frühen 7. Jahrhunderts auf. Als seine Familie den Tod findet, macht er sich auf den Weg, seinem Bruder Octa zu folgen. Dieser lebt am Hof von König Edwin von Northumbria, Beobrand will ein Krieger werden, so wie der große Bruder. Auf den Krieg, der folgt, auf den Tod, der folgt und auf das Leben unter Kriegern, war er nicht vorbereitet. So nimmt das Schicksal dann seinen Lauf. Den geliebten Bruder findet der junge Mann jedoch nicht, angeblich hat dieser sich das Leben genommen, doch genau dies glaubt Beobrand nicht, er schwört herauszufinden, was geschehen ist und Rache zu nehmen.


Ein historischer Roman, der in England zu einer Zeit spielt, die lange zurückliegt, kann ich meistens nicht widerstehen. „Schwert und Ehre“ aus der Feder von Matthew Harffy klang für mich spannend. Er erzählt aus der Zeit, als es in England noch viele kleine Königreiche gab und jeder mit jedem verfeindet war. Der junge Mann Beobrand sieht sich mit Krieg, Intrigen und Verrat konfrontiert. Er muss seinen Platz in dieser von Kriegern dominierten Gesellschaft erst noch finden. Dieser Teil ist der erste Band unter dem Titel „Die Chroniken von Bernicia“ und kann durchaus mit anderen Büchern aus dieser Zeit mithalten. Mir hat der Einstieg gut gefallen. Beobrand ist ein sympathischer Charakter, wenn auch vielleicht etwas naiv, aber er ist hier ja auch noch sehr jung und steht erst am Beginn seiner Laufbahn als Krieger.


Der Erzählstil ist leicht und locker zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Allerdings schildert der Autor diverse Schlachtenszenen und Kämpfe auch ausführlich. Es geht hier um Männern mit Schwertern und den Willen zu töten. Genau diese Szenen werden ausführlich beschrieben. Vor allem der Bösewicht dieser Geschichte hat auch nur eine Seite. Er lebt das Böse quasi aus und sorgt für genügend Aufregung. Ein bisschen seltsam mutet es an, dass Beobrand sich diesem Gegenspieler überhaupt anschließt. Zumal man als Leser sofort weiß, dies kann nicht der richtige Weg sein.


Gut gefallen haben mir die Beschreibungen aus dieser Zeit. Der Autor hat sich wohl intensiv mit dieser Epoche beschäftigt und die Verstrickungen der Könige dieser Zeit als Hintergrund für seine fiktive Geschichte gekonnt genutzt. Er schildert aber auch das Leben der einfachen Menschen und was sie erdulden mussten. Das Leben in dieser Zeit war ein einziger Kampf ums Überleben.


In einem Nachwort klärt der Autor Fiktion und Wahrheit und gibt einen kleinen Einblick darüber, wie die Geschichte weitergehen wird, denn dieses Buch ist erst der Auftakt zu wohl einer größeren Reihe. Soweit ich es bis jetzt gesehen habe, gibt es im original in englischer Sprache bereits 3 Teile, die, so hoffe ich, auch alle übersetzt werden.


Fazit:


Der Auftakt von „Die Chroniken von Bernicia“ mit dem Titel „Schwert und Ehre“ ist in meinen Augen durchaus gelungen. Der Erzählung darüber, wie das Leben in England im frühen 7. Jahrhundert ausgesehen haben könnte, wie Kriege und Intrigen die Leben der Menschen beeinflusst haben, hat mir gut gefallen. Es gibt sicherlich noch so die eine oder andere Schwäche im Buch und somit ist noch etwas Luft nach oben, aber spannend war die Geschichte trotzdem. Ich würde sehr gern weiterlesen und erleben, wie sich das Leben von Beobrand weiter entwickelt.



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Cover des Buches Der Mönch aus Russland (ISBN: 9783898973342)
a_different_look_at_the_books avatar

Rezension zu "Der Mönch aus Russland" von Andrew M Greenley

🚫 abgebrochen! Rezension: Andrew M. Greeley - Blackie Ryan 14 Der Mönch aus Russland
a_different_look_at_the_bookvor 8 Tagen

Dieses Buch war ein richtiger SuB-Hüter bei mir. Ich habe es vor mehr als 10 Jahren von einer Freundin geschenkt bekommen, als diese ihre Bücher aussortiert hat beim Umzug und seitdem ist es auch mit mir ständig umgezogen.

Die Meinungen, die ich zum Werk gesehen hatte, waren leider durchweg schlecht. Und dass von 17 Bänden nur Titel 1, 2, 3, 12 und 14 übersetzt wurden, hat mich das Buch ebenfalls immer wieder ganz nach unten schieben lassen.

Als ich das gleiche Exemplar in einem Post bei Matthias sah, musste ich ihn daher einfach fragen, ob er Lust & Zeit hat, es gemeinsam zu lesen. So, zumindest war dies mein Ziel, würde ich es endlich lesen.

Hätte ich es mir allein vorgenommen, wäre es nach 3 Kapiteln (oder bereits früher) aussortiert worden. Ich fand es anstrengend zu lesen und überhaupt nicht interessant. Ich konnte dem Geschwafel nichts abgewinnen. So viel Blabla drumherum.

Dann hatte ich jedoch das Gefühl, dass der Fall interessant wird. Blackie war ein erfrischend anderer Charakter. Mich störte zwar, dass er scheinbar alles wusste, aber ich schob es darauf, dass dies sein 14. Fall war und er somit einiges an Erfahrung mitbrachte.

Und dann ging es schon wieder bergab. Zu viele Personen, zu viele Fährten, die der Autor legte, mit denen er uns verwirren wollte. Nichts passte zusammen. Alles war ein großes Durcheinander und wenig spannend.

Auf Seite 167 habe ich dann gesagt: Ich breche ab. Ich habe mich nur noch gequält und das mache ich bei einem Buch nicht mehr.

Matthias meinte zu mir, er würde mir wenigstens die letzten 2 Kapitel empfehlen, die ich dann auch las. Doch das machte das Schwein ebenfalls nicht mehr fett.

Für mich sind zu viele Fragen offen geblieben - auch mein Mitleser hat darauf keine Antworten gefunden. Nun verstehe ich die schlechten Rezensionen und warum die Reihe nie komplett übersetzt wurde.

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