Kinley MacGregor

 4,2 Sterne bei 284 Bewertungen
Autorin von Die schottische Braut, Highlander meines Herzens und weiteren Büchern.
Autorenbild von Kinley MacGregor (© Sheri Reno-Nashville)

Lebenslauf

Kinley MacGregor ist das Pseudonym der Autorin Sherrilyn Kenyon wurde 1965 in dem amerikanischen Bundesstaat Giorgia geboren. Sie schreibt schon seit ihrem zehnten Lebensjahr Bücher und wurde später Historikerin. Am meisten verkauft werden die Bücher aus ihrer Vampirserie "Dark hunters". Zur Zeit lebt sie in der Nähe Nashvilles, Tenesse zusammen mit ihren drei Söhnen und ihrem Mann. Sie zählt heute zu einer der erfolgreichsten Liebesromanautorinnen und schrieb unter anderem unter dem Pseudonym Kinley MacGregor, unter dem sie vorallem historische Romane mit paranormalen Elementen verfasst.

Alle Bücher von Kinley MacGregor

Cover des Buches Die schottische Braut (ISBN: 9783442360550)

Die schottische Braut

 (50)
Erschienen am 01.07.2004
Cover des Buches Highlander meines Herzens (ISBN: B006GI6HUC)

Highlander meines Herzens

 (36)
Erschienen am 06.12.2011
Cover des Buches In den Armen des Highlanders (ISBN: 9783442371990)

In den Armen des Highlanders

 (33)
Erschienen am 11.08.2008
Cover des Buches Der widerspenstige Highlander (ISBN: 9783442363742)

Der widerspenstige Highlander

 (27)
Erschienen am 14.11.2005
Cover des Buches Die Herrin der Nebel (ISBN: 9783442369096)

Die Herrin der Nebel

 (23)
Erschienen am 11.05.2011
Cover des Buches Die schottische Wildkatze (ISBN: 9783442371648)

Die schottische Wildkatze

 (20)
Erschienen am 12.02.2009
Cover des Buches Pirat meiner Sehnsucht (ISBN: 9783442371969)

Pirat meiner Sehnsucht

 (20)
Erschienen am 11.08.2008
Cover des Buches Nacht über den Highlands (ISBN: 9783442364404)

Nacht über den Highlands

 (17)
Erschienen am 11.12.2006

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Kinley MacGregor

Cover des Buches Pirat meiner Sehnsucht (ISBN: 9783442371969)
Darcys_Lesestuebchens avatar

Rezension zu "Pirat meiner Sehnsucht" von Kinley MacGregor

Da bleibe ich lieber bei den Dark Huntern
Darcys_Lesestuebchenvor 2 Monaten

Serenity möchte Reporterin sein und über das schreiben, was sie möchte. Allerdings unterstützt ihr Vater, in dessen Zeitung sie arbeitet, ihre Träume nicht und hält sie klein. Da wird sie von der Crew des berüchtigten Seewolf alias Captain Morgan Drake entführt und fährt mit ihnen über die See. Aber das stört sie gar nicht so sehr, zumal Drake ein Geheimnis wahrt, das sie um jeden Preis aufdecken möchte.

Zum Buch:

"Pirat meiner Sehnsucht" von Kinley MacGregor ist der zweite Band der "Black Jack Rhys und Morgan Drake" Reihe, wovon allerdings nur Band zwei in Deutschland erschienen ist. Das Buch umfasst ca. 351 Seiten und ist als Taschenbuch in zwei verschiedenen Ausführungen erschienen. Kinley McGregor ist das Pseudonym von Sherrilyn Kenyon, von der die "Dark Hunter" Reihe bekannt sein sollte.

Meine Meinung:

Dieses Buch fiel mir zufällig in die Hände und schon der Klappentext reizte mich. Ich liebe Historical Romance, Piratengeschichten und dass es von einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen ist, die hier unter einem Pseudonym schreibt, war das i-Tüpelchen. Dennoch lag es lange auf meinem SuB, bevor ich mich daran wagte. 

Es ist nicht mein Buch, so viel steht fest und ehrlich gesagt bin ich immer noch ein wenig darüber erschrocken, dass es wirklich von Kenyon stammen soll. Man bemerkt ihren Stil durchaus in der Geschichte, aber ansonsten war es fürchterlich kitschig, langweilig und blumig. Zwar gab es durchaus ein paar interessante und spannende Stellen, aber es wurde auch viel Potenzial verschenkt, vor allem, bei der Revenge von Drake, die ich eigentlich recht spannend fand.

Aber reden wir erst einmal über das Cover, das mir nicht gefällt. Es passt gut zu der Geschichte und ich habe in der Hinsicht auch schon "schlimmeres" gesehen, aber mein Fall ist es nicht. Ich finde es recht kitschig und warum muss der Mann wieder halb nackt sein ? Zumal es mich auch etwas stört, dass die Haarfarbe der Frau überhaupt nicht zu der weiblichen Hauptperson passt.

Der Anfang und das Ende gefielen mir noch am besten. Man lernt Serenity und ihre gesellschaftlichen Stand kennen. Sie möchte eine Reporterin sein, die über die Themen schreibt, die sie interessant findet und die ihr nicht ihr Vater aufdrückt. Aber als Frau hat sie es 1793 nicht leicht und muss sich gegen viele Widerstände stemmen. Mir gefiel es, wie beharrlich sie blieb und sich gegen ihren Vater auflehnte, der versuchte, sie klein zu halten. Und auch die Entführung durch ein Mitglied von Morgans Crew fand ich spannend, aber danach wurde es leider immer langweiliger und klischeehafter.

Zuerst fand ich es noch interessant, da es einige Geheimnisse zu lüften gab und auch die Fehde von Morgan und Hayes reizte mich. Das bot wirklich viel Potenzial, aber nach dem guten Start drehte es sich viel im Kreis und eigentlich passierte gar nichts, abgesehen davon, wie verführerisch sich beide fanden und Serenity ein bisschen mit der Crew plauderte. Die meiste Zeit spielte die Geschichte auf dem Boot und das hätte richtig spannend sein können, da ich mir vor allem um die Zeit ein Leben auf dem Meer sehr gefährlich vorstelle. Zwar wurde dies auch ein wenig angeschnitten, versank dann aber wieder in den heißen Blicken, die sich Morgan und Serenity stets zuwarfen. Das hin und her zwischen ihnen fand ich nicht sinnlich, eher nervig. Und auch ihre Erotikszenen sprachen mich nicht an. Die wurden sehr, sehr blumig und absolut nicht sinnlich beschrieben. Wie schon geschrieben, ich bin weitaus besseres von der Autorin gewöhnt, auch in der Hinsicht.

Am enttäuschendsten war eigentlich immer noch die Fehde zwischen Morgan und Hayes, die einen sehr tragischen Anfang nahm und gerade deswegen so interessant und spannend war. Aber die Umsetzung und Auflösung fand ich mehr als dürftig. Das wurde so schnell abgehandelt, dass ich die Stelle nochmals las, weil ich nicht glauben konnte, dass es das nun war. Aber gut, die heißen Blicke von dem Liebespaar waren eben wichtiger. Und danach wurde es auch wieder schnell langweilig. Einzig das Ende bot noch einmal eine gewisse Dramatik, bei der ich auch mit fieberte, obwohl von vorne rein klar war, dass die beiden sich kriegen und glücklich werden. Aber dennoch las es sich spannend und da kamen auch endlich mal etwas Emotionen hoch, die ich zuvor vermisste hatte. Da konnte es mich endlich mal etwas wieder mitnehmen.

Die Charaktere waren recht flach gezeichnet, auch wenn MacGregor versuchte, ihnen durch ihre Lebensgeschichten etwas Tiefe zu verleihen. Das gelang ihr aber nicht wirklich und ich fand sie meistens recht unsympathisch. Vor allem Serenity und Morgan, die einfach keine spürbare Chemie besaßen.

Serenity wollte fortschrittlich und mutig sein, wirkte die meiste Zeit aber sehr kindisch und dumm. Tut mir Leid, aber ein besserer Begriff fällt mich nicht ein. Zwar gefiel es mir zunächst, wie sie um ihre Träume kämpfte, aber später fand ich sie irgendwie albern und anstrengend. Vor allem, wenn sie Morgan erblickte verwandelte sie sich entweder in eine tobende und rachsüchtige Furie oder hechelte ihm hinterher. Ich wusste nicht wirklich, was ich mit ihr anfangen sollte.

Da war Morgan durchaus besser, gradliniger, aber dennoch strotzte er vor zahlreichen Klischees und war natürlich unwiderstehlich. Mir gefiel es, dass er immer versuchte, alles für seine Crew zu geben, aber mir war sein Charakter zu flach gezeichnet, selbst für dieses Genre.

Von den anderen Charakteren gefiel mir eigentlich nur Cookie, da ich seine raue Schale, die durch Serenity nach und nach erweicht, echt gern hatte und auch seinen Sohn Court fand ich sympathisch. Jake, ihr Kidnapper, dagegen gefiel mir nicht, er war recht anstrengend und irgendwie gruselig.

Der Schreibstil enttäuschte mich dieses Mal leider sehr. Zwar blitzte zwischendurch die Autorin durch, die ich zu schätzen gelernt habe, aber ansonsten sprach der mich nicht an. Kitschig, blumig, langweilig und spannungsarm. Die meiste Zeit floss die Geschichte vor sich hin und bot keine wirkliche Rahmenhandlung.

Fazit:

So sehr ich die Bücher von Sherrilyn Kenyon liebe, so sehr hat mich ihr Pseudonym enttäuscht. Statt prickelnder Sinnlichkeit und einer spannenden Story, bekam ich viel Kitsch und Langeweile und obwohl die Geschichte viel Potenzial bot, machte MacGregor daraus fast nichts und ließ sich ihren Helden lieber heiße Blicke zuwerfen. Ich fand es echt schade, da ich auch weit aus besseres von ihr gewohnt bin. Allerdings gefielen mir der Anfang und das Ende, die waren interessant und spannend.

Kommentare: 16
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Cover des Buches Pirat meiner Sehnsucht (ISBN: 9783442371969)
Zahirahs avatar

Rezension zu "Pirat meiner Sehnsucht" von Kinley MacGregor

Wenig gelungene Geschichte
Zahirahvor einem Jahr

So sehr ich die Dark Hunter-Reihe liebe, so schwer enttäuscht wurde ich von dieser Geschichte, hatte ich doch ähnlich unterhaltsames erhofft. Dass es ein historischer LiRo aus dem Seefahrer/Freibeuter-Milieu ist, ist ja noch ok., aber die Story ansich hat mich nun absolut nicht mitreißen können. 


Ich fand die Heldin einfach nur kindisch und dumm. Morgan war zwar etwas besser, aber auch er konnte mich mit seinem Handeln nicht überzeugen. 


Schade, die Geschichte hatte eigentlich Potenzial, aber die Umsetzung fand ich wenig gelungen. Absolute Fans der Autorin werden sicherlich automatisch zu dem Buch greifen, aber allen anderen möchte ich es nicht empfehlen, lest dann lieber o. g. Serie. Ich kann hier leider nicht mehr als aufgerundete 2 von 5 Sterne vergeben.

Kommentare: 1
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Cover des Buches In den Armen des Highlanders (ISBN: 9783641079086)
MissRose1989s avatar

Rezension zu "In den Armen des Highlanders" von Kinley MacGregor

Ein solider Liebesroman...
MissRose1989vor einem Jahr

Das Cover ist leider nicht so mein Fall, es zeigt eben schon recht viel, in welche Richtung das Buch geht, da gefällt mir das neutrale Cover des Hardcovers eindeutig besser. (Bitte nicht wundern, das Buch hat insgesamt 3 verschiedene Cover.) 

Lord Draven von Montague hat ein hartes Leben hinter sich, was ihn auch wirklich nach aussen hin hart gemacht hat. Dann bekommt er den Befehl vom König, die ungestüme, verzogene und ziemlich verführerische junge Lady Emily bei sich aufzunehmen. Doch er weiss nicht, dass Emily nicht nur als Störenfried in sein Leben kommt. 

Besonders sympathisch und er sollte erwähnt werden, auch wenn es nur ein Nebencharakter ist, ist Dravens Bruder Simon, die beiden Brüder sind so verschieden wie Tag und Nacht, das muss man sagen, aber er ist einfach nur ein echter Sympathieträger in dem Roman. 

Der Schreibstil von Kinley MacGregor ist leicht zu lesen und auch sehr unterhaltsam. Man merkt beim Lesen, dass sie sich in der Materie auskennt und auch die alten Clansysteme absteigen kann. 

Ein kleiner Minuspunkt sind allerdings die erotischen Szenen, sie sind irgendwie nicht so wirklich packend, aber man kann nicht alles haben, aber an sich ein recht entspannter Liebesroman. 

Alles im allen hat mir der Roman gut gefallen, das Cover ist nun nicht so meins, aber das schmälert den Inhalt nicht. Aber ich hatte nicht so den wirklichen Highlight-Moment in dem Buch, es fehlt einfach so ein bisschen der Kick, weswegen ich nur auf solide 4 Rosen komme. 

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