Judith Vogt

 4,3 Sterne bei 310 Bewertungen
Autor* von Wasteland, Schildmaid und weiteren Büchern.
Autorenbild von Judith Vogt (©J.Ritter)

Lebenslauf von Judith Vogt

Judith Vogt (geb. 1981) und Christian Vogt (geb. 1979) teilen die Leidenschaft für phantastische Literatur, ungeklärte Rätsel und Luftschiffpiraten. Während Judith sich auf das Schreiben spezialisiert hat, versucht Christian als Physiker, ungelösten Mysterien auf den Grund zu gehen. 

Sie schreiben zusammen Fantasy ("Die 13 Gezeichneten") und Science-Fiction ("Wasteland", "Aces in Space") - sowie Rollenspiele, Kurzgeschichten und Essays, u.a. für ihren Patreon Vogt&Vriends.

Neue Bücher

Cover des Buches Queer*Welten 08-2022 (ISBN: 9783947720910)

Queer*Welten 08-2022

Neu erschienen am 05.06.2022 als Taschenbuch bei Ach je Verlag.

Alle Bücher von Judith Vogt

Cover des Buches Wasteland (ISBN: 9783426523919)

Wasteland

 (46)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Schildmaid (ISBN: 9783492705981)

Schildmaid

 (28)
Erschienen am 24.02.2022
Cover des Buches Die zerbrochene Puppe (ISBN: 9783867621564)

Die zerbrochene Puppe

 (27)
Erschienen am 01.09.2012
Cover des Buches Die Geister des Landes: Das Erwachen (ISBN: 9783945025116)

Die Geister des Landes: Das Erwachen

 (28)
Erschienen am 27.06.2014
Cover des Buches Roma Nova (ISBN: 9783404209149)

Roma Nova

 (26)
Erschienen am 27.07.2018
Cover des Buches Die verlorene Puppe (ISBN: 9783867622752)

Die verlorene Puppe

 (19)
Erschienen am 24.11.2016

Neue Rezensionen zu Judith Vogt

Cover des Buches Schildmaid (ISBN: 9783492705981)B

Rezension zu "Schildmaid" von Judith Vogt

Schildmaid - Das Lied der Skaldin
book_sorceryvor 3 Tagen

4 - 4.5 ⭐

Was Wikingerkram angeht war ich schon immer sehr skeptisch. Irgendwie hat mich das nie abgeholt, da ich nie Lust hatte, mich mit der Dekonstruktion des von rechts vereinnahmten Wikingerbildes (aka weiße, blöde, bärtige, wütende Männer, Runen, Natur...) zu beschäftigen. Auch das Bild der "starken Frau" a la Lagertha konnte mich nie catchen und nordische Mythologie fand ich immer weird (wobei, welche Mythologie ist das eigentlich nicht lol).

Schildmaid hat mich da eines Besseren belehrt - denn ja, diese Dekonstruktion lohnt sich auf jeden Fall - und ist so wichtig; damit sich alle  safe mit dem Genre Viking Age Geschichten beschäftigen können.

Die Erzählweise am Anfang hat mich direkt fasziniert. Noch dazu kommt, dass Lydia Herms ein absolut grandiosen Job für das Hörbuch gemacht hat. Es hat sich wirklich angefühlt, als würde mir jemand eine nordische Saga erzählen.
Ebenfalls liebe ich, wie unapologetic queer und konsequent das Buch ist; teilweise schmerzt es richtig, macht unfassbar wütend, wenn durch die Charaktere Themen wie patriarchale Gewalt, Queerfeindlichkeit, etc. thematisiert werden. Und generell - die Themen waren ein großes, feministisches Highlight und bei mir wurden so einige Emotionen bei der Lektüre ausgelöst! Die Gemeinschaft dieser Truppe und die gegenseitige Unterstützung untereinander stand dabei im Vordergrund, was mir richtig gut gefallen hat. Toll fand ich auch den Bezug zu den Sagas und der Rolle der Frau darin, der immer wieder in die Geschichte eingewoben wurde.

Teilweise hätte die zweite Hälfte des Buches gemächlicher und mit weniger Plotpoints von statten gehen können, dafür mit noch mehr Mystik, wie am Anfang der Geschichte, aber diese kleine Kritik bezieht sich wohl wirklich eher auf meinen eigenen Lesegeschmack, was Mythologie-Retellings etc. angeht.

Ich fand es super, dass das Nachwort im Hörbuch inbegriffen war, denn so weiß ich jetzt, wo ich mich weiter über das Viking Age informieren kann. Das Buch von Neil Price, "Die Wahre Geschichte der Wikinger", wird im Herbst auf deutsch erscheinen. Vielleicht schaue ich da mal rein und werde noch zum richtigen Viking-Fan!

Also: Empfehlung für alle, die bisher vielleicht noch nichts mit Viking Stories anfangen konnten. Aber auch Fans des Viking Age-Genres und nordischer Mythologie kommen bei dieser gründlich recherchierten, klischeefreien Saga auf ihre Kosten.

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Cover des Buches Schildmaid (ISBN: 9783492705981)N

Rezension zu "Schildmaid" von Judith Vogt

Eine progressive Viking-Saga mit Held*innen, Gött*innen und schöner Diversität
noosphaerevor 3 Tagen

Sie kämpfen, sie hoffen, sie arbeiten, sie quälen sich, sie lieben, sie leiden, sie töten … und alles auf einer gemeinsamen Reise, ohne ein eindeutiges Ziel: Die nicht männlichen Schildmaiden auf Viking von Judith und Christian Vogt.

“Zwei Kinder. Zweiundzwanzig Frauen … einundzwanzig Frauen – und Ulfberth.”

Wer die Werke der Vögte kennt, der/die wird nicht überrascht sein, dass sie es sich in Schildmaid. Das Lied der Skaldin, erschienen im Piper Verlag, nicht leicht machen, wenn sie einen Fantasy-Roman im frühmittelalterlichen Wikinger-Setting verfassen. Man kann sich aber sicher sein, dass sie mit so gut wie jedem Klischee und allen Stereotypen, die sie finden können, brechen oder sie zumindest hinterfragen.

Nichts in dem Reiseroman der beiden Vögte ist schwarz oder weiß, auch nicht unbedingt grau, sondern vielmehr springen die Farben wie Irrlichter in einem Moor von Pastelltönen zu satten, kräftigen Farben hin zu nebligem Weiß und dann wieder zu lichtlosem Schwarz.

Was wie ein naiver und beinahe trotziger Traum einer einzelnen Frau beginnt, geprägt von ihren eigenen Wunden in einer von toxischer Männlichkeit dominierten Welt, verselbständigt sich zu einer von Schweiß, Entbehrungen und harter Arbeit geprägten Reise mit zahllosen Herausforderungen und Gefahren, an deren Anfang der Bau eines alleine von Frauen gebauten Langbootes steht.

Die Besatzung wird nach und nach wie ein Magnet von dem Schiff Skjaldmaer angezogen und gerät in den Bann ihrer Erträumerin/Erbauerin Eyvor. Jede einzelne hat ihre eigene Geschichte, ihr eigenes Päckchen zu tragen und ihre eigenen Gründe, mit auf die Reise zu gehen.

Natürlich dürfen in der von den Vögten erdachten Welt der Wikinger*innen nicht die Gött*innen, Halbgött*innen, monströsen Gestalten und nicht-menschlichen Wesen fehlen. Zuerst ist es nur der Glaube an die Welten neben Midgard, der den gemeinsamen kulturellen Hintergrund aller Protagonist*innen bildet. Doch dann geschehen Dinge, die nicht in unsere heutige, aufgeklärte Welt passen wollen … Krähen sind nicht nur einfache Vögel, Runen nicht nur Schriftzeichen, Gestalten aus uralten Geschichten begegnen den Schildmaiden in einer überraschenden Selbstverständlichkeit und machen sie zu Figuren in einem göttlichen Spiel. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird klar: Vermeintliche Beschränkungen sind aufgehoben und alles erscheint möglich.

Natürlich wären die Vögte nicht die Vögte, wenn sie sich nicht wohl recherchiert an eine Weltordnung halten würden, die die Protagonistinnen bis an ihr Reiseziel begleitet. Historisch inspiriert, mit Mythologie durchzogen und immer darauf bedacht, progressive Phantastik zu leben … das ist das Rezept von “Schildmaid”.

Auch wenn nicht alle Protagonistinnen gleich gut mit Worten umgehen können, so reflektieren doch alle, alleine oder im Gespräch mit ihren Mitreisenden, über sich, ihre Gefühle, ihren Glauben, ihre Mitmenschen und den ganzen Rest. Selbstzweifel und Bedenken sind stets ihre Begleiter*innen und werden mehr oder weniger offen kommuniziert, statt sie (wie in herkömmlicher, männlich geprägter Phantastik) hinter kernigen Parolen und kämpferischer Selbstkasteiung zu verbergen. Was sonst gerne simplifiziert wird und darin mündet, entweder ohne Rücksicht auf Verluste zu obsiegen oder heldenhaft zugrunde zu gehen, sucht im Roman der Vögte nach lebbaren Lösungen. Das eigentlich Interessante und die eigentliche Viking sind nicht immer die blutigen Held*innentaten, sondern das ganze lästige Zeug dazwischen. Dabei darf man keineswegs weichgespülte Dialoge und opportunistisches Mimimi erwarten. Ganz im Gegenteil: Die Schildmaiden sind härter zu sich und ihren Mitreisenden als die Held*innen in so mancher mir bekannten männerlastigen Geschichte. Dadurch werden die Protagonist*innen aber nur noch nahbarer und jede*r offenbart Eigenschaften, die man in sich selbst wähnt. In einigen Gesprächen rund um den Roman “Schildmaid” wurde gefragt, in welcher Schildmaid man sich am ehesten wiederfindet … welche einem am ehesten entspricht. Ich könnte mich nicht entscheiden und vielleicht findet sich die/der ein oder andere ja auch in der kompletten Skjaldmaer wieder.

Die/der Leser*in wird zwar mit auf Viking genommen, aber nicht das Ziel, nicht der Erfolg oder die Beute sind die wichtigsten Bestandteile des Romans, sondern die Kälte, der Hunger, der Durst, die Übelkeit, der Schmerz, die Einsamkeit oder die Enge auf einem kleinen, selbst gezimmerten Boot. Auch wenn der Kampf eines kleinen Haufens Schildmaiden in einer Welt voller brutaler und unterjochender Männer und ihre eigenen Ziele verfolgender Gött*innen scheinbar aussichtslos erscheint, so wird doch deutlich, die vermeintlich Schwachen weben ihr eigenes Schicksal beizeiten auch selbst.

Mein Rat an die/den Leser*in:
Vergiss alle bekannten Klischees über Wikinger, lausche den Geschichten jeder/jedes Einzelnen und begleite die Schildmaiden auf ihrer Reise in eine ungewisse, aber garantiert saga-würdigen Zukunft.

Well done, Vögte!

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Cover des Buches Schildmaid (ISBN: 9783492705981)R

Rezension zu "Schildmaid" von Judith Vogt

Girls und Ulfberht who viking
Revontuletvor 2 Monaten

Was für eine wilde Fahrt war dieses Buch bitte!

Eyvor hat einen unträumbaren Traum und baut seit Jahren an einem Schiff, mit dem sie nie beabsichtigt hatte, ins Meer zu stechen. Doch nach und nach sammeln sich Frauen, die verstoßen wurden, weggelaufen sind und ihr Schicksal selbst in die Hände nehmen wollen. Schneller als gedacht sehen sie sich in der Verantwortung, Ragnarök aufzuhalten und es mit einem Eisriesen aufzunehmen.

„Ihr habt euren Mut bewiesen“, sagte Eyvor. „Niemand wird urteilen, wenn euch diese Viking zu groß ist.“

„Doch, ich werde urteilen!“, rief Skade.

Ich habe so viel Liebe für Skade – und natürlich für die anderen Frauen, Kinder und Ulfberht auf dem Schiff.

Die Geschichte ist grausam, die Frauen haben schlimmes erlebt und beim Lesen löst es so viel Wut in mir aus aus, weil sich bis heute so wenig verändert hat. Es gibt aber auch Mut und Kraft, weiterzukämpfen, weil doch immer wieder kleine Schritte in Richtung Gerechtigkeit gemacht werden können. Progressive Phantastik ist meiner Meinung nach dazu da, dass wir als Lesende ebenso unträumbare Träume haben und damit hoffentlich die Realität neugestalten können. 

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Gespräche aus der Community

Das Schiff ist ein unträumbarer Traum. Und es hat nur eine Richtung: fort. 

Fahrt ihr mit?

Hallo Lovelies! 

Am 24.2. erscheint Christians und mein neuer Roman "Schildmaid - Das Lied der Skaldin". 

Eyvor, die Witwe des Schiffsbauers Holz-Orm baut in einem norwegischen Fjord ein Schiff, beabsichtigt jedoch nicht, es zu segen. Doch immer mehr Frauen kommen bei ihr an, deren einzige Richtung "fort" ist - bis Eyvor keine Wahl mehr hat und ihr Langboot eine Nordatlantik-Odyssee zu Seeungeheuern, Riesen und besitzergreifenden Gottheiten antritt.

"Schildmaid" ist 1/3 historischer Abenteuerroman, 1/3 feministische Fabel und 1/3 Buddy Movie mit 20 Frauen auf einem Schiff.
Wir freuen uns, wenn ihr Lust habt, dabei zu sein und verlosen 20 Exemplare. Bitte gebt in eurer Bewerbung an, wenn ihr lieber ein eBook hättet, ansonsten erhaltet ihr ein Print. 

Ich freu mich schon! Bis bald

Judith

P.S.: Wenn ihr mögt, schaut auf Instagram und Twitter unter #CountdownToViking und #GirlsWhoViking!

P.P.S.: Macht den Welche Schildmaid bist du?-Test, wenn ihr mögt! https://girlswhoviking.herokuapp.com/start

P.P.P.S.: Der Verlag und ich würden uns freuen, wenn ihr danach Lust habt, eure Rezensionen hier und anderswo zu posten; wenn es geht, auch auf Amazon.

P.P.P.P.S.: Solltet ihr nicht gewinnen, aber trotzdem Interesse am Buch haben: Die Buchhandlung Graff führt eine Signieraktion durch, bei der es zu jedem bestellten Exemplar 5 Postkarten mit Figuren-Artwork gibt! https://www.graff.de/shop/artikel/9783492705981.html

355 BeiträgeVerlosung beendet

Der Abschluss der Trilogie um die Rebellion in Sygna! Mantel, Degen und magische Handwerkszeichen warten auf euch!

Hallo liebe Lovelybooker*innen! 

Auch zum dritten und abschließenden Teil von "Die 13 Gezeichneten" gibt es wieder eine Leserunde, bei der wir 13 Print-Exemplare und 13 eBooks verlosen! (Bitte sagt bei eurer Bewerbung, welche Variante für euch in Frage kommt.) Wir werden bei dieser Leserunde Leser*innen bevorzugen, die Teil 1 und 2 gelesen haben oder die die beiden Bände noch vor Teil 3 lesen möchten, denn es ist einfach ziemlich schwierig und für euch als Lesende auch eine undankbare Aufgabe, in den 3. Teil einer Trilogie einzusteigen.

Wenn ihr euch mit den Charakteren aus den ersten beiden Teilen noch mal bekanntmachen wollt, schaut doch mal auf meinem Instagram und/oder Twitter-Account vorbei, wo es noch bis zum 28.2. einen Countdown zum Erscheinen des Buchs geben wird!

Wir freuen uns sehr und sind supergespannt, ob ihr wieder genauso mit dem Herzen bei Kiliannas, Dawyds, Elisabedas, Ismayls, Neigels und Jendras Revolution dabei seid! <3 

Judith & Christian

342 BeiträgeVerlosung beendet
T
Letzter Beitrag von  Tanpopovor 2 Jahren

Sehr, sehr spät meine Rezension.

https://www.lovelybooks.de/autor/Judith-Vogt/Die-dreizehn-Gezeichneten-Der-Krumme-Mann-der-Tiefe-2039206353-w/rezension/2688026420/

Es tut mir wirklich leid, aber ich habe mich einfach ein wenig durchgequält. Und das lag nicht am Inhalt. Die Geschichte fand ich schon toll.

Die Rebellion war erfolgreich - Sygna, die einzige Stadt der bekannten Welt, in der Handwerker mit ihren Sigillen und Glyphen magische Werkstücke erschaffen können, ist von den Besatzern befreit worden.

Elisabeda, Schmiedin, Taktikerin und Rebellin erster Stunde, führt den Stadtstaat in den Krieg gegen das übermächtige aquinzische Kaiserreich. An ihrer Seite kämpft Dawyd "das Maul", auserwählt vom Blutzeichen der Fechter.

Kilianna, Tochter des korrupten Sygnaer Großgildenmeisters, kämpft an einer anderen Front: Trotz Rebellion wollen die Machthaber der Stadt den Frauen, Tagelöhnern, Zugewanderten und "unzünftigen" Handwerkern keine Rechte zugestehen und den alten Status Quo wiederherstellen. Sie, Elisabedas Söhne Zach und Johanni und das Straßenmädchen Jendra schließen sich zu einer Gegenbewegung zusammen, die sich notfalls mit Gewalt holen wird, was ihr zusteht.

Der Dichter Ismayl hingegen ist als Spion in der aquinzischen Hauptstadt Naronne unterwegs und gewinnt dort neue Freunde bei der anti-imperialistischen Studentenbewegung. Auch sein Mit-Rebell und Freund Neigel befindet sich in Naronne - jedoch als Gefangener des Geheimpolizisten Lysandre Rufin, der im Körper ihres ehemaligen Anführers Ignaz Dreifinger steckt und mit dem Urzeichen der Worte, das ihn als Träger ausgewährt hat, nach Möglichkeiten sucht, Sygna zurückzuerobern ...


Hallo liebe Lovelybooker,

letztes Jahr war unsere Leserunde zum ersten Band von "Die 13 Gezeichneten" hier ein tolles Erlebnis. :) Vielleicht hat der*die eine oder andere Lust, auch den zweiten Teil zu lesen? Auch wer neu einsteigt, wird sich sicherlich in Sygna und Naronne zurechtfinden - in Band 1 ist einiges passiert, doch das wird noch einmal zusammengefasst - und in Band 2 passiert ohnehin noch sehr viel mehr. ;))

Wir würden sehr gern pünktlich zum Erscheinen in eine Leserunde starten. Passend zum Titel verlost der Verlag 13 Print- und 13 eBook-Exemplare! Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob ihr lieber ein Printexemplar oder ein eBook hättet. :)

Wir freuen uns auf euch!

Judith & Christian
604 BeiträgeVerlosung beendet
A
Letzter Beitrag von  Atalantevor 3 Jahren
Hallo Fliederherbst, schön, von dir zu lesen und danke für die Rezension! :D

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