Judith Vogt

 4,3 Sterne bei 339 Bewertungen
Autor* von Wasteland, Schildmaid und weiteren Büchern.
Autorenbild von Judith Vogt (©J.Ritter)

Lebenslauf von Judith Vogt

Judith Vogt (geb. 1981) und Christian Vogt (geb. 1979) teilen die Leidenschaft für phantastische Literatur, ungeklärte Rätsel und Luftschiffpiraten. Während Judith sich auf das Schreiben spezialisiert hat, versucht Christian als Physiker, ungelösten Mysterien auf den Grund zu gehen. 

Sie schreiben zusammen Fantasy ("Die 13 Gezeichneten") und Science-Fiction ("Wasteland", "Aces in Space") - sowie Rollenspiele, Kurzgeschichten und Essays, u.a. für ihren Patreon Vogt&Vriends.

Alle Bücher von Judith Vogt

Cover des Buches Wasteland (ISBN: 9783426523919)

Wasteland

 (50)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Schildmaid (ISBN: 9783492705981)

Schildmaid

 (36)
Erschienen am 24.02.2022
Cover des Buches Die zerbrochene Puppe (ISBN: 9783867621564)

Die zerbrochene Puppe

 (27)
Erschienen am 01.09.2012
Cover des Buches Die Geister des Landes: Das Erwachen (ISBN: 9783945025116)

Die Geister des Landes: Das Erwachen

 (28)
Erschienen am 27.06.2014
Cover des Buches Roma Nova (ISBN: 9783404209149)

Roma Nova

 (26)
Erschienen am 27.07.2018
Cover des Buches Die verlorene Puppe (ISBN: 9783867622752)

Die verlorene Puppe

 (19)
Erschienen am 24.11.2016

Neue Rezensionen zu Judith Vogt

Cover des Buches Schildmaid (ISBN: 9783492705981)
Kagalis avatar

Rezension zu "Schildmaid" von Judith Vogt

Diversität allein macht leider noch kein gutes Buch
Kagalivor 12 Tagen

Schildmaid war mein Buddy Read im November, was ich zusammen mit Nenatie gelesen habe. Wir haben uns viel vom Buch versprochen, erntete es doch bereits sehr viel Lob und wurde für seien Progressivität gefeiert. Leider muss ich aber sagen, dass der Funken weder bei mir, noch bei Nenatie übergesprungen ist. Warum,weshalb, wieso, will ich jetzt näher erläutern.

Ein Buch, dass die Vielfalt feiert
Doch fangen wir mit dem positiven an. Das Buch hat eine klare Mission: Es möchte Vielfalt abbilden, Gesellschaftsstrukturen hinterfragen und mit Rollenbildern brechen. Alles Ziele, die ich ohne weiteres begrüße und unterstütze. Besonders das Hinterfragen der Rolle der Frau, was Mutterschaft bedeutet und das Beleuchten verschiedener Lebensmodelle fand ich gut gelungen.

"Die größte, schrecklichste Macht, die es gibt, ist die Illusion, dass es nur eine mögliche Art und Weise gibt, wie wir leben können."

(Schildmaid: Das Lied der Skaldin von Judith & Christian Vogt, Piper, 2022, S. 335)


Ebenso positiv fand ich, wie die AutorInnen ihre queeren Charaktere in historischer Kulisse umschrieben, ohne auf moderne Begriffe zurückgreifen zu müssen. Das hatte zudem die Wirkung, dass man sich solchen Charakteren als LeserIn ganz anders nährte. Es war nicht sofort klar, diese Person ist Trans und die andere Genderfluid, man fand es erst nach und nach hinaus, indem die Charaktere ihre eigenen Worte fanden, um das, was sie sind und fühlen zu umschreiben.
Auch sonst gehen Judith und Christian Vogt sehr sensible mit ihren Charakteren um und wenden viel Zeit und Seiten dafür auf, ihre Gefühlswelten zu erkunden, wobei sich viele Charaktere tatsächlich erst im Verlauf der Handlung bewusst werden, wer sie sind und wer sie sein wollen, was zu einigen gut gelungen Charakterentwicklungen führt.

Irgendwo ist auch ein Plot versteckt
Doch so sehr ich die Diversität in diesem Buch an sich begrüße, hat mir manches nicht zugesagt. Mein Hauptproblem mit dem Buch lässt sich im Grunde auf zwei Faktoren reduzieren: 1. Die AutorInnen wollen zu viel und 2. Sie wollen es zu sehr. Man ist bemüht, wirklich jeder marginalisierten Gruppe von Menschen einen Platz auf der Skjaldmaer zu verschaffen, Was in der Theorie eine lobenswerte Idee ist, führt in der Praxis jedoch dazu, dass wir eine Schiffsbesatzung von 20 Frauen haben, von denen wir bei den meisten nicht viel mehr wissen, als ihre “besondere” Eigenschaft. Natürlich erwartet niemand komplette Backgroundstorys zu jedem Nebencharakter, trotzdem fühlte sich für mich ein Großteil der Besatzung der Skjaldmaer wie pures Dekowerk an, damit es eben eine genderfluide Person, eine asexuellen Person oder einen Menschen mit Behinderung im Team gibt. Als gäbe es eine Quote zu erfüllen. Das ist insoweit schade, als dadurch deren eigentlich wichtigen persönlichen Geschichten untergehen.

Doch nicht nur mit den Charakteren, auch sonst haben sich die AutorInnen thematisch viel vorgenommen. Da steht an vorderster Front natürlich der Kampf gegen patriarchale Strukturen und feste Rollenbilder, aber auch Mutterschaft, Endometriose, Rassismus, offene Familienmodelle und viele weitere gesellschaftlich höchst relevante Themen wollen angesprochen werden, das benötigt Zeit und Seiten, da Dialoge zwischen den Charakteren hier das Mittel der Wahl sind, gesellschaftskritische Themen zu verarbeiten. Und zwischen all diesen Gesprächen geht der Plot dann leider völlig unter. Der Auftrag der Götter wird zur Nebensache, der Viking Raubzug zur Kulisse und das Buch beginnt ziemlich zäh zu werden. Für mich persönlich sogar umso mehr, da ich Skade, eine der Hauptprotagonistinnen, echt nicht leiden konnte und sie wahnsinnig nervig fand, sodass ich jedes Mal, wenn eine Passage aus ihrer Sicht kam, nur hoffte, er möge schnell wieder vorbei sein.
Letztendlich erfüllt Schildmaid nicht mehr das, wofür ich es lese: um eine interessante Geschichte mitzuerleben. Stattdessen kommt man sich vor wie in einer Podiumsdiskussion, was an sich ja nicht uninteressant ist, aber dafür hätte ich eben nicht zu einem Fantasybuch greifen müssen. Ich denke es hätte dem Buch gut getan, wenn weniger Themen im Vordergrund gestanden hätte, diese aber gekonnter mit der Handlung verknüpft worden wären, sodass beides, Plot und Gesellschaftskritik, mehr Raum zur Entfaltung gehabt hätten.

Komm liebe*r Leser*in, ich nehm dich an die Hand
Vielleicht hätte mich all dies gar nicht so sehr gestört, wenn ich nicht permanent das Gefühl gehabt hätte, ich sei ein Kleinkind, dass von dem AutorInnenpaar an die Hand genommen muss, damit es auch ja keine tiefgründige Stelle verpasst. Alles von der ersten, bis zur letzten Seite wirkt rigoros durchkonstruiert. Die Geschichte entfaltet keinen Lesefluss, der sich “natürlich” anfühlt. Stattdessen fühle ich mich als Leserin herumgeschubst und belagert. Jeder Satz wurde mit Bedeutung aufgeladen, jede Äußerung der Charaktere ist bewusst tiefgründig arrangiert. Es ist eine einzige Inszenierung, die trotz gut gemeinter Absicht auf Dauer einfach nur noch anstrengend ist. Man hätte den LeserInnen hier durchaus mehr Eigenständigkeit zutrauen können und sie selbstständig gewisse Problematiken entdecken lassen können, als es ihnen immer direkt ins Gesicht zu werfen. Manchmal erzeugt Subtilität ein umso größeres Echo und manche Botschaften zwischen den Zeilen hallen umso länger beim Leserin nach, weil man sie sich selbst erarbeitet hat. Beides ist bei Schildmaid leider nicht zu finden.

Fazit:

Ich habe größten Respekt vor dem, was das AutorInnenduo Vogt hier erreichen wollte, trotzdem bleibe ich dabei: Diversität allein macht noch kein gutes Buch. Es ist toll gesellschaftskritische Themen einzuarbeiten und marginalisierten Gruppen eine Stimme geben zu wollen, wenn darüber hinaus aber sämtlicher Plot flöten geht und ich permanent das Gefühl habe in bestimmte Richtungen geschubst zu werden, dann macht es einfach keinen Spaß zu lesen, schade.


Folge mir ;)

Diese und andere Rezensionen (mit zusätzlichem Coververgleich Deutsch/Original) findet ihr auch auf meinem Blog Miss PageTurner (https://miss-pageturner.de)

Kommentieren
Teilen
Cover des Buches Laylayland (ISBN: 9783948700775)
echs avatar

Rezension zu "Laylayland" von Judith Vogt

Gelungene Fortsetzung von "Wasteland", die die Geschichte zu einem runden Ende bringt
echvor 25 Tagen

Mit diesem Buch setzt das Autorenpaar Judith und Christian Vogt ihre spannende und düstere Dystopie „Wasteland“ vor, die mit einem erschreckenden Szenario aufwartet.


Grundsätzlich benötigt man hier keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band, um die Geschichte lesen und nachvollziehen zu können. Eine kurze Zusammenfassung zu Beginn erleichtert den Einstieg, alle weiteren für das Verständnis nötigen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Geschichte und die Entwicklung der Hauptfiguren in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.


Im Jahr 2064 haben drei Kriege und das Wasteland-Virus die Menschheit in weiten Teilen ausgerottet. Die junge Laylay reist mit ihrem Freund Zeeto und dem Baby Mtoto durch das europäische Ödland und sucht verzweifelt nach einem Heilmittel gegen das Virus, um den erkrankten Zeeto zu retten. Als Laylay bei der Suche auf ihre Mutter stößt, ist das nicht unbedingt ein freudiges Wiedersehen für sie. Und dann ist da auch noch das mysteriöse Cyberwesen Root 2.0, das seine ganz eigenen Pläne mit den Flüchtenden hat.  


Die Autoren erzählen ihre Geschichte im Wesentlichen aus den Perspektiven von Laylay und Zeeto, es werden aber auch immer wieder Passagen aus der Perspektive von Root 2.0 eingestreut, deren Bedeutung sich erst nach und nach erschließen. Sie wählen dabei wie schon in Band 1 eine gendergerechte Sprache, die beim Lesen doch einigermaßen gewöhnungsbedürftig ist und auch ziemlich sperrig rüberkommt, so dass ich mich auch diesmal erst wieder an diesen Stil gewöhnen musste, bevor ein echter Lesefluss aufgekommen ist. Nach Überwindung dieser Anfangsschwierigkeiten wurde ich dann aber mit einer gut aufgebauten Geschichte belohnt, die mit viel Einfallsreichtum und schrägen Ideen aufwartet. Auch die Figurenzeichnung ist durchgehend gelungen. 


Die Autoren haben für ihre Geschichte die Bezeichnung „Hopepunk“ kreiert und versuchen vor dem Hintergrund einer düsteren Ausgangssituation durchaus erfolgreich, eine Utopie innerhalb der Dystopie zu erschaffen, die einen am Ende auch durchaus hoffnungsvoll zurücklässt.  


Wer auf Dystopien und post-apokalyptische Welten der etwas düsteren Art steht, wird hier bestens bedient. Mich konnte das Buch auf jeden Fall trotz der bereits beschriebenen Einstiegsprobleme doch noch gut und spannend unterhalten.

Kommentieren
Teilen
Cover des Buches Laylayland (ISBN: 9783948700775)
annlus avatar

Rezension zu "Laylayland" von Judith Vogt

Der letzte Hoffnungsschimmer
annluvor einem Monat

*Ihr Ziel: das Labor in Polen, zu dem Laylays Mutter als Kind gebracht wurde, kurz bevor die Zivilisationen zusammenbrachen. Ihre Hoffnung: ein Heilmittel für die, die sie zurückließen, und für Zeeto.*


2064 ist die Welt nicht mehr die, die wir kennen. Aufgeteilt zwischen kleinen Bereichen, die von Menschen noch bewohnbar sind und den weiten Teilen, die von einer Seuche heimgesucht werden, die jeden Menschen befällt, scheint es wenig Hoffnung für die Menschheit zu geben. Besonders nun, da die wenigen Immunen beschlossen haben, ein stärkeres Virus auf die verbleibenden Menschen loszulassen. Laylay und Zeeto machen sich auf nach Polen um dort ein Heilmittel zu suchen. Dabei kommt Laylay nicht nur ihre Immunität, sondern auch ihre übermenschliche Kraft zu gute, während Zeeto gegen die Wastelandkrankheit kämpft.



Obwohl ich den ersten Band gelesen habe, war ich froh um die Einleitung, in der alle wichtigen Infos noch einmal kurz wiedergeben werden. So konnte ich mich direkt wieder in der Geschichte zurechtfinden. Laylay und Zeeto wechseln sich in der Erzählung der Ereignisse ab. Unterbrochen werden sie vom geheimnisvollen Root 2.0, der im Hintergrund die Fäden zieht und über die vergötterte Kraft des WeWeWe und der Technik so manches in Bewegung setzt. Ser (ich nutze hier die im Buch übliche gendergerechten Pronomen, die auch die Möglichkeit mit einschließen, sich nicht auf ein sie oder er festzulegen) bleibt geheimnisvoll. Bis zuletzt fragt man sich, ob er wohl ein eigenes Spiel spielt, oder doch auf Seiten der Beiden ist. Die Aufgabe, die Laylay und Zeeto zu erfüllen haben, ist keine einfache. Sie treffen auf Laylays Mutter und wieder einmal müssen sie sich mit neuen Machtverhältnissen und Gewalt auseinandersetzen. 


Wie auch im ersten Band hat mich die düstere Zukunftsvision fasziniert. Die Idee dazu – und der erste Band – stammen noch aus der Prä-Corona-Zeit. Hier nun wird auf die Pandemie Bezug genommen und die Möglichkeit, eine Seuche – durch den Klimawandel begünstigt – könnte den Großteil der Menschheit ausrotten scheint viel realer. Wie die verbleibenden Menschen damit umgehen, welche Auswirkungen sich auf kleine Gesellschaften ergeben und wie wenig von dem, was uns Selbstverständlich erscheint, in dieser Zukunft noch erhalten geblieben ist, hat mich besonders interessiert. 


Neben der Zukunftsvision sind es auch die Charaktere, die die Geschichte besonders machen. Als Erzähler nehmen sie kein Blatt vor den Mund, passen ihre Sprache grad so an, wie sie wollen – samt erfundener, neuer Wörter und dem ein oder anderen Gefluche. Dadurch wirkte die Geschichte besonders authentisch. Laylay ist von Geburt an etwas Besonderes. In ihr leben die Gene fort, auf denen die Werwolflegenden basieren und so ist sie nicht nur immun gegen die Krankheit, sondern kann sich auch wandeln. Allerdings stellt sie sich gegen ihre Artgenossen, die sich als etwas Besseres, als der Rest der Menschheit fühlen. Aber auch Zeeto ist besonders. Seine Geschichte ist durch seine manisch-depressiven Phasen geprägt, mit denen er sich zurechtfinden muss. Nicht immer gelingt ihm das, allerdings lebt er inzwischen besser damit und sieht auch so manchen Vorteil. 


Fazit: Auch der zweite Band war ein Lesevergnügen, bei dem es mir nicht nur die Charaktere, sondern auch die hier gezeichnete, düstere Zukunftsvision angetan hat. 


Kommentare: 3
Teilen

Gespräche aus der Community

Ab ins Ödland! In dieser Leserunde reisen wir mit dem Motorrad durch die Postapokalypse.

Hallo Lovelies,

"Laylayland" ist die unabhängig lesbare Fortsetzung vom 2019 erschienenen Postapokalypsen-Roman "Wasteland". Laylay und Zeeto sind mit dem Findelbaby Mtoto auf der Suche nach Utopien, finden jedoch erst einmal nur Dystopie. Sie ahnen nicht, dass ihre Suche für den Cyborg Root 2.0 Mittel zum Zweck ist. Denn Root will das legendäre WeWeWe wiedererwecken. 

Ein postapokalyptischer Hopepunk-Roman mit Cyberpunkelementen - habt ihr Lust? Dann nehmt an der Verlosung teil - ich freue mich auf die Leserunde!

Liebe Grüße

Judith

P.S.: Gebt gern in eurer Bewerbung an, ob ihr ein Print oder eBook bevorzugt. Wenn nichts angegeben ist, erhaltet ihr ein Print. 

P.P.S.: Hauptfigur Zeeto leidet im Roman an einer Lungenkrankheit, es gibt eine Epidemie und Erwähnungen von Covid-19. Die Beschreibungen gehen nicht ins Detail, aber wenn dieses Thema gerade nichts für euch ist, ist das nur zu verständlich. Das sind Themen, die der 1. Teil 2019 mitgebracht hat, und die auch in diesem Buch vorkommen mussten, aber wir haben beim Schreiben versucht, dafür Lösungen zu finden, die auch uns selbst nicht zu sehr belasten. Passt auf euch auf!

94 BeiträgeVerlosung beendet
Atalantes avatar
Letzter Beitrag von  Atalantevor 24 Tagen

Danke dir für die Rezension, habe sie heute Morgen auf Amazon gefunden und mich gefreut. :)

Das Schiff ist ein unträumbarer Traum. Und es hat nur eine Richtung: fort. 

Fahrt ihr mit?

Hallo Lovelies! 

Am 24.2. erscheint Christians und mein neuer Roman "Schildmaid - Das Lied der Skaldin". 

Eyvor, die Witwe des Schiffsbauers Holz-Orm baut in einem norwegischen Fjord ein Schiff, beabsichtigt jedoch nicht, es zu segen. Doch immer mehr Frauen kommen bei ihr an, deren einzige Richtung "fort" ist - bis Eyvor keine Wahl mehr hat und ihr Langboot eine Nordatlantik-Odyssee zu Seeungeheuern, Riesen und besitzergreifenden Gottheiten antritt.

"Schildmaid" ist 1/3 historischer Abenteuerroman, 1/3 feministische Fabel und 1/3 Buddy Movie mit 20 Frauen auf einem Schiff.
Wir freuen uns, wenn ihr Lust habt, dabei zu sein und verlosen 20 Exemplare. Bitte gebt in eurer Bewerbung an, wenn ihr lieber ein eBook hättet, ansonsten erhaltet ihr ein Print. 

Ich freu mich schon! Bis bald

Judith

P.S.: Wenn ihr mögt, schaut auf Instagram und Twitter unter #CountdownToViking und #GirlsWhoViking!

P.P.S.: Macht den Welche Schildmaid bist du?-Test, wenn ihr mögt! https://girlswhoviking.herokuapp.com/start

P.P.P.S.: Der Verlag und ich würden uns freuen, wenn ihr danach Lust habt, eure Rezensionen hier und anderswo zu posten; wenn es geht, auch auf Amazon.

P.P.P.P.S.: Solltet ihr nicht gewinnen, aber trotzdem Interesse am Buch haben: Die Buchhandlung Graff führt eine Signieraktion durch, bei der es zu jedem bestellten Exemplar 5 Postkarten mit Figuren-Artwork gibt! https://www.graff.de/shop/artikel/9783492705981.html

355 BeiträgeVerlosung beendet

Der Abschluss der Trilogie um die Rebellion in Sygna! Mantel, Degen und magische Handwerkszeichen warten auf euch!

Hallo liebe Lovelybooker*innen! 

Auch zum dritten und abschließenden Teil von "Die 13 Gezeichneten" gibt es wieder eine Leserunde, bei der wir 13 Print-Exemplare und 13 eBooks verlosen! (Bitte sagt bei eurer Bewerbung, welche Variante für euch in Frage kommt.) Wir werden bei dieser Leserunde Leser*innen bevorzugen, die Teil 1 und 2 gelesen haben oder die die beiden Bände noch vor Teil 3 lesen möchten, denn es ist einfach ziemlich schwierig und für euch als Lesende auch eine undankbare Aufgabe, in den 3. Teil einer Trilogie einzusteigen.

Wenn ihr euch mit den Charakteren aus den ersten beiden Teilen noch mal bekanntmachen wollt, schaut doch mal auf meinem Instagram und/oder Twitter-Account vorbei, wo es noch bis zum 28.2. einen Countdown zum Erscheinen des Buchs geben wird!

Wir freuen uns sehr und sind supergespannt, ob ihr wieder genauso mit dem Herzen bei Kiliannas, Dawyds, Elisabedas, Ismayls, Neigels und Jendras Revolution dabei seid! <3 

Judith & Christian

342 BeiträgeVerlosung beendet
Tanpopos avatar
Letzter Beitrag von  Tanpopovor 2 Jahren

Sehr, sehr spät meine Rezension.

https://www.lovelybooks.de/autor/Judith-Vogt/Die-dreizehn-Gezeichneten-Der-Krumme-Mann-der-Tiefe-2039206353-w/rezension/2688026420/

Es tut mir wirklich leid, aber ich habe mich einfach ein wenig durchgequält. Und das lag nicht am Inhalt. Die Geschichte fand ich schon toll.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks