Jennifer Snow

 4,1 Sterne bei 628 Bewertungen

Lebenslauf von Jennifer Snow

Träume können wahr werden: Jennifer Snow, geboren in Kanada, wollte schon als Kind Schriftstellerin werden. In ihrer Jugend schrieb sie Gedichte und Kurzgeschichten und mit 15 Jahren reichte sie ihr erstes handgeschriebenes Manuskript bei einem Verlag ein. Sie bekam einen Absagebrief – aber mit so ermutigenden und aufmunternden Worten, dass sie beschloss, weiterhin zu schreiben. Sie machte weiter bis sie mit der High School fertig wurde. Nach dem Schulabschluss lernte sie das harte Leben kennen: Sie hatte mehrere Jobs gleichzeitig, um ihre Miete bezahlen zu können, die Kurse auf der Uni nahmen ihre gesamte zeit in Anspruch und Jungs haben ihr das Herz gestohlen – kurzum: sie hatte keine Zeit zum Schreiben. Als sie ihren Sohn bekam, entschied sie sich, zu ihrer Leidenschaft zurückzukehren, um ihm zu zeigen, dass Träume wahr werden können, wenn man hart arbeitet und an sich selbst glaubt. Und sie schrieb das erste Manuskript, das veröffentlicht werden sollte, mit ihrem Sohn auf dem Schoß. Heute macht sie immer noch, was sie liebt: sie schreibt positive Geschichten mit Happy Ends und „Wenn sie nicht gestorben sind“-Gefühl.

Seit 2017 entdeckt sie auch andere Genres für sich und seit 2018 schreibt sie auch unter dem Pseudonym J.M. Winchester. Die Geschichten drehen sich nach Aussage der Autorin mehr um die „düstere Seite des glücklich-bis-ans-Lebensende“.

Neue Bücher

Cover des Buches Alaska Love - Träume in Wild River (ISBN: 9783736318014)

Alaska Love - Träume in Wild River

Erscheint am 01.10.2022 als eBook bei LYX.digital.

Alle Bücher von Jennifer Snow

Neue Rezensionen zu Jennifer Snow

Cover des Buches Alaska Love - Wiedersehen in Wild River (ISBN: 9783736318007)Ellysetta_Rains avatar

Rezension zu "Alaska Love - Wiedersehen in Wild River" von Jennifer Snow

Schöner Friends-to-Lovers-Roman in der wilden Natur Alaskas
Ellysetta_Rainvor 6 Stunden

Inhalt siehe Klappentext.


Content Note:

Alkoholmissbrauch, Angststörung, Depression, toxische Vater-Sohn-Beziehung, Überdosis, Verlust


Meinung:

Das ist der 5. Teil der Reihe, der auch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden kann, da vor allem das Pärchen im Fokus steht. Das Wiedersehen mit einigen bekannten Gesichtern ist natürlich schöner. 

Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der dritten Erzähl-Perspektive von Ellie und Callum geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.

Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Die Nebencharaktere sind gut bis sehr gut dargestellt worden, vor allem habe ich mich über das Wiedersehen mit dem Rescue-Team gefreut.


Callum ist schon lange in Ellie verliebt, doch sie hat keine Ahnung davon. Sie hat im Hinblick auf ihre erste Liebe noch die rosarote Brille auf, was vor dem Hintergrund ihrer Vergangenheit verständlich dargestellt und beschrieben wird. Trotzdem hätte ich sie so manches Mal gerne geschüttelt, dass sie so blind ist, sowohl was Callum betrifft als auch ihre Jugendliebe. Callum ist ein herzensguter Kerl und es gibt einige Momente, wo er Ellie und ihre Bedürfnisse und Wünsche an erste Stelle setzt, auch wenn es schmerzhaft für ihn ist. Die wenigen erotischen Szenen sind heiß und ansprechend geschrieben. Neben den Gefühlen kommt auch der Humor nicht zu kurz. Die Nebenfiguren runden die Geschichte sehr gut ab. Dank der bildhaften Beschreibungen hatte ich die Landschaft förmlich vor Augen. 


Insgesamt eine schöne und berührende Liebesgeschichte mit Kleinstadtfeeling, so dass es aufgrund des oben genannten Kritikpunkts wunderbare 4 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung für Liebesroman- und Kleinstadtfans. Ich freue mich schon sehr auf das Wiedersehen mit den Charakteren und auf weitere Geschichten aus der Kleinstadt. 


Fazit:

Eine schöne und berührende Liebesgeschichte, in der es auch um Freundschaft und Kleinstadtfeeling geht.


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Cover des Buches Alaska Love - Sterne über Wild River (ISBN: 9783736317352)Ascoras avatar

Rezension zu "Alaska Love - Sterne über Wild River" von Jennifer Snow

Neues Glück
Ascoravor 14 Tagen

Der Klappentext: „Die Personenschützerin Leslie Sanders braucht einen sicheren Ort, um ihre neueste Klientin vor einem Stalker zu verstecken. Also kehrt sie mit dem jungen Hollywood-Star in ihre verschlafene Heimatstadt Wild River zurück. Wieder in Alaska zu sein, weckt tief begrabene Gefühle in Leslie, und sie merkt, dass sie noch nicht über den Tod ihres Verlobten Dawson hinweg ist. Noch komplizierter wird es, als sie plötzlich Levi Grayson gegenübersteht, dem besten Freund von Dawson und ein Elite-Firefighter wie dieser. Denn Levi hat schon lange Gefühle für Leslie, die über Freundschaft hinausgehen, aber auch er setzt sein Leben jeden Tag aufs Neue aufs Spiel...“

Zum Inhalt: „Sterne über Wild River“ ist das vierte Buch der Alaska-Love-Reihe rund um die Kleinstadt Wild River und seine mehr oder weniger liebenswerten Einwohnern. Jedes Buch ist aber gut einzeln lesbar, mit kleineren Überschneidungen oder bereits eingeführten Charakteren kommt man auch als Neueinsteiger gut zurecht, die Handlungen an sich sind auf jeden Fall in sich abgeschlossen. Leslie arbeitet als Personenschützerin und sucht ein sicheres Versteck für ihre Klientin Selena, ein Hollywood-Sternchen mit hartnäckigen Stalker. Wo könnte man sich besser verstecken als in der Weite Alaskas, weit weg von Paparazzi, Fans und eben dem Stalker? Auch wenn Leslie eigentlich gar nicht nach Hause zurück wollte, zu schmerzhaft sind die Erinnerungen, ist es doch die beste Lösung. Leslie muss sich ihren Erinnerungen stellen, mit dem verwöhnten Sternchen zurechtkommen und den Stalker überführen.

Meine Meinung: Den Schreibstil der Autorin Jennifer Snow ist wie gewohnt leicht und flüssig und lebt von seinen Dialogen. Gerade mit Selena gibt es etliche humorvolle Szenen, auch wenn sie eine gewisse Wandlung im Verlauf der Geschichte vollzieht. Auch für eine gewisse Spannung sorgt Selena, durch die ständig präsente Gefahr durch ihren Stalker. Aber ansonsten dreht sich die Geschichte ganz um Leslie und ihre Gefühle, sowohl für ihre verlorene Liebe als auch um ihre Chance auf ein neues Glück. Durch Leslies Zwiespalt bekommt die Geschichte auch eine gewisse emotionale Tiefe, die man bei solchen Liebesromanen nicht unbedingt so erwartet.

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Cover des Buches Alaska Love - Wiedersehen in Wild River (ISBN: 9783736318007)Ascoras avatar

Rezension zu "Alaska Love - Wiedersehen in Wild River" von Jennifer Snow

Alte Muster
Ascoravor 24 Tagen

Der Klappentext: „Als Ellie Mitchell eine Einladung zu ihrer High-School-Reunion erhält, steht ihre Entscheidung fest: sich beim Wiedersehen all die großartigen und erfolgreichen Lebensentwürfe ihrer ehemaligen Mitschüler und Mitschülerinnen anhören? Nein, danke! Doch dann erfährt die Buchhändlerin, dass ihre erste große Liebe zu dem Treffen nach Wild River kommen wird - allerdings in Begleitung. Da sieht Ellies Arbeitskollege Callum McKendrick seine Chance gekommen: Er bietet ihr kurzerhand an, sie als ihr Fake-Freund zu der Reunion und den daran anschließenden Outdoor-Trip zu begleiten. Doch was Ellie nicht weiß, ist, dass Callum seit Jahren in sie verliebt ist ...“

Zum Inhalt: „Wiedersehen in Wild River“ ist das fünfte Buch der Alaska-Love-Reihe, aber gut einzeln lesbar, mit kleineren Überschneidungen oder bereits eingeführten Charakteren kommt man auch als Neueinsteiger gut zurecht. Seien wir ehrlich, Klassentreffen sind so eine Sache für sich, einerseits ist es ja ganz schön die alten Klassenkammeraden wiederzusehen, aber es gibt doch auch genügend, an das man nicht unbedingt erinnert werden will. Und die Vergleiche: wer hat was erreicht oder eben nicht im Leben, auf die könnte man auch verzichten. So geht es zumindest Ellie, die ein Einladung zum 10-järigen Klassentreffen erhält. Eines ist klar, sie geht auf keinen Fall alleine hin, die Blöße gibt sie sich nicht, vor allem weil ihre große High-School-Liebe mit Partnerin erscheinen wird. Dumm nur dass sie Single ist. Aber dafür gibt es ja zum Glück nette Arbeitskollegen. Callum ist tatsächlich bereit ihren Fake-Freund zu spielen, jetzt kann die Party und der anschließende Outdoor-Trip kommen. Es ist ja klar, dass Ellies Plan nicht so ohne weiteres funktioniert, oder?

Meine Meinung: Den Schreibstil der Autorin Jennifer Snow kenne ich bereits von ihrer Colorado-Ice-Serie und natürlich von den anderen Teilen der Alaska-Love-Reihe. Er ist wie gewohnt leicht und flüssig und lebt von seinen Dialogen. So gibt es etliche humorvolle Szenen. Aber ich Ellie empfand in ihrer Vernarrtheit in ihre alte Flamme Brent, den ich gar nicht so toll fand, stellenweise etwas nervig. Und vor allem Callum, der ja ihren Freund spielt habe ich teilweise echt bemitleidet. Ihr seht mit den Hauptcharakteren hatte ich dieses Mal etwas zu knabbern, ihr Verhalten passte nicht unbedingt zu den ursprünglich angelegten Charakteren, man könnte sagen, sie fielen in ihr High-School-Ich zurück mitsamt ihrem Teenagerverhalten, damit hatte ich etwas zu kämpfen. Auch wenn man als Leser natürlich schon ahnt, wohin die Geschichte steuert, hat mich gerade Ellie frustriert und mit ihrem Verhalten den Pep aus der Geschichte genommen.

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