Ian McEwan

 4 Sterne bei 3.729 Bewertungen
Autor von Abbitte, Der Zementgarten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Ian McEwan (©)

Lebenslauf von Ian McEwan

Geschichte, die Millionen bewegen: Ian Russell McEwan wurde 1948 in England auf der Militärbasis Aldershot geboren. Sein Vater war Berufssoldat, deswegen wuchs Ian McEwan an zahlreichen Orten auf, unter anderem in Lybien und Singapur. Er machte einen Bachelor of Arts in englischer Literatur an der Universität Sussex. Anschließend machte er seinen Master an der University of East Anglia in Norwich. 

Während seines Masterstudiums besuchte er Schreibkurse bei Malcolm Bradbury und Angus Wilson, um das kreative Schreiben zu erlernen. Seine Masterarbeit bestand aus einer Reihe von Kurzgeschichten, die später unter dem Titel "First Love, Last Rites" veröffentlicht wurde. Trotz zahlreicher Kritiken wurde Ian McEwan mit fast allen möglichen Literaturpreisen Englands ausgezeichnet.

McEwans Bücher sind allesamt sehr erfolgreich, Neuerscheinungen steigen auf den Top-Plätzen der Bestsellerlisten ein. Mehrere seiner Bücher wurden zudem nicht minder erfolgreich verfilmt, am bekanntesten ist dabei wohl "Abbitte" aus dem Jahr 2007. Joe Wright führte Regie und große Schauspieler wie Keira McKnightley, James McAvoy und Saoirse Ronan schlüpften in die Rollen von Robbie Turner und Cecilia und Briony Tallis.

McEwans Themen sind häufig existenzielle Fragen der Menschheit, unserer Kultur oder unseres sozialen Umgangs. Beispielsweise handelt der 2010 erschienene Roman "Solar" vom menschlichen Umgang mit der Natur und den daraus resultierenden Konsequenzen. In "Maschinen wie ich" von 2019 steht dagegen die Frage im Mittelpunkt, was menschliche Beziehungen ausmacht.

Neue Bücher

Cover des Buches Lektionen (ISBN: 9783257072136)

Lektionen

 (75)
Neu erschienen am 28.09.2022 als Gebundenes Buch bei Diogenes.
Cover des Buches Lektionen (ISBN: 9783257804454)

Lektionen

Neu erschienen am 26.10.2022 als Hörbuch bei Diogenes.

Alle Bücher von Ian McEwan

Cover des Buches Abbitte (ISBN: 9783257261189)

Abbitte

 (882)
Erschienen am 17.12.2014
Cover des Buches Der Zementgarten (ISBN: 9783257601749)

Der Zementgarten

 (403)
Erschienen am 23.04.2013
Cover des Buches Am Strand (ISBN: 9783257600261)

Am Strand

 (306)
Erschienen am 21.02.2012
Cover des Buches Kindeswohl (ISBN: 9783257243772)

Kindeswohl

 (266)
Erschienen am 24.08.2016
Cover des Buches Saturday (ISBN: 9783257261295)

Saturday

 (258)
Erschienen am 29.06.2016
Cover des Buches Nussschale (ISBN: 9783257244151)

Nussschale

 (143)
Erschienen am 24.01.2018
Cover des Buches Liebeswahn (ISBN: 9783257600278)

Liebeswahn

 (122)
Erschienen am 24.04.2012
Cover des Buches Solar (ISBN: 9783257241747)

Solar

 (138)
Erschienen am 26.06.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Ian McEwan

Cover des Buches Lektionen (ISBN: 9783257072136)

Rezension zu "Lektionen" von Ian McEwan

Was prägt uns?
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Tag

Wie alles anfing


Zu Beginn des Buches lernen wir den 11-jährigen Roland Baines als sehr sensibles Kind kennen, das dem Leben im britischen Jungsinternat bang entgegensieht. Obwohl die schlimmsten Ängste sich als unbegründet erweisen, fühlt er sich zunächst entwurzelt. Und da kommt diese Klavierlehrerin daher und quält ihn mit fiesen Kniffen und herabwürdigender Sprache, verunsichert ihn mit übergriffigen Berührungen, gibt ihm aber gleichzeitig das Gefühl, dies alles machte ihn zu etwas Besonderem. Das fällt auf fruchtbaren Boden – ein Kind wie Roland, das sich nach einer Veränderung haltlos fühlt, lässt sich von Erwachsenen sehr leicht zum Opfer machen.


Wenige Jahre später wird aus diesem verstörenden Innuendo mehr; Miriam nutzt die ganz normalen sexuellen Neigungen eines Kindes aus und pervertiert sie, überschreitet alle Grenzen des Rechts und der Moral.


Wie es die Weichen stellt


Das prägt Roland fürs ganze Leben, zieht sich unterschwellig durch die Jahrzehnte. An seiner zwanghaften Hypersexualität scheitern Beziehungen; tiefsitzende Rastlosigkeit und Entscheidungsunfähigkeit führen zu einem Leben, das zwar überaus ereignisreich verläuft – und das von McEwan komplett auserzählt wird –, in dem Rolands außergewöhnliche Talente jedoch nie voll zum Erblühen kommen. Nur die Vaterschaft, die gelingt ihm ganz ohne Zweifel, indem er seinem Sohn immer mit Respekt und Wertschätzung begegnet.


Man könnte Roland als gescheiterte Existenz bezeichnen, und dennoch, dennoch … Er hat viel erlebt, ist Zeitzeuge von Ereignissen geworden, die in Geschichtsbüchern weitergetragen werden. Lässt sich der Wert seines Lebens wirklich am Erfolg messen, an der Karriere? Ist ein scheinbar unbedeutendes, unspektakuläres Leben nicht lebenswert? Im Literarischen Quartett am 14.10.2022 nannte Thea Dorn ihn »eine Figur, die sich selber staunend bei der Katastrophe namens Leben zuguckt«, und das trifft es für mein Empfinden sehr gut.


Träume und Traumata


McEwan stellt die Innenleben seiner Charakter so prägnant wie feinfühlig dar, mit viel Gespür für die Zwischentöne, das zutiefst in der persönlichen Geschichte Verwurzelte. Dabei verfällt er meines Erachtens nie in Kitsch oder abgedroschene Allgemeinplätze; er zeichnet mit fein dosierten Worten ein sehr dichtes, differenziertes Bild. Dieser Roman ist so autobiographisch geprägt wie kein anderer seiner Romane zuvor, bleibt aber nichtsdestotrotz innerhalb der Grenzen der Autofiktion.


»Ich empfinde eine heimliche Bewunderung und gleichzeitig ein Misstrauen gegenüber Autoren, die ihr Leben endlos ausplündern. (…) Aber dieses Mal dachte ich, ich nehme mir meine gesamte Existenz und verpacke sie in eine Fiktion.«

(AUS EINEM INTERVIEW MIT IAN MCEWAN, ÜBERSETZT)


Allenfalls könnte man dem Roman vorwerfen, dass er sich allzu ausschweifend treiben lässt durch die Zeitläufe der Geschichte, mit einem Helden, der dazu neigt, passiv zu erdulden, statt aktiv anzupacken. Ich kenne Leser:innen, die Rolands Gleichmut unsäglich störte, für mich persönlich las es sich indes wie aus einem Guss. Denn Roland mag der Fix- und Angelpunkt des Romans sein, um ihn herum tobt jedoch das wunderbare, schreckliche Chaos des Lebens, das McEwan so gekonnt in Worte fasst.


Patriarchalische Verwerfungen im Lebenslauf


Obwohl Roland ohne Zweifel der Schlüsselcharakter ist, gibt McEwan auch den Frauen in seinem Leben viel Raum, was einen feministisch geprägten Themenkomplex eröffnet. Immer wieder geht es um weibliche Selbstbehauptung und weibliche Fremdbestimmung im Laufe der Zeit, insbesondere im Kontext der traditionellen Rolle der Mutterschaft – weibliche Entwicklung als Auflehnung gegen die gesellschaftlichen Erwartungen.


Da ist Alissa, die Ehefrau, die Roland mit dem kleinen Sohn sitzenlässt, um ungestört schreiben zu können – was die üblichen Geschlechterrollen umgekehrt! –, und schon mit dem Debütroman zur literarischen Sensation wird. Da ist Jane, Alissas Mutter, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Journalistin mit der Weißen Rose auseinandersetzt, deren eigene literarische Ambitionen mit der Mutterschaft indes jäh zum Erliegen kommen. Da ist Rosalind, die Großmutter, die bis ins hohe Alter ein Geheimnis mit sich trägt, das sie über viele Jahrzehnte hinweg gequält haben muss – auch hier wieder: Mutterschaft als Sollbruchstelle der weiblichen Selbstbestimmung.


Vom Größten ins Kleinste: Weltereignisse und private Verletzungen


Tschernobyl, Kubakrise, sexueller Missbrauch, das Leben im Internat, die Weiße Rose, der Mauerfall, Brexit: McEwan greift viele Themen auf, persönliche wie zeitgeschichtliche, und jedes davon stellt die ureigene Entwicklung eines oder mehrere der Charaktere in den Fokus – die Ziele, die Konflikte mit dem Status Quo oder die Auflehnung dagegen, die Sackgassen und Abwege. Was macht das mit den Charakteren? Was sagt das aus über sie? Die Art, wie der Autor die Wechselwirkung zwischen politischen Ereignissen und intimstem individuellem Leben darstellt, ist in meinen Augen eine echte Kunst.


Fazit


McEwan bettet die Romanhandlung differenziert und überzeugend in die Zeitgeschichte ein, verliert die persönliche Entwicklung seiner Charaktere dabei aber nie aus dem Blick. Er verwendet Versatzstücke seines eigenen Lebenslaufes, ohne die Grenze zur Autofiktion zu überschreiten. Der Roman liest sich im besten Sinne wie ein Alterswerk, stilistisch und inhaltlich gereift wie ein guter Wein.


Die Schwere mancher angesprochenen Themen weicht immer wieder einer versöhnlichen Leichtigkeit, und diese Mischung macht aus »Lektionen« in meinen Augen einen unterhaltsamen Schmöker mit Tiefgang.

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Cover des Buches Lektionen (ISBN: 9783257072136)
Michael_Blums avatar

Rezension zu "Lektionen" von Ian McEwan

Ein großer Wurf
Michael_Blumvor 2 Tagen

        Ein großer Wurf - der neue Roman "Lektionen" von Ian McEwan; ein 700-Seiter, den ich nicht aus der Hand legen mochte! Der Abriss eines Jahrhunderts und ein ganzes Leben. Fast könnte man meinen, der Autor habe seine Leserschaft erleben lassen wollen, wie sich individuelle Lebensgeschichte auf dem Hintergrund von Zeitgeschichte entfaltet. So jagt uns McEwan durch die erschütternden Kriegsereignisse des letzten Jahrhunderts, thematisiert das geteilte Deutschland, erwähnt die Kubakrise, den Falklandkrieg, die deutsche Wiedervereinigung, die politische Situation in England, die Corona-Pandemie und den Klimawandel. Und immer wieder schimmert die persönliche Sichtweise des Autors durch, der sich hierfür die Stimme seines Protagonisten leiht und damit dem Text einen 'Lift' gibt, hin zu einer Kommentierung und Bewertung des Weltgeschehens. Die individuelle Geschichte im 'großen Zeitgeschehen' ist das Leben von Roland Baines, von seinen Eltern aus Libyen früh nach England auf ein Internat geschickt, der dort als 14-jähriger der langjährige 'Geliebte' seiner lebensälteren Klavierlehrerin wird, sich später dann als Pianist, Schriftsteller, Tennisspieler versucht - ohne die Ernte irgeneines Ruhms, auch weil er seiner Verpflichtung als Vater nachkommen möchte, als seine Frau Alissa die junge Familie verlässt, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Wir dürfen Roland durch sein Leben begleiten, an seinen Zweifeln teilhaben und auf den letzten Seiten mit ihm sein 'Altgewordensein' feiern, einen Zusatnd, der ihn milde werden lässt, der Vergebung meint und ihn gelassen seinem Lebensende entgegenleben lässt. Man könnte sagen, McEwan habe zuviel hineinpacken wollen, Jahrhundertrevue und  komplette Leben - und vielleicht ist ja weniger manchmal mehr, wie man gemeinhin sagt; jedoch: In seiner Fülle ist der Roman ein Abbild höchster Komplexität, in der alles mit allem zusammenhängt. Und genau dafür steht der Titel - "Lektionen" in Lebensgeschichte und Zeitgeschicht.      

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Cover des Buches Lektionen (ISBN: 9783257072136)
lesehorizonts avatar

Rezension zu "Lektionen" von Ian McEwan

Ein ausuferndes Spätwerk
lesehorizontvor 2 Tagen

Mc Ewan gilt seit langem als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Gegenwart. Gerade mit seinen stark gesellschafstkritischen Romanen wie "Abbitte", "Der "Zementgarten" sowie "Am Strand" konnte er mich voll und ganz überzeugen. Von daher zählt Mc Ewan ohnehin zu den Schriftstellern, deren Werk und Wirken ich interessiert verfolge. So war ich auf den neuesten Roman natürlich sehr gespannt. 

"Lektionen" gilt als eine Art Alterswerk. Auch andere AutorInnen, u.a. Auster, haben opulente Alterswerke vorgelegt. Grundsätzlich schreckt mich ein großer Seitenumfang nie von der Lektüre ab, vorausgesetzt, die Geschichte zieht mich in ihrem Bann. Ich hätte mir dies für den neuen Mc Ewan sehr gewünscht. Die Thematik, Lektionen des Lebens eingehend in den Blick zu nehmen einschließlich aller Höhen und Tiefen und der Verwobenheit von politischen und Gesellschaftlichen Zeitgeschehen mit individuellen Lebensläufen klang für mich auch sehr reizvoll. Worum geht es?

Wir folgen Roland Baines von der frühen Kindheit über die Jugend und das Erwachsendasein bis hinein in seinen Lebensabend. Als Sohn eines Majors wuchs Roland zunächst in Libyen auf, besuchte aber später als Elfjähriger ein englisches Internat, wo er eine verhängnisvolle Bekanntschaft mit der Klavierlehrerin Miriam macht. Diese wird übergriffig und Roland gerät mit 14 in eine sexuelle Beziehung mit ihr, der er nur durch das Verlassen des Internats entkommt. Doch dieser Missbrauch in frühen Jahren wird ihn zeitlebens prägen. Mit Frauen bleibt es schwierig. Alissa, seine Frau, verlässt ihn nach kurzer Ehe, um sich auf ihre Schriftstellerkarriere zu konzentrieren und lässt ihn mit dem vier Monate alten Baby Lawrence allein zurück. Später verliert Roland seine langjärige Freundin Daphne viel zu früh an den Krebs. 

Im Laufe des Lebens macht Roland viel durch. In politischer Hinsicht durchlebt er allerlei Krisen und Katastrophen bis hin zur Coronapandemie unserer Zeit. Sein Leben scheint so dahinzuplätschern. Rückwirkend scheint Roland mit allem versöhnt, hätten die Wechselfälle des (politischen und gesellschaftlichen) Lebens ihn auch ganz anders treffen können. Die Wechselfälle seines Lebens werden in aller Ausführlichkeit geschildert, was mir persönlich oft zu viel des Guten war. Über weite Strecken habe ich den Roman leider als sehr langatmig empfunden. Mit Roland als Protagonisten bin ich über weite Strecken nicht warm geworden. Erst am Lebensabend beginnt er mir sympathischer zu werden: Immerhin hat er sein Bestes gegeben in Bezug auf seinen Sohn. Ganz anders dessen Mutter Allisa, der die Schriftstellerkarriere wichtiger war als ihr Sohn. Dafür fehlte mir jedes Verständnis. Insofern war es am Ende für mich fast schon so etwas wie eine ausgleichende Gerechtigkeit, dass Roland zufriedener scheint mit seinem Leben. Am Ende wirkt er gereift. Mit allem hat er seinen Frieden gemacht. 

Allein das ist mir aber zu wenig für einen über 700 seitigen Roman. Ich hätte gerne mehr explizite Gesellschaftskritik gelesen oder philosophische Reflexionen über die Wechselfälle des Lebens und Ihr Verwobensein mit der Historie. Diese Aspekte werden leider nur angerissen und der Fokus stattdessen auf Rolands dahintreibendes Leben gelegt. Es ist meines Erachtens ein Roman, den man lesen kann, aber nicht muss. Ich hoffe, dass McEwan zukünftig noch mal nachlegt und noch einmal an die stark gesellschaftskritisch angehauchten Romane anschließen kann. Mir persönlich entsprechen sie mehr. Es ist gut, dass die Leserschaft unterschiedlich ist, und so findet auch dieses Werk seine begeisterten LeserInnen. 

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Gespräche aus der Community

Liebe Leser,

Zum Ende diesen Monat wollen wir noch eine weitere Leserunde mit euch starten, und zwar Nutshell von Ian McEwan.

Ian ist den meisten bestimmt ein Begriff und vielleicht hat der ein oder andere auch schon von seinem neuen Buch gehört. Es gibt dieses mal nämlich eine etwas andere Art von Erzähler...

DAS BUCH

Trudy has betrayed her husband, John. She's still in the marital home – a dilapidated, priceless London townhouse – but not with John. Instead, she's with his brother, the profoundly banal Claude, and the two of them have a plan. But there is a witness to their plot: the inquisitive, nine-month-old resident of Trudy's womb.

Told from a perspective unlike any other, Nutshell is a classic tale of murder and deceit from one of the world’s master storytellers.

DER AUTOR

Ian McEwan is a critically acclaimed author of short stories and novels for adults, as well as The Daydreamer, a children's novel illustrated by Anthony Browne. His first published work, a collection of short stories, First Love, Last Rites, won the Somerset Maugham Award. His novels include The Child in Time, which won the 1987 Whitbread Novel of the Year Award, The Cement Garden, Enduring Love, Amsterdam, which won the 1998 Booker Prize, Atonement, Saturday, On Chesil Beach, Solar, Sweet Tooth and The Children Act.

Ich verlose wieder 25 Exemplare. Gewinnen kann jeder, erzählt mir einfach wie euch die Art des Erzählens gefällt.

Hier geht’s zur Leseprobe.

Viel Erfolg und liebe Grüße,

Svenja
254 BeiträgeVerlosung beendet
kassandra1010s avatar
Letzter Beitrag von  kassandra1010vor 6 Jahren
Vielen Dank an den Verlag! Ihr hattet einen tollen Stand auf der Buchmesse! Diese Story löste gehörigen Zwiespalt bei mir aus, wem vertraut man, wem nicht? Bei Trudy hatte ich wirklich Probleme, in ihr irgendetwas Gutes zu finden! Meine Rezi hier: https://www.lovelybooks.de/autor/Ian-McEwan/Nutshell-1288150544-w/rezension/1355330437/ auf meinem Blog: http://tinaliestvor.de/?p=2606 sowie auf den üblichen Websites: https://de.pinterest.com/pin/441915782170186493/ https://www.amazon.de/review/R3NAZH0MCA7C7N/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv http://www.buecher.de/ni/user_user/showUserProfile/enc_cid/WlNAXltZR1RX/ https://www.weltbild.de/artikel/buch/nutshell_21522524-1#comments http://www.buch.de/shop/home/rezensent/?rezensent=42482
Ian McEwan überzeugt seine Leser weltweit mit seinem herausragenden literarischen Talent. Sein neuer Roman THE CHILDREN ACT befasst sich mit einem ernsten Thema und bietet uns Lesern einen wirklichen Denkanstoβ.

Zur Veröffentlichung seines neuen Roman möchten wir gern mit Euch eine Leserunde starten und verlosen 25 Bücher im englischen Original.




###YOUTUBE-ID=DDBT2WH-IKo###

Hier zum Inhalt

Fiona Maye is a leading High Court judge, presiding over cases in the family court. She is renowned for her fierce intelligence, exactitude and sensitivity. But her professional success belies private sorrow and domestic strife. There is the lingering regret of her childlessness, and now, her marriage of thirty years is in crisis.

At the same time, she is called on to try an urgent case: for religious reasons, a beautiful seventeen-year-old boy, Adam, is refusing the medical treatment that could save his life, and his devout parents share his wishes. Time is running out. Should the secular court overrule sincerely held faith? In the course of reaching a decision Fiona visits Adam in hospital – an encounter which stirs long-buried feelings in her and powerful new emotions in the boy. Her judgment has momentous consequences for them both.


Zum Autoren
Ian McEwan is a critically acclaimed author of short stories and novels for adults, as well asThe Daydreamer, a children's novel illustrated by Anthony Browne. His first published work, a collection of short stories, First Love, Last Rites, won the Somerset Maugham Award. His novels include The Child in Time, which won the 1987 Whitbread Novel of the Year Award, The Cement Garden, Enduring Love, Amsterdam, which won the 1998 Booker Prize, Atonement,Saturday, On Chesil Beach, Solar and Sweet Tooth.


Jetzt einfach bewerben und der Lostopf wird wie immer entscheiden! 
Die Sprache bei unseren Leserunden ist völlig Euch überlassen.

261 BeiträgeVerlosung beendet
Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 8 Jahren
Ian McEwan überzeugt uns seit Jahren mit seinem auβergewöhnlichen Talent mit Texten wie Atonement und Solar

Wir verlosen 15 Exemplare seines neuen Titels Sweet Tooth (deutsch: Honig) in englischer Originalausgabe.

Hier unsere Kurzbeschreibung:

Serena Frome, the beautiful daughter of an Anglican bishop, has a brief affair with an older man during her final year at Cambridge, and finds herself being groomed for the intelligence services. The year is 1972. Britain, confronting economic disaster, is being torn apart by industrial unrest and terrorism and faces its fifth state of emergency. The Cold War has entered a moribund phase, but the fight goes on, especially in the cultural sphere.

Serena, a compulsive reader of novels, is sent on a ‘secret mission’ which brings her into the literary world of Tom Haley, a promising young writer. First she loves his stories, then she begins to love the man. Can she maintain the fiction of her undercover life? And who is inventing whom? To answer these questions, Serena must abandon the first rule of espionage – trust no one.

McEwan’s mastery dazzles us in this superbly deft and witty story of betrayal and intrigue, love, and the invented self.


Hier gehts zu unserer Leseprobe

Wer lieber die deutsche Ausgabe anschauen möchte, dann klickt einfach hier

Und hier ist unsere Gewinnfrage:

McEwans Hauptfigur Serena Mission ist auf literarischer Mission, Autoren im Namen der Regierung zu unterstützen. Welchen Debutautoren würdet Ihr für eine solche Mission unterstützen?
120 BeiträgeVerlosung beendet
elisabethjulianefriedericas avatar
Letzter Beitrag von  elisabethjulianefriedericavor 9 Jahren
Hier nun auch meine Rezension, vielen Dank, dass ich dieses fesselnde Buch kennenlernen durfte. Es wird nicht mein letzter McEwan bleiben ! http://www.lovelybooks.de/autor/Ian-McEwan/Sweet-Tooth-973699041-w/rezension/1073931333/

Zusätzliche Informationen

Ian McEwan wurde am 21. Juni 1948 in Aldershot geboren.

Ian McEwan im Netz:

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