Helga Glaesener

 4 Sterne bei 747 Bewertungen
Autorin von Das Erbe der Päpstin, Die Safranhändlerin und weiteren Büchern.
Autorenbild von Helga Glaesener (© Foto und Bildwerk Oldenburg)

Lebenslauf von Helga Glaesener

Helga Glaesener wurde im November 1955 in Oldenburg, Niedersachsen als eines von sechs Geschwistern geboren. Nach dem Abitur studierte sie ab 1975 Mathematik und Informatik. Mit dem Schreiben begann sie erst nach ihrem Umzug nach Ostfriesland 1989 und veröffentlichte ihr Debüt »Die Safranhändlerin« nach einigen Rückschlägen mit vorangegangenen Manuskripten 1996. Ihr Werk umfasst sowohl historische Romane, als auch Kriminalromane und Fantasyromane. Seit 2009 schreibt sie unter dem Pseudonym »Tomke Schriever« Kriminalromane. Seit 2010 lebt sie zusammen mit ihrem Mann und fünf Kindern wieder in Oldenburg.

Neue Bücher

Cover des Buches Das Erbe der Päpstin (ISBN: 9783746640150)

Das Erbe der Päpstin

 (84)
Erscheint am 14.02.2023 als Taschenbuch bei Aufbau TB.
Cover des Buches Die Wikingerin (ISBN: 9783352009624)

Die Wikingerin

Erscheint am 18.04.2023 als Taschenbuch bei Rütten & Loening Berlin.

Alle Bücher von Helga Glaesener

Cover des Buches Das Erbe der Päpstin (ISBN: 9783746640150)

Das Erbe der Päpstin

 (84)
Erscheint am 14.02.2023
Cover des Buches Die Safranhändlerin (ISBN: 9783843704953)

Die Safranhändlerin

 (82)
Erschienen am 10.06.2013
Cover des Buches Die Hexe und der Leichendieb (ISBN: 9783548611907)

Die Hexe und der Leichendieb

 (68)
Erschienen am 04.01.2014
Cover des Buches Das Seehospital (ISBN: 9783499274107)

Das Seehospital

 (58)
Erschienen am 19.02.2019
Cover des Buches Die Vergolderin (ISBN: 9783548611334)

Die Vergolderin

 (45)
Erschienen am 09.11.2012
Cover des Buches Die Rechenkünstlerin: Roman (ISBN: 9783843704977)

Die Rechenkünstlerin: Roman

 (50)
Erschienen am 10.06.2013
Cover des Buches Wespensommer (ISBN: 9783548607672)

Wespensommer

 (34)
Erschienen am 01.12.2007
Cover des Buches Die Beutelschneiderin (ISBN: 9783548613109)

Die Beutelschneiderin

 (27)
Erschienen am 15.07.2016

Neue Rezensionen zu Helga Glaesener

Cover des Buches Das Erbe der Päpstin (ISBN: 9783352009280)
MarinaHs avatar

Rezension zu "Das Erbe der Päpstin" von Helga Glaesener

Freya und ihr Lebenswille
MarinaHvor 3 Monaten

Mir persönlich hat der Roman um Freya beziehungsweise die Fortsetzung des Romans ‚die Päpstin‘ sehr gefallen. Da ich letztens erst ‚Die Päpstin‘ gelesen habe, wurde ich durch den Roman auf die Neuerschienene Fortsetzung aufmerksam.
Das Cover gefällt mir sehr sehr gut, es passt perfekt zum Päpstin Roman, der nach Veröffentlichungen dieses Romans ja nochmal neu aufgelegt wurde, die beiden Cover harmonieren zusammen, die goldene Schrift gefällt mir sehr. Nur mag ich persönlich den Papierumschlag nicht so, jedoch ist dies wahrscheinlich eher Geschmackssache. 

Die Autorin lässt einen leicht in die Geschichte reinkommen, man leidet und eifert von der ersten Minute mit Freya mit. Ich finde die Idee, dass es sich bei Freya um Gislas Tochter handelt gut, da es mich nach Johannas Buch sehr neugierig gemacht hat, was mit Gisla passiert ist, hier wurde es dann glücklicherweise aufgelöst.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, man kommt sehr flüssig durchs Buch und hat man einmal angefangen, kann man es kaum aus der Hand legen. Mir gefällt die Wortwahl der Autorin sehr, man kommt ebenso sehr gut in die Charaktere rein, es bleibt durchs ganze Buch über sehr spannend und interessant.
Oft musste ich persönlich aber auch überlegen, welcher Charakter mit wem im Zusammenhang steht, weil manchmal zu viele Charaktere auf einen Schlag vorgekommen sind.
Trotzdem konnte ich mich gut in Freya oder auch Aristid reinversetzen.

Fazit: Falls man sich fürs Mittelalter interessiert und der Vorreiter einem gefallen hat, sollte man dieses Buch unbedingt lesen. 

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Cover des Buches Das Kind der Lügen (ISBN: 9783499004896)
tigerbeas avatar

Rezension zu "Das Kind der Lügen" von Helga Glaesener

Gelungene Fortsetzung
tigerbeavor 3 Monaten

Im Jahr 1929 erscheint die völlig verzweifelte Signe von Arnsberg bei der Hamburger Kriminalpolizei. Ihre kleine Tochter ist zusammen mit dem Kindermädchen verschwunden. Doch die männlichen Kommissare nehmen die hysterische Frau nicht ernst. Paula Haydorn, seit einem Jahr bei der weiblichen Kriminalpolizei, hat Mitleid mit der aufgeregten Mutter. Sie nimmt ihre Anzeige auf und merkt sofort, daß ein Verbrechen dahintersteckt. Endlich erkennen auch die Männer, daß die Situation ernst ist. Doch so sehr sie auch ermitteln, ihre Spuren laufen ins Leere. Wieder einmal ist es Paula, die mit ihrem Scharfsinn die richtigen Schlüsse zieht. Niemand ahnt, wie groß die Gefahr für alle wirklich ist.

"Das Kind der Lügen" ist nun der zweite Teil der Krimireihe von Helga Glaesener. Die Geschichte fängt ganz unspektakulär an: Eine Frau meldet ihre Tochter samt Kindermädchen als vermißt. Wie die Geschichte dann aber weitergeht, läßt den Leser nicht mehr los. Helga Glaesener schickt die Leser durch ihre spannende Erzählweise ein paar Mal in die Irre. Jedesmal, wenn man glaubt, man weiß, wer der Entführer ist, stellt man ein paar Seiten später fest, daß man total falsch lag. Zu Anfang erscheint die Handlung sehr verwirrend. Man sollte aber konzentriert weiterlesen, denn am Schluß löst sich alles auf und ergibt einen überraschenden Sinn.
Mit diesem zweiten Krimi hat Helga Glaesener endgültig den Beweis erbracht, daß sie mehr von diesen Geschichten schreiben muß. Sie sind einfach zu gut, um diese Serie nicht fortzusetzen!

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Cover des Buches Die stumme Tänzerin (ISBN: 9783499004889)
tigerbeas avatar

Rezension zu "Die stumme Tänzerin" von Helga Glaesener

Ein wirklich toller Krimi
tigerbeavor 3 Monaten

Paula Haydorn, Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten, hat den Wunsch, finanziell von ihren Eltern unabhängig zu sein. Durch einen glücklichen Zufall bekommt sie eine Stelle bei der weiblichen Kriminalpolizei in Hamburg, die erst ein Jahr zuvor, im Jahr 1927, gegründet wurde. Ihr erster Fall ist sofort sehr brutal: Eine Frauenleiche wurde auf einem alten Friedhof gefunden. Die Tote wurde bestialisch zugerichtet. Paula und ihre Kolleginnen sollen deshalb mit den männlichen Kommissaren zusammen ermitteln. Doch sie werden von ihnen nur belächelt. Durch Fleiß und manchmal etwas ungewöhnliche Ermittlungsmethoden verdienen sie sich schnell Respekt. Besonders mit Martin Broder arbeitet Paula gerne zusammen. Als Paula dem Mörder gefährlich nahe kommt, müssen Martin und seine Kollegen alles geben, um ihr zu helfen.

"Die stumme Tänzerin" ist der Auftakt zu einer neuen Krimiserie. Helga Glaesener ist hier eine richtig gute Geschichte gelungen, die jetzt schon nach vielen Fortsetzungen verlangt. Die Charaktere waren mir sofort vertraut und wirkten überzeugend und lebensnah. Man bekommt Einblick in eine wilde Zeit, in der Menschen den Krieg vergessen wollen - was ihnen aber nicht immer gelingt. Die Geschichte ist überaus spannend geschrieben und nimmt überraschende Wendungen. Wer dieses Buch einmal angefangen hat, der hat schon verloren. Aufhören zu lesen fällt schwer, weil man einfach schon zwanghaft wissen will, wie es weitergeht.
Hinter dem sehr zurückhaltenden Titel "Die stumme Tänzerin" verbirgt sich tatsächlich der Anfang einer wirklich tollen Krimiserie, der mir so gut gefallen hat, daß ich Teil 2 nahtlos begonnen habe.

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Gespräche aus der Community

Liebe Bücherfreunde und -freundinnen, 

ich habe das schöne Amrum besucht und war beeindruckt von der Ruhe und Weite. Wenn die Ruhe lang genug dauert, kommt aber natürlich auch die Unruhe. Was könnte auf der Insel Dramatisches geschehen sein? Als ich in den Inselbuchhandlung Quedens - die einem alten Amrumer gehört, dessen Familie auf der Insel eine große Rolle spielte - weitere Lektüre über Glück und Katastrophen gefunden habe, kamen die Ideen für das Inselhospital. Was macht man, wenn es einem zu eng wird? Wenn einem die ganze Gesellschaft zu eng wird? So ist Frida entstanden, die junge Frau, die zwischen ihren Studienplänen und der Liebe zur Familie zerrissen wird.

Ich freue mich auf die Leserunde
Helga Glaesener
361 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Nelingvor 4 Jahren
Ich hatte meine Rezension noch nicht verlinkt. Dies will ich hiermit nachholen und mich nochmals fr das Buch bedanken. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ausführlicher ist das hier: https://www.lovelybooks.de/autor/Helga-Glaesener/Das-Seehospital-1553178937-w/rezension/1990875384/?selektiert=1990877446 sowie wortgleich auf Thalia, Hugendubel und Weltbild zu lesen. Ich werde sicher noch viele Bücher von dir, liebe Helga lesen, auch unter den Krimipseudonymen. Da habe ich schon einen Krimi über Rügen gerne gelesen und einige deiner Bücher, wie die Safranhändlerin las ich bereits vor längerer Zeit. Nochmals danke für deine Geduld! Weiterhin viel Freude und Erfolg beim Schreiben und viele liebe Grüße von neling
Liebe Leserinnen, liebe Leser, 

die Tote im Fechtsaal hat das Licht der Welt erblickt, und wie immer bin ich gespannt auf eure Reaktionen. 
Annie Troll ist Fechtlehrerin, die erste in Deutschland, mit einer verwegenen Tochter, bedauerlichen Geldnöten und einem gesunden Misstrauen gegenüber Jedermann. Dann haben wir noch den ehemaligen Juristen und jetzigen Detektiv Daniel Raabe, den sie engagiert, um sie vom Mordvorwurf zu befreien. Außerdem einen klugen Kriminalinspektor, der beide für Mörder hält. Einen Zwerg mit trauriger Vergangenheit und grausamen Vorlieben. Und eine Freimaurerloge, in der seltsame Dinge geschehen.

Wie immer werden die 15 Buchexemplare, die der Verlag gestiftet hat (Danke dafür!) verlost und anschließend zugeschickt. Wer mag, erhält auch eine Widmung dazu.

Eure Helga
238 BeiträgeVerlosung beendet
Glaeseners avatar
Letzter Beitrag von  Glaesenervor 4 Jahren
Schön, dass du wieder gesund bist. Und danke für die Rezi!
Liebe Lovelybooks-Freunde und -Freundinnen, ich lade euch zum gemeinsamen Schmökern ein. Mit Aliz trefft ihr eine Frau, die ihre Kinder mit einer illegalen Poststrecke durchbringt - was vortrefflich läuft, denn sie ist eine liebenswürdige und geschickte Schwindlerin. Aber dann wird sie in die Intrigen einer alten Fürstin und Mörderin verwickelt. Denn um einen ihrer Söhne gibt es ein düsteres Geheimnis. 
282 BeiträgeVerlosung beendet
Kartoffelschafs avatar
Letzter Beitrag von  Kartoffelschafvor 6 Jahren
Ich bin noch da, nur mitten im Umzug, daher melde ich mich nächste Woche ausführlich

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