Heather Petty

 3,7 Sterne bei 139 Bewertungen
Autorenbild von Heather Petty (©Ari Nordhagen)

Lebenslauf von Heather Petty

Heather Petty hat ein Faible für Rätsel seit sie zwölf war. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt stellte sie fest, dass Geschichten, in denen es um Morde in Londoner Stadthäusern und englischen Küstenstädtchen geht, das Nonplusultra sind. Zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und vier hoffnungslos verwöhnten Katzen lebt sie in Nevada.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Heather Petty

Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)

My Dear Sherlock - Wie alles begann

 (94)
Erschienen am 28.09.2015
Cover des Buches My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint (ISBN: 9783570172513)

My Dear Sherlock - Nichts ist, wie es scheint

 (27)
Erschienen am 03.10.2016
Cover des Buches My Dear Sherlock - Weil es enden muss (ISBN: 9783570172520)

My Dear Sherlock - Weil es enden muss

 (18)
Erschienen am 30.10.2017

Neue Rezensionen zu Heather Petty

Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)sophiabookss avatar

Rezension zu "My Dear Sherlock - Wie alles begann" von Heather Petty

Lock & Mori
sophiabooksvor 3 Monaten

Klappentext: London 2015: Als das 17-jährige Genie Sherlock auf die 16-jährige Jamie Moriarty trifft , ist er fasziniert von ihrem Scharfsinn und ihrem Witz. Zwei Seelenverwandte haben sich gefunden – und als kurz nach ihrer ersten Begegnung im Regentspark ein schauerlicher Mord geschieht, dessen Opfer in der Jugend mit Moriartys verstorbener Mutter befreundet war, begibt sich das Mädchen auf die Suche nach dem Täter. Sherlock immer an ihrer Seite werden sie beide tief hineingezogen in die Vergangenheit von Moriartys Familie und decken ein schreckliches Geheimnis auf. Sollte Jamies gewalttätiger Vater ein Mörder sein – und hat er sein nächstes Opfer womöglich schon im Visier?

Meinung: Prinzipiell bin ich immer relativ kritisch, was Sherlock-Adaptionen angeht. Es gibt schon so viele davon und leider auch viele enttäuschende. Deshalb bin ich selbst überrascht, dass „My Dear Sherlock“ mir gefallen hat. Die Charaktere sind sehr authentisch und man kann sie sehr schnell ins Herz schließen, wenn man versucht, die beiden nicht mit anderen Holmes-Geschichten zu vergleichen. So ist Mori natürlich nicht der Moriarty, den Andrew Scott bei „Sherlock“ gespielt hat, oder Doyles Figur. Auch Sherlock sollte man sich nicht als Cumberbatchs Figur vorstellen, beziehungsweise mit den Originalgeschichten vergleichen. Wenn man diese Vorurteile ablegt, wird man sehr schnell mit den Charakteren warm.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da dieser sehr flüssig war und mir vor allem gefallen hat, wie detailliert alles beschrieben ist. Etwas enttäuschend war, dass man lediglich rätseln konnte, was Beweggründe für bestimmtes Handeln waren, da relativ schnell klar war, wer der Mörder ist... Auch manches Denken von Mori fand ich relativ unnachvollziehbar und ich denke, wer dieses Buch gelesen hat, weiß was ich damit meine…

Fazit: Man darf auf keinen Fall den Sherlock Holmes aus den Originalbüchern oder der (grandiosen) BBC-Serie erwarten, kann sich aber trotzdem auf einige schöne Lesestunden mit „My Dear Sherlock“ freuen. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne für dieses Buch.

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Cover des Buches My Dear Sherlock - Weil es enden muss (ISBN: 9783570172520)DaisiesDaffodilsAndOtherLetterss avatar

Rezension zu "My Dear Sherlock - Weil es enden muss" von Heather Petty

Das Finale
DaisiesDaffodilsAndOtherLettersvor einem Jahr

Liebe Daffy,


alles muss einmal enden und so ist es auch mit dieser Reihe von Heather Petty. Im Jahr 2017 brachte cbj den abschließenden Teil der Trilogie „My Dear Sherlock“ auf den Markt, welcher im amerikanischen Original als „Lock & Mori – Final Fall“ veröffentlicht wurde. Für die deutsche Übersetzung zeigt sich Catrin Frischer verantwortlich und der Untertitel des Buches lautet „Weil es enden muss“. 


Inhalt

Jamie Moriarty darf nicht aufgeben. Weil dann das Böse gewinnen würde. Weil ihre Brüder auf sie zählen. Und weil sie Sherlock Holmes wieder sehen möchte. 

Gefangen zwischen Drohungen, Käfigstäben und Verbrechen muss sie einen Ausweg finden, um sie alle zu befreien.


Geschichte

Du merkst vielleicht schon, dass sich die Geschichte nur kryptisch zusammen fassen lässt. Das liegt vorrangig daran, dass ich nichts verraten und damit die Spannung verderben möchte. Heather Petty hat es geschafft, im Verlauf ihrer Trilogie so viele Überraschungen einzubauen und die Welt rund um Sherlock Holmes und Moriarty völlig neu zu interpretieren. 

Hierbei steht Jamie Moriarty im Mittelpunkt und ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Handlung. Sie ist eine starke, aber auch vollkommen zerrissene junge Frau, die einen Drahtseilakt zwischen Gut und Böse zu bewältigen hat.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich hier um den Abschluss der Trilogie und nun fühlt sich die Geschichte an wie ein großes Ganzes. Allgemein muss ich jedoch sagen, dass dieser Teil für mich der schwächste der Reihe war und der Auftakt der Trilogie besonders stark und innovativ. 


Ich kann dir die Reihe absolut empfehlen, wenn du Lust auf eine Neuinterpretation der Figuren Holmes und Moriarty hast.


Deine Daisy

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Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)Y

Rezension zu "My Dear Sherlock - Wie alles begann" von Heather Petty

Guter Plot, aber leider keine fesselnde Geschichte
Yonaniavor 2 Jahren

Jamie Moriarty die von allen nur Mori genannt wird, trifft während eines Feueralarms auf den verschrobenen Sherlock Holmes. Er ist schnell fasziniert von ihrer Schönheit und ihrem Scharfsinn. Die beiden beginnen gemeinsam eine Mordermittlung um die Todesfälle im Regent's Park. Je mehr Zeit sie verbringen, desto mehr nähern sie sich einander an. Als Mori ein Foto entdeckt, dass ihre verstorbene Mutter mit einem der Opfer zeigt, geraten sie in einen Strudel aus Geheimnissen. Welche Geheimnisse werden sie ans Licht bringen und kann ihre junge Liebe das überstehen?

Vor Kurzem stieß ich durch Zufall auf die gesamte Trilogie und musste sie einfach haben. Ich mag Detektivgeschichten wahnsinnig gerne und freute mich deshalb umso mehr, die Reihe in einem Rutsch durchsuchten zu können.

Bevor ich zum Inhalt des ersten Bandes komme, möchte ich erst einmal auf die Äußerlichkeiten eingehen.

Ich mag die Cover sehr gerne, da sie zum einen sehr gut zueinander passen und zum anderen Sehenswürdigkeiten Londons aufzeigen wie z. B. das London Eye oder die Tower Bridge.

Was mich jedoch stört ist, dass der erste Band einen Schutzumschlag hat während bei den anderen beiden Bänden die Buchdecke direkt bedruckt wurde. Mein armes Sammlerherz!

Mit 319 Seiten ist die Geschichte relativ kurz, was mich weder erfreute noch störte.

Dadurch das die Seiten relativ groß bedruckt sind und der Schreibstil sich gut lesen lässt, kam ich gut durch die Geschichte.

Nun zum Inhalt: Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, ob mir die Geschichte gefallen hat. Sie konnte mich nicht mit sich reißen. Auch die Charaktere wurden mir von der Autorin nicht nahe gebracht und generell wurden für mich Situationen und Charaktere nicht gut genug beschrieben um mich wirklich zu interessieren und mitfühlen zu lassen.

Natürlich ließen mich einige Geschehnisse nicht völlig kalt, aber insgesamt war das bei der Geschichte leider doch überwiegend der Fall. Mir fehlte es für die Thematik eindeutig an Tiefe.

Andererseits darf man auch nicht vergessen, dass die Zielgruppe der Geschichte Jugendliche sind.

Die Idee, dass Holmes und Moriarty sich verlieben und das die Geschehnisse unserer Zeit spielen, fand ich gut.

Die Umsetzung fand ich rein vom Plot her gelungen, jedoch war sie eher ruhig und somit leider etwas langweilig.

Es ging in dem Buch vor allem um Mori, ihr Leben und v. a. ihre Gedankengänge. Ich fand ihre Gedanken interessant und irgendwie anders, aber auf eine gute Weise.

Mit der Art und Weise hätte ich nicht gerechnet. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich ihre Entscheidungen gut heiße.

Alles in allem war es eine gute Idee mit einem guten Plot. Leider war die Umsetzung etwas langweilig und die Autorin hat es meiner Meinung nach nicht geschafft, den Leser abzuholen und an die Geschichte zu fesseln. Durch fehlende Beschreibungen fehlte es mir an Tiefgang. Eine ganz nette Geschichte, die andere vielleicht begeistern kann, es aber leider bei mir nicht geschafft hat. Ob ich weiterlese, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht.

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