Gerhard Loibelsberger

 4,4 Sterne bei 309 Bewertungen
Autor von Killer-Tschick, Morphium, Mokka, Mördergeschichten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gerhard Loibelsberger (©)

Lebenslauf von Gerhard Loibelsberger

Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren. 2009 startete er mit den »Naschmarkt-Morden« eine Serie historischer Kriminalromane und Kurzgeschichten rund um den schwergewichtigenInspector Joseph Maria Nechyba. 2010 wurden »Die Naschmarkt-Morde« für den Leo-Perutz-Preis nominiert. Für die Nechyba-Romane »Todeswalzer« und »Der Henker von Wien« erhielt Loibelsberger den HOMER Literaturpreis in Silber und in Gold.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gerhard Loibelsberger

Cover des Buches Killer-Tschick (ISBN: 9783709972519)

Killer-Tschick

 (40)
Erschienen am 12.10.2016
Cover des Buches Morphium, Mokka, Mördergeschichten (ISBN: 9783839225028)

Morphium, Mokka, Mördergeschichten

 (30)
Erschienen am 30.07.2019
Cover des Buches Todeswalzer (ISBN: 9783839214671)

Todeswalzer

 (30)
Erschienen am 05.08.2013
Cover des Buches Alles Geld der Welt (ISBN: 9783839226865)

Alles Geld der Welt

 (29)
Erschienen am 10.06.2020
Cover des Buches Schönbrunner Finale (ISBN: 9783839222102)

Schönbrunner Finale

 (27)
Erschienen am 11.04.2018
Cover des Buches Der Henker von Wien (ISBN: 9783839217320)

Der Henker von Wien

 (25)
Erschienen am 05.08.2015
Cover des Buches Die Naschmarkt-Morde (ISBN: 9783839227053)

Die Naschmarkt-Morde

 (27)
Erschienen am 09.09.2020
Cover des Buches Alt-Wiener Küche (ISBN: 9783800077793)

Alt-Wiener Küche

 (18)
Erschienen am 13.10.2021

Neue Rezensionen zu Gerhard Loibelsberger

Cover des Buches Alt-Wiener Küche (ISBN: 9783800077793)H

Rezension zu "Alt-Wiener Küche" von Gerhard Loibelsberger

Alt-Wiener Küche
HubertMvor 9 Monaten

Ein Begleiter durch die Alt-Wiener Küche.


Besonders gut haben mir die Kurzgeschichten gefallen.


Die Bedeutungserklärungen im Glossar waren für mich als nicht Wiener und nicht Österreicher unentbehrlich.


Zumal es schon ohne „Wörterbuch“ für uns nicht einfach war, bei unseren ersten Wien- besuchen einen Kaffee zu bestellen.


Das Buch, ein Kleinod in meiner Büchersammlung, zeigt mir eine Wiener Küche, wie ich sie noch nicht kannte.


Wir blicken in eine Zeit, in der die Kochtöpfe noch frei von chemischen Zusätzen und Geschmacksverstärkern waren und die Gerichte  sehr einfach und rustikal  waren.


Die Zeichnungen erinnern mich an eine künstlerische Strömung, die das Lebensgefühl der letzten Jahre der Belle Époque ausdrückt und das Buch zu einem schönen Leseerlebnis macht.


Ich werde die meisten Rezepte als Vegetarier nicht nachkochen, aber das Buch öfters wieder in dieHand nehmen.

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Cover des Buches Alt-Wiener Küche (ISBN: 9783800077793)Maeusebeinchens avatar

Rezension zu "Alt-Wiener Küche" von Gerhard Loibelsberger

Sehr edel gestaltetes Kochbuch
Maeusebeinchenvor 9 Monaten

Um es gleich zu sagen, ich kannte Herrn Nechyba vorher noch nicht, weiß nichts über seine Arbeit und seine, wie es scheint, Freude am Essen. Mich haben nur die Rezepte der Alt-Wiener Küche interessiert. Die Bekanntschaft mit Herrn Nechyba werde ich wohl noch schließen, genau wie mit seiner Küche. 

Das Buch macht einen sehr edlen Eindruck, es fühlt sich gut an und ist schön illustriert. Es ist in sechs Teile gegliedert, jeweils mit einer vorangestellten Kurzgeschichte, die gleichsam Einstimmung ist. Ich bin mit der Alt-Wiener Küche bisher nicht vertraut, die Gerichte machen auf jeden Fall neugierig und sind gut beschrieben. Für mich ist das Glossar am Ende des Buches sehr wichtig, genau wie die „Begriffserklärungen“ zu den Geschichten. 

Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen verliebt in das Buch, auf jeden Fall mit das schönste Buch für mich in diesem Jahr.

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Cover des Buches Alt-Wiener Küche (ISBN: 9783800077793)Illibillis avatar

Rezension zu "Alt-Wiener Küche" von Gerhard Loibelsberger

Kochbuch mit den 50 besten Rezepten vom Kult - Ermittler Joseph Maria Nechyba aus dem alten Wien!
Illibillivor 10 Monaten

„Wollen Sie einen Blick in die Kochtöpfe der Alt – Wiener Küche werfen und mit dem Kult – Ermittler Joseph Maria Nechyba in die Welt der Köchinnen, Fleischer, Marktstandlerinnen oder Kaffeehausbesucher eintauchen? Dann ist dieses Kochbuch der Alt – Wiener Küche genau das richtige für Sie!“


Mit der Serie der „Naschmarkt – Morde“ hat Gerhard Loibelsberger, der Autor dieses Buches, 6 historische Kriminalromane und 26 Kurzgeschichten rund um den Ermittler Joseph Maria Nechyba geschrieben. Seine erfundene Kultfigur isst und trinkt für ihr Leben gerne.

Was liegt näher, als die besten Rezepte mit fachlicher Unterstützung von Hartmut Märtins, dem „Bocuse von Wiener Neustadt“, in einem Kochbuch zusammenzufassen und durch 6 weitere Kurzgeschichten zu ergänzen!

Nach einer kurzen Einführung geht es auch schon los. 50 Rezepte wollen in den Kategorien   

  • Schmankerln für Gabelfrühstück & Jause

        
  • Aus Nechybas Suppentopf

        
  • Alt - Wiener Fischgerichte

        
  • Fleischliche Genüsse

        
  • Essen wie die Armen Leute. Ganz ohne Fleisch

        
  • Das     süsse Leben

entdeckt und nachgekocht werden.

Eine 3 seitige Kurzgeschichte vor jedem der einzelnen Kapitel lässt die Leserinnen und Leser in die Welt der Köchinnen, Fleischer, Marktstandlerinnen und Kaffeehausbesucher im alten Wien eintauchen.

In einem Glossar am Ende des Buches und zum Teil auch bei einigen Rezepten werden „Wiener Wörter“ erläutert. Hinzu kommen zahlreiche Tipps sowie Ausschnitte aus Kriminalromanen und Kurzgeschichten, die die Rezepte informativ und unterhaltsam ergänzen.

Das Cover und die Illustrationen im Buch kommen mit den Farben Schwarz, Weiß und Braun aus und erinnern an alte Fotografien oder Zeichnungen aus der Zeit des „Jugendstil“. Man könnte meinen, ein altes und vergilbtes Kochbuch in Händen zu halten, wären nicht der Einband und die einzelnen Buchseiten so hochwertig.

Es werden traditionell einfache Gerichte vorgestellt, aber auch Gerichte der gehobenen Küche, süße Köstlichkeiten und noch vieles mehr, so dass für jeden etwas dabei sein sollte. Zu der Zeit, in der die Hauptfigur der Bücher, Joseph Maria Nechyba, lebt, wurde nur mit den regionalen Zutaten gekocht, die gerade vorhanden waren. Diese dürften auch heute ohne Probleme zu beschaffen sein, so dass ein Nachkochen und Nachbacken jedem möglich sein sollte.

Bei den von mir ausgewählten Rezepten, z.B. den Fleischlaberln, war das regelmäßig der Fall und das Ergebnis sprach für sich – die Gerichte waren einfach lecker! Auch die Kurzgeschichten und kurzen Ausschnitte aus einigen Büchern mit dem Kult - Ermittler waren sehr unterhaltsam für mich, die bisher noch keines dieser Bücher gelesen hatte. Das werde ich nach der Lektüre des Kochbuches nun aber sicher nachholen.

Die „Alt – Wiener Küche“ werde ich sicher noch oft zur Hand nehmen, um neue Rezepte auszuprobieren.

Von mir gibt es passend zur Adventszeit, in der ich das Buch gelesen habe, 5 „funkelnde“ Sterne sowie eine Empfehlung für „Inspector Nechyba“ - Fans und solche, die es noch werden wollen!

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Gespräche aus der Community

„Gestatten, Nechyba. Oberinspector des k.k. Polizeiagenteninstituts im Ruhestand. Als geborener Wiener bin ich ein typisches Kind dieser Stadt, das den leiblichen Freuden sehr zugetan ist. Was mir am meisten Freude macht? Na ganz ohne Zweifel: Essen und Trinken. 

Hier finden Sie 50 meiner Lieblingsspeisen sowie 6 neue Kurzgeschichten über das Kochen und Genießen." 

 Ihr Joseph Maria Nechyba


Liebe Leserin, lieber Leser!

Im Laufe der Jahre haben mich immer wieder Fans meiner Nechyba-Romane und Nechyba-Kurzgeschichten  angesprochen, doch ein Nechyba-Kochbuch zu schreiben. Vor allem für ALT-WIENER Rezepten, die mehr oder minder in Vergessenheit geraten sind, bestand großes Interesse. Nun habe ich diesem Wunsch entsprochen.

Für jene, die sich  jetzt fragen "Nechyba? Wer zum Kuckuck ist dieser Inspector Nechyba?" hier eine kurze Erklärung:

Joseph Maria Nechyba ist eine von mir erfundene Kultfigur des Wiener Fin de siècle. Er isst und trinkt sich mit Genuss durch 6 Jugendstilkrimis und 26 Erzählungen. Die 50 besten Rezepte aus meinen Büchern sowie 6 NEUE Kurzgeschichten stelle ich nun in diesem Buch vor. Fachlich unterstützt wurde ich von Hartmut Märtins, dem legendären Kochlehrer und „Bocuse von Wiener Neustadt“. Die Alt-Wiener Rezepte wurden von ihm überarbeitet und in die heutige Zeit transponiert sowie mit zahlreichen Tipps versehen. 

Ich wünsche viel Vergnügen beim Eintauchen in die Geschmackswelt des alten Wien!

Gerhard Loibelsberger



142 BeiträgeVerlosung beendet
Illibillis avatar
Letzter Beitrag von  Illibillivor 9 Monaten

Danke schön. Das wünsche ich Ihnen auch!

 

Loibelsberger goes Cross-Media und in die Zukunft. Text, Bilder, Songs: Synergie, Synästhetik, Dystopie - großartig gesampelt. Buy one, get three.

 Thomas Wörtche

 Mehr Infos unter: www.mickycola.com

Micky Cola - eine Vision

 Als ich vor 40 Jahren begann, diesen dystopischen Roman zu schreiben, gab es weder ein weltweites Handy-Netzwerk noch Smartphones, Bluetooth, SMS, E-Mails, Chats oder Clouds. Ich verfasste den ersten Teil von Micky Cola auf einer elektrischen Schreibmaschine. Wenn ich jemanden einen Text schicken wollte, geschah dies mit meinem Fax-Gerät. All das ist Geschichte.

 Meine damalige Vision, mit anderen Menschen schnurlos zu kommunizieren , war 1982 nichts anderes als Science Fiction. Genauso wie meine Vision, dass man mit einem hinter dem Ohr eingepflanzten Chip, nicht nur kommunizieren, sondern auch fernsehen, Musik und Filme streamen, Videospiele spielen sowie sämtliche Finanzgeschäfte und Behördengänge abwickeln kann. Vom Gehirn direkt in die Cloud und viceversa. Damit wird jedes menschschliche Individuum von der Cloud bzw. vom globalen Zentralrechner abhängig, kontrollierbar, manipulierbar und steuerbar.

 Micky Cola ist ein Singer/Songwriter, der sich gegen dieses System auflehnt. Es ist die Geschichte einer Rebellion gegen die totale digitale Überwachung. Begleitet von Micky Colas Musik, die mittels der im Buch befindlichen BAR-Codes und einem Smartphone oder über die Micky Cola Website (www.mickycola.com) abgerufen werden kann. Auch das war damals vor 40 Jahren visionär: Einen Roman zu schaffen, der ein Cross-Media-Gesamtkunstwerk ist.

 

29 BeiträgeVerlosung beendet
Angelsammys avatar
Letzter Beitrag von  Angelsammyvor einem Jahr

Danke, daß ich das tolle Buch mitlesen durfte!

https://www.lovelybooks.de/autor/Gerhard-Loibelsberger/MICKY-COLA-2936410829-w/rezension/3227592841/

Ich werde noch bei Thalia, Hugendubel, Weltbild und Lesejury posten.

Eine Reise in 13 Stationen - sprich in 13 Kurzgeschichten, die 1873 beginnt und 1917 endet. Bewirb dich für die Leserunde und gewinne 1 von 30 Exemplaren!

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich lade Sie herzlich zu einer Zeitreise ein!

Es ist dies eine Reise in 13 Stationen - sprich in 13 Kurzgeschichten, die 1873 beginnt und 1917 endet. Sie begleiten dabei Joseph Maria Nechyba  durch sein Leben.  Sie  lernen ihn als 13jährigen Knaben kennen und erleben ihn schließlich in der letzten Geschichte als alten, grantigen Oberinspector des k.k. Polizeiagenteninstituts.

Alle Geschichten sind penibel recherchiert, sodass Sie jede Menge über Wien zur Zeit Kaiser Franz Josephs I. und Sigmund Freuds erfahren. Auf den jungen Sigmund Freud trifft Nechyba übrigens im Zuge einer Ermittlung im Jahr 1889. Eine ganze Reihe von Geschichten sind "Real Crime Stories", auf die ich im Zuge meiner Recherchen für meine sechsteilige Nechyba-Romanserie (Naschmarkt-Morde, Reigen des Todes, Mord und Brand, Todeswalzer, Henker von Wien, Schönbrunner Finale) gestoßen bin.

Ich hoffe, dass ich Ihr Interesse geweckt habe und würde mich freuen, wenn Sie bei dieser Leserunde mit dabei sind.

Beste Grüße aus Wien!

Gerhard Loibelsberger



193 BeiträgeVerlosung beendet
MissRose1989s avatar
Letzter Beitrag von  MissRose1989vor einem Jahr

Ich muss auch noch in die Reihe der Zuspätkommer einreihen, dafür ist die Rezension überall gut verteilt. :)

https://www.lovelybooks.de/autor/Gerhard-Loibelsberger/Morphium-Mokka-M%C3%B6rdergeschichten-2028785775-w/rezension/3004329703/

Wenn mehr Rezensionslinks gebraucht werden, dann gerne Bescheid geben.

Liebe Grüsse und danke, dass ich mitlesen durfte,

Katja

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