Georgia Sommerfeld

Alle Bücher von Georgia Sommerfeld

Cover des Buches Das fünfte Paar (ISBN: 9783455810950)

Das fünfte Paar

 (215)
Erschienen am 04.10.2012
Cover des Buches Himmelblau & Rabenschwarz (ISBN: 9783426517123)

Himmelblau & Rabenschwarz

 (206)
Erschienen am 03.08.2015
Cover des Buches Phantom (ISBN: 9783455810967)

Phantom

 (144)
Erschienen am 04.10.2012
Cover des Buches Sommertau und Wolkenbruch (ISBN: 9783426662519)

Sommertau und Wolkenbruch

 (66)
Erschienen am 21.02.2007
Cover des Buches Der Garten von Schloß Marigny (ISBN: 9783492972741)

Der Garten von Schloß Marigny

 (19)
Erschienen am 07.12.2015
Cover des Buches Liebesperlen zum Kaffee (ISBN: 9783426508435)

Liebesperlen zum Kaffee

 (18)
Erschienen am 03.03.2011
Cover des Buches Jennys Geheimnis (ISBN: 9783426635797)

Jennys Geheimnis

 (15)
Erschienen am 01.11.2006
Cover des Buches Bis der Tag sich neigt (ISBN: 9783492502221)

Bis der Tag sich neigt

 (16)
Erschienen am 11.01.2019

Neue Rezensionen zu Georgia Sommerfeld

Cover des Buches Himmelblau & Rabenschwarz (ISBN: 9783426517123)
Stella_Stellariss avatar

Rezension zu "Himmelblau & Rabenschwarz" von Lolly Winston

Ein Roman zum Weinen, Schmunzeln und Lachen!
Stella_Stellarisvor einem Jahr

Sophie Stanton wird nach kurzer Ehe mit Mitte 30 Witwe. Nach dem Tod ihres Mannes Ethan ist und bleibt nichts mehr so, wie es mal war. Sophie durchlebt alle Trauerphasen, und das / ihr Leben geht weiter...

Wer sich nicht mit Themen wie Krebs, Sterben, Tod, Trauern... beschäftigen möchte bzw. dies aktuell nicht kann, sollte tunlichst nicht zu diesem Buch greifen.

Denn die Protagonistin nimmt ihre Leserschaft mit durch alle Trauerphasen bzw. in ihr gesamtes Gefühlsleben und erspart ihr nichts. Ich habe mit Sophie mitgefühlt, mitgelitten und war tief berührt. Dennoch ist der Roman nicht nur tieftraurig, sondern zuweilen recht witzig. Es werden vielerlei Facetten des Lebens aufgegriffen und beschrieben. So stecken im Roman neben Himmelblau und Rabenschwarz zahlreiche andere Farben.

Im Großen und Ganzen habe ich den Roman der über großen Sprachreichtum verfügenden nordamerikanischen Schriftstellerin und Journalistin Lolly Winston sehr gerne gelesen. Der Schluss war mir jedoch too much bzw. fiel mir etwas zu rosig aus. 



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Cover des Buches Fluch der Highlands (ISBN: 9783426639450)
P

Rezension zu "Fluch der Highlands" von Deborah MacGillivray

Trotz des ansprechenden Covers und des interessanten Klappentextes leider eine absolute Leseenttäuschung für mich
Pitzivor einem Jahr

Nach den Greueltaten die der englische König Edward in der schottischen Stadt Berwick angerichtet hat, und nachdem sein geliebter Bruder Christian in seinen Armen starb, ist Julian, ein normannischer Kämpfer und Günstling des Königs, des Kampfes müde geworden und nimmt insgeheim erleichtert das Angebot von Edward an, nach Schottland zu gehen, um dort eine von drei Schwestern, die dort leben , zu ehelichen.
Nicht nur die Aussicht auf eine schöne Frau lässt Julian das Herz aufgehen, auch ihr Besitz soll überaus groß und ertragsreich sein. Zudem überlässt Edward auch Julians Halbbrüdern jeweils eine Schwester und den dazugehörigen Landbesitz, um die englische Herrschaft in Schottland zu sichern.

So ziehen die „Challon- Drachen“, wie sie in England ehrfürchtig genannt werden, mit ihren Männern nach Schottland und werden kurz nach ihrer Ankunft Zeuge eines mystischen Vorfalls. Der Ort, wo Julian seinen neuen Besitz vermutet, ist von dichtem Nebel umgeben, der zunächst undurchdringlich erscheint. Wie von Geisterhand lichtet sich der Nebel jedoch, als Julian ihn durchdringen will und wenig später kommt es zu einer verhängnisvollen Begegnung. Er überrascht seine Gefolgsmänner dabei, wie sie eine schottische Frau in die Enge treiben und im Begriff sind, sie zu vergewaltigen. Nur Julians Eingreifen ist es zu verdanken, dass sie noch rechtzeitig gerettet werden kann.
Er nimmt sie gefangen und beschließt sie, auch wenn er erst einmal verheiratet ist, als Geliebte zu halten, denn sein Begehren nach ihr, ist überaus mächtig und er will sie um jeden Preis besitzen und sich gefügig machen.

Was er jedoch nicht ahnt, ist, dass seine Gefangene und seine zukünftige Braut Tamlyn ein und dieselbe Person sind und sie ihm wohlweislich ihre wahre Identität verschweigt.
Als es Julian jedoch gelingt, ihre Burg und ihren Besitz einzunehmen, findet er auch schnell heraus, wer sie wirklich ist und von diesem Zeitpunkt an, beginnt ein leidenschaftlicher Zweikampf zwischen den beiden. Obwohl sie sich sexuell äußerst anziehend finden, regiert zunächst auf beiden Seiten großes Misstrauen, das erst einigermaßen eingedämmt werden kann, als weise Frauen, die zum Stamm gehören und magische Fähigkeiten, wie auch Tamlyn, besitzen, davon sprechen, dass Tamlyn und Julian vom Schicksal füreinander bestimmt sind und in einem früheren Leben schon einmal Geliebte waren...

Da ich historische Liebesromane mit einer Prise Magie gewürzt, sehr gerne lese, war ich schon sehr gespannt auf den Debütroman von Deborah MacGillivray und auch der Klappentext las sich äußerst vielversprechend.
Leider konnte die Autorin mit ihrem Roman meine großen Erwartungen, die ich an dieses Buch hatte, nicht erfüllen.
Obwohl sie sich sehr viel Mühe damit gegeben hat, magische Gebräuche der schottischen Vorfahren, der Pikten, mit einfließen zu lassen, um dem Roman eine zauberhafte Atmosphäre zu verschaffen; das allein reichte meiner Meinung nach leider nicht aus, um das Buch aus seiner Belanglosigkeit und Mittelmäßigkeit herauszureißen.
MacGillivrays Heldenpaar ist ein wenig zu schön (was leider auch zu oft immer wieder im Text erwähnt wird) und glatt geraten und agiert zu eindimensional; ihre verschiedenen Standpunkte werden kaum ausdiskutiert, Julian der überdominante Held befiehlt einfach und nach einem kurzen Schmollen sinkt die Heldin trotzdem in seine starken Arme, denn seine Schönheit und Anziehungskraft sind einfach zu stark für sie und so kann sie ihm nicht lange widerstehen.
Die Dialoge sind dazu fürchterlich platt und man hat sie schon zu oft in anderen Romanen gelesen.

Dabei hätte der Roman durchaus Potential gehabt, wenn die Autorin ihren Romanfiguren ein wenig mehr charakterliche Tiefe zugestanden hätte. Körperliche Anziehung als Basis für eine funktionierende Beziehung, reicht hier meiner Meinung kaum aus, da Held und Heldin zu verschieden sind, aus völlig anderen Welten kommen (auch wenn die Autorin ihrem Helden Julian durch die Erwähnung seiner Wiedergeburt einen schottischen Hintergrund verschaffen möchte) und eigentlich Feinde sind.
Da tiefere gemeinsame Gespräche fehlen, die Figuren nicht berühren können und immer wieder nur erwähnt wird, wie sehr der Held die Heldin begehrt (und das leider ebenfalls auf eine ziemlich unromantische und derbe Art formuliert) , wurde es mir sehr schnell langweilig und ich hatte große Mühe damit, den Roman überhaupt auszulesen.
Zudem werden zu viele Handlungsstränge angerissen und nicht aufgelöst. Zum Beispiel wird erwähnt, wie sehr der Held unter dem Traumata leidet, dass sein Bruder im Kampf so stark verwundet wurde, so dass er ihn selbst erlösen musste. Das wäre doch der perfekte Rahmen gewesen, nach einigen behutsamen Gesprächen, beide Romanfiguren zusammenwachsen zu lassen. Doch leider wird auch diese Möglichkeit verschenkt.
Was mich am meisten an dem Buch gestört hat, war jedoch der Romanheld selbst. Einen so egoistischen und selbstherrlichen Menschen, der Frauen zunächst nur als Mittel zum Zweck ansieht, um seinen ach so kostbaren Samen weiterzugeben und so von sich eingenommen ist, wie Julian, habe ich selten erlebt. Mag es im Mittelalter vielleicht nicht ganz so romantisch zugegangen sein und mag „Frau“ vielleicht in einem Ritterroman eher einen etwas dominanteren Helden und keinen „weichen Frauenversteher“ erwarten, mit diesem Helden schießt die Autorin meiner Meinung nach jedoch weit über das Ziel und über das erträgliche Maß hinaus.

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Cover des Buches Pralinen für zwischendurch (ISBN: 9783426635735)
Zirbis avatar

Rezension zu "Pralinen für zwischendurch" von Clare Dowling

Nicht mein Geschmack
Zirbivor 2 Jahren

Also gelesen hab ich es nur, weil ich es bei einer Buchverlosung bekommen habe und es bewerten wollte. 

Also die Story an sich konnte mich null überzeugen. Jacky fand ich sowas von unmöglich und dieses ganze Getue von ihr ging mir auf die Nerven. Ständig lügt sie sich und anderen was vor, verheimlicht ihre Gefühle, Vergangenheit und was auch immer. Erwartet Dinge, die sie selbst nicht gibt. Ist beispielsweise sauer, als ihr Freund den Jahrestag vergisst,  an den sie selbst nicht gedacht hat. Häh? 

Ihre Schwester ist wohl der Star der Familie und ist wohl die, auf die alle stolz sind. Trotz Drogen, Partys und Orgien? Während Jacky eigentlich relativ in der Spur ist?!? Häh?

Emma und Lech... sowas oberflächliches ist einfach nur unnötig und macht für mich Emma derart unsympathisch.  

Auch Henry, der irgendwie nicht erklären selbst ist, in der Ehe nicht ehrlich war, sich ständig verstellt hat... Hilfe. 

Richtig kindisches Verhalten aller Romanfiguren, miese Szenen, miese Eigensc, jeder lügt und verheimlicht Dinge, überall Kränkungen und verletzte Egos. 

Also ich fand unmöglich, sorry.

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