Edith Beleites

 4 Sterne bei 1.285 Bewertungen
Autor von Mein Tagebuch, Die Hebamme von Glückstadt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Edith Beleites

Edith Beleites geboren 1953 in Bremen. Sie studierte Anglistik und Politik sowie Diplompädagogik in Marburg. Seit 1980 lebt und arbeitet sie als freie Autorin, Übersetzerin und Redakteurin in Hamburg.

Neue Bücher

Cover des Buches Der Duft der Erinnerung (ISBN: 9783749904150)

Der Duft der Erinnerung

 (16)
Neu erschienen am 07.06.2022 als Taschenbuch bei HarperCollins.
Cover des Buches Hausboottage (ISBN: 9783749903559)

Hausboottage

Erscheint am 21.07.2022 als Hardcover bei HarperCollins.

Alle Bücher von Edith Beleites

Cover des Buches Dreizehn Wünsche für einen Sommer (ISBN: 9783570403341)

Dreizehn Wünsche für einen Sommer

 (187)
Erschienen am 09.05.2016
Cover des Buches Unser letzter Sommer (ISBN: 9783570401002)

Unser letzter Sommer

 (122)
Erschienen am 07.03.2012
Cover des Buches Bailey - Ein Freund fürs Leben (ISBN: 9783453504011)

Bailey - Ein Freund fürs Leben

 (86)
Erschienen am 09.01.2017
Cover des Buches Eine für vier - Für immer und ewig (ISBN: 9783570154540)

Eine für vier - Für immer und ewig

 (81)
Erschienen am 26.03.2012
Cover des Buches Die letzten Romantiker (ISBN: 9783365000847)

Die letzten Romantiker

 (76)
Erscheint am 25.10.2022
Cover des Buches Einer da oben hasst mich (ISBN: 9783570310199)

Einer da oben hasst mich

 (58)
Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Das Geschenk der Wölfe (ISBN: 9783499238604)

Das Geschenk der Wölfe

 (60)
Erschienen am 01.07.2013
Cover des Buches Ginny Moon hat einen Plan (ISBN: 9783959670999)

Ginny Moon hat einen Plan

 (39)
Erschienen am 11.09.2017

Neue Rezensionen zu Edith Beleites

Cover des Buches Der Tag, an dem Cooper starb (ISBN: 9783570312063)F

Rezension zu "Der Tag, an dem Cooper starb" von Rebecca James

Eine berührende Geschichte...
Freedom4mevor 12 Tagen

Die Geschichte hat mich wirklich berührt.
Es ist eine schöne Liebesgeschichte mit High-School Setting. Ein Thema, dass besonders im Fokus steht ist Beliebtheit und Echtheit, aber auch Alkohol- und Drogenkonsum.

Die Geschichte ist in zwei Zeitebenen unterteilt: Damals und Jetzt.
Im Damals ist Cooper noch am Leben, im Jetzt ist er tot.
Die Jetzt-Szenen sind teilweise sehr mitreißend und berührend. Schon im ersten Kapitel hatte ich Tränen in den Augen. Die Damals-Kapitel hingegen sind sehr schön. Besonders am Anfang geht es dort viel um die beginnende Beziehung von Cooper und Libby. Dadurch hat das Buch viele schöne Szenen und ist trotz der Todesthematik nicht zu hart.
Vor allem in der ersten Hälfte ist das Buch eine schöne Liebesgeschichte. In der zweiten Hälfte bekommt es dann immer mehr Krimi-Vibes, denn Libby deckt wie eine Detektivin nach und nach Geheimnisse auf und kommt den Ereignissen der Todesnacht immer näher.

Erzählt wird aus vier verschiedenen Perspektiven: Aus der Sicht von Cooper (natürlich nur im Damals), aus der Sicht von Libby - Coopers Freundin, aus der Sicht von Sebastian - Coopers bestem Freund aus der Kindheit und aus der Sicht von Claire - Coopers Exfreundin.


Fazit: Es ist wirklich eine schöne und berührende Geschichte.
Die Mischung aus Trauerszenen im Jetzt, Liebesszenen im Damals und dann die Detektivarbeit von Libby, die der Wahrheit über die Todesnacht immer näher kommt, hat mir sehr gefallen. Das Buch war mitreißend, interessant bis spannend und in einem angenehm leichten, schnell zu lesenden Stil geschrieben.
Alles in allem ein echt schöner Jugend-/ Young Adult Roman.

Der Tag, an dem Coop er starb, bekommt von mir 4,7 (also gerundet 5) / 5 Sterne.


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Cover des Buches Bailey - Ein Freund fürs Leben (ISBN: 9783453504011)A

Rezension zu "Bailey - Ein Freund fürs Leben" von W. Bruce Cameron

Mehr als nur eine Hundegeschichte
Ariusvor 18 Tagen

Durch die Augen eines Hundes in vier Inkarnationen gesehen – Toby, Bailey, Ellie und Buddy – stellt sich Cameron den großen Fragen des Lebens: Wer bin ich? Wohin gehe ich? Warum bin ich hier?

Die erste Erinnerung des Hundes kommt kurz nach seiner Geburt, als er herausfindet, dass die warmen, stinkenden Dinge, die sich neben ihm winden, seine Schwester und zwei Brüder sind und die große und schöne Gestalt mit der langen, wunderbaren Zunge seine Mutter. Sie leben ein wildes Leben, und verbringen die meiste Zeit damit, sich zu verstecken und nach Nahrung zu suchen. Eines Tages werden sie von Männern gefangen, die sie zu einem Gelände bringen, das Senora gehört und von anderen Hunden bevölkert ist. Er heißt Toby und liebt seine neue Welt mit Spielkameraden und Spielzeug und gutem Essen. Doch eines Tages werden alle Hunde von den Behörden in ein Tierheim gebracht, wo Toby eingeschläfert wird. Als er in den Schlummer versinkt, durchströmte ihn die Traurigkeit, die er von Senora beim Abschied gespürt hat. Am liebsten hätte er die gute Frau in seinem letzten Augenblick von oben bis unten abgeschleckt, um sie glücklich zu machen.  Den eines war ihm klar: „Dass ich sie zum Lachen gebracht hatte, war das Wichtigste, was ich je getan hatte.

Wenn ich es recht bedachte, war es das Einzige, was meinem Leben einen Sinn gab." (S. 56)

Nach einiger Zeit kam er als Neugeborener, in einem Käfig mit einer größeren und helleren Mutter und sieben Geschwistern zurück. Eines Tages öffnet er mit seinen kleinen Zähnen und Pfoten ein Tor, so wie er es von seiner Mutter, aus seinem ersten Leben gelernt hatte. Ohne zu zögern, macht sich der Welpe auf den Weg. Er wird von einer Frau gerettet, die ihn nach Hause zu ihrem kleinen Sohn Ethan bringt. Sofort entbrennt eine innige Verbindung zwischen Hund und Jungen. „Bislang hatte ich keine Ahnung gehabt, dass solche Jungs überhaupt existieren, aber jetzt fand ich sie einfach toll!“ (S. 71) Schon bald war dem Hund, der nun Bailey hieß, klar: „Mit diesem Jungen zusammen zu sein und ihn zu lieben, war der wahre Sinn meines Lebens.“ (S. 79)

Die erste Zeit mit dem Jungen war für Bailey eine verwirrende Erfahrung Er lernt neue Wörter und neue Aufgaben, wie das Ablecken des Geschirrs, wenn Mama nicht zusieht. Aber seine Hauptaufgabe ist Ethan: „...das Leben mit dem Jungen war mein ganzer Lebenszweck. Und dann ändert sich das Leben unweigerlich – etwas, das man „Schule“ nennt. Aber sie verbringen die Sommer auf der Farm, wo Oma Bailey braucht, um ihre Kochkünste zu testen. Er kann mit dem Jungen umherstreifen und lernt ein neues Spiel. Dabei muss er Ethan immer wieder aus dem Farmteich ziehen. Eines Tages, nachdem Ethan auf dem College ist, stellt Bailey fest, dass er im Sterben liegt. Den Tod fürchtet er nicht – denn er war ein guter Hund gewesen. 

Erneut wacht Bailey als Welpe auf und wundert sich, warum er wiedergeboren wurde, diesmal als deutscher Schäferhund. Ellie, wie Bailey jetzt heißt, wird ein Such- und Rettungshund. Sie erkennt, dass ihr neuer Zweck nicht nur darin besteht, Menschen zu finden, sondern sie zu retten. Selbst nachdem sie in den Ruhestand getreten ist, hat sie noch weitere Aufgaben zu erledigen, einschließlich einer, die sie dazu zwingt, das Teichspiel mit dem Jungen im Ernstfall umzusetzen. Als Ellie das Ende ihres Lebens erreicht, ist sie mit sich im Reinen. So ist sie ziemlich überrascht, als sie zu ihrer neuen Mutter hochstarrt, die ein großes, schwarzes Gesicht und eine warme rosa Zunge hat. Es ergibt keinen Sinn. „Was, um alles in der Welt, konnte noch geschehen, das meiner Wiedergeburt als Welpe einen Sinn gab?"  (S. 282) 

Nun beginnt sein letztes Abenteuer als Buddy und er entdeckt seine wahre Bestimmung. Alles, was er in seinen bisherigen Leben gelernt hat, vom Schnorren nach Essen bis hin zum Finden und Retten, ergab schlussendlich einen Sinn.

Bruce Cameron hat ein erstaunliches Buch geschrieben. „Bailey ein Freund fürs Leben“ ist von sanftem Witz, Würde, Traurigkeit und Liebe durchdrungen. Der Autor lässt uns die Magie der Hund-Mensch-Bindung spüren: „Es gab einfach kein besseres Gefühl auf der Welt, als von meinem Jungen umarmt zu werden.“ Wenn der Zweck eines Hundes darin besteht, Menschen zu lieben und ihnen beizubringen, wie man bedingungslos liebt; Wenn Liebe ein Verb ist, dann sind Toby, Bailey, Ellie und Buddy wirklich Blindenhunde in Aktion.

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Cover des Buches Brother Sister - Hört uns einfach zu (ISBN: 9783570309148)K

Rezension zu "Brother Sister - Hört uns einfach zu" von Sean Olin

Es war nicht meins
Kleinbrinavor 5 Monaten

„Brother Sister – Hört uns einfach zu“ gehört zu den Büchern, die ich bereits sehr früh im Vorschauenkatalog entdeckt habe und direkt lesen wollte. Leider musste ich mich da noch eine ganze Weile gedulden, aber dann ging es endlich los. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen, da die Handlung alles andere als neu ist und schon viel zu oft in anderen Bücher vorkam.

Der Schreibstil an sich ist ganz nett und die Situation von Will und Asheley wird ausführlich beschrieben. Dabei wird die Geschichte aus beiden Perspektiven erzählt. Asheley und Will werden einzeln von der Polizei in Mexiko verhört und erzählen den Beamten ihre Geschichte, dabei gibt es jedoch immer nur die Antworten der beiden Protagonisten, Fragen der Beamten werden dabei nicht mit aufgelistet, jedoch kann man sich diese anhand der Antwort sehr leicht denken. Durch zwei verschiedenen Sichtweisen liest sich die Geschichte auch recht leicht und flüssig, was dem Buch mehr als gut tut, denn der Inhalt ist schon recht speziell und manchmal auch schockierend – wenn man sich denn darauf einlassen kann.

An sich klingt dies zunächst sehr gut und interessant gemacht, Problem ist jedoch, dass mir viele Stellen einfach zu sehr gewollt vorkamen. Der Autor wollte unbedingt schockieren, doch leider wirkt der Spannungsaufbau sehr künstlich aufgebaut. Auch die Charaktere konnte ich leider nicht ins Herz schließen, was man bei dieser Art von Geschichte aber auch nicht unbedingt muss.

Asheley und Will hatten es im Leben nie leicht. Sie wurden von ihrem Vater verlassen, ihre Mutter ist alkoholkrank und bekommt ihre Sucht nicht in den Griff und in der Schule sind sie Außenseiter. Kaum jemand möchte etwas mit ihnen zu tun haben, was sie jedoch stellenweise auch selbst zu verantworten haben, da sie sich selbst auch ganz gern zurückziehen. Es wird quasi eine Familie beschrieben, die es bei solchen Büchern schon haufenweise gab und somit konnte ich nicht überrascht werden. Interessant ist dabei jedoch auch, wie die Geschwister übereinander denken. Auf der einen Seite brauchen sie sich, weil sie das letzte bisschen Familie sind, was sie noch haben, auf der anderen Seite misstrauen sie sich auch, weil sie sich gegenseitig nicht immer einschätzen können. Manchmal haben sie Angst voreinander und manchmal möchte sie einfach nur gegenseitig beschützt werden. Durch die einzelnen Verhöre wird jedoch immer klarer, wer dabei eigentlich wirklich Angst haben sollte.

Was mich aber wirklich gestört hat, ist die Vorhersehbarkeit der Charaktere. Will und Asheley schreien geradezu nach Mitleid, obwohl sie immer wieder erwähnen, dass sie dieses überhaupt nicht verlangen. Sie beschreiben sich oftmals durch die Blume selbst als Opfer, was in gewisser Art und Weise auch stimmen mag, aber dennoch manche Reaktionen und Handlungen von ihnen nicht rechtfertigt. Ich hätte dabei mehr Einsicht deutlich interessanter und authentischer gefunden.

Die Covergestaltung hat mir dagegen sehr gefallen, da Will und Asheley gut abgebildet sind und ich mir die beiden Geschwister auch ungefähr so vorgestellt habe. Der Blick von Asheley ist dazu nahezu perfekt und passt bestens zu ihrem Wesen. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich auf das Buch direkt neugierig gemacht.

So gern ich „Brother Sister – Hört uns einfach zu“ bedingungslos gemocht hätte: Es war leider nicht möglich. Das Buch hat sehr viele gute Ansätze und auch das Leid, was Asheley und Will erleben mussten, ist glaubwürdig geschildert, aber leider versinken die Protagonisten immer wieder so sehr in Selbstmitleid, dass insgesamt leider keine wirkliche Spannung aufkommen konnte. Schade! So bleibt dieses Buch leider nur mittelmäßig.

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