David Pirie

 4 Sterne bei 99 Bewertungen
Autor von Die Augen der Heather Grace, Die Zeichen der Furcht und weiteren Büchern.

Lebenslauf von David Pirie

David Pirie arbeitete als Journalist und Kritiker, bevor er nun heute hauptsächlich Drehbücher verfasst. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem für die Adaption von Wilkie Collins´ „Die Frau in Weiss“ für die BCC. Für die BCC verfasst er auch die Drehbücher zu der bekannten Serie „Murder Rooms – The Dark Beginnings of Sherlock Holmes“. Auf dieser Serie basieren die Hauptfiguren in seinen veröffentlichten Romanen. David Pirie lebt in Somerset.

Alle Bücher von David Pirie

Cover des Buches Die Augen der Heather Grace (ISBN: 9783404169740)

Die Augen der Heather Grace

 (56)
Erschienen am 16.05.2014
Cover des Buches Die Zeichen der Furcht (ISBN: 9783404171507)

Die Zeichen der Furcht

 (25)
Erschienen am 12.03.2015
Cover des Buches Die Hexe von Dunwich (ISBN: 9783404172436)

Die Hexe von Dunwich

 (15)
Erschienen am 10.09.2015
Cover des Buches Die Augen der Heather Grace (ISBN: B00M3CQ0YI)

Die Augen der Heather Grace

 (2)
Erschienen am 14.08.2014
Cover des Buches Night Calls (ISBN: 1933648791)

Night Calls

 (0)
Erschienen am 08.07.2008
Cover des Buches The Dark Water (ISBN: 1933648597)

The Dark Water

 (0)
Erschienen am 01.10.2007

Neue Rezensionen zu David Pirie

Cover des Buches Die Augen der Heather Grace (ISBN: 9783404169740)Alexandra_Wagners avatar

Rezension zu "Die Augen der Heather Grace" von David Pirie

Conan Doyle ermittelt selbst
Alexandra_Wagnervor einem Jahr

Den Sherlock Holmes Autor selbst als Schnüffler einzusetzen, finde ich super. Auch der Krimi-Plot war toll. Einzig der Schreibstil war etwas zu langatmig für mich.

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Cover des Buches Die Augen der Heather Grace (ISBN: 9783404169740)welt_des_lesens_s avatar

Rezension zu "Die Augen der Heather Grace" von David Pirie

Die Augen der Heather Grace
welt_des_lesens_vor 2 Jahren

Zum Inhalt :

Sie ist jung und schön: Heather Grace, eine der ersten Patientinnen, die den jungen Arzt Arthur Conan Doyle aufsuchen. Doyle ist verwirrt, nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen ihrer Visionen von einem Phantom, die sie immer öfter heimsuchen. Bald jedoch lenkt ein viel schwerwiegenderer Fall Doyle ab: der Mord an einem reichen Geschäftsmann. Doyle selbst gerät in Verdacht. Hilfesuchend wendet er sich an seinen alten Mentor, den brillanten Dr Joseph Bell. Dieser findet bald heraus, dass der Schlüssel zur Lösung des Rätsels in der Tat in den Augen der Heather Grace liegt ...


Selten habe ich so gemischte Gefühle beim Lesen empfunden, wie bei diesem Buch hier. Anfangs habe ich die ersten 100 Seiten verschlungen. Ich hab mich total in der viktorianischen Welt verloren, mit dem jungen Doyle mitgefiebert und seine Entwicklung vom unerfahrenen Studenten, zum sich selbst verwirklichenden Mediziner genossen.


Auch der Charakter des Dr. Joseph Bell, Doyle's spätere Inspiration für seine Romanfigur Sherlock Holmes, war super toll ausgearbeitet mit all seinen Geheimnissen und seiner Forschung zu "der Methode".


Dann hab ich eine Lesepause gemacht und bin danach überhaupt nicht mehr ins Buch reingekommen 😅 der Mittelteil kam mir ewig lang vor und es ist, obwohl es ja ein Krimi ist, nichts passiert was die Story vorangebracht hätte 😅 aber ich habe mich gezwungen weiterzulesen 🙈


Die letzten 100 Seiten wiederum waren vollgepackt mit Aktionen, Toden und schließlich der Lösung des Falles mit einer kuriosen Wendung. Also genau wie es sein soll 😍


Insgesamt kann ich sagen, dass mir die Welt und Edinburgh im 19ten Jahrhundert als Setting sehr gut gefallen haben. Die Charaktere waren alle sehr kurios und gut gestaltet. Besonders die Familie der Heather Grace.


Die Sprache war teilweise recht kompliziert, jedoch bei weitem nicht so anstrengend zu lesen wie gedacht ☺️


Die Story war zum Ende hin recht spannend, aber man hätte definitiv mehr draus machen können.


Ich gebe somit 3 / 5 Sternen ⭐

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Cover des Buches Die Augen der Heather Grace (ISBN: 9783404169740)tragalibross avatar

Rezension zu "Die Augen der Heather Grace" von David Pirie

Die düstere Vorgeschichte zur Entstehung von Sherlock Holmes...
tragalibrosvor 3 Jahren

Arthur Conan Doyle wird in seiner Arztpraxis von der ebenso schönen wie geheimnisvollen Heather Grace aufgesucht. Sie leidet nicht nur unter einer Augenkrankheit, sie hat auch grauenhafte Visionen. 
Doyle wendet sich mit ihrem Fall an seinen alten Freund Dr. Joseph Bell. Gemeinsam beginnen sie den Geheimnissen der Heather Grace auf den Grund zu gehen...


Schon als ich den Klappentext gelesen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Die Geschichte um Arthur Conan Doyles Inspiration zu dem wohl berühmtesten Detektiv der Literatur, hat mich angezogen. 
Und schon der Einstieg in die Handlung beginnt so, wie ich es mir erhofft hatte. 

Der Autor hat einen wundervollen, eloquenten Erzählstil, verwendet die bumige, vornehme Sprache der Zeit und erschafft somit eine mitreißende Atmosphäre. 
Doch nicht nur damit kann der Autor punkten. Auch die Darstellung Doyles und seines Mentors Dr. Bell sind äußerst gut gelungen. Mit netten Details, charmanten Schrullen und gezielt eingesetzten Einblicken in die Lebensgeschichten der beiden Protagonisten, sind hier zwei Charaktere entstanden, die realistisch und sympathisch wirken.

Was den Spannungsbogen betrifft, so hat David Pirie alles richtig gemacht. Dank der langsam ansteigenden Spannung, den Gruselelementen und vielen Verdächtigen, sowie der Möglichkeit für den Leser an der Lösung des Rätsels teilzuhaben, lässt die Zugkraft des Buches nicht eine Sekunde nach. 

Ich möchte diesem tollen Krimi fünf Sterne geben.
"Die Augen der Heather Grace" ist ein spannender Kriminalroman, dessen angenehmer und leichter Grusel den Leser in seinen Bann zieht. Die Auflärung der Fälle wird zur vollsten Zufriedenheit in die Handlung eingeflochten, sodass man das Buch mit einem guten Gefühl beiseite legen kann. 
Von mir gibt es dafür eine Leseempfehlung.

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