D. M. Pulley

 3,9 Sterne bei 65 Bewertungen
Autor von Das verlassene Haus, Das begrabene Buch und weiteren Büchern.

Alle Bücher von D. M. Pulley

Cover des Buches Das verlassene Haus (ISBN: 9782496701067)

Das verlassene Haus

 (31)
Erschienen am 10.12.2019
Cover des Buches Das begrabene Buch (ISBN: 9781477848746)

Das begrabene Buch

 (17)
Erschienen am 14.03.2017
Cover des Buches Der tote Schlüssel (ISBN: 9781503941304)

Der tote Schlüssel

 (15)
Erschienen am 13.09.2016
Cover des Buches Das vierzehnte Opfer (ISBN: 9782919801169)

Das vierzehnte Opfer

 (2)
Erschienen am 14.08.2018
Cover des Buches Das verlassene Haus (ISBN: B07TC3SB4M)

Das verlassene Haus

 (0)
Erschienen am 10.12.2019
Cover des Buches Das vierzehnte Opfer (ISBN: 9782919801176)

Das vierzehnte Opfer

 (0)
Erschienen am 14.08.2018
Cover des Buches The Dead Key (ISBN: 9781501210129)

The Dead Key

 (0)
Erschienen am 31.03.2015

Neue Rezensionen zu D. M. Pulley

Cover des Buches Das verlassene Haus (ISBN: 9782496701067)
Anni_Booklovers avatar

Rezension zu "Das verlassene Haus" von D. M. Pulley

Was hat es mit den Haus aufsicht
Anni_Booklovervor 2 Jahren



Die Fakten:


Titel: Das verlassene Haus



Autor: D. M. Pulley 

Reihe:  

Verlag: Edition M  

Seiten: 467


Klappentext:

 „Von der preisgekrönten Erfolgsautorin von »Der tote Schlüssel«.

   



   

   

Hunters Eltern wollen mit der Vergangenheit abschließen – in     einer neuen Stadt, in einem neuen Zuhause. Sie kaufen das     renovierungsbedürftige Anwesen Rawlingswood. Doch das alte Haus     scheint sich gegen die Familie zu sperren. Während die Eltern nicht     zur Ruhe kommen, beginnt Hunter, Fragen nach Rawlingswoods     Vergangenheit zu stellen.

   

Wer waren seine früheren Besitzer und warum gilt es als     »Mordhaus«? Liegt auf dem Haus wirklich ein Fluch oder gibt es     natürliche Gründe dafür, dass die Familie sich ständig     beobachtet fühlt?




Rezension:



Der Autor beschreibt seine Charaktere detailliert, so das sich der Leser sehr leicht in diese rein versetzen kann.

Die Orte der Handlung werden bildhaft beschrieben, so das der Leser das Gefühl hat mitten in den Ermittlungen zu sein. Zu Beginn zieht sich die Story ein wenig, aber dies legt sich nach ein paar Kapiteln wird es richtig spannend.

Das Buch ist in sich logisch aufgebaut und die Geschichte ist von der ersten Seite an äußerst spannend geschrieben. Der Leser wird in die Handlung geworfen und findet sich schnell in der Vergangene wieder.


Fazit:

Ich kann das Buch allen Empfehlen die einen Spannenden Thriller suchen der auch mit einer Portion Grusel diene kann.  Seit Ihr bereit euch Fünf Familienschicksale und ein altes Haus voller Geheimnisse zu stellen. Dann macht euch bereit auf ein Buch was ihr verschlingen werdet.


Ich habe das Buch freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür bedanke ich mich herzlich bei ihm. 











Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Das begrabene Buch (ISBN: 9781477848746)
NicolePs avatar

Rezension zu "Das begrabene Buch" von D. M. Pulley

Das begrabene Buch
NicolePvor 2 Jahren

Im August 1952 fährt die Mutter den kleinen Jasper zur Farm seines Onkels. Danach verschwindet sie spurlos. Jasper versucht, mit dem Farmleben klarzukommen. Eines Tages findet er ein Tagebuch seiner Mutter. Er will das Rätsel ihres Verschwindens lösen und gerät dabei selbst in Gefahr.

Jasper versteht mehr von den Situationen, als die Erwachsenen in seinem Umfeld glauben. Kindern traute man zu dieser Zeit nicht zu, mit solch schwierigen Situationen umzugehen, und wollte sie schützen. Der Leser erlebt dies mit, da er genau wie Jasper nur das erfährt, was die Erwachsenen dem Jungen sagen wollen.

Auf Augenhöhe mit dem Jungen deckt der Leser mehr und mehr Geheimnisse und Geschehnisse um seine Mutter auf. Gute Beschreibungen und ausgearbeitete Figuren nehmen den Leser mit in die damalige Zeit der USA. Die Spannung bleibt auf einem annehmbaren Niveau, ohne große Schwankungen. An wenigen Stellen zieht sich die Geschichte etwas in die Länge.

Jedes Kapitel beginnt mit einer Frage, die scheinbar nicht zu der Geschichte und Jaspers Erlebnissen passt. Stück für Stück wird jedoch klar, was diese Fragen mit den Geschehnissen um den Jungen zu tun haben.

Autorin D.M. Pulley ist ein guter Roman gelungen, der für angenehme Lesestunden sorgt.

Kommentieren0
Teilen
Cover des Buches Das verlassene Haus (ISBN: 9782496701067)
MademoiselleMeows avatar

Rezension zu "Das verlassene Haus" von D. M. Pulley

Nicht ganz verlassen
MademoiselleMeowvor 2 Jahren

Ah, alte Häuser sind mein Lieblingsthema bei Horrorfilmen und -büchern. „Das verlassene Haus“ hat mich da natürlich sofort gelockt. Meistens liegt der Ursprung eines Spukhauses ja im Boden auf dem es steht und sie ist es, Überraschung, auch hier. Aber auch ein klein wenig anders, als man es kennt. Fünf Familien haben in den fast 100 Jahren in der hübschen Villa gelebt und vier davon werden wir im Buch näher kennen lernen.
Wir starten mit Familie Spielmann, die das Haus 2018 kauft. Da ist es in einem miserablen Zustand und muss erst einmal grundsaniert werden. Doch die Bauarbeiten stehen unter keinen guten Stern. Nichts will auf Anhieb funktionieren, ständig geht was kaputt und die Arbeiter selbst halten sich nur ungern in dem als Mordhaus verschrienen Gebäude auf. Mordhaus deswegen, weil es mit der Familie des Erbauers Rawlingswood einst kein gutes Ende nahm. Auch diese Familie lernen wir kennen, genau wie die Klussmans und die Martins. Allesamt scheinen sie vom Unglück verfolgt gewesen zu sein und es stellt sich die Frage: Ist das Haus vielleicht verflucht? Erbaut an einem Ort, wo den sogenannte Shakern einst ein böses Schicksal widerfahren ist. Oder sind das vielleicht alles nur dumme Zufälle und Spukgeschichten. Fakt ist, das die Spielmanns bereits kurz nach dem Einzug ihre eigenen unheimlichen Erfahrungen machen.
Durch den Perspektivwechsel von vier Familien ist es am Anfang nicht gerade leicht diese auseinander zu halten. Besonders bei den Klussmanns und den Martins viel mir das schwer, sodass ich mir ein paar kleine Notizen machen musste. Trotzdem fand ich es schade, dass die Erfahrungen der Familie Bell, die allerdings im direkten Zusammenhang mit den Klussmanns stand, ganz weggelassen wurden. Dennoch muss man sagen, dass gerade dieser Aufbau die Geschichte spannend macht. Dabei ist zunächst gar nicht sicher, ob es sich hier wirklich um etwas übernatürliches handelt oder es vielleicht doch eine logische Erklärung gibt. Und selbst als dann ein bestimmtes Phänomen aufgedeckt wird, fragt man sich immer noch, ob es wirklich so ist oder ob einen die Autorin hinters Licht führen will. Also was ist „Das verlassene Haus“ nun für ein Buch. Gruselgeschichte oder Familiendrama? Das verrate ich natürlich nicht, aber ich habe mich tatsächlich ein wenig gegruselt und mich die eine oder andere Nacht entschlossen, besser kein weiteres Kapitel zu lesen, damit ich noch einschlafen kann. Das passiert mir nur noch selten. Als kleines Extra gibt es sogar einen Grundriss vom Haus, vor und nach der Renovierung, dazu. Letztlich hat mich der zwar mehr verwirrt, als das er mir geholfen hat, aber man hat eine bessere Vorstellung von dem Haus zu bekommen. Mir hat das Buch jedenfalls gut gefallen. Es war spannend, unterhaltsam und es hat einfach Spaß gemacht es zu lesen. Ich mochte auch das Ende total. Deswegen wohlverdiente 5 Sterne.

Kommentieren0
Teilen

Gespräche aus der Community

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 91 Bibliotheken

von 34 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks