Cormac McCarthy

 4,3 Sterne bei 1.253 Bewertungen
Autor von Die Straße, Kein Land für alte Männer und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Cormac McCarthy

Unter dem Namen Charles McCarthy wurde der US-amerikanische Autor am 20. Juli 1933 in Rhode Island geboren. In seinem literarischen Leben widmet er sich vor allem Plots, die sich am Rande der Gesellschaft ansiedeln, teils mit dystopischen Zügen. Seine Bücher erfreuen sich allseits großer Anerkennung, was Cormac McCarthy Auszeichnungen wie den Faulkner Award, den National Book Award und sogar den Pulitzer Preis - für sein Weltuntergangsszenario "Die Straße" - brachte. Privat lebt der Autor in New Mexico, zusammen mit seinem Sohn und seiner dritten Frau.

Neue Bücher

Cover des Buches Verlorene (ISBN: 9783499011610)

Verlorene

 (32)
Erscheint am 14.03.2023 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.
Cover des Buches Stella Maris (ISBN: 9783498003364)

Stella Maris

 (9)
Neu erschienen am 22.11.2022 als Gebundenes Buch bei Rowohlt.
Cover des Buches Stella Maris (ISBN: 9783732471416)

Stella Maris

 (6)
Neu erschienen am 30.11.2022 als Hörbuch bei Argon Digital.

Alle Bücher von Cormac McCarthy

Cover des Buches Die Straße (ISBN: 9783644050518)

Die Straße

 (674)
Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Kein Land für alte Männer (ISBN: 9783644050617)

Kein Land für alte Männer

 (130)
Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Die Abendröte im Westen (ISBN: 9783499272400)

Die Abendröte im Westen

 (52)
Erschienen am 11.03.2016
Cover des Buches Verlorene (ISBN: 9783499011610)

Verlorene

 (32)
Erscheint am 14.03.2023
Cover des Buches Grenzgänger (ISBN: 9783644039513)

Grenzgänger

 (30)
Erschienen am 01.03.2014
Cover des Buches All die schönen Pferde (ISBN: 9783644022911)

All die schönen Pferde

 (30)
Erschienen am 01.03.2014
Cover des Buches Draußen im Dunkel (ISBN: 9783644022713)

Draußen im Dunkel

 (28)
Erschienen am 19.07.2013
Cover des Buches Die Border-Trilogie (ISBN: 9783499271922)

Die Border-Trilogie

 (21)
Erschienen am 28.08.2015

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Neue Rezensionen zu Cormac McCarthy

Cover des Buches Stella Maris (ISBN: 9783498003364)
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Rezension zu "Stella Maris" von Cormac McCarthy

Über die Einsamkeit und Verlorenheit einer Hochbegabten
lesehorizontvor 12 Tagen

16 Jahre nach dem großen Erfolg von McCarthy liegt dieser nun im kurzen Zeitabstand zwei neue, miteinander verbundene Werke vor: "Der Passagier" und "Stella Maris". Es geht um ein Geschwisterpaar: Während im Fokus von "Der Passagier" der Bruder Bobby steht, geht es in "Stella Maris" um dessen jüngere Schwester Alicia. 

Der Roman erzählt davon, wie sich Alicia Anfang der 70er Jahre selt in eine Psychiatrie namens Stella Maris einweist. Ihre Zeit dort und insbesondere die Zwiegespräche mit ihrem Therapeuten Dr. Cohen stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Die Selbsteinweisung ein gutes Zeichen und Ausdruck des Willens, Hilfe zu erhalten und "geheilt" zu werden?- Nein, weit gefehlt. Die Grundprämisse ist, dass Alicia nicht behandelt und therapiert werden will. Sie ist laut eigener Aussage auch mehr wegen der Patienten dort als wegen einer Therapie oder den Ärzten. Es empfiehlt sich, sich bei der weiteren Lektüre des Romans auf diese Ausgangskonstellation einzulassen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass man den Gesprächsverlauf als wenig authentisch und unprofessionell empfinden wird. Ich denke jedoch, dass es MCCarthy nicht um ein authentisches Arzt-Patienten Gespräch geht.

Richtig - das Buch besteht aus einem endlosen Dialog zwischen Alicia und Dr. Cohen. Es ist um Gott und die Welt, viel Philosophie, die Relation von Wirklichkeit und FIktion, die Grenze zwischen Wahnsinn und Vernunft. Und es geht auch um viel Mathematisches. Davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Ich habe die Lektüre keinerzeit durch Recherchen zu dieser oder jener Theorie unterbrochen und in Kauf genommen, dass ich nicht alles verstehe. Trotzdem konnte ich den Roman genießen, insbesondere die philosophischen Passagen und alles, was mit Alicias Hochbegabung und ihrer Einsamkeit und Verlorenheit in der Welt zusammenhängt. Mich hat sehr interessiert, wie Alicia zu der Person geworden ist, die sie ist. Ihre Einsamkeit und das dauerhafte Rattern in ihrem Hirn, die Rastlosigkeit, die sie antreibt - ich konnte dies mit jedem Wort spüren. 

Insbesondere die Charakterzeichnung von Alicia finde ich sehr gelungen. Einerseits ist sie sehr einsam und verloren in der Welt. Andererseits gibt sie die Kontrolle über sich nicht ab. Es scheint vielmehr, sie hat alles klar in der Hand: die Dominanz und Steuerung der Gesprächsdynamik wie auch am Ende die folgenschwere Entscheidung über ihre eigene Zukunft. Die Charakterzeichnung des Therapeuten Cohen fand ich nicht ganz so überzeugend. Ich weiß zwar, dass es in Therapien oft darauf ankommt, den Patienten reden zu lassen. Dennoch tat ich mich mit seiner Passivität, gerade als das Verhängnis zunehmend an Fahrt gewinnt, schwer. Auch wenn die Grundprämisse der Deal ist "Gespräch ja, Therapie nein" - es ist doch Teil des Berufsethos, dass Therapeuten zur Heilung verpflichtet sind. Auch erschien mir die Preisgabe privater Details, die Alicia ihm gekonnt entlockt, als etwas unprofessionell. Wie gesagt, denke ich, man sollte diese Geschichte nicht so lesen, als stünde die Arzt-Patient Beziehung im Vordergrund. Das relativiert mein Unbehagen mit Dr. Cohen etwas. Zudem wird er sich seiner Machtlosigkeit sehr bewusst sein.

Alles in allem ein ganz wunderbares Buch für LeserInnen, die gerne philosophisch angehauchte Geschichten lesen. Kann man Abstriche machen im Hinblick auf den Ehrgeiz, alles verstehen zu wollen, dann ist dies sicher eine Lektüre wert. Ich kann - meine relativierenden Anmerkungen eingedenk - das Buch voll und ganz empfehlen. Ein wahrer Lesegenuss und ganz große Kunst!

Kommentare: 1
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Cover des Buches Stella Maris (ISBN: 9783498003364)
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Rezension zu "Stella Maris" von Cormac McCarthy

Die Grenzen der Erkenntnis
Irisblattvor einem Monat

„Der Passagier“ und „Stella Maris“ sind die beiden neuen Romane von Cormac McCarthy, die inhaltlich zusammengehören und im Abstand von nur wenigen Wochen veröffentlicht wurden.

Im mehr als 500 Seiten umfassenden „Der Passagier“ lesen wir Auszüge aus dem Leben von Bobby Western und erfahren dort auch von seiner besonderen Beziehung zu seiner jüngeren Schwester Alicia und deren psychischer Verfassung. Das wesentlich dünnere, aber formal ungewöhnlichere und inhaltlich intellektuellere Werk „Stella Maris“ legt den Fokus auf Bobbys Schwester Alicia.

1972: Bobby Western liegt nach einem Unfall im Koma. Seine jüngere Schwester Alicia weist sich selbst in die psychiatrische Klinik „Stella Maris“ ein. Es ist bereits ihr dritter Aufenthalt dort. Schon zu Beginn signalisiert sie, weder Medikamente noch eine Therapie zu wünschen.

In Stella Maris lesen wir ausschließlich die Dialoge, die zwischen dem Therapeuten Dr. Cohen und Alicia an sieben aufeinanderfolgenden Tagen stattfinden. Alicia, Doktorandin der Mathematik, die diese Wissenschaft aber nicht weiter betreiben will, hochbegabt, Synästhetikerin, spielt ausgezeichnet Violine und ist aufgrund einer akuten persönlichen Krise - ausgelöst durch den Unfall ihres Bruders - suizidgefährdet.

In ihrer Kindheit hat sie für kurze Zeit etwas gesehen, das als „Archetron“ bezeichnet wird und reichlich Stoff für mögliche Interpretationen bietet. Gesichert ist nur, dass ihr der Blick darauf große Angst einflößt(e). Seit ihrem 12. Lebensjahr, zeitgleich mit dem Einsetzen ihrer Menstruation, erhält sie zudem regelmäßig Besuch von einer Anzahl skurriler Gestalten, die zu real und eigenständig wirken, um als Halluzination zu gelten. Der sogenannte „Contergan-Zwerg“ und seine Begleiter*innen, die nur von Alicia wahrgenommen werden, sind allesamt mittelmäßige Artisten, gehen Alicia gehörig auf die Nerven, sind ihr aber grundsätzlich wohlgesonnen.

McCarthy verzichtet in Stella Maris konsequent auf Anführungszeichen, was gerade zu Beginn die Zuordnung der Sätze erschwert. In hohem Tempo, mit zahlreichen Gedankensprüngen, knapp und auf intellektuell herausforderndem Niveau sprechen die beiden über Mathematik, Musik, Physik, Philosophie, Kunst und Sprache. Zahlreiche Bezüge zu bedeutenden Wissenschaftler*innen und deren Theorien werden hergestellt und es wird auf historische Ereignisse verwiesen. Unmöglich das alles zu begreifen. Oftmals geht es um die Grenzen der Erkenntnis und unterschiedliche Wahrnehmungen. Die Dialoge sind faszinierend, vom Wunsch des Therapeuten getragen, Alicia zu verstehen und regen zum Nachdenken an. Alicia hadert mit den Grenzen ihrer Erkenntnisfähigkeit und hat sich daher auch von der Mathematik als Werkzeug, die Realität zu erkennen, verabschiedet. Denken ist abhängig von sprachlichen Mitteln, Bildern usw. - Mathematik und Sprache erweisen sich als der verzweifelte Versuch, die Realität zu erkennen und sind zugleich die unüberwindbare Hürde.

„Es ist kompliziert. Letztlich geht es um Glauben. Um das Wesen der Realität“ (S. 15).

Am interessantesten finde ich die Abschnitte, die sich mit der Realität und deren Wahrnehmung und die Bedeutung des Unbewussten im Erkenntnisprozess auseinandersetzen. Wissen, Medikamente, Drogen usw. verändern Wahrnehmung. Das gilt auch für besondere Fähigkeiten wie Synästhesie, ein absolutes Gehör und „Geisteskrankheiten“, nicht zu vergessen die kulturelle Prägung, die ebenfalls eine Rolle spielt. Wahrnehmung ist damit hochgradig individuell und trotzdem muss es eine existierende Welt geben, die unbeeinflusst von all den Wahrnehmungen besteht. Und was ist eigentlich die Intelligenz des Unbewussten? Wie kann es ohne Sprache Erkenntnisse erlangen, funktionieren und Entscheidungen treffen? „Die eigentliche Frage ist nicht, wie man Mathematik betreibt, sondern wie das Unbewusste das tut. Wie kommt es, dass Ihr Unbewusstes das nachweislich besser kann als Sie?“ (S. 124/125).

Neben Wahrnehmung, Realität, den unterschiedlichen Zugängen zu Erkenntnis, widmet sich McCarthy auch den Grenzen, dem Scheitern und der Ethik der Wissenschaften. Letztendlich geht es für mich aber auch um die Notwendigkeit eines emotionalen Ankers in der Welt, Geborgenheit und die Frage, was uns glücklich und zufrieden macht bzw. was Menschen verzweifeln lässt.

Dieser Dialog-Roman hat mich an die Grenzen meiner Erkenntnisfähigkeit gebracht. Er bietet eine Fülle an Deutungsmöglichkeiten. Mein Leseerlebnis kann ich am besten mit anstrengender Faszination bezeichnen. Der Roman ist aufgrund seiner Dichte eine Herausforderung. Versöhnlich der Gedanke, dass für ein zufriedenes Leben emotionale Zugehörigkeit wichtiger ist als kognitive Erkenntnis. Theoretisch erkennt das auch Alicia wenn sie sagt: „Ich glaube, was die meisten Leute glauben: Heilung kommt durch Zuwendung, nicht durch eine Theorie.“ (S. 65).


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Cover des Buches Stella Maris (ISBN: 9783498003364)
GAIAs avatar

Rezension zu "Stella Maris" von Cormac McCarthy

Simple Form für intellektuell gewichtigen Inhalt
GAIAvor einem Monat

Der vorliegende zweite Teil des Doppelromans „Der Passagier“ und „Stella Maris“ von Cormac McCarthy besteht ausschließlich aus einem Dialog zwischen der Protagonistin Alicia Western, Schwester von Robert „Bobby“ Western, welcher in „Der Passagier“ im Mittelpunkt steht, und ihrem Psychiater in der Nervenheilanstalt Stella Maris. Der Aufenthalt spielt sich in 1972 und damit acht Jahre vor der Handlung von „Der Passagier“ ab. Dies ist wichtig zu beachten, denn so gehören die beiden Romane inhaltlich eng zusammen. Warum der Autor mit seinem Verlag die Entscheidung getroffen hat, nun aber die Therapiegespräche von Alicia in ein gesondertes Buch zu packen, ist mir unverständlich. Denn ganz für sich alleinstehend hat dieser Roman mir persönlich leider nicht viel zu bieten.

Alicia springt im Schriftbild mitunter unübersichtlichen Dialog mal von allein mal von ihrem Psychiater angeregt von einem Thema zum nächsten. Sie hat sich selbst eingewiesen, äußert immer wieder latente bis akute Suizidgedanken, wird aber weder medikamentös noch anderweitig behandelt. „Noch anderweitig“ steht hier für mich auch dafür, dass die Therapiegespräche in wirklich keinster Weise Therapiegespräche sind. Es wird im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt, inzestuöse Liebe, Mathematik, Philosophie, Physik und den Sinn des Lebens - ach ja und Alicias Halluzinationen in Form eines missgestalteten Zwergs und anderen Begleiter:innen - gesprochen. Alicia ist ein Genie auf dem Gebiet der Mathematik und lässt sich zu verschiedenen Mathematikern und ihren Theorien aus. Dem zu folgen war mir zwar durchaus möglich, trotzdem hat sich mir leider nicht erschlossen, was mir der Autor mit seinem Roman eigentlich grundsätzlich sagen möchte. Hat der Roman überhaupt eine Aussage? Ich weiß es wirklich nicht.

Mögen die Passagen zu Mathematik, Physik usw. eventuell fachlich korrekt sein, so ist es das gesamte psychiatrische Setting überhaupt nicht. Es wird mitunter Vokabular falsch verwendet, so nutzt McCarthy als Adjektiv für die Erkrankung „Schizophrenie“ das Wort „schizoid“, was fachlich vollkommen falsch ist, weil „schizoid“ erst einmal „nur“ eine Persönlichkeitsausprägung auf einem Kontinuum von Persönlichkeitseigenschaften beschreibt, die in der höchsten Ausprägung einer Persönlichkeitsstörung auftreten kann und somit einem grundsätzlich anderen Konstrukt zugrunde liegt als die psychische Erkrankung der schizophrenen Psychose. Ob dies unwahrscheinlicherweise in der Übersetzung schiefgelaufen ist, kann ich nicht beurteilen, da mir bis zu dieser Stelle im Roman nicht der englischsprachige Originaltext vorliegt. Was aber darüber hinaus zu bemängeln ist, die Umsetzung des gesamten therapeutischen Kontakts zwischen diesen beiden Personen. Der Therapeut folgt keinerlei authentischen Vorgehensweise oder zumindest den Grundregeln der Gesprächsführung. Einen Behandlungsplan scheint es nicht zu geben. Die Patientin scheint sich Hände tätschelnd in eine Sterbebegleitung begeben zu haben. Hanebüchen ist die Übersetzung des vom Psychiater (ermüdend) oft genutzten „All right.“ ins deutsche „Na gut.“ Damit sorgt der Übersetzer Dirk van Gunsteren zu noch mehr passiver Schicksalsergebenheit des Psychiaters als ohnehin schon im Gespräch in jedem zweiten Ausspruch von ihm steckt. Ich könnte mich an dieser Stelle noch ausführlicher über diese alles andere als authentische Behandlungssituation auslassen, belasse es aber dabei und nehme an, der Autor hat zwar sehr viele Freunde aus diversen naturwissenschaftlichen Fachgebieten, deren Wissen er in diesem Buch einfließen hat lassen, ein:e Psychiater:in oder Psycholog:in scheint jedoch nicht darunter zu sein.

Nach der ersten Hälfte des Buches hätte ich es am liebsten frustriert abgebrochen, habe dann aber doch unter der Prämisse weitergelesen, dass sich hier einfach nur zwei Menschen unterhalten, von der eine ein fachsimpelndes Genie ist und der andere irgendeine Person, aber kein Psychiater. Dann war es erträglich und wurde zum Ende des Buches hin sogar noch interessanter. Dies lag meines Erachtens auch daran, dass Alicia endlich noch längere und zusammenhängendere Redebeiträge zugestanden wurden. Allein aufflackernde Deutungen im Zusammenhang mit dem Inhalt aus „Der Passagier“ sind an diesem Roman wirklich interessant. Für mich erschließen sich jedoch kaum die tatsächlich dahintersteckenden Theorien, die uns Cormac McCarthy (hoffentlich) mitteilen möchte. Vielleicht gibt es diese aber auch gar nicht und es handelt sich bei „Stella Maris“ allein um ein prätentiöses Spätwerk eines gut belesenen Autors. Die Figurenkonstellation, die Figurenzeichnung sowie - und vor allem! - das Setting ist mir also zu unauthentisch. Die Figuren und ihr Dialog scheinen mir nur Marionetten und Mittel für McCarthys Anliegen, all sein gesammeltes Wissen in kondensierter Form in dieses (letzte?) Buch zu packen.

Wenn ich nun meine komplette Lektüre betrachte und die mildernden Umstände gelten lasse, wie ab der Hälfte des Romans getan, komme ich auf solide 3 Sterne. Ein gutes Buch, welches ich empfehlen würde nicht alleinstehend sondern als Folgelektüre zu „Der Passagier“ zu lesen; welches vielleicht besser als Ergänzung zum Inhalt innerhalb des ersten Romans (also alles in einem) funktioniert hätte.

3/5 Sterne

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Cormac McCarthy wurde am 19. Juli 1933 in Rhode Island (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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