Colson Whitehead

 4,2 Sterne bei 727 Bewertungen
Autor von Underground Railroad, Die Nickel Boys und weiteren Büchern.
Autorenbild von Colson Whitehead (©Erin Patrice o'Brien / Quelle: Hanser Verlag)

Lebenslauf von Colson Whitehead

Colson Whitehead ist in New York City geboren und aufgewachsen. Er studierte von 1987 bis 91 in Harvard, nach seinem Abschluss arbeitete er einige Jahre als freier Journalist und als Fernsehkritiker für The Village Voice, The New York Times, Harper's und Granta. 2000 erhielt er den Whiting Writers Award und 2002 den Young Lion’s Fiction Award für seine literarischen Leistungen. Im Jahr 1999 erschien in den USA sein erster Roman "The Intuitionist". Für sein 2017 im Deutschen erschienenes Werk "Underground Railroad" erhielt er den national Book Award for Fiction (2016) und den 2017 Pulitzer Prize for Fiction.

Neue Bücher

Cover des Buches Harlem Shuffle (ISBN: 9783869093239)

Harlem Shuffle

Erscheint am 27.04.2023 als Hörbuch bei Hörbuch Hamburg.

Alle Bücher von Colson Whitehead

Cover des Buches Underground Railroad (ISBN: 9783596522279)

Underground Railroad

 (321)
Erschienen am 26.06.2019
Cover des Buches Die Nickel Boys (ISBN: 9783446262768)

Die Nickel Boys

 (187)
Erschienen am 03.06.2019
Cover des Buches Harlem Shuffle (ISBN: 9783446270909)

Harlem Shuffle

 (98)
Erschienen am 23.08.2021
Cover des Buches Der letzte Sommer auf Long Island (ISBN: 9783596034499)

Der letzte Sommer auf Long Island

 (10)
Erschienen am 22.08.2018
Cover des Buches Zone One (ISBN: 9783596034505)

Zone One

 (9)
Erschienen am 26.06.2019
Cover des Buches John Henry Days (ISBN: 9783446262348)

John Henry Days

 (6)
Erschienen am 10.08.2018
Cover des Buches Der Koloß von New York (ISBN: 9783442771233)

Der Koloß von New York

 (4)
Erschienen am 13.12.2021
Cover des Buches Apex (ISBN: 9783596183173)

Apex

 (2)
Erschienen am 18.01.2011

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Colson Whitehead

Cover des Buches Underground Railroad (ISBN: 9783596522279)
Joseph_Weisbrods avatar

Rezension zu "Underground Railroad" von Colson Whitehead

"Ihr Rassismus ist das Erbe der Sklaverei"
Joseph_Weisbrodvor 24 Tagen

Colson Whitehead, der für seinen Sklaverei-Roman den Pulitzer-Preis und den National Book Award erhielt, weiß als Afroamerikaner aus eigener Erfahrung: „Wenn man über den Rassismus der Vergangenheit schreibt, schreibt man auch über den Rassismus der Gegenwart“. Sein nun auch als Taschenbuch vorliegendes Meisterwerk erfährt nach dem rassistischen Mord an George Floyd und den schwersten Unruhen in den USA seit dem Attentat auf Martin Luther King am 4. April 1968 eine bedrückende Aktuälität. Für den Professor und Filmemacher Jamal Joseph, Veteran der Black Panther Bewegung, ist der Rassismus der amerikanischen Polizei „das Erbe der Sklaverei. Damals wurde gelehrt, dass wir Afroamerikaner keine vollwertige Menschen seien, und die Polizei übernahm es, die Sklaven zu kontrollieren und Entlaufene wieder einzufangen.“

 

Entlaufene wie das Mädchen Cora. Der auch für seinen siebten Roman „Nickel Boys“ mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Colson Whitehead hat Cora zur Hauptfigur bestimmt,  weil er „den spezifischen Horror weiblicher Sklaverei“ anprangern wollte. Junge Frauen waren auf den Plantagen der Südstaaten im 19. Jahrhundert nicht nur Arbeitssklavinnen auf den Baumwollfeldern. Sie wurden auch als Sex-Sklavinnen missbraucht. Neben der persönlichen Macht- und Lustbefriedigung ging es den Plantagenbesitzern und ihren Aufsehern vor allem darum, noch mehr Sklaven zu produzieren, die noch mehr Baumwolle pflücken konnten, um ihre Herren noch reicher zu machen.

 

Auch Cora wird als Teenager auf der Randall-Plantage in Georgia mehrfach vergewaltigt. Schon ihre Großmutter Ajarry starb „in der Baumwolle“. Ihrer Mutter Mabel war als einer der ganz wenigen Sklaven die Flucht gelungen – ohne ihre kleine Tochter. Da Cora in der Sklaverei geboren wurde, kennt sie nichts anderes als die ständige Gewalt der weißen Peiniger: „Sie hatte gesehen, wie man Männer an Bäumen aufhängte und den Geiern und Krähen überließ. Wie man Frauen mit der neunschwänzigen Katze bis auf die Knochen aufschlitzte.“ 

 

Spezifischer Horror weiblicher Sklaverei

 

Coras Selbstvorwurf: Sie hatte „alles gesehen und nichts unternommen.“ Doch als der sadistische Plantagen- und Sklavenbesitzer Terrance Randall einen Jungen aus lächerlichem Anlaß verprügelt, beugt sie sich, „ehe die Sklavin in ihr den Menschen in ihr einholte“, als Schild über Chesters Körper, wird selbst blutig geschlagen und danach ausgepeitscht. Es ist auch die Geschichte des jungen, cleveren Caesar, der Cora bei der hochriskanten Flucht und Odyssee durch die unterschiedlichen Auswüchse und Staaten der Sklaverei unerschrocken zur Seite steht. Mit dessen Hilfe gelangt Cora durch die unterirdischen Stollen der Underground Railroad in den Bundesstaat North Carolina, wo es „die schwarze Rasse nur an den Enden von Stricken“ gibt. 

 

Das Ehepaar Ethel und Martin nimmt Cora bei sich auf und versteckt sie auf ihrem Dachboden. Von dort aus kann sie durch ein Guckloch auf den benachbarten Park blicken. Jeden Freitag abend feiern die Einwohner dort „Volksfeste“, bei denen die menschliche Beute der sogenannten Nachtreiter, angeheuerte Sklavenfänger, öffentlich verhöhnt und unter dem Gejohle der Menge an einem Baum aufgehängt wird. 

 

Colson Whitehead wollte keinen historischen Roman schreiben. Sein Leitmotiv: „Halte Dich nicht an Tatsachen, sondern an die Wahrheit.“ Er hat sich nicht an die Tatsache gehalten, dass die Underground Railroad im physischen Sinne gar nicht existierte. Es gab keine Untergrundbahn, die die Sklaven aus dem versklavten Süden in den befreiten Norden brachte, keine unterirdischen Bahnhöfe, keine Eisenbahnzüge und keine echten Stationsvorsteher. Whitehead erfand sie und machte sie real. 

 

Was aber war die Underground Railroad dann? Die Journalistin Julia Schröder erläutert in ihrem Vorwort den historischen Hintergrund. Sie beschreibt die Organisation als ein „geheimes Netzwerk von Fluchtrouten, Treffpunkten, sicheren Unterschlupfen und Unterstützung aus unterschiedlichsten Bevölkerungsteilen, das den Sklaven zur Flucht verhilft und sie durchs ganze Land vom Süden in den Norden schleust.“ Doch den Eisenbahn-Geheimcode gab es tatsächlich: Die Zugführer (Pilots) und Schaffner (conductors) geleiteten die Passagiere, die Entflohenen, zum nächsten Bahnhof, die  Bahnhofsvorsteher (station master) beherbergten sie in ihrem Haus und die Agenten wagten sich vor bis in die Plantagen-Höllen, um mit den Sklaven die Flucht zu organisieren. 

 

Eine dieser tapferen Agentinnen war Harriet Tubman, um 1822 auf einer Plantage in Maryland geborene Sklaventochter, die in die Freiheit entfliehen konnte und ihr ganzes Leben der Aufgabe widmete, Sklaven zur Flucht zu verhelfen. Noch unter US-Präsident Barack Obama beschloss die Regierung, das Porträt Harriet Tubmans ab 2020 auf den 20-Dollar-Schein zu drucken. Doch Nachfolger Donald „Make America white again“ Trump weigert sich, das Konterfei des siebten US-Präsidenten Andrew Jackson (1829 – 1837), ein fanatischer Sklavenhalter und Indianerausrotter, durch das Gedenken an die Sklavenretterin mit dem Ehrentitel „Moses“ zu ersetzen. Das damals entstandene Lied „Go down Moses“ zeigte an, dass die Luft rein ist. 

Bis zur Niederlage der Sezessionisten im Amerikanischen Bürgerkrieg im Jahr 1865 gab es etwa vier Millionen Sklaven. Auch wenn die Zahl der unmittelbar durch das Netzwerk der Underground Railroad geretteten Sklaven relativ gering war: Das legendäre „Network to Freedom“ hat sich unauslöschlich in das amerikanische Bewusstsein eingeprägt. Colson Whiteheads Buch wirft nicht nur Licht auf eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit. Sein in nüchterner Sprache erzählter, in seinen Martyriums-Szenen kaum auszuhaltender und doch unwiderstehlicher, zutiefst menschlicher Roman über das andere (wahre?) Gesicht Amerikas reicht bis in die Gegenwart hinein. Eine Gegenwart, in der struktureller Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, soziale Ungleichheit und gesellschaftliche Spaltung in den USA, aber auch in Europa wieder salonfähig zu werden drohen. 

 

Joseph Weisbrod

 

Info: Colson Whitehead: „Underground Railroad“. Aus dem Englischen von Nikolaus Stingl. Fischer Taschenbuch. 352 Seiten. 12 Euro. 

Kommentare: 1
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Cover des Buches Die Nickel Boys (ISBN: 9783446262768)
Federstrichs avatar

Rezension zu "Die Nickel Boys" von Colson Whitehead

Zum Zähneknirschen
Federstrichvor einem Monat

Colson Whiteheads Buch ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Rassenpolitik der USA, sondern auch zum Umgang mit Minderjährigen in staatlichen/kirchlichen Einrichtungen insgesamt, der leider absolut nichts an Aktualität eingebüßt hat. Es war und ist beschämend, wie mit Kindern, egal welchen Backgrounds, umgegangen wurde, wenn sie an Institutionen abgegeben, vom dortigen Personal auf das Abscheulichste misshandelt wurden, um deren Willen zu brechen. Weil den Trägern die Aufarbeitung so schwer fällt, sind Geschichten, wie die von Whitehead, umso wichtiger, damit deren Opfer nicht vergessen werden und ihnen endlich doch noch so etwas wie Gerechtigkeit widerfahren kann. Weglesen gilt nicht!

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Cover des Buches Harlem Shuffle (ISBN: 9783446270909)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Harlem Shuffle" von Colson Whitehead

mitten in Harlem
Tilman_Schneidervor 3 Monaten

Ray Carney hat einen Laden in Harlem und er gehört zu den Guten. Aus allem illegalem will er sich heraus halten und seine Kunden bekommen auch Ratenzahlungen und Preisminderungen. Nur manchmal verkauft er Goldketten, die er von seinem Cousin zugespielt bekommt und nicht weiß, woher sie stammen. Das Geld reicht aber hinten und vorne nicht und seine Familie will auch satt werden und ein schönes Leben haben und seine Schwiegereltern, hatten sich einen wohlhabenden Mann für ihre Tochter gewünscht. Ray ist frustriert und aus der Not heraus, lässt er sich auf ein gewagtes Spiel ein und plant einen Raubzug, in einem bekannten Hotel in der Stadt, aber wird ihm das helfen und wird er aus der Sache auch wieder heraus kommen? Der zweifache Pulitzerpreisträger und Bestsellerautor Colson Whitehead , hat einen ganz besonderen Roman geschrieben. Durch seine detailreichen Beschreibungen wird das Harlem der 60er Jahre wieder lebendig und die Straßen füllen sich mit Pasanten, Familien, aber eben auch mit Gaunern und Tagelöhnern und Dieben. Es ist ein Sittengemälde und ein sehr spannendes Buch, mit einem tollen und sehr sympathischen Helden, vor dem man alles böse fern halten möchte. Ein besonderes Buch.      

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Gespräche aus der Community

Wir haben beschlossen in der Insider Top-3-Voting-Challenge zusammen "Underground Railroad" von Colson Whitehead zu lesen. 

Wir beginnen jetzt und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man 1 Los dafür. 

Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

Viel Spaß uns allen :)
11 Beiträge
Yolandes avatar
Letzter Beitrag von  Yolandevor 5 Jahren
Nein, das hat sich mir auch nicht erschlossen. Ich dachte zuerst noch, dass er vielleicht irgendwann noch mal wichtig wird für die Geschichte , aber dem ist nicht so :/

A Railroad to Freedom?

This year's Pulitzer Prize winner takes us on a journey through the antebellum South and on the desperate quest for freedom. Together with Cora, we encounter that some places can be miles apart although they seem to be so close and that sometimes freedom does not keep the promises it makes ...  

Colson Whitehead's novel Underground Railroad is a beautiful and terrifying tale of America past, present and future that amazes because of its brutal truths but ever underlying hope for something better.

Join our  Let's Read in English book club and discuss great novels each month. Usually, there won't be any free books but you are welcome to discuss every book at your own convenience. If you participate actively (around 5 substantial posts), you can also earn a lottery ticket for the raffle at the end of the year! 

More about the book 
Cora is a slave on a cotton plantation in Georgia. All the slaves lead a hellish existence, but Cora has it worse than most; she is an outcast even among her fellow Africans and she is approaching womanhood, where it is clear even greater pain awaits. When Caesar, a slave recently arrived from Virginia, tells her about the Underground Railroad, they take the perilous decision to escape to the North.

More about the author
Colson Whitehead was born and raised in New York City. A Harvard graduate, he worked as a journalist and TV critic for a while. His first novel The Intuitionist was published in 1999. His most recent novel The Underground Railroad was awarded numerous prizes among which are the Pulitzer Prize and the Arthur C. Clarke Award.

That sounds like a novel you'd enjoy? Great, come and join our book discussion. I'm looking forward to a great book club in November with you! 

You are welcome to discuss the book in English. If you feel more comfortable doing it in German - no problem! Please feel free to use whatever language you are most comfortable with. 

You love to read in English? Perfect! You can now join the Let's Read in English Challenge 2017 to read and discuss books with other readers.
43 Beiträge
S
Letzter Beitrag von  StefanieFreigerichtvor 5 Jahren

"Der Grenze der Plantage zu entkommen hieß, den Grundprinzipien der eigenen Existenz zu entkommen: unmöglich."

Mit seinem Roman "Underground Railraod" erklomm der US-amerikanische Schriftsteller Colson Whitehead die Bestsellerlisten weltweit. Sein Buch, mittlerweile in 40 Sprachen übersetzt, hat unzählige Preise gewonnen - unter anderem den heiß begehrten Pulitzer-Preis -, war über ein halbes Jahr New York Times Bestseller und steht auch auf der Longlist des Man Booker Prize. Unter den Lesern befinden sich prominente Figuren: Oprah Winfrey hat "Underground Railraod" in ihren exklusiven Buchclub aufgenommen und Barack Obama hat es als Sommerlektüre ausgewählt.
Dieses Buch muss man also definitiv lesen!
Die erstaunliche, spannende und höchst emotionale Geschichte einer subversiven Organisation, deren Ziel es war, Sklaven zu befreien und ihnen einen Fluchtweg zu ermöglichen, ist heute aktueller denn je. Mit diesem Werk erinnert Colson Whitehead daran, dass Freiheit eine wichtige Errungenschaft ist und keine Selbstverständlichkeit.

Wir freuen uns sehr, euch "Underground Railraod" im Rahmen unseres LovelyBooks Literatursalons vorstellen zu dürfen.

Seid ihr Liebhaber anspruchsvoller Literatur? Dann dürft ihr diese Leserunde zu "Underground Railraod" nicht verpassen, einem weiteren Titel in unserem LovelyBooks Literatursalon, in dem euch literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben erwarten.

Zum Inhalt
Cora ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht – doch wie und wohin? Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. Über eine Falltür gelangt sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben, Kopfgeldjägern, obskuren Ärzten, aber auch heldenhaften Bahnhofswärtern begegnet. Jeder Staat, den sie durchquert, hat andere Gesetze, andere Gefahren. Wartet am Ende wirklich die Freiheit? Colson Whiteheads Roman ist eine virtuose Abrechnung damit, was es bedeutete und immer noch bedeutet, schwarz zu sein in Amerika.

Lasst euch von der Leseprobe überzeugen!

Zum Autor
Colson Whitehead, 1969 in New York geboren, studierte an der Harvard University und arbeitete für die New York Times, Harper's und Granta. Whitehead erhielt den Whiting Writers Award (2000) und den Young Lion’s Fiction Award (2002) und war Stipendiat der MacArthur "Genius" Fellowship. Für seinen Roman Underground Railroad wurde er mit dem National Book Award 2016 und dem Pulitzer-Preis 2017 ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen bisher "John Henry Days" (Roman, 2004), "Der Koloß von New York" (2005), "Apex" (Roman, 2007), "Der letzte Sommer auf Long Island" (Roman, 2011), "Zone One" (Roman, 2014) und "Underground Railroad" (Roman, 2017). Der Autor lebt in Brooklyn.

Wenn ihr die geheimen Wege des Underground Railroad erkunden möchtet, müsst ihr euch für diese Leserunde bewerben.
Zusammen mit Hanser verlosen wir 30 Exemplare von "Underground Railroad" unter allen, die sich über diesen erfolgreichen Roman austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten.

Wenn ihr denkt, dass dieses Buch das richtige für euch ist, bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 03.09., und antwortet auf folgende Frage:

Colson Whitehead hat mit seinem Buch eine Ode an die Freiheit geschrieben.
Das Wort Freiheit hat für jeden Menschen eine andere Bedeutung, vor allem für viele von uns ist Freiheit etwas Selbstverständliches.
Woran macht ihr fest, dass ihr in einer freien Gesellschaft lebt?


Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück!

Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde ein weiteres Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier.

* Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
1376 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
Nach einer langen Pause von Lovelybooks ist im Anhang die immer noch fehlende Rezension. https://www.lovelybooks.de/autor/Colson-Whitehead/Underground-Railroad-1447305329-w/rezension/1525745609/1525747399/

Zusätzliche Informationen

Colson Whitehead im Netz:

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