Christophe Bec

 3,9 Sterne bei 95 Bewertungen
Autor von Carthago. Band 1, Prometheus. Band 4 und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Cover des Buches Carthago. Band 1 (ISBN: 9783868691009)

Carthago. Band 1

 (12)
Neu erschienen am 27.09.2022 als Gebundenes Buch bei Splitter-Verlag.
Cover des Buches Bob Morane. Band 1 (ISBN: 9783967923759)

Bob Morane. Band 1

Neu erschienen am 27.09.2022 als Gebundenes Buch bei Splitter-Verlag.
Cover des Buches Olympus Mons. Band 9 (ISBN: 9783967920031)

Olympus Mons. Band 9

Erscheint am 23.11.2022 als Gebundenes Buch bei Splitter-Verlag.
Cover des Buches Conan der Cimmerier: Der wandelnde Schatten (ISBN: 9783967923834)

Conan der Cimmerier: Der wandelnde Schatten

Erscheint am 23.11.2022 als Gebundenes Buch bei Splitter-Verlag.

Alle Bücher von Christophe Bec

Cover des Buches Carthago. Band 1 (ISBN: 9783868691009)

Carthago. Band 1

 (12)
Erschienen am 27.09.2022
Cover des Buches Vergessene Welt. Band 1 (ISBN: 9783958390249)

Vergessene Welt. Band 1

 (8)
Erschienen am 01.02.2015
Cover des Buches Prometheus. Band 4 (ISBN: 9783868692525)

Prometheus. Band 4

 (8)
Erschienen am 23.02.2022
Cover des Buches Vergessene Welt. Band 2 (ISBN: 9783958390256)

Vergessene Welt. Band 2

 (5)
Erschienen am 01.08.2015
Cover des Buches Carthago. Band 2 (ISBN: 9783962198909)

Carthago. Band 2

 (4)
Erschienen am 01.11.2018
Cover des Buches Deepwater Prison. Band 3 (ISBN: 9783958390195)

Deepwater Prison. Band 3

 (4)
Erschienen am 01.11.2016
Cover des Buches Tarzan (Graphic Novel) (ISBN: 9783967921762)

Tarzan (Graphic Novel)

 (3)
Erschienen am 17.11.2021
Cover des Buches Pandämonium  (ISBN: 9783770435449)

Pandämonium

 (3)
Erschienen am 05.04.2012

Neue Rezensionen zu Christophe Bec

Cover des Buches Spider. Band 2 (ISBN: 9783962195564)Annejas avatar

Rezension zu "Spider. Band 2" von Christophe Bec

Spannend und erschreckend, aber auch mit ein paar Schwächen
Annejavor 9 Monaten

Mit dem ersten Band von „Spider“ erschuf man bereits eine Handlung, welche jeden Arachnophobiker die schlimmsten Albträume bescheren dürfte. Immerhin verehrte man hier nicht einfach nur einen Spinnengott, sondern man aß auch noch lebende Spinnen als Droge. Der Polizei blieb nur ein Ausweg und das war ein Spion in den Reihen des Drogenrings. Doch dies hatte ungeahnte Folgen, wie man nun im leider schon letzten Teil der Miniserie sehen durfte.


Spider ist überall und Polizistin Charlie ist mittendrin. Noch immer undercover versucht sie trotz ihrer Sucht der Polizei Hinweise und Namen zu geben, um den Ring zu zerschlagen. Dabei lernte sie auch so einiges über die Droge und seine Wirkung, was mir ehrlich gesagt eine enorme Gänsehaut verpasste. Denn wer glaubte das Essen der Spinnen wäre schon ein absoluter Mindfuck, der sollte diesen Band nur bei bester Verfassung lesen.


Nicht nur, dass man verschiedenste Spinnenarten doch sehr realistisch darstellte, man zeigte auch sehr deutlich, was die Droge mit den Menschen machte. Dies war wirklich eindrucksvoll (und eklig und beängstigend und zum Würgen), aber man spürte gerade auf den letzten Seiten, dass der Band sich beeilte, die Geschichte zu Ende zu erzählen. Das führte dazu, dass man nicht nur einen lahmen Kampf gegen den Leiter des Rings führte, sondern auch nur rasche Blicke auf andere Opfer der Drogen zu Gesicht bekam. Ich hätte mir hier einfach noch ein wenig mehr gewünscht. Entweder durch mehr Seiten oder einen weiteren Band, denn trotz der Tatsache das hier Spinnen wie Tabletten eingeworfen wurden, fand ich es spannend und hätte gerne noch erlebt wie vielleicht auch die Polizei oder die Ärzte Fortschritte in Bezug auf die Droge gemacht hätten.


So endete der Band doch recht offen. Allerdings nicht ohne auf der letzten Seite zu zeigen, was aus einem wurde, wenn man ein reger Konsument der Spinnen war. Ich nehme einmal stark an, das Betrachter des Covers hier bereits die ein oder andere Schlussfolgerung ziehen können.


Trotzdem muss ich den Erschaffern des Bandes mein Kompliment aussprechen, denn auch wenn dieser Band mir ein paar zu viele Details ausließ, war er absolut fesselnd. Nicht nur das man hier die Angst vor Spinnen fast schon ausgrenzte, denn tatsächlich hatte niemand im band wirklich Angst davor, man schaffte es auch allgemein, Drogen als etwas Gefährliches und unberechenbares darzustellen. Dazu kam dann auch noch, dass der Band ein hohes Maß an nackten Körpern präsentierte. Ich selbst habe damit kein Problem, fand es dann aber doch irgendwie unpassend, das ausgerechnet nur gute geformte weibliche Körper gezeigt wurden und lediglich einmal der Hintern eines nackten Mannes zu sehen war. 


Fazit:


Wer schon dachte, dass es der erste Band in sich hatte, dem kann ich sagen, dass dies wohl sein intensivstes Spinnenerlebnis werden dürfte. Zumindest ging es mir so. Doch trotz der beängstigenden Story, merkte man einfach zu stark, dass die Reihe ihr Ende finden musste. Dies zeigte sich vor allem am Ende, in dem man mir nicht nur einen unglaublich lahmen Kampf bot, sondern auch viele Handlungsstränge offen ließ. Diesen Missstand konnten auch die eindrucksvollen Bilder nicht wegmachen, welche meiner Gänsehaut eine ganze Menge Arbeit gaben.

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Cover des Buches Spider. Band 1 (ISBN: 9783962195557)Annejas avatar

Rezension zu "Spider. Band 1" von Christophe Bec

Mysteriös, erschreckend, aber auch unglaublich spannend.
Annejavor einem Jahr

Kaum war die Kurzbeschreibung gelesen, war mir auch schon klar, dass ich diese Reihe unbedingt beginnen möchte. Nicht weil ich Drogen verherrliche oder ein großer Fan der acht-beinigen Tiere bin, aber ein Thriller über Spinnen als Drogen, sorry, aber das konnte ich mir nicht entgehen lassen. 


Und so kam es das ich nun den ersten Band von „Spider“ las und von vorne bis hinten einfach nur begeistert war. Die Story hatte etwas Mystisches an sich und doch auch etwas sehr Realistisches, da sie ganz genau zeigte, was Drogenkonsum bei unserer Psyche und dem Körper anrichten kann. Doch diesmal ist es noch schlimmer da „Spider“ nicht nur unglaublich abhängig macht, sondern auch noch vieles andere auslöst. Wie es allerdings zu den Veränderungen kommt, blieb zumindest in diesem Band noch ein Geheimnis. Ich hoffe allerdings auf eine Auflösung im finalen 2.Band.

 

Was sich aber schon ganz klar zeigte, waren die Ermittler, welche den Kampf gegen die Droge aufnahmen. Charlie Dubowski und John Brandt agierte als neue Partner zusammen und wirkten anfangs überhaupt nicht glücklich mit der Entscheidung. Doch ihre Taten sprachen für sich und zeigten, dass sie als Partner durchaus gut geeignet waren. Dazu muss ich sagen, dass ich beide als sehr angenehme Charaktere wahrnahm. Er, der bereits längere Zeit an dem Fall sitzt und sie, die junge Ermittlerin, welche sich beweisen will.


Hier kommen wir dann auch zur Optik des Bandes, denn neben dem Charakter machten Charlie und John auch als Person eine gute Erscheinung. Mich erinnerte z.B. Charlie stets an Liv Moore aus „IZombie“, was sie gleich noch sympathischer machte. Doch auch der Rest machte mächtig Eindruck, denn die Darstellung der Drogenabhängigen war wirklich erschreckend und stellenweise sogar fast schon eklig. Ja, hier wurde vieles sehr detailliert gezeigt, auch wenn man versuchte die Szenen mit Schattenwürfen etwas zu entschärfen. Half nur wenig, denn zumindest bei mir versuchte der Kopf gleich alles richtig darzustellen. Aber was sollte man auch machen? Die Geschichte war spannend und die Optik packend. Jetzt heißt es nur etwas warten, denn der Band ließ noch viele Fragen offen, welche der finale Band dann hoffentlich beantwortet. 


Auch wenn der erste Band noch einige Fragen offen ließ, konnte mich die Geschichte rund um die Droge „Spider“ und der Kampf gegen sie vollends begeistern. Dies lag aber auch daran, das man optisch nicht davor zurückschreckte die zerstörerischen Auswirkungen von Drogenkonsum zu zeigen. Erschreckend, ja, aber auch interessant und durch Charlie und John auch unglaublich spannend.

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Cover des Buches Carthago. Band 3 (ISBN: 9783868691023)Ambermoons avatar

Rezension zu "Carthago. Band 3" von Christophe Bec

3. Teil der Carthago-Reihe
Ambermoonvor 4 Jahren

Mit dem 3. Band der Carthago-Reihe wechselt der Illustrator. War es zuvor der Franzose Eric Henninot, ist es nun der slowenische Comic-Autor und -Zeichner Milan Jovanovic. Manche Leser sind von dessen Zeichnungen enttäuscht, ich hingegen finde diese sogar besser. Der Zeichenstil bleibt gleich und manche erkennen eventuell überhaupt keinen Unterschied.
Die Illustrationen sind weiterhin im Old-School-Style und ebenso atmosphärisch wie zuvor. Jovanovic beherrscht, meiner Meinung nach, das Spiel zwischen Licht und Schatten besser und manche Zeichnungen wirken fast wie gemalt. Dies ist nicht nur bezüglich der Unterwasserwelt wesentlich stimmungsvoller.

">>Ausgehend von der Datierung der Anlage befand sich die Menschheit noch in der Altsteinzeit.
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie in der Lage war, derartige Gebäude zu errichten, die an Pyramiden erinnern.
Wir haben also eine unbekannte Zivilisation vor uns.
Doch die erstaunlichste Entdeckung machte ich nach der eingehenden Prüfung unserer Daten:
Diese Stadt kam nie mit Luft in Berührung.<<"
(S. 7)

Auch im 3. Teil der Carthago-Reihe sind die prähistorischen und ganz und gar nicht ausgestorbenen Lebewesen Thema und somit natürlich auch Megalodon. Dieses wird hier zusätzlich durch die Entdeckung einer prähistorischen Unterwasserstadt bereichert.
Die kleine Lou, Kims Tochter, scheint der Schlüssel zu sein und auch bezüglich des Firmenpräsidenten von Carthago gibt es eine Überraschung.

Dieser Teil besticht weniger durch Action, jedoch durch einige überraschende Wendungen. Zusammenhänge werden erkennbar, das große Ganze aber immer noch inicht ersichtlich. Es ist also immer noch spannend dieser Reihe zu folgen.

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