Christiane Ritter

 4,2 Sterne bei 26 Bewertungen

Lebenslauf von Christiane Ritter

Christiane Ritter wurde 1898 in Böhmen geboren. Mit 36 Jahren folgte sie ihrem Ehemann Hermann Ritter, einem Abenteurer und Kapitän, nach Spitzbergen, um dort zu überwintern. Christiane Ritter lebte später in Wien und starb 2000 im Alter von 103 Jahren.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christiane Ritter

Cover des Buches Eine Frau erlebt die Polarnacht (ISBN: 9783548377315)

Eine Frau erlebt die Polarnacht

 (22)
Erschienen am 13.10.2017
Cover des Buches Eine Frau erlebt die Polarnacht (ISBN: 9783844925227)

Eine Frau erlebt die Polarnacht

 (2)
Erschienen am 25.05.2020
Cover des Buches Eine Frau erlebt die Polarnacht (6606 075) (ISBN: 9783548320144)

Eine Frau erlebt die Polarnacht (6606 075)

 (2)
Erschienen am 01.02.1991

Neue Rezensionen zu Christiane Ritter

Cover des Buches Eine Frau erlebt die Polarnacht (ISBN: 9783548377315)Graufis avatar

Rezension zu "Eine Frau erlebt die Polarnacht" von Christiane Ritter

Mal was ganz anderes
Graufivor 10 Monaten

Sehr gelungenes Buch von Christiane Ritter welche ihrem Mann für ein Jahr nach Spitzbergen folgte.

Sehr interessant geschrieben über eine Welt die den meisten vorenthalten bleiben wird.

Werde ich definitiv wieder lesen.

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Cover des Buches Eine Frau erlebt die Polarnacht (ISBN: 9783548377315)Runenmädchens avatar

Rezension zu "Eine Frau erlebt die Polarnacht" von Christiane Ritter

Über die Schönheit Spitzbergens
Runenmädchenvor einem Jahr

Dieses Buch erschien erstmals 1938. Die Autorin berichtet von ihrem Jahr in der Arktis, die sie 1934/1935 aufsuchte, um dort mit ihrem Mann und einem Pelzjäger zu leben. 


In Anbetracht der Erstveröffentlichung und der davor angetretenen Reise muss man den Mut der Autorin anerkennen. Die Malerin ließ ihr Kind bei der Mutter und reiste zu ihrem Mann nach Spitzbergen. Aufgrund der damaligen Zeit war Ritter eine wahre Abenteurerin.

Sie berichtet vom dortigen Alltag, den Aufgaben und ihren Erfahrungen. Besonders schön und persönlich fand ich, dass ihrem Buch acht ihrer Aquarelle und 25 ihrer Federzeichnungen hinzugefügt wurden, die das Buch abrunden und sehr bereichert haben- immerhin war Ritter Künstlerin. So dürfen wir als LeserInnen (abseits des Geschriebenen) erfahren, wie sie ihre Zeit dort wahrgenommen hat. 

Obwohl der Inhalt des Buches sehr alt ist, ist es trotzdem interessant und ausgenommen einiger Punkte tatsächlich zeitlos. Klar, über gewisse Dinge/Ansichten muss man einfach hinwegsehen können und man darf nicht vergessen, dass aus dem Jahr 1934 berichtet wird. Wenn man das jedoch kann, wird man mit einem tollen Bericht belohnt. 

Christiane Ritter verstarb übrigens im Jahre 2000 im Alter von 103 Jahren. 

Ich kann dieses Buch allen Abenteurern empfehlen.

——


Zu guter Letzt ein Zitat aus dem Buch:

>>Daraufhin fragte man mich, was ich tun würde, wenn ein Bär zur Hütte käme, wenn ich allein wäre. „Ich würde ihm ein Schüsserl Honig hinausstellen vor die Tür.“ <<

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Cover des Buches Eine Frau erlebt die Polarnacht (ISBN: 9783844925227)Q

Rezension zu "Eine Frau erlebt die Polarnacht" von Christiane Ritter

Man muss allein sein in der Arktis, um sie wirklich zu erleben
Quacki24vor 2 Jahren

            


  Ich bin so froh, es als Hörbuch genossen zu haben, denn beim Lesen hätte ich bestimmt am Schreibstil zu knabbern gehabt. So konnte ich mich einfach fallen lassen und mit der Protagonistin die Polarnacht durchleben und staunen. Ich weiß nicht, woher diese Faszination für Bücher, die im ewigen Eis spielen rührt, aber ich bin jedesmal wieder hin und weg.
Lieblingszitat: "Man muss allein sein in der Arktis, um sie wirklich zu erleben. Es gibt da Überraschungen in der Weltferne und der langen Dunkelheit, denen man in solcher tiefgründigen Eindeutigkeit sonst kaum begegnet. Unter anderem – wer weiß es, dass der Mensch in der totalen Einsamkeit, wo die Anregungen und der Widerhall durch den Mitmenschen fehlt, schließlich an das Ende des eigenen Ichs gerät? Wo beginnt der Mensch, wo hört er auf? Wo ist das Leben? Keine Antwort, nichts. Mit Entsetzen ohnegleichen schaut er in seine eigene abgrundtiefe Leere. Vielleicht muss sie fühlbar werden, diese letzte Verlassenheit, damit der Mensch zu Kreuze kriecht, um dann das Eigentliche zu erleben."

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