Brent Weeks

 4,5 Sterne bei 1.220 Bewertungen
Autor von Der Weg in die Schatten, Am Rande der Schatten und weiteren Büchern.
Autorenbild von Brent Weeks (©)

Lebenslauf von Brent Weeks

Brent Weeks ist ein amerikanischer Autor und lebt mit seiner Frau in Oregon. Geboren in Montana, studierte er am Hillsdale College Englisch. Nur kurz arbeitete er als Lehrer und Barmann, bevor er sich für das Schreiben in Vollzeit entschied. Brent Weeks hat in Deutschland enormen Erfolg mit seiner Schatten-Trilogie, sowie der Licht-Trilogie.

Alle Bücher von Brent Weeks

Cover des Buches Der Weg in die Schatten (ISBN: 9783442266289)

Der Weg in die Schatten

 (304)
Erschienen am 07.12.2009
Cover des Buches Am Rande der Schatten (ISBN: 9783442266296)

Am Rande der Schatten

 (207)
Erschienen am 19.07.2010
Cover des Buches Jenseits der Schatten (ISBN: 9783442266302)

Jenseits der Schatten

 (185)
Erschienen am 15.11.2010
Cover des Buches Schwarzes Prisma (ISBN: 9783442268160)

Schwarzes Prisma

 (145)
Erschienen am 19.09.2011
Cover des Buches Die blendende Klinge (ISBN: 9783442268337)

Die blendende Klinge

 (95)
Erschienen am 21.01.2013
Cover des Buches Sphären der Macht (ISBN: 9783734160295)

Sphären der Macht

 (48)
Erschienen am 17.08.2015
Cover des Buches Schattenblender (ISBN: 9783734160387)

Schattenblender

 (37)
Erschienen am 16.11.2015
Cover des Buches Düsterer Ruhm (ISBN: 9783734161018)

Düsterer Ruhm

 (27)
Erschienen am 20.03.2017

Neue Rezensionen zu Brent Weeks

Cover des Buches Die blendende Klinge (ISBN: 9783837118537)Raidens avatar

Rezension zu "Die blendende Klinge" von Brent Weeks

Macht Lust auf mehr
Raidenvor 21 Tagen

Die Charaktere handeln viel logischer al sin Band 1 und sind auch viel sympathischer. Aber einige Szenen sind richtig mieß überzeichnet, so dass ich beinahe abgebrochen hätte. Das Storytelling uns Szenario ist aber absolut genial.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Schwarzes Prisma (ISBN: 9783837116618)Raidens avatar

Rezension zu "Schwarzes Prisma" von Brent Weeks

Die Charaktere drücken die fulminante Story
Raidenvor 7 Monaten

Langsamer unübersichtlicher Aufbau der sich zu einem fulminanten und Wendungsreichen Werk formt. Leider sind die schwaachen Charaktere ein massiver Kritikpunkt.

Die meisten sind imme rwieder notgeil, stur, egoistisch, unlogisch udn wirken dadurch dümmlich.

Vor allem die Hauptfigur (Kip) ist absolut unsympathisch in seiner egoistischen, unlogischen und dummen Art. Seine Denkweise ändert sich alle paar  Absätze.

Er empfindet, dass er nur Unglück hat, obwohl es umgekehrt ist. Seine Heimatstadt wird zerstört und er überlebt mit irrsinnig viel Glück. Er kann Wandeln, hat gute Gene, bekommt Privilegien und Macht etc.

Die Magie wirft ein paar Fragfen auf. Z.B. warum sollte jemand seine Lebenszeit mehr als halbieren wollen nur um Wandeln zu können?

Die Verstrickungen udn Wendungen retten das ganze aber doch noch zu einem Lesenswerten Buch.




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Cover des Buches Jenseits der Schatten (ISBN: 9783442266302)Ariuss avatar

Rezension zu "Jenseits der Schatten" von Brent Weeks

Abschluss der Trilogie
Ariusvor 8 Monaten

Der dritte Teil wirkt, wie sein Vorgänger, bis zur Mitte etwas zusammenhanglos. Erg benötigt etwas, um in Fahrt zu kommen. Auch diesmal hat die Handlung einige Längen, und scheint lange Zeit kein Ziel zu haben. Wir haben es nicht mit einer Erzählung zu tun, die von A über B nach C führt. Vielmehr springt der Autor hin und her, schweift ab und eilt dann mit Riesenschritten auf das Ende zu. 

Das Lesen ist nicht immer einfach. Der Lesefluss erscheint ein wenig holprig, weil die Kapitel viel zu kurz sind, und der Leser bei der Vielzahl der Figuren ständig überlegen muss, was wer ist, und warum er oder sie jetzt so handelt. Angesichts der vielen häufigen Perspektivenwechsel ist es ein Wunder, dass weder der Autor noch der Leser die Übersicht verliert. Dennoch wird der Leser von der komplexen und vielschichtigen Handlung nicht enttäuscht.

'Jenseits der Schatten' schließt die Schatten Trilogie ab und beantwortet viele Fragen, lässt jedoch einige unbeantwortet. Es ist kaum möglich die Handlung kurz treffend zusammenzufassen, zu viele Details sind wichtig, beeinflussen wiederum andere Handlungsstränge, bevor im Finale alles zusammenläuft.

Die unsinnigen Toten ergeben nun plötzlich Sinn. Kylar findet heraus, dass seine Unsterblichkeit, die er immer so unbedacht eingesetzt hat, einen Preis hat – und zwar einen unglaublich hohen und grausamen.

Bedauerlicherweise hat es der Brent Weeks versäumt, Elene dem Leser näher zu bringen. Für die entscheidende Rolle, die sie schlussendlich spielt, wird ihr Schicksal kaum einen Leser grossartig berühren. Dazu war sie als Figur zu blas.

Auch wenn das Tempo zum Finale hin weiter zunimmt, wo die Handlung recht abrupt zu einem letztlich befriedigenden Schluss gebracht wird, fügen sich die unterschiedlichen Fäden zum Ende hin, zu einem Ganzen zusammen.

Natürlich hat auch Weeks Trilogie ihre Fehler und Schwächen – insbesondere was die zu häufig genutzte Magie als einfache Lösung eines Problems anbelangt. Auch wenn schlussendlich viel Geheimnisse und Fragen gelüftet werden, wird es im Laufe der Handlung, sehr unruhig und manchmal schwer nachvollziehbar. Dennoch ist es erfreulich, wie rund die Welt sich letztendlich darbietet, wie stimmig die Figuren darin agieren und wie faszinierend die Handlung wirkt.

Auch wenn es sich hier um das Genre Fantasy handelt, wird die Handlung allzu oft fantastisch. Zum Ausgleich gibt es dafür einige Szenen, die fabelhaft und wirklich großartig erzählt werden.

Auf knapp siebenhundert Seiten versucht Brent Weeks viel zu viel zum Abschluss zu bringen.

Einige liebgewonnene Charaktere sind abgetaucht, tot oder erscheinen nur kurz auf der Bildfläche, da der Autor nun alle losen Fäden zu einem spannenden Finale miteinander zu verknüpfen bemüht ist. Mir geht manches zu flott zu Ende und auch ein Glossar mit kurzen Erläuterungen zu den verfeindeten Parteien (cenarisch, ceuranisch usw.) wäre dem besseren Verständnis dienlich gewesen. Trotzdem habe ich die Trilogie gerne gelesen und kann sie definitiv weiterempfehlen.

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Gespräche aus der Community

 


Hallo,ich habe mich nach einer langen lesepause an die licht-saga von Brent Weeks gewagt,weil das düstere und die einzigartige Magie meine Neugier geweckt haben. Nachdem ich die erschienenen Bücher durch hatte und erfuhr, dass das finale erst 2020 erscheint, habe ich mir die Schattentrilogie geholt und war ebenfalls sehr begeistert. Nun bin ich auf der Suche nach ähnlichen Büchern die mich in ihre Welt hineinziehen und dieses düstere und selten kreative magische haben,aber ohne Orcs,Elfen etc. Würde mich freuen wenn ein paar erfahrene lesen mir in der Richtung was vorschlagen könnten.




0 Beiträge
Zum Thema
Hallo ihr Lieben!

Von der Gruppe „ Leserunden – gemeinsames Lesen“ wollen wir ab dem 17.02.2017 das Buch „Der Weg in die Schatten“ von Brent Weeks gemeinsam lesen.
  
Jeder ist herzlich eingeladen, hier mit zu lesen und zu diskutieren. Wenn ihr mitmacht, einfach kurz bei „Wer liest mit?“ melden :-)

Viel Spaß!

LG, Nele
4 Beiträge
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
Hm, alleine möchte ich das Buch jetzt auch nicht lesen, hatte mich wirklich sehr auf eine Leserunde gefreut. Also falls sich noch mal an anderer Stelle eine ergibt, könnt ihr mich gerne anschreiben.
Ja, hallo erstmal. Ich habe vor einer Weile beim Stöbern das Buch 'Der Weg in die Schatten' gefunden und gekauft. Das düstere, böse und vor allem das erwachsene Setting in Kombination mit dem Hide&Sneak hat mich sehr gepackt. Welche ähnlichen Bücher könnte ich noch lesen? Die Chroniken von Siala habe ich schon im Auge. Falbard
9 Beiträge
JuliaOs avatar
Letzter Beitrag von  JuliaOvor 12 Jahren
Das Lied der Dunkelheit fand ich nicht schlecht - aber da hab ich noch gar nicht nach einem zweiten Teil geschaut - werd ich gleich nachholen ;) Und liebe Grüße zurück unbekannterweise :D
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Brent Weeks wurde am 07. März 1977 in Montana (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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von 270 Lesern aktuell gelesen

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