Bernhard Schlink

 3,9 Sterne bei 7.306 Bewertungen
Autor von Der Vorleser, Olga und weiteren Büchern.
Autorenbild von Bernhard Schlink (© Hans Weingartz)

Lebenslauf von Bernhard Schlink

Bernhard Schlink wurde am 6. Juli 1944 in Großdornberg bei Bielefeld geboren. Er ist deutscher Romanautor und Professor für Rechtswissenschaft. An der Ruprecht-Kals-Universität und an der Freien Universität Berlin studierte Bernhard Schlink Jura und promovierte 1975 zum Dr. jur. 1987 schrieb er zusammen mit dem Kollegen Walter Popp den ersten Roman mit dem Titel "Selbstjustiz". 1989 erhielt Bernhard Schlink den Autorenpreis für deutschsprachige Kriminalliteratur, sowie 1993 den Deutschen Krimipreis. Mit dem Buch "Der Vorleser", welches in 39 Sprachen übersetzt wurde, erlangte er den ersten Platz der Bestsellerliste der New York Times sowie der Spiegel Bestseller-Liste. Inzwischen enstand zu dem "Der Vorleser" Buch der dazugehörige Film mit Kate Winslet, David Kross und Ralph Fiennes, der unter anderem mit dem Oscar für die beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde.

Alle Bücher von Bernhard Schlink

Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257070668)

Der Vorleser

 (5.738)
Erschienen am 22.05.2019
Cover des Buches Olga (ISBN: 9783257244991)

Olga

 (208)
Erschienen am 23.10.2019
Cover des Buches Die Enkelin (ISBN: 9783257071818)

Die Enkelin

 (163)
Erschienen am 27.10.2021
Cover des Buches Liebesfluchten (ISBN: 9783257261141)

Liebesfluchten

 (176)
Erschienen am 25.06.2014
Cover des Buches Das Wochenende (ISBN: 9783257603316)

Das Wochenende

 (143)
Erschienen am 26.03.2013
Cover des Buches Sommerlügen (ISBN: 9783257261158)

Sommerlügen

 (116)
Erschienen am 25.06.2014
Cover des Buches Selbs Justiz (ISBN: 9783257600513)

Selbs Justiz

 (103)
Erschienen am 24.04.2012
Cover des Buches Die Heimkehr (ISBN: 9783257600377)

Die Heimkehr

 (98)
Erschienen am 27.03.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Bernhard Schlink

Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257070668)
bingereadings avatar

Rezension zu "Der Vorleser" von Bernhard Schlink

Eine faszinierender Roman über Liebe und Abhängigkeit, Schuld und Vergebung
bingereadingvor 12 Tagen

Der gut 200-seitige Roman „Der Vorleser“, der von Bernard Schlink verfasst und erstmals 1997 im Diogenes Verlag veröffentlicht wurde, behandelt eine der großen Fragen der Menschheit: Es geht um Schuld und Vergebung. Kann Liebe alles verzeihen? Oder gibt es Dinge, „auf die man sich einfach nicht einlassen darf“ und die unentschuldbar sind?

In dem Buch geht es um ein ungleiches Paar, das sich zugleich unbeschreiblich nah, doch auch sehr fremd ist. Der fünfzehnjährige Michael verliebt sich, ohne es zu wollen, in Hanna, eine Frau Mitte 30, der er durch Zufall auf dem Schulweg begegnet. Schnell zieht sie ihn in ihren Bann und wird Michaels erste große Liebe. Fast jeden Tag treffen sie sich und Hanna bittet Michael, ihr vorzulesen. Dieser sonderbaren Bitte kommt der junge Mann, der sowieso alles für Hanna tun würde, nur allzu gern nach. Doch eines Tages ist Hanna plötzlich fort, ohne Michael Bescheid zu sagen. Erst viel später sehen sie sich wieder: Er als Jurastudent, sie als Angeklagte bei einem Gerichtsprozess…

Michael, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, ist eine sehr greifbare und auf seine eigene Weise auch sympathische Hauptfigur, auch, wenn er alles andere als fehlerfrei ist. Der scharfsinnige, kluge und auch sehr selbstreflektierte Junge, der im Lauf der Geschichte erwachsen wird, hat durchgehend mit Schuldgefühlen und der Angst, versagt zu haben, zu kämpfen. Teilweise hatte ich deshalb großes Mitleid mit ihm, auch wenn ich ihn in anderen Momenten, wenn er sich allzu sehr in Selbstvorwürfen verliert, am liebsten bei den Schultern gepackt und geschüttelt hätte. Auf jeden Fall ist Michael eine jener fiktionalen Figuren, deren Schicksal die Leser alles andere als kalt lässt. Man fühlt, freut sich und leidet mit ihm.

Auch Hanna ist eine äußerst komplexe Figur. Manchmal ist sie herrisch, grob und reizbar, wenig später aber wieder liebevoll und fürsorglich. Sie hat eine Art Verantwortungsgefühl für ihren Freund Michael, der so viel jünger als sie ist, was sie jedoch nicht daran hindert, zugleich über ihn zu bestimmen und dafür zu sorgen, dass er stets die Schuld auf sich nimmt, wenn in ihrer Beziehung mal etwas nicht so funktioniert, wie sie es sich vorgestellt hat. Einige Facetten ihres Charakters bleiben bis zum Ende des Buches ein Rätsel. Warum Hanna eine verzeihliche Schwäche verschweigt, sondern stattdessen lieber in ernsthafte Schwierigkeiten gerät, ist nicht nur Michael, sondern auch mir unbegreiflich. Hanna ist keine Figur, in die man sich gut hineinversetzen kann. Ihre Geheimnisse und ihre dunkle Vergangenheit, die sich Stück für Stück enthüllt, machen das -zumindest für mich- unmöglich. Dennoch ist sie eine spannender Charakter, über den ich auch über die eigentlich Lektüre des Buches hinaus viel nachgedacht habe.

Die Handlung im ersten Teil des Buches besteht hauptsächlich aus sich immer wiederholenden Besuchen Michaels bei Hanna. Als jemand, der aber auch an Jane Austens bekanntermaßen eher handlungsarmen Romanen Gefallen findet, hat mich das jedoch wenig gestört. Ähnlich wie Austen hat Schlink die Handlung hier nämlich zugunsten einer genauen Durchleuchtung seiner Charaktere und ihrer Beziehungen in den Hintergrund treten lassen. Langsam enthüllt er die vielen Facetten der Liebesbeziehung zwischen Hanna und Michael, die zu Beginn noch sehr zärtlich und gefühlvoll wirkt, sich aber immer mehr als ein toxisches Abhängigkeitsverhältnis entpuppt. Im zweiten und dritten Teil des Romans nimmt die Handlung dann jedoch an Fahrt auf: Wir begleiten den jungen Jurastudenten Michael in den Gerichtssaal, wo er plötzlich Hanna auf der Anklagebank wiedersehen muss. Während Michael um Hanna bangt und sich zugleich in Selbstvorwürfen ergeht, wie er denn jemals eine Verbrecherin lieben konnte, waren meine Nerven zum Zerreißen gespannt. Wird Michael in den Prozess eingreifen, den Richtern Hannas Geheimnis verraten und so ihr Strafmaß mildern können? Oder wird er es nicht tun?

Die realistische Schilderung des Gerichtsprozesses trägt ebenfalls dazu bei, dass das Buch im zweiten Teil dann doch noch sehr spannend wird. Man merkt, das der Autor selbst Jurist ist und weiß, worüber er schreibt. Doch auch die gefühlvollen Szenen im ersten Teil sind sehr glaubhaft und lassen nichts an Tiefe vermissen. Ich weiß nicht, inwieweit der Autor hier auf seine persönlichen Erfahrung zurückgreifen konnte, doch falls sie alle seiner Fantasie entsprungen sein sollten, dann ist er in der Lage, seine Vorstellungen sehr lebendig zu schildern.

Der Schreibstil ist eine angenehm lesbare Mischung aus Alltagssprache und gehobenem Wortschatz, weder zu flach, noch zu hochgestochen und macht es möglich, das Buch in kurzer Zeit durchzulesen. An einigen Stellen merkt man an Wortwahl und Satzbau jedoch, dass der Autor sein Buch als literarisches Kunstwerk sieht und die Leser nicht nur, wie andere Autoren, unterhalten und ihnen dabei vielleicht auch noch eine Botschaft mitgeben möchte. Dieser sprachliche Kunstgriff wäre meiner Meinung nach nicht unbedingt nötig gewesen. Durch die Tiefe der Handlung merkt man auch so, dass „Der Vorleser“ alles andere als reine Unterhaltungslektüre ist.

Als Schullektüre ist „Der Vorleser“ durch seinen zugänglichen Schreibstil, die genaue Zeichnung der Hauptfiguren und durch das greifbare, wenn auch zugleich sehr komplexe Thema, meiner Ansicht nach bestens geeignet. An diesem Buch kann man bestens heruminterpretieren und -analysieren. Doch auch in seiner Freizeit kann man getrost zu „Der Vorleser“ greifen, da das Buch zugleich gefühlvoll und spannend ist, ohne dabei je kitschig oder reißerisch zu werden und auch Leser, die sonst vielleicht eher keine modernen Klassiker lesen, hier wirklich etwas für das eigene Leben mitnehmen können.

Kommentieren
Teilen
Cover des Buches Olga (ISBN: 9783257244991)
Nosimis avatar

Rezension zu "Olga" von Bernhard Schlink

Eine schwierige Liebesgeschichte, eine besondere Frau
Nosimivor 24 Tagen

Olga von Bernhard Schlink ist eine komplizierten Liebensgeschichte, eine Geschichte über Jahrzehnte und Generationen und nicht zuletzt die Geschichte einer ungewöhnlichen, kantigen, aber liebenswerten Frau, die ihren Weg geht.

Eingebettet in die deutsche Vergangenheit und die Geschichte von der Jahrhundertwende bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erzählt das Buch von der Außenseiterin Olga, aus Pommern stammend, die elternlos bei der Großmutter aufwächst. Die Großmutter ist keine herzliche Person, sie ist kühl und streng, will Olga eindeutschen und stört sich an deren Eigensinn. Dabei möchte Olga nur dazugehören. Sie findet in jungen Jahren Herbert, auch einen Einzelgänger und Außenseiter, wenn auch aus ganz anderen Verhältnissen. Wo Olga aus armen Verhältnissen stammte, jedoch stets auf der Suche nach Sicherheit, Verbindlichkeit und ihrem Weg aus den Verhältnissen ist, ist Herbert der Sohn reicher Gutsbesitzer ein flatterhafter Freigeist mit großen Ideen, er will die Welt bereisen, Abenteuer erleben und neue Welten erkunden. Beide verlieben sich ineinander, sind da füreinander, doch dürfen sie nicht heiraten. Herberts Eltern verweigern ihm sein Erbe, sollte er Olga heiraten. Sie unterstützt ihn dennoch bei seinen Ideen und Reisen. Und so bricht Herbert mehrmals in fremde Länder auf, nach Afrika und schließlich in die Arktis. Und immer hofft Olga, dass Herbert gesund zurückkehrt, dass er sich irgendwann satt gereist hat und nicht noch mehr „Großtaten“ vollbringen will. Denn das ist es, was Herbert antreibt: Große Entdeckungen, Erweiterungen, Deutschland im fernen Afrika, Deutschland als Eroberer der Arktis.
Hier findet sich der Gedanke des ehemaligen Deutschen Kaiserreichs, dass einen „Platz an der Sonne“ wünschte, das Weltmachtsstreben, dass schließlich in den ersten Weltkrieg mündete. Doch Herbert geht verloren auf seiner Arktisreise und Olga bleibt zurück. Sie schreibt ihm Briefe postlagernd, hofft auf ein baldiges Wiedersehen und bleibt als Lehrerin einer Dorfschule in ihrem kleinen Ort in der Nähe von Tilsit.
Die Jahre vergehen, auf den ersten Weltkrieg folgt die Weimarer Republik und schließlich der zweite Weltkrieg. Olga verliert ihr Gehör durch eine verschleppte Mittelohrentzündung und erlebt die NS-Zeit und den Krieg als weißes Rauschen. Unbeeindruckt von dem Geschehen um sie herum geht sie ihren Weg weiter, bleibt alleine, bangt und hofft und bleibt doch bis zum Schluss eine selbstständige, eigensinnige und unabhängige Frau.
Der Roman ist in drei Teile gegliedert und erzählt die Geschichte dreimal aus unterschiedlichen Perspektiven. Besonders schön ist Schlinks Stil und die Art, wie er schreibt. In einer klaren, teils schwärmerisch-pathetisch, dabei aber nicht zu übertriebenen Stil schafft er unfassbar viel Wärme und Mitgefühl zu vermitteln. Man bleibt haften an den Wörtern, verliert sich im Buch und kann die Welt, die der Autor beschreibt, wunderbar vor sich sehen.
Leider ist der Roman für mich zu vollgepackt, er umfasst einen zu langen Zeitraum, will zuviel und verliert sich dann dabei. Durch den Aufbau, die Geschichte in drei Teilen aus unterschiedlichen Perspektiven zu erzählen, kann man sich zwar an die wichtigsten Eckdaten erinnern, doch bleibt es aus meiner Sicht heraus leider doch zu verwirrend und doch zu viel gewollt. Wahrscheinlich hätte ich das Buch auch durch dieses inhaltliche Defizit abgebrochen, hätte mich die Sprache nicht gefangen. So wie für Olga alles „zu groß“ war, ist auch der zeitliche Umfang des Buches für mich „zu groß“, zu viel wird nur angerissen und dient nur einem hektischen Ritt durch die Geschichte. Und doch ist es die Figur der Olga, die in ihren letzten Jahren noch auf Ferdinand trifft und eine enge freundschaftlich-liebevolle Beziehung zu dem Jungen aufbaut, der eine Enkelstelle für sie einnimmt, die das Werk zusammenhält und mit leisen Tönen großes bewirkt.
 Für mich kein einfacher Roman, nicht eindeutig großartig und leicht zu lesen, dann aber doch wieder fesselnd und faszinierend.

Kommentieren
Teilen
Cover des Buches Der Vorleser (ISBN: 9783257229530)
EllaEsSteffs avatar

Rezension zu "Der Vorleser" von Bernhard Schlink

Der Vorleser
EllaEsSteffvor 2 Monaten

📖

𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘰 𝘵𝘳𝘢𝘶𝘳𝘪𝘨, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘯 𝘥𝘢𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘥𝘦𝘯𝘬𝘦? 𝘐𝘴𝘵 𝘦𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘚𝘦𝘩𝘯𝘴𝘶𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯𝘦𝘮 𝘎𝘭𝘶̈𝘤𝘬 [...]? [...]

𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮? 𝘞𝘢𝘳𝘶𝘮 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘶𝘯𝘴, 𝘸𝘢𝘴 𝘴𝘤𝘩𝘰̈𝘯 𝘸𝘢𝘳, 𝘪𝘮 𝘙𝘶̈𝘤𝘬𝘣𝘭𝘪𝘤𝘬 𝘥𝘢𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘣𝘳𝘶̈𝘤𝘩𝘪𝘨, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘦𝘴 𝘩𝘢̈𝘴𝘴𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘞𝘢𝘩𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘣𝘢𝘳𝘨?


Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er ... und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängenden Vergangenheit.


💭

Eines meiner Lieblingsbücher. 

Ich liebe diese dramatische Liebesgeschichte und die Stimmung, welche im gesamten Roman vorherrscht. 


Vor allem aber konnte ich mich so gut in Michael und seinem inneren Konflikt einfühlen. 

Die Frage der Schuld vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte und gleichzeitig ein anderes Licht auf diesen anderen, liebevollen Menschen, den er kennen lernen durfte geworfen zu bekommen. 


Zudem die Leidenschaft der Protagonisten zur Literatur.


Ein Roman, der ins Herz geht, nachdenklich macht und von Anfang bis Ende fesselt. 


⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️


Kommentieren
Teilen

Gespräche aus der Community

Hallo ihr Lieben, 


es ist wieder so weit. Die Verlosungsrunde startet von vorn, damit ihr einen schönen Lesesommer verleben könnt.


Hier geht es um die Geschichte "Der Vorleser" von Bernhard Schlink.


Wenn ihr dieses Buch gewinnen möchtet, dann kommentiert auf meiner Seite zum dazugehörigen Post, warum gerade ihr das Buch gewinnen solltet - vergesst nicht, mir eine E-Mailadresse zu hinterlassen, damit ich euch kontaktieren kann.


http://diebuechereule.blogspot.de/2016/06/gewinnspiel-der-vorleser-von-bernhard.html


Viel Spaß und viel Glück wünsche ich euch!

0 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Bernhard Schlink wurde am 04. Juli 1944 in Bielefeld (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 8.433 Bibliotheken

von 609 Leser*innen aktuell gelesen

von 56 Leser*innen gefolgt

Reihen des Autors

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks