Bernhard Kleinschmidt

 4,1 Sterne bei 4.583 Bewertungen
Autor*in von Highlights Japan.

Lebenslauf von Bernhard Kleinschmidt

Bernhard Kleinschmidt wurde 1956 in Ellwangen geboren. Nach einem Germanistikstudium in Tübingen, New Jersey und München samt Promotion unterrichtete er fünf Jahre an der Waseda-Universität in Tokio. Die in dieser Zeit erworbenen Landeskenntnisse sind in mehrere Publikationen zu Japan eingeflossen. Inzwischen lebt er in München, übersetzt Bücher aus dem Englischen und unterrichtet Yoga. Er hat unter anderem Romane von Stephen King, Dean Koontz und Steve Alten übersetzt.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Empty Your Mind (ISBN: 9783426293355)

Empty Your Mind

Erscheint am 03.04.2023 als Gebundenes Buch bei O.W. Barth.
Cover des Buches Billy Summers (ISBN: 9783453441675)

Billy Summers

 (154)
Neu erschienen am 09.11.2022 als Taschenbuch bei Heyne.

Alle Bücher von Bernhard Kleinschmidt

Cover des Buches Mr. Mercedes (ISBN: 9783453438460)

Mr. Mercedes

 (546)
Erschienen am 08.07.2019
Cover des Buches Doctor Sleep (ISBN: 9783453440920)

Doctor Sleep

 (556)
Erschienen am 11.11.2019
Cover des Buches Finderlohn (ISBN: 9783453438712)

Finderlohn

 (371)
Erschienen am 09.09.2019
Cover des Buches Das Institut (ISBN: 9783453441064)

Das Institut

 (356)
Erschienen am 12.10.2020
Cover des Buches Der Outsider (ISBN: 9783453439849)

Der Outsider

 (270)
Erschienen am 11.11.2019
Cover des Buches Mind Control (ISBN: 9783453438934)

Mind Control

 (249)
Erschienen am 13.01.2020
Cover des Buches Revival (ISBN: 9783453441873)

Revival

 (259)
Erscheint am 14.06.2023
Cover des Buches Später (ISBN: 9783453441477)

Später

 (232)
Erschienen am 11.04.2022

Neue Rezensionen zu Bernhard Kleinschmidt

Cover des Buches Mind Control (ISBN: 9783453438934)
Miserables avatar

Rezension zu "Mind Control" von Stephen King

Ein würdiger Abschluss der Reihe
Miserablevor 2 Tagen

Brady Hartsfield, "Mr. Mercedes", ist, nachdem ihm der Schädel eingeschlagen wurde, wieder aufgewacht. Doch nicht nur das - er entwickelt nach und nach Kräfte, die es ihm erlauben, ein paar Streiche durch Telekinese zu spielen. Doch viel interessanter ist das, was er in den Köpfen der Menschen anrichten kann. Schon immer hat ihn das Thema Selbstmord interessiert und er entwickelt einen Plan, wie er das misslungene Attentat wiedergutmachen kann.

Nachdem ich von Band 1 sehr begeistert, aber dafür von Band 2 eher enttäuscht worden bin, habe ich mich dennoch auf Mind Control gefreut, schließlich gab es in Finderlohn bereits einen Ausblick darauf, wer der Bösewicht ist.

Ich war ein großer Fan davon, dass Bill Hodges und Holly Gibney wieder einen größeren Part in der Story übernehmen. Beide bekommen mehr Tiefe und vor allem Bill entwickel sich zu einem überaus tragischen Charakter, dem man einfach nur das Beste gewünscht hat. Wie auch in den beiden Vorgängerbüchern taucht der Leser ebenfalls in die Gedankenwelt des Bösewichts ein. Brady sinnt auf Rache und liebt es, andere Menschen leiden zu sehen.

Obwohl man auch die Perspektive der Gegenseite mitliest, war es dennoch spannend, mit Hodges und seinem Team mitzurätseln, wie man den Bösen auf die Spur kommt. Einzig das Pacing fand ich etwas schwierig: Etwa ab der Hälfte hat der Roman ein durchgängig hohes Spannungslevel, das im Finale nicht noch mal extra besonders ansteigt. Dementsprechend fiebert man für relativ lange Zeit mit, andererseits fehlt mir das große Finale, das ich in Mr. Mercedes hatte. 

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Cover des Buches Finderlohn (ISBN: 9783453438712)
Miserables avatar

Rezension zu "Finderlohn" von Stephen King

Leider viel schwächer als Band 1
Miserablevor 8 Tagen

Peter Saubers kann sein Glück kaum fassen, als er in der Nähe seine Zuhauses einen Koffer voll mit Geld und vollgeschriebenen Notizbüchern findet. Das Geld kommt wie gelegen, schließlich geht es der Familie seit der Wirtschaftskrise und seitdem sein Vater vom Mercedes-Killer angefahren wurde, nicht gut. Doch auch die Notizbücher entpuppen sich als ein viel größerer Schatz, als anfangs vermutet. Bis Morris Bellamy aus dem Gefängnis entlassen wird und sich auf die Suche nach den Notizbüchern macht, wobei er vor nichts zurückschreckt

Leider habe ich mich beim Lesen dieses zweiten Teiles sehr schwer getan, was vor allem am Aufbau des Buches liegt. Die ersten ca. 200 Seiten werden die Vorgeschichten von Morris und Peter erzählt. Erst dann fängt das "aktuelle" Geschehen an und erst ab dann treffen wir auch wieder auf Bill Hodges und sein Team. Ich fand die Vorgeschichte zwar nicht unbedingt langweilig, aber es hat sich leider stellenweise sehr gezogen und ich hätte mir früher die Perspektive aus der Gegenwart gewünscht.

Während der 1. Band noch aus viel Detektivarbeit bestand, sodass der Leser selber miträtseln konnte - was sogar funktioniert hat, obwohl man die Identität des Killers kannte- , handelt es sich hierbei eher um einen Thriller und der Leser ist eher ein Beobachter des Geschehens, während Bill während der Ermittlung nur hinterherhinkt und gar nicht viel Raum bekommen hat. Im Zentrum standen eher Peter und Morris. Morris fand ich als Bösewicht viel uninteressanter als Mr. Mercedes aus dem vorherigen Teil. Peter dagegen ist mir schnell als Herz gewachsen und ich fand seine Geschichte sehr spannend. Bill kommt, wie gesagt, gar nicht so viel vor und es gibt auch kaum eine Entwicklung seiner Figur (wenn man mal vom äußeren absieht).

Mir kam dieser Band ein bisschen als Lückenbüßer und Vorbereitung für das große Finale in Band 3 vor. Immer mal wieder wird der Mercedes-Killer erwähnt, und der Cliffhanger am Ende von Finderlohn deutet darauf hin, dass er der Bösewicht des 3. Teiles sein wird.

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Cover des Buches Billy Summers (ISBN: 9783453441675)
M

Rezension zu "Billy Summers" von Stephen King

Billy Summers letzer Auftrag
mattdervor 14 Tagen

Der Auftragsmörder wird für ein Mord gebucht man er verfahrt viel über die Planung und Ausführung des Mordes. Nach den Auftrag kriegt er Sein Geld nicht außerdem wird ihm wohl eine Falle gestellt, Aber flat nicht drauf rein. Muss noch ein Mädchen anpaddeln. Ein Interessanter Roman. 

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