Antje Szillat

 4,3 Sterne bei 1.372 Bewertungen
Autorin von Solange du schläfst, Die Tiefen deines Herzens und weiteren Büchern.
Autorenbild von Antje Szillat (©Sebastian Fuchs)

Lebenslauf von Antje Szillat

Antje Szillat begann bereits mit acht Jahren, Geschichten zu schreiben. Von diesem Zeitpunkt an war es ihr größter Wunsch, Schriftstellerin zu werden. Doch zunächst schlug sie ganz andere berufliche Wege ein und begann erst nach der Geburt ihres ersten Sohnes damit, ihren Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Heute schreibt die gebürtige Hannoveranerin sehr erfolgreich Bücher für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Beim Schreiben liebt sie es vielseitig und schlüpft gerne in unterschiedliche Rollen, ist sich aber ganz sicher, ihr Genre gefunden zu haben. Antje Szillat ist verheiratet und hat mit ihrem Mann vier Kinder. Zu der lustigen "kleinen" Großfamilie gehören Pferde, Hunde, Kaninchen, Goldfische und natürlich viele, viele Bücher. Sie lebt und arbeitet vor den Toren ihrer Lieblingsstadt Hannover. Auf ihrer Webside: www.antjeszillat.de erfährt man mehr über sie und ihre Bücher.

Neue Bücher

Cover des Buches Lina und das große Wettreiten (ISBN: 9783505150722)

Lina und das große Wettreiten

 (1)
Neu erschienen am 22.11.2022 als Gebundenes Buch bei Schneiderbuch.

Alle Bücher von Antje Szillat

Cover des Buches Solange du schläfst (ISBN: 9783570402115)

Solange du schläfst

 (261)
Erschienen am 09.09.2013
Cover des Buches Die Tiefen deines Herzens (ISBN: 9783423716505)

Die Tiefen deines Herzens

 (212)
Erschienen am 23.10.2015
Cover des Buches Flätscher 1 - Die Sache stinkt! (ISBN: 9783423434232)

Flätscher 1 - Die Sache stinkt!

 (57)
Erschienen am 10.11.2017
Cover des Buches Alice im Netz - Das Internet vergisst nie (ISBN: 9783943199710)

Alice im Netz - Das Internet vergisst nie

 (62)
Erschienen am 03.05.2013
Cover des Buches Ab heute seh ich bunt (ISBN: 9783746632223)

Ab heute seh ich bunt

 (48)
Erschienen am 17.06.2016
Cover des Buches Nimm das Glück in beide Hände! (ISBN: 9783746630557)

Nimm das Glück in beide Hände!

 (47)
Erschienen am 06.10.2014
Cover des Buches Chilli, ich und andere Katastrophen (ISBN: 9783505142345)

Chilli, ich und andere Katastrophen

 (44)
Erschienen am 04.10.2019

Interview mit Antje Szillat

Interview vom August 2011 zwischen Antje Szillat und der Nutzerin Sophia!, welches uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde

Liebe Antje, zuerst möchte ich mich herzlich für die Bereitschaft bedanken, an diesem Interview teilzunehmen. Ich freue mich sehr darüber und bin schon gespannt auf die Antworten. Die aktuelle Neuerscheinung „Solange du schläfst“ ist zurecht ein großer Erfolg geworden und begeistert weiterhin sicher nicht nur Kinder- und Jugendliche. Doch bevor wir genauer auf das Buch zu sprechen kommen, möchte ich einige Informationen bzgl. Deiner schriftstellerischen Arbeit sammeln.

Hallo, liebe Sabrina. Ich wiederum freue mich sehr, dass du das Interview mit mir führen möchtest;-).

In Deinem Profil gibst Du an, als „freie Autorin“ für verschiedene Verlage zu arbeiten. Was kann man sich unter dieser Tätigkeit vorstellen?

Ich bin von Beruf Schriftstellerin, allerdings nicht „nur“ für einen Verlag tätig – deshalb das FREI. Jedoch schreibe und veröffentliche ich zurzeit fast ausschließlich für den Coppenrath Verlag in Münster. Das ist übrigens etwas ganz Besonderes für mich, weil es eine Vorgeschichte dazu gibt. Als ich vor vielen Jahren ernsthaft darüber nachdachte, das Schreiben zu meinem Beruf zu machen, besuchte ich das Seminar einer Kinder- und Jugendbuchautorin, das in den Verlagsräumen des Coppenrath Verlags veranstaltet wurde. Ich betrat das Gebäude, schaute mich um, staunte, schnappte nach Luft, staunte noch mehr und konnte fortan nur noch denken: Für diesen Verlag möchte ich schreiben! UNBEDINGT! Es hat ein wenig gedauert, aber inzwischen bin ich genau dort gelandet, wo ich damals unbedingt hin wollte;-) Wobei ich meinen kleinen Verlag (Edition Zweihorn) und auch die Zusammenarbeit mit den anderen Verlagen nicht missen möchte. Frei ist mir schon wichtig.

Wann hast Du den Entschluss gefasst, dich auf Texte zu konzentrieren, die in erster Linie eine junge Zielgruppe ansprechen? Wo liegt hierin für Dich der besondere Reiz im Gegensatz zu anderen literarischen Genres, wie etwa Fantasy-Erzählungen oder reinen Kriminalgeschichten?

Tja, ich weiß gar nicht so recht, ob ich diesen Entschluss wirklich so gefasst habe. Was ich allerdings mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, ist, dass klassische Fantasy für mich nicht infrage kam, weil ich selbst keine Fantasy-Leserin bin. – Nur in manchen Ausnahmefällen. Das ich für eine jugendliche Zielgruppe schreibe, mag daran liegen, weil ich mich oftmals selbst noch so fühle. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig nach Koketterie, aber ich bin irgendwie Kind geblieben – tief in mir drinnen ticke ich oftmals noch wie die zwölfjährige oder sechszehnjährige Antje. Natürlich hat das Ganze auch stark mit meinen eigenen Kindern zu tun. Wenn ich zum Beispiel an „Rick“ denke, meine Kinderbuchreihe beim Coppenrath Verlag, dann bestehen schon einige Parallelen zu meiner Familie – obwohl, ganz so durchgeknallt und chaotisch sind wir – glaube ich – nicht;-). Na ja, und Jugendromane zu schreiben – wobei es auch gut mal ein Krimi oder Thriller sein kann – stand einfach fest. Es stand für mich fest. Ich kann es nicht erklären. Es ist einfach mein Genre, indem ich mich wohlfühle. Wobei mich auch die etwas „ältere“ Zielgruppe im zunehmenden Maße reizt - vielleicht, weil ich langsam aber sicher älter;-) werde.

In vielen deiner Bücher werden brisante Felder thematisiert, die oftmals nah am Alltag vieler Kinder und Jugendlichen orientiert sind. In Schule oder Familienleben werden sie oft mit Ausgrenzung, Aggressionen, Mobbing oder gar Gewalt konfrontiert. Werden diese Geschichten auch vor dem Hintergrund eines erzieherischen Mehrwerts entworfen?

Ach Sabrina, da sprichst du jetzt ein echt schwieriges Thema an. Ich mag überhaupt keine Bücher, in denen der pädagogisch erhobene Zeigefinger versteckt ist. Ganz, ganz schrecklich. Aber ich mag sehr wohl – nein, ich kann gar nicht anders, weil das zu mir als Mensch und Autorin einfach dazugehört – auf sogenannte „brisante“ Themen hinweisen. Ich will aber auf keinem Fall belehren. Ich möchte nur schildern. Aufzeigen. Aufmerksam machen. Bei meinen Jugendromanen wie „Alice im Netz“, „Motiv: Angst“, „Rache@“, „Prost, Mathilda“ und Co., die schon als Klassenlektüren angelegt wurden (daher auch so „dünn“ sind), beschäftige ich mich mit wirklich „heftigen“ Themen. Ich biete aber keine Lösungen an, weil ich das anmaßend fände. Ich bin nicht allwissend und bestimmt möchte ich kein Moralapostel oder Ähnliches sein. Aber ich sehe vieles und erlebe noch viel mehr, das mich sehr beschäftigt. Wütend, traurig, verzweifelt, ratlos und auch manchmal zunächst sprachlos macht. - Aber nicht lange, denn wenn schon nicht mit gesprochenen Worten, weil mir manchmal vielleicht sogar der Mut dazu fehlt, dann aber unbedingt mit geschriebenen. Allerdings habe ich mich mit bestimmten Handlungen schön öfters mal ein wenig in Gefahr gebracht. Solange es nur mich betraf, habe ich mir darüber keine Gedanken gemacht. Vor einigen Jahren jedoch (ich glaube, das war letztendlich dann auch der Anstoß zu „Motiv: Angst!“)), habe ich beim Spaziergang mit meinem Hund eine Situation beobachtet, in der vier, fünf Jugendliche einen anderen dermaßen die Fresse polierten (Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung – aber „sie verhauten ihn“, passt und stimmt einfach nicht und schildert nicht annähernd den Ernst der Situation), dass das mit „lustigen herumbalgen unter Jugendlichen“ bestimmt nichts mehr zu tun hatte. Ein paar Meter weiter befand sich ein Spielplatz. Gut besucht an diesem sonnigen Nachmittag. Auch von vielen jungen Vätern. Ich blickte zwischen der Gruppe von Jugendlichen und den vielen starken Papis auf dem Spielplatz hin und her. Doch keiner der „Superväter“ rührte sich von der Stelle. Ganz im Gegenteil, die drehten sich weg. Geht mich doch nichts an. Ich lass mir den schönen Tag doch nicht vermiesen. Baue doch gerade Sandtürmchen mit Lisa, Max und Co. Und solange es Lisa, Max und Co. nicht betrifft, halte ich mich schön bedeckt. Aber Mensch, Papi, hätte ich am liebsten geschrien, irgendwann könnte aber Lisa, Max und Co. genau in dieser Situation sein. Guckst du dann immer noch weg, weil du vielleicht zu alt, schwach oder deine Hose frisch gebügelt ist? Trotzdem zeigten die Jungs sich zunächst tatsächlich beeindruckt von meiner Drohung und ließen von ihrem Opfer ab. Aber dann fanden sie wohl, es wäre vielleicht mal ganz gut, dem Rollmops (also mir) die große Klappe zu stopfen und kamen lässig, aber eindeutig bedrohlich zu mir rüber. Kurze Zeit später befand ich mich in ihrer Mitte (die Jungs waren übrigens alle gut einen halben bis ganzen Kopf größer als ich). Schwanzwedelnd neben mir, meine „gefährliche“ Hündin. Und schon wurde ich ein wenig geschubst und natürlich ordentlich beleidigt und na ja, der erste Bengel meinte, mir leicht gegen den Bauch buffen zu müssen. Das war eindeutig zu viel, denn jetzt ging es nicht mehr „nur“ um mich. Ich flippte dermaßen aus, dass mein Hund wohl endlich begriff, dass das Frauchen irgendwie in Gefahr war und richtig fies zu knurren anfing. Wow, sie fletschte sogar die Zähne und ihre Augen wurden eindeutig böse. Die Jungs (genauso wie mich) schien das schon zu beeindrucken, denn sie machten sich – zwar nach wie vor mit den übelsten Beschimpfungen an meine Adresse gerichtet – vom Acker. Zurück blieben der heftig aus der Nase blutende Junge, mein „gefährlicher“ Hund und ich. Ach ja und jede Menge besorgter Muttis und Papis, die plötzlich zu mir rübergeeilt kamen und sich erkundigten, was denn geschehen sei und ob sie mir helfen könnten.

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Zunächst dachte ich, ich renne zum nächsten Haus und hole Hilfe. Rennen war aber nicht wirklich möglich, denn ich war hochschwanger. Also brüllte ich was die Stimmbänder hergaben zu den Jungs rüber, sie sollten sofort aufhören … sonst … sonst … sonst würde ich meinen Hund von der Leine lassen. Blöd nur, dass mein Labrador zwar groß und stark war, aber keiner Fliege was zu Leibe tun konnte und würde (zumindest in diesen Moment fand ich das blöd). Fass ihn und so hätte also wenig Sinn gehabt, denn sie wusste ja noch nicht einmal, was sie dafür tun musste. Trotzdem zeigten die Jungs sich zunächst tatsächlich beeindruckt von meiner Drohung und ließen von ihrem Opfer ab. Aber dann fanden sie wohl, es wäre vielleicht mal ganz gut, dem Rollmops (also mir) die große Klappe zu stopfen und kamen lässig, aber eindeutig bedrohlich zu mir rüber. Kurze Zeit später befand ich mich in ihrer Mitte (die Jungs waren übrigens alle gut einen halben bis ganzen Kopf größer als ich). Schwanzwedelnd neben mir, meine „gefährliche“ Hündin. Und schon wurde ich ein wenig geschubst und natürlich ordentlich beleidigt und na ja, der erste Bengel meinte, mir leicht gegen den Bauch buffen zu müssen. Das war eindeutig zu viel, denn jetzt ging es nicht mehr „nur“ um mich. Ich flippte dermaßen aus, dass mein Hund wohl endlich begriff, dass das Frauchen irgendwie in Gefahr war und richtig fies zu knurren anfing. Wow, sie fletschte sogar die Zähne und ihre Augen wurden eindeutig böse. Die Jungs (genauso wie mich) schien das schon zu beeindrucken, denn sie machten sich – zwar nach wie vor mit den übelsten Beschimpfungen an meine Adresse gerichtet – vom Acker. Zurück blieben der heftig aus der Nase blutende Junge, mein „gefährlicher“ Hund und ich. Ach ja und jede Menge besorgter Muttis und Papis, die plötzlich zu mir rübergeeilt kamen und sich erkundigten, was denn geschehen sei und ob sie mir helfen könnten. Wieder brüllte ich. Aber diesmal in Richtung scheinheiliger Erwachsener. Ein Vater meinte dann sich pikieren zu müssen: „Die Jungs haben die ganze Zeit zusammen Fußball gespielt. Was geht es mich an, wenn die dann plötzlich zu raufen anfangen?! Außerdem waren da Türken oder so dabei …“ Aha, raufende Türken waren also der Grund, warum Papilein lieber weiter Sandburgen gebaut hatte. Ich brachte den Jungen nach Hause, dann meinen Hund und mich, heulte `ne Runde, weil mir plötzlich klar wurde, wie gefährlich das Ganze für mein Muckelmäuschen in meinem Bauch hätte ausgehen können und ein paar Tage später beschloss ich, nieniemals wegzuschauen – aber es zukünftig nicht mehr hochschwanger mit einer Horde schlagkräftiger Typen aufzunehmen. Also begann ich darüber zu schreiben … Heute denke ich, wenn auch nur eine Person (und damit meine ich jetzt absolut nicht nur Kinder oder Jugendliche, sondern speziell die Erwachsenen) nach der Lektüre eines meiner Bücher, einen Moment darüber nachdenkt – sich damit beschäftigt, dann bin ich mehr als zufrieden. Fühlt er sich aber belehrt oder gar moralisch maßgeregelt, wäre das schlimm für mich. Das ist nicht mein Ziel. Dann gibt es aber natürlich auch Literatur von mir, mit der ich einfach „nur“ unterhalten möchte. Die Spaß machen soll. Entführen, glücklich machen, seufzen lassen, träumen, lachen … Das gehört auch zu mir. Lustig und glücklich sein – Spaß am Leben zu haben.

Demnächst erscheint der Titel „Wie der Löwe ins Kinderbuch flog. Geheimnisse erfolgreicher Kinder- und Jugendbuchmacher“. Welches ist Deiner Meinung nach das zentrale Geheimnis eines erfolgreichen (Kinder-bzw. Jugendbuch-) Autors, oder anders gefragt, die zentrale Fähigkeit, über die Autoren verfügen sollten?

Erst einmal vielen Dank, dass du dieses Buch erwähnst. Meine Kollegin Heidemarie Brosche und ich, mit der ich das Buch zusammen herausgebe, sind nämlich wirklich stolz auf dieses Werk, obwohl wir quasi kein einziges Wort selbst geschrieben haben;-). Aber wir haben so viele tolle Kollegen - Autoren wie Illustratoren - dazu bewegen können, sich über die Schultern schauen zu lassen und das Ergebnis, die Beiträge, sind so unglaublich gut geworden … Ach, es ist ein ganz, ganz wunderbares Werk. Jeder, der Kinder- und Jugendliteratur mag, wird es lieben. Es fängt bei Isabel Abedi an und endet bei Elisabeth Zöller. Dazwischen befinden sich 88 weitere wunderbare und erfolgreiche Kinder- und Jugendbuchmacher … Nun aber genug geschwärmt;-) Ich halte es da ganz so wie es Sylvia Englert in ihrem Buch „Die Wörterwerkstatt“ schreibt. Die vier Geheimnisse erfolgreicher Autoren sind: Sie lesen viel Sie schreiben viel Sie beobachten Sie haben ihr Genre gefunden

Bei Deiner Arbeit hast Du das Glück, während Lesungen ganz konkret mit Kindern in Kontakt zu treten. Was liest und liebst Du bei solchen Treffen am meisten?

Seit Januar 2011 „Rick – Wie man seine durchgeknallte Familie überlebt“. Hoch und runter und es macht irre viel Spaß. Groß wie klein beömmelt sich und ich kann mich nicht erinnern, wann ich jemals mit einem Buch (Lesungen) so viele Menschen zum Lachen gebracht habe. Nach Jahren der eher „schwereren“ Themen und damit oftmals verbundenen „traurigen“ Geschichten, die man dann von den Kindern und Jugendlichen erfahren hat oder ernsthaften Gesprächen, die dadurch entstanden sind, ist Rick für mich geradezu wie eine Befreiung. Ich liebe Lesungen. Ich habe gar kein Problem damit, mich auch mal vor den Kids „zum Affen zu machen“, indem ich wie Linda (in Rick) tanze, schräg singe oder die schrillsten Töne von mir gebe. Das ist einfach suuuper! Aber nach wie vor lese ich auch sehr viel aus „Alice im Netz“ und „Rache@“, weil es sehr aktuelle Themen in den Schulen sind und daher oftmals als Klassenlektüre eingesetzt werden. Neulich hat mir zum Beispiel eine Hauptschullehrerin geschrieben und sich ganz, ganz lieb bei mir bedankt, dass ich „Motiv: Angst“ geschrieben habe. Sie meinte, sie hätte so gut wie kein Buch gefunden, das sie mit ihrer Klasse lesen könnte, das sie interessieren würde, weil es ihren Alltag widerspiegelt (oftmals). Bis sie „Motiv: Angst!“ entdeckt hätte. Im Umschlag enthalten waren von jedem Schüler Briefe an mich … Das macht glücklich, wirklich glücklich. Natürlich freue ich mich sehr auf die ab September beginnenden Lesungen aus „Solange du schläfst“.

Nun zu „Solange du schläft“, ein Buch, das mich sehr begeistert hat. Auch hier müssen die beiden Protagonisten Anna und Jérômes, neben ihrer einzigartigen Liebe, mit vielfältigen schwierigen Situationen klarkommen. Halt gibt ihnen hierbei ihre Liebe sowie transzendente Elemente. Ist der Glaube an das Übersinnliche dabei eine Strategie, um solche Probleme zu bewältigen?

Nein, keine Strategie, denn ich glaube daran, ohne mich als spirituell oder Ähnliches bezeichnen zu wollen. Das bin ich nicht. Ich glaube aber fest an eine Verbindung zwischen zwei Menschen, die sich nicht mit Worten erklären lässt. Die nicht greifbar, erklärbar und vor allen Dingen logisch erscheint. So etwas wie Schwingungen. Nicht nur schwarz oder weiß, sondern dazwischen liegen ganz viele Nuancen – manche so schwach und zart, dass man sie mit dem bloßen Auge nicht sehen kann. Das ist meine feste Überzeugung.

Aus welchem Grund geht es in dem Buch nicht ausschließlich um das Thema der ersten großen Liebe?

Tja, liebe Sabrina, ich kann wohl einfach nicht aus meiner Haut;-). Irgendwie rutscht mir immer ein bisschen was von „brisanten“ Themen - wenigstens ansatzweise - in eine Geschichte mit hinein. Was soll ich tun? So bin ich nun mal. Okay, ganz so zufällig war es natürlich bei „Solange du schläfst“ nicht;-). Ich hatte von Anfang an bestimmt Hintergründe und Geschehnisse rund um Anna und Jérômes ganz besondere Verbindung geplant. Sie sind ein fester Teil der Geschichte gewesen. Ich hatte, ehrlich gesagt, zunächst sogar etwas weniger Liebesgeschichte im Kopf, als ich angefangen habe, mir über die Story Gedanken zu machen. Aber beim Schreiben haben Anna und Jérôme sich dann einfach verselbstständigt. Übrigens, ich weiß gar nicht, ob ich es schon erwähnt habe?! Es fällt mir nur gerade an dieser Stelle wieder ein – ich habe zwei, dreimal in Rezensionen gelesen habe, dass manchen die Liebesgeschichte – also vom ersten Mal sehen bis zum verlieben – etwas zu schnell, wenn nicht sogar unrealistisch schnell vorgekommen ist. Aber auch das ist meine Überzeugung. Ich glaube fest an Liebe auf den ersten Blick. Und die braucht nun mal nicht Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre, damit sie stark und außergewöhnlich sein kann. Das macht sie ja gerade so besonders, finde ich.

Frage

Antwort

Dein Schreibstil mit dem Wechsel der Perspektiven ist hochinteressant und verstärkt die Spannung während dem Prozess des Lesens. War dieses Konzept von Anfang an geplant oder vielmehr eine spontane Idee?

Ich habe „Solange du schläfst“ mehrfach überarbeitet – und jedes Mal hat die Erzähler-Perspektive gewechselt. Die erste Variante war „härter“. Der „rassistische“ Hintergrund war ausgeprägter, sichtbarer, böser, klarer. Es ging darin um eine Andersartigkeit, die manche Menschen, in ihrer ach so perfekten Welt nicht ertragen und daher nicht akzeptieren wollten. Und natürlich um die bedingungslose Liebe zwischen Anna und Jérôme. Ihre ganz besondere Verbindung (wie oben schon erwähnt, ich tue es dennoch noch einmal;-)), die nicht Wochen, Monate oder gar Jahre benötigte, um sich zu entwickeln, zu reifen, sich zu verfestigen, war von Anfang an ein wichtiger Bestandteil dieser Geschichte. Ich war jedoch nicht ganz so zufrieden. Irgendwie war alles zu viel und dann kam mir der Gedanke, mich voll und ganz auf Anna und Jérômes Gefühle zu verlassen. Gefühle zu schildern – den Leser auch wirklich spüren zu lassen – kann man, finde ich, am besten aus der Ich-Erzählerperspektive. Jérômes Gefühle, besonders als er im Koma liegt, waren mir aber auch sehr wichtig. Ich probierte ein bisschen aus. Ließ Anna erzählen, dann mal wieder Jérôme. Stellte fest, nein, das ist es noch nicht und am Ende ist dann die vorliegende Variante dabei herausgekommen, mit der ich (und zum Glück auch meine Lektorin;-)) dann endlich zufrieden war.

Abschließend eine Frage, die sich sicher alle Leser gestellt haben: Wie kam es zu dieser kunstvollen Gestaltung des Covers?

Das war die Idee meiner Lektorin, des Verlages. Ich wusste ja, dass der Coppenrath Verlag viel wert auf eine tolle Gestaltung legen würde und war schon davon ausgegangen, dass „Solange du schläfst“ ein tolles Cover erhalten würde. Als meine Lektorin mir dann total begeistert von einer Covertechnik erzählte, die es in Deutschland zuvor so noch nicht gegeben hätte, war ich sehr begeistert, konnte mir jedoch nicht so richtig vorstellen, wie es „in echt“ aussehen würde. Dann hielt ich das fertige Buch das erste Mal in den Händen und war zunächst einfach nur baff. WOW, was für ein Cover. Wunderwunderschön, dachte ich. Im nächsten Moment spürte ich dann aber auch schon leichte bis mittelschwere Panik in mir aufsteigen. So ein tolles Cover schraubt natürlich die Erwartungshaltung ordentlich in die Höhe. Ich war zwar selbst begeistert von „Solange du schläfst“, dennoch schlummerten in mir – wie IMMER!!! – jede Menge Selbstzweifel. Was nun, wenn alle sagen (schreiben;-)), tolles Cover, aber der Inhalt … herrje, herrje …?, war die zentrale Frage, mit der ich mich ab diesen Moment mehr als intensiv beschäftigte. Panik. Panik. Panik. Also setzte ich mich hin, nahm das Buch (zuvor schnell `ne Runde Yoga;-)) und dann las ich es. Ich las und las und irgendwann fing ich an mich zu entspannen, nämlich genau an der Stelle, als ich mir nicht mehr vorstellen konnte, dass ICH dieses Buch geschrieben hatte, weil es mir nämlich richtig, richtig gut gefiel;-). Aber natürlich sind die Geschmäcker, was Cover und auch Inhalt betrifft, immer sehr unterschiedlich und das ist auch gut so. Wäre ja schrecklich, wenn wir alle denselben Geschmack hätten. Stell sich mal einer vor, wir würden alle in den gleichen Klamotten herumlaufen, die gleiche Frisur tragen, das gleiche Auto, Fahrrad oder was auch immer fahren. Das wäre doch schrecklich langweilig und eintönig, oder?;-). Und so ist es eben auch mit der Literatur – die Geschmäcker sind verschieden. Zum Glück!

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Antje Szillat

Cover des Buches Holly Himmelblau – Der Prinzessinnenraub (ISBN: 9783423763172)
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Rezension zu "Holly Himmelblau – Der Prinzessinnenraub" von Antje Szillat

Ein neues Abenteuer im Nachtschattenwald
sommerlesevor 9 Tagen

Bei dtv junior erscheint mit "Holly Himmelblau – Der Prinzessinnenraub" der dritte Band der Holly Himmelblau-Reihe von Antje Szillat. Die Illustrationen stammen von Jan Birck.

 

Die Zwerge des Nachtschattenwaldes sind aus dem Häuschen und behaupten, dass ihre Prinzessin verschwunden ist. Aber im Wald weiß ja jeder, dass die Zwerge oft übertreiben und flunkern. Als aber bekannt wird, dass im Wald nicht mehr gehext werden darf, sieht die Sache schon anderes aus. Und die Prinzessin Fentoscha ist ja auch wirklich nirgends zu sehen. Für Holly und ihre Freunde ist es selbstverständlich ihre Pflicht, den geliebten Zauberwald zu retten. Aber wie…?

 

Endlich weiß Hollys Familie von ihrer Freundin Isa und duldet die Nicht-Magierin im Wald. Sie ist überall beliebt und verbringt deshalb auch mit Joshi und Kralle Zeit, das findet Holly gar nicht gut. Doch mit der Zeit lernt sie, dass ihre Eifersucht völlig unbegründet ist und es auch schön sein kann, wenn man etwas teilen kann. Die Aufregung wächst, als die Zwerge überall das Verschwinden der Prinzessin beklagen und es steht für die Freunde Holly, Isa, Kralle und Joshi fest, dass sie Fentoscha finden müssen. Die Suche hat es in sich, denn einige Magier verheimlichen etwas und auch Hollys Eltern sind beteiligt.  

Die Mischung aus locker-lustigem Erzählstil, abenteuerlicher Suche und die herrlich fantasievollen Figuren bringt alles mit, um Kinder gut zu unterhalten. Die Suche nach Fentoscha ist nur der Anfang, denn die Oberhexen und Magier berichten, dass der gesamte Wald von einem Fluch belegt wurde. Deshalb darf nun auch nicht mehr gezaubert werden. Höcksel-Stöcksel! Jetzt hat Holly aber ein Problem und muss sich etwas überlegen, wie sie die Prinzessin finden kann. Wie gut, dass sie sich auf ihre Nicht-Magier Freundin Isa und auf Joshi und Kralle verlassen kann.

Diese Geschichte eignet sich durch die große Schrift zum Selberlesen für Kinder ab acht Jahren, die Texte sind aber auch für kleinere Kinder schon gut verständlich. Dank der besonderen, etwas schrägen Illustrationen kann man sich die unterschiedlichen magischen Bewohner des Nachtschattenwalds gut vorstellen.

Eine spannende Geschichte, die mit der abenteuerlichen Suche gut unterhält und außerdem zeigt, wie wichtig es ist, dass man sich auf Freunde verlassen kann.  


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Cover des Buches Holly Himmelblau – Zausel in Not (ISBN: 9783423762953)
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Rezension zu "Holly Himmelblau – Zausel in Not" von Antje Szillat

Hilfe für die Zausel
sommerlesevor 22 Tagen

Bei dtv junior erscheint mit "Holly Himmelblau – Zausel in Not" der zweite Band der H. Himmelblau-Reihe von Antje Szillat. Die Illustrationen stammen von Jan Birck.

Endlich hat Holly ihre langersehnte unmagische Freundin gefunden, aber niemand darf von Isa wissen, weil sich keine Menschen im Nachtschattenwald aufhalten dürfen. Es gefällt den Waldbewohnern auch nicht, als sie erfahren, dass sich Zausel im Wald ansiedeln wollen, die Aufregung ist groß, dabei hat sie noch niemand gesehen. Als Isa ein puscheliger, niedlicher, völlig harmlosen Zausel in die Arme läuft, beschließen die Freundinnen, dafür zu sorgen, dass die Zausel bleiben dürfen. Aber es wird schwierig, denn niemand darf von Isa erfahren. Wird ihnen das gelingen? 

 

Holly hat sich mit Isa verabredet, doch sie kommt nicht pünktlich und verschwindet gleich wieder. Hat sie etwa eine andere Freundin? Aber dann entdeckt Holly, was Isa aufgehalten hat und unterstützt ihr Vorhaben.

Inhaltlich geht es um Freundschaft und um Toleranz gegenüber Fremden und Zusammenhalt. Holly darf eigentlich nicht mit Isa befreundet sein, aber dann erfährt sie von ihrem Lehrer, dass Vertrauen wichtig ist und auch bei den Waldbewohnern komische Gestalten wohnen, die eigentlich Verständnis für Fremde wie Isa und Zausel haben sollten.  

Durch den lockeren Erzählstil und die vielen fantasievollen Figuren ist man schnell in die Story eingetaucht und erlebt, wie Holly und Isa das Zausel kennenlernen und es in ihr Herz schließen. Doch sie müssen den anderen Bewohnern erst noch klar machen, dass von Zauseln keine Gefahr ausgeht. Höcksel-Stöcksel, was in etwa "verflixt und zugenäht" bedeuten mag und Hollys Lieblingsausruf ist, da muss man doch etwas machen können, damit die Zausel im Wald wohnen dürfen. Durch besonderes Ereignis beweist das Zausel, wie es Leben retten kann und wird von den Waldbewohnern gefeiert.  

Diese Geschichte eignet sich durch die große Schrift zum Selberlesen für Kinder ab acht Jahren, die Texte sind aber auch für kleinere Kinder schon gut verständlich. Die tollen Illustrationen runden die Story perfekt ab und zeigen viele kleine interessante Details über die besonderen Nachtschattenwaldbewohner.  

Eine zauberhafte Geschichte, die lebendig und abenteuerlich daherkommt und von Toleranz und Freundschaft erzählt.


Kommentare: 1
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Cover des Buches Holly Himmelblau – Unmagische Freundin gesucht (Teil 1) (ISBN: 9783742413475)
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Rezension zu "Holly Himmelblau – Unmagische Freundin gesucht (Teil 1)" von Antje Szillat

Magischer Hörspaß
sommerlesevor 23 Tagen

Das Kinderbuch "Holly Himmelblau - Unmagische Freundin gesucht" von Antje Szillat wurde von Jan Birck illustriert und erscheint bei dtv junior. Das Hörbuch wurde eingesprochen von Annette Frier, die Laufzeit beträgt 2h 15 min.


Holly Himmelblau ist die Tochter eines Zauberers, sie wohnt im magischen Nachtschattenwald und hat ein Chamäleon namens Kralle. Die Zauberschule mag Holly nicht so sehr und vom Hexenkram und den magischen Wesen hat Holly auch genug, sie würde viel lieber eine Freundin haben, die nichts mit Zauberei zu tun hat. Als Holly mit ihrem Zweihorn Joshi unterwegs ist, trifft sie ein fremdes Mädchen. Wird sie Hollys Freundin werden?

 

Holly möchte am liebsten gar nichts mehr mit all dem Zauberkram zu tun haben, viel lieber hätte sie eine völlig unmagische Freundin. Und dann verirrt sich Isa, die absolut unmagisch ist, in den Nachtschattenwald, der für alle Unmagischen eigentlich verboten ist. Holly freut sich, doch es ist nicht so leicht, Freundschaft zu schließen und Hollys Chamäleon Kralle ist auch noch eifersüchtig. Als dann Kralle plötzlich verschwindet, beginnt eine abenteuerliche Suche. 

Diese lustig erzählte Geschichte dreht sich um Freundschaft und Zusammenhalt und zeigt, wie Kinder selbstständig werden. So sorgen die magischen Niesanfälle Hollys, die ausgefallenen Sprüche, Zauberwesen und Begriffe wie Höxel-Stöxel und die Besonderheiten im Nachtschattenwald für abwechslungsreiche Unterhaltung. Das Buch ist lesbar ab acht Jahren, das Hörbuch ist eine schöne Alternative für Kinder, die gerne auf Autofahrten Geschichten hören. Annette Frier sorgt mit ihrer liebenswerten Stimme für gut erkennbare Figuren und lässt einen Hauch Magie deutlich werden.

 

Eine fantasievolle und lebendig erzählte Geschichte rund um Freundschaft, Zauberwesen und Abenteuer!

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Gespräche aus der Community

Wir von DRAGONFLY laden euch herzlich zu der Leserunde von "Darius Dreizack - Ritterspiele auf Burg Waghalsig" (ab 5 Jahren) von Bestsellerautorin Antje Szillat ein!

Bitte bewerbt euch bis zum 21.September  für eines von 25 Leseexemplaren (Hardcover) und für den gemeinsamen Austausch sowie Rezension zum Kinderbuch. Wir freuen uns auf euch!

Liebe Leser*innen,

willkommen bei unserer Leserunde zu "Darius Dreizack - Ritterspiele auf Burg Waghalsig" von Bestsellerautorin Antje Szillat! Wir laden euch herzlich ein, das Kinderbuch gemeinsam mit uns und Antja Szillat zu lesen.

Wenn ihr euch die Chance auf eins von 25 Leseexemplaren sichern wollte, beantwortet einfach die folgende Frage: Was glaubst du, ist das Aufregendste am Leben als Ritter?

Wir freuen uns sehr, dass du da bist und auf den Austausch zu diesem besonderen Kinderbuch.

Liebe Grüße und viel Spaß
euer DRAGONFLY-Team

326 BeiträgeVerlosung beendet
Nadine_Imgrunds avatar
Letzter Beitrag von  Nadine_Imgrundvor einem Jahr

Danke für den Lesespaß!

Hier ist sehr gerne meine Rezension - gleichlautend auch bei Facebook und Amazon:

https://www.lovelybooks.de/autor/Antje-Szillat/Darius-Dreizack-Ritterspiele-auf-Burg-Waghalsig-2829358034-w/rezension/3812453890/


Fans von Antje Szillat aufgepasst - wir veranstalten eine neue Hör-und Leserunde zu ihrem neuen Titel "Holly Himmelblau – Teil 1: Unmagische Freundin gesucht" (ab 8 Jahren)!
Unser Hörbuch wird ungekürzt von Comedian Annette Frier charmant-witzig vorgelesen. Für die neue Hör- und Leserunde verlosen wir unter allen Teilnehmern 10 Hörbücher und 4 Bücher!

Fans von Antje Szillat aufgepasst - wir veranstalten eine neue Hör-und Leserunde zu ihrem neuen Titel "Holly Himmelblau – Teil 1: Unmagische Freundin gesucht" (ab 8 Jahren)!
Unser Hörbuch wird ungekürzt von Comedian Annette Frier charmant-witzig vorgelesen, das Buch erscheint bei dtv junior.

Inhalt:

Im Nachtschatten-Wald leben Zauberer, Riesen, Kobolde und viele weitere fantastische Wesen Tür an Tür. Ziemlich aufregend, sollte man meinen: aber Hexentochter Holly Himmelblau sieht das anders. Sie ist genervt. Hexen, Hellsehen, Zauberei – das ist einfach nichts für sie! Alles, was sie sich wünscht, ist eine vollkommen unmagische Freundin. Leider fehlt von einer geeigneten Kandidatin im magischen Nachtschatten-Wald jede Spur. Bis eines Tages Isa mit ihrem Esel Elvis an Hollys Lieblingshinkelstein auftaucht. Holly kann ihr Glück kaum fassen, denn Isa ist ein ganz normales Mädchen. So normal, dass sie beim Anblick eines Zweihorns direkt in Ohnmacht fällt. Natürlich müssen die beiden ihre Freundschaft geheim halten...

Die beliebte Schauspielerin und Komikerin Annette Frier lädt Hörbuch-Fans ab 8 Jahren in ihrer ungekürzten Lesung auf 2 CDs zu einem unvergesslichen Besuch im Nachtschatten-Wald ein. »Holly Himmelblau – Unmagische Freundin gesucht« ist der erste Teil einer magisch-witzigen Hörbuch-Reihe vom »Flätscher«-Erfolgsduo Antje Szillat und Jan Birck.

Hier geht´s zur -> Hörprobe!


Für die neue Hör- und Leserunde verlosen wir unter allen Teilnehmern 10 Hörbücher und 4 Bücher!

Was Ihr dafür tun müsst? Antwortet einfach auf unsere Gewinnspielfrage:

Mal angenommen, es wäre andersrum und Ihr würdet zufällig auf eine magische Freundin treffen, so eine wie Holly - was würdet Ihr alles gemeinsam in einer Woche anstellen und wen würdet Ihr ins Vertrauen ziehen, oder auch nicht ;)?

Schreibt hier Eure kreativen Beiträge zu unserer Gewinnspielfrage bis einschließlich Mittwoch, 26.02.2020 rein. Die glücklichen Gewinner werden dann am Donnerstag, 27.02.2020 von unserer DAV-Glücksfee gezogen und benachrichtigt.

Die Gewinner sind gebeten, im Anschluss an die Hör- und Leserunde ihre Rezensionen hier bei lovelybooks und auch in weiteren Foren (auf eigenen Blogs, bei thalia, amazon etc.) zu verfassen und uns diese auch gern zu mailen. Vielen Dank!

Liebe Grüße, Euer Team von DAV :)!

118 BeiträgeVerlosung beendet
Schicksalsfunkes avatar
Letzter Beitrag von  Schicksalsfunkevor 3 Jahren

Dank für dieses schöne Hörerlebnis!

https://www.lovelybooks.de/autor/Antje-Szillat/Holly-Himmelblau-Teil-1-Unmagische-Freundin-gesucht-2328699531-w/rezension/2570344460/

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Bewerbungen!

Du liebst Pferde und bist immer auf der Suche nach einer neuen Pferdebuchreihe, die dich begeistert? Du liest am liebsten Pferdebücher, die mit Herz und echten Pferdeverstand geschrieben worden sind? Spannend darf es für dich in einem Pferdebuch auch gerne werden?
Dann solltest du unbedingt die neue Reihe "Drei Pferdefreundinnen" - Filmpferd in Not von Antje Szillat kennen lernen.

Möchtest du an der Leserunde - die von der Autorin begleitet wird - teilnehmen? Dann bewirb dich doch am besten gleich um eines von 10 Exemplaren "Drei Pferdefreundinnen" und beantworte folgende Frage:
Was magst du ganz besonders an einem Pferd?  

*Bitte beachte die Lovelybooks Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen!-  
108 BeiträgeVerlosung beendet
srieglers avatar
Letzter Beitrag von  srieglervor 3 Jahren

Vielen Dank, dass wir mitlesen durften.


Wir haben das Buch bei uns im Reitstall bereits allen pferdebegeisterten Mädchen zu lesen geliehen. Alle befand es als einen tollen Auftakt zur Serie Drei Pferdefreundinnen. Wir sind alle schon gespannt auf mehr.


Hier noch unsere Rezension:

https://www.lovelybooks.de/autor/Antje-Szillat/Drei-Pferdefreundinnen-Filmpferd-in-Not-1553176996-w/rezension/2321998009/

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