Anne Rademacher

 3,9 Sterne bei 1.179 Bewertungen
Autor*in von Der kleine Weihnachtsbegleiter, Haunted Houses, Spukhäuser und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Anne Rademacher

Anne Rademacher , geboren 1961, hat Anglistik und Germanistik studiert. Nachdem sie etliche Jahre als Verlagslektorin tätig war, arbeitet sie heute als freie Lektorin, Übersetzerin und Herausgeberin. Zuletzt erschienen von ihr Übersetzungen aus dem Englischen zweier Bücher der Autorin Xiaolu Guo. Außerdem hat sie mehrere Bände der Reihe dtv-zweisprachig herausgegeben. Anne Rademacher lebt mit ihrer Familie in Aulendorf (Baden-Württemberg).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Anne Rademacher

Cover des Buches Traumfänger (ISBN: 9783641087852)

Traumfänger

 (489)
Erschienen am 31.01.2013
Cover des Buches Im Hause Longbourn (ISBN: 9783328100270)

Im Hause Longbourn

 (238)
Erschienen am 11.10.2016
Cover des Buches Violet (ISBN: 9783455007473)

Violet

 (82)
Erschienen am 04.01.2020
Cover des Buches Zwei bemerkenswerte Frauen (ISBN: 9783328102540)

Zwei bemerkenswerte Frauen

 (82)
Erschienen am 10.04.2018
Cover des Buches Die englische Freundin (ISBN: 9783442749225)

Die englische Freundin

 (55)
Erschienen am 14.04.2015
Cover des Buches Kleines Wörterbuch für Liebende (ISBN: 9783328101062)

Kleines Wörterbuch für Liebende

 (37)
Erschienen am 10.07.2017
Cover des Buches Die Farbe der Hoffnung (ISBN: 9783442453948)

Die Farbe der Hoffnung

 (32)
Erschienen am 01.01.2003
Cover des Buches Unsere Liebe Frau vom Wald (ISBN: 9783442734795)

Unsere Liebe Frau vom Wald

 (28)
Erschienen am 06.06.2006

Neue Rezensionen zu Anne Rademacher

Cover des Buches Violet (ISBN: 9783455007473)
A

Rezension zu "Violet" von Tracy Chevalier

Ganz nah dran
Amilievor 4 Monaten

Der Roman erzählt die Geschichte von Violet, die es nach dem Tod ihres Verlobten wie viele alleinstehende Frauen in England nach dem Ersten Weltkrieg wahrlich nicht leicht hat. 

Trotzdem erfährt man, wie sie ihr Bestes gibt und den Mut nicht verliert. Sie macht immer weiter und ist dabei so genügsam, dass es teilweise schon ein bisschen wehtut.

Durch ihre Tätigkeit bei den Stickerinnen und ihrer "Affäre" mit einem Glöckner wird das Lesen auch noch ein bisschen lehrreich und schafft so ein ganz eigenes Lebensgefühl. Während dem Lesen hatte ich das Gefühl, ganz nah an Violet und ihrem Leben dran zu sein.

Ein schöner, aber vielleicht doch nachdenklicher Roman, den zu lesen sich wirklich lohnt!

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Cover des Buches Im Hause Longbourn (ISBN: 9783328100270)
C

Rezension zu "Im Hause Longbourn" von Jo Baker

Regency Romance mal ganz anders
CleoBennetvor 4 Monaten

Dieses Buch war eigentlich überfällig. Fortgeschriebene Jane-Austen-Geschichten gibt es einige (meistens überflüssig), aber welche Leserin möchte schon daran erinnert werden, dass sich ganztägiges Schwelgen in romantischen Gefühlen nur auf dem Rücken der für gewöhnlich namenlosen Dienstboten realisieren ließ, die von Sonnenauf- bis -untergang schuften? Insofern stellt der Roman die Regency Romance sozusagen vom Kopf auf die Füße, und das tut er mit Detailtreue und großer Anteilnahme für seine Figuren. Dass die Heldin Sarah ihr Glück mal NICHT in einem reichen Mann und lebenslangem Hände-in-den-Schoß-Legen findet, hat mich sehr gefreut, denn das ist ehrlich. Ein Stern weniger nur deshalb, weil mir die männlichen Figuren teilweise ein bisschen klischeehaft agierten.

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Cover des Buches Violet (ISBN: 9783455007473)
B

Rezension zu "Violet" von Tracy Chevalier

Ausgeglichene Mischung
Betty02vor 5 Monaten

Unsere Protagonistin ist Violet. Sie ist Mitte 30 und lebt bei ihrer Mutter. Sie war verlobt, doch leider fiel ihr Verlobter im ersten Weltkrieg und auch Jahre später verkraftet Violet diesen Verlust schwer und trauert weiterhin. Mit ihrer Mutter versteht sie sich schwerlich. Diese verlor ihren Sohn und Ehemann und trauert ebenfalls. Dies bringt ihre herrische Art deutlich hervor. Violet beschließt, in die nächste Stadt zu ziehen und dort eine Arbeit anzunehmen und allein zu leben. In der damaligen Zeit ist es nicht typisch als alleinstehende Frau ein selbständiges Leben zu führen und so schließt Violet sehr langsam Bekanntschaften. Zufällig gerät sie in der Kathedrale in Winchester an eine Gruppe von Frauen, die dort Kissen für die Kathedrale stickt. Durch diese Bekanntschaft und ihren Entschluss sich ihnen anzuschließen lernt sie ein eigenständiges Leben zu führen.

Ich fand die Geschichte sehr bildhaft erzählt und die Umstände des Lebens in den 30ger Jahren wird dadurch gut erkennbar.
Wahrscheinlich ist Violet für die damalige Zeit schon Recht emanzipiert, zumindest in ihren Gedanken. Den trotz aller Widrigkeiten steht sie für ihre eigenen Bedürfnisse ein. Jedoch konnte ich nicht sonderlich warm mit ihr werden. Vielleicht lag es aber auch an der zähen Handlung als solches. Sehr ausschweifende Beschreibungen ließ das Geschehen langatmig werden. Insgesamt trotzdem eine solide Lektüre.

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