Anja Lazarowicz

Alle Bücher von Anja Lazarowicz

Cover des Buches Bei lebendigem Leib (ISBN: 9783732552733)

Bei lebendigem Leib

 (142)
Erschienen am 12.09.2017
Cover des Buches Der Baum des Lebens - Osiris (ISBN: 9783442368334)

Der Baum des Lebens - Osiris

 (25)
Erschienen am 12.11.2007
Cover des Buches Das Geheimnis der Götter - Osiris (ISBN: 9783442369027)

Das Geheimnis der Götter - Osiris

 (17)
Erschienen am 09.06.2008
Cover des Buches Der Weg des Feuers - Osiris (ISBN: 9783442369010)

Der Weg des Feuers - Osiris

 (16)
Erschienen am 11.04.2008
Cover des Buches Die Verschwörung des Bösen - Osiris (ISBN: 9783442368990)

Die Verschwörung des Bösen - Osiris

 (12)
Erschienen am 11.02.2008
Cover des Buches Die Seidenstickerin (ISBN: 9783442372683)

Die Seidenstickerin

 (9)
Erschienen am 11.05.2009
Cover des Buches Götterfluch - Der geraubte Papyrus (ISBN: 9783809025412)

Götterfluch - Der geraubte Papyrus

 (7)
Erschienen am 22.01.2009
Cover des Buches Götterfluch - Die dunkle Priesterin (ISBN: 9783809025429)

Götterfluch - Die dunkle Priesterin

 (5)
Erschienen am 19.03.2009

Neue Rezensionen zu Anja Lazarowicz

Cover des Buches Götterfluch - Der geraubte Papyrus (ISBN: 9783809025412)B

Rezension zu "Götterfluch - Der geraubte Papyrus" von Christian Jacq

Christian Jacq und ich werden keine Freunde mehr
Buchliebhaberinvor 2 Jahren

"Der geraubte Papyrus" ist das zweite Buch, was ich von Christian Jacq gelesen habe.

Ich komme mit seinem Stil so absolut gar nicht klar, denn ich empfinde ihn als plump, hölzern und oftmals auch unpassend, zum Beispiel, wenn eine Priesterin als "Oberin" bezeichnet wird und von "Höflingen" die Rede ist.

Die Figuren wirken auf mich klischeehaft und flach, ich finde kenen Zugang zu ihnen.

Dann komt noch eine ständige, geradezu penetrante Wiederholung bestimmter Begrifflichkeiten hinzu, so iwird beispielsweise Kel wieder und wieder als "der Mörder Kel" bezeichnet - von immer denselben Personen, so, als wären die Leser zu doof, um den Standpunkt der Figur nach dem ersten Nennen zu verstehen.

Teilweise ist die Ausdrucksweise stereotyp und antiquiert, jedoch nicht auf eine schöne Art.

Beschreibungen sind spärlich, und die gepriesene "Farbenpracht" habe ich in diesem Werk nicht entdecken können.

Ich habe dieses Buch als ganz furchtbar empfunden und war froh, als ich es durch hatte. Wie Christian Jacq zum Bestseller-Autor geworden ist, erschließt sich mir nicht.

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Cover des Buches Bei lebendigem Leib (ISBN: 9783732552733)Lesemaus85s avatar

Rezension zu "Bei lebendigem Leib" von Souad

Souad- tapfer, stark, bewundernswert
Lesemaus85vor 2 Jahren

Ein Schicksal, so unvorstellbar schrecklich, dass man das Gelesene kaum glauben kann.

Was Souad erleben muss, sollte NIEMAND jemals erleben müssen. 

Ein Opfer ihrer Heimat. Ein Opfer von unglaublich schrecklichen Traditionen. Ein Opfer, das überlebt und nicht schweigt.

Eine Geschichte, wertvoll und wichtig. Jeder sollte sie lesen.

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Cover des Buches Die Blumenweberin (ISBN: 9783442375899)Lesegenusss avatar

Rezension zu "Die Blumenweberin" von Jocelyne Godard

Rezension zu "Die Blumenweberin" von Jocelyne Godard
Lesegenussvor 10 Jahren

Alix Cassex in Tours, nach dem Tod ihres geliebten Mannes Jacquou führt sie die Teppichweberei weiter. Ihr zur Seite steht der treue Mathias. Die Weberei läuft gut und hat einen guten Ruf.
„Die Blumenweberin“ ist der Nachfolgeband von „Die Tränen der Prophetin“.
Im Nachhinein muss ich sagen, macht es Sinn, die Vorgeschichte zu lesen. „Die Blumenweberin“ weicht von den mir bislang bekannten und gelesenen historischen Romanen ab. Frankreich 16. Jahrhundert, schon lange her, dass ich mich mit französischer Geschichte befasst habe.
Frankreich und seine Könige, an diesem Satz klebt gewiss über Jahrhunderte hinweg ein gewisses Klischee. „Die Blumenweberin“ von Jocerlyne Godard, kein leichter Einstieg, um sich zurückzuversetzen in eine Zeit, wo Intrigen, Ränkespiele, Prunk und Armut an der Tagesordnung waren. Verwirrend bei dem über 500 Seiten umfassenden Buch die vielen Namen der Franzosen.
Doch es gab dann auch wieder interessante Stellen, die neugierig machten.
Alix stellt nicht nur Millefleurs her (einfach mal bei wi*“ eingeben, interessant zu lesen), sondern jetzt auch Grotesken. Selbst der Vatikan besitzt diese. Hergestellt werden sie nach Vorlagen von dem berühmten Raffael. Alix hat von ihm einige Vorlagen mit Signatur gekauft. Und dies unterbreitet sie ihrer Freundin Louise, der Comtesse d’ Angouleme. Diese will die Teppiche für ihren Sohn, niemand anders darf sie besitzen, so meint sie. Nur der (künftige) König von Frankreich.
Alix Tochter Valentine ist das Kind von ihrem geliebten Alessandro, der kurz vor der Geburt im Kanonenhagel von Bologne starb –
Tania, die Alix bei der Geburt dort unten zur Seite stand und seitdem Valentine betreut – welches Geheimnis hütet sie vor Alix?
Warum spricht sie immer nur davon, dass ein Zwillig tot zur Welt gekommen war?
Fazit:
Das Buch „Die Blumenweberin“ war nicht ganz so einfach zu lesen. Zum einen zog sich der Anfang schleppend hin, die ausführlichen Beschreibungen der Feierlichkeiten und die vielen endlos langen Namen verwirrten und unterbrachen einen gewissen Lesefluss.
Die Autorin hatte aber durch die sehr interessant geschriebenen Informationen über die Teppiche u. a. meine Neugier geweckt und so blieb ich am „Ball“.
Interessant die Schilderungen der Lebensgewohnten des Adels. Das Klischee hat sich bestätigt.
„Die Blumenweberin“ kann ich allerdings nur den Lesern empfehlen, die sich für die Zeit der französischen Geschichte interessen (das ist meine Meinung!).

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