Alexi Zentner

 4,1 Sterne bei 164 Bewertungen
Autor von Die Hummerkönige, Eine Farbe zwischen Liebe und Hass und weiteren Büchern.
Autorenbild von Alexi Zentner (©)

Lebenslauf von Alexi Zentner

Tiefgründige Romane, aber auch nervenaufreibende Thriller: Der kanadisch-amerikanische Autor hat an der Cornell University in Ithaca, New York studiert und selbst unterrichtet. Als Alexi Zentner schreibt er Romane. 2011 erschien mit „Touch“ sein Debüt, das mehrfach nominiert und ausgezeichnet wurde und dessen Übersetzung „Das Flüstern des Schnees“ zwei Jahre später in deutsche Bücherregale einzog. Das Pseudonym Ezekiel Boone wählte Alexi Zentner für seine Kriminalromane und Thriller. Der Auftakt seiner spannenden wie Gänsehaut verursachenden Reihe „The Hatching“ erschien 2016 und bereits ein Jahr später konnten deutsche Fans „Die Brut - Sie sind da“ in ihren Händen halten. Der Schriftsteller lebt mit seiner Frau, seinen beiden Töchtern und seinen Hunden nördlich so weit von New York City entfernt, dass es nachts richtig dunkel wird. So dunkel, dass man Gefahr läuft, von der Klippe am Ende seines Grundstücks zu stürzen.

Alle Bücher von Alexi Zentner

Cover des Buches Die Hummerkönige (ISBN: 9783442715442)

Die Hummerkönige

 (75)
Erschienen am 09.05.2017
Cover des Buches Eine Farbe zwischen Liebe und Hass (ISBN: 9783518469965)

Eine Farbe zwischen Liebe und Hass

 (61)
Erschienen am 08.03.2020
Cover des Buches Das Flüstern des Schnees (ISBN: 9783442752898)

Das Flüstern des Schnees

 (27)
Erschienen am 28.10.2013
Cover des Buches The Lobster Kings (ISBN: 9781410472601)

The Lobster Kings

 (1)
Erschienen am 29.10.2014
Cover des Buches Touch (ISBN: 9780099549260)

Touch

 (0)
Erschienen am 02.05.2013

Neue Rezensionen zu Alexi Zentner

Cover des Buches Das Flüstern des Schnees (ISBN: 9783442752898)
Lisa_Diessners avatar

Rezension zu "Das Flüstern des Schnees" von Alexi Zentner

Winterlich magisch
Lisa_Diessnervor 16 Tagen

Sawgamet  ist ein kleines, meist tief verschneites Holzfällerdorf in Kanada. Gerade der reißende Fluss und die harten Winter verlangen ihren Bewohnern einiges ab. Stephan kehrt nach vielen Jahren in sein Heimatdort zurück, um seine sterbende Mutter zu verabschieden. Kaum angekommen fallen ihm die alte Geschichten seines Großvaters, Sagen des Dorfes und die schweren Zeiten seiner Kindheit wieder ein. Geschichten von denen er uns in diesem Buch erzählt.

Die gesamte Familiengeschichte ist von Schicksalsschlägen und dem tiefen Winter in Sawgamet gezeichnet. Interessant ist, dass die Handlung durch Stephan als Protagonisten erzählt wird. Dieser schlüpft - wenn man so will - in die Rolle eines Erzählers der Geschichten seines Großvaters. Die Gegenwart erfährt dabei weniger Beachtung, lauscht man so doch eher den Erlebnissen der Vergangenheit. Dennoch kommt es zu gelegentlichen Zeitsprüngen die sich aufgrund der handelnden Figuren aber sehr gut chronologisch ordnen lassen.

Alle Charaktere werden nur latent touchiert, man erfährt aber gerade genug um dessen Handeln nachvollziehen zu können. Tiefe Gefühle bleiben jedoch gänzlich ausgespart und zeigen sich zumeist eher in Handlungen denn in Dialogen. Hier wurde Potenzial zu berühren verschenkt. Gleichwohl ist es durch den flüssigen Schreibstil zu keinem Zeitpunkt langatmig.

Überrascht wird man von der magischen Komponente der Geschichte. Mehrere eher unbekannte Fabelwesen erscheinen im Verlauf des Buches die jedoch nur marginale Beachtung finden. Eher wirkte es als wären sie etwas alltägliches. Eine gewissen Offenheit sollte man dem gegenüber entsprechend haben, möchte man sich umfänglich auf das Buch einlassen.

Insgesamt hat die Handlung keine tiefe Moral oder ein klares Handlungsmotiv. Vielmehr folgt man der Familiengeschichte, deren Verlusten und den Veränderungen des Dorfes aufgrund von Witterung und Goldrausch. - Stets unter den Einfluss übernatürlicher Geschehnisse.

Resümieren also eine gute fiktive Geschichte mit der perfekten Mischung zwischen Magie und realer Anlehnung.

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Cover des Buches Eine Farbe zwischen Liebe und Hass (ISBN: 9783518469965)
Luthien_Tinuviels avatar

Rezension zu "Eine Farbe zwischen Liebe und Hass" von Alexi Zentner

Eindrückliches, beklemmendes Werk
Luthien_Tinuvielvor 2 Jahren

Es ist nur, nun, das macht es schwer. Du hast keine Wahl, weißt du? Du wirst geboren,wenn du geboren wirst, deine Eltern sind deine Eltern, und die Dinge geschehen, wie sie gescchehen. EIniges davon ist gut, einiges nicht. Ich kann dir mein ganzes Leben erzählen, aber wenn du nicht dabei warst, wenn du nicht wie ich großgezogen wurdest, ergibt es keinen Sinn für dich. S.137


Eine Farbe zwischen Liebe und Hass ist vor allem aufgrund seiner Perspektive ein besonderes Werk. Aus der Sicht eines weißen Teenagers, dessen Familie einer radikal- nationalistischen-rassistischen Kirche, der Kirche des Weißen Amerikas angehört, beschäftigt sich das Werk mit Problemen der amerikanischen Gesellschaft und den Schwierigkeiten eines Jungen, der versucht, aus dieser Gemeinschaft des Hasses auszubrechen und dabei doch immer wieder in Zwiespalt gerät.

Meine Meinung:

Das Werk von Alexi Zentner ist sehr eindrücklich geschrieben. Der Autor versucht darin nach eigenen Angaben, sich in die Rolle des Jungen auf der anderen Seite hineinzuversetzen, da er selbst ein Attentat von Neonazis auf das Haus seiner Eltern, engagierter Bürgerrechtler, erlebt hat- und dies gelingt im meisterhaft.

Jessups Geschichte mag fiktiv sein, aber sie regt einen beim Lesen dennoch zum nachdenken an. Und gerade dieses Nachdenken, dieser geradezu bestehende Zwang, mit Jessup, der aufgrund seiner Herkunft und trotz all seiner Ziele, sich von seinem Hintergrund zu distanzieren, offen angefeindet wird, regt doch zum Nachdenken. Die Erzählung ist in einem sehr ernsten, aber aufgrund der Thematik auch angemessenen Ton gehalten und gerade aufgrund der enthaltenen Kontroversen teilweise emotional schwer zu lesen.

Die Charaktere und Szenen sind realistisch gezeichnet, die Kürze der einzelnen Abschnitte verstärkt noch den Eindruck, den Jessups Perspektive der Geschichte verleiht. 

Mir war die Handlung zwar auf einen zu kurzen Zeitraum fokussiert, aber die Aussage der Geschichte und deren Effekt ist doch rübergekommen.

Fazit: Ein ernstes Buch mit zwar bekannter, ernster Thematik, das doch zum Nachdenken anstößt und gerade aufgrund seiner Perspektive besonders und wichtig ist.

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Cover des Buches Das Flüstern des Schnees (ISBN: 9783442752898)
Buecherfreundinimnordens avatar

Rezension zu "Das Flüstern des Schnees" von Alexi Zentner

Kanadischer Winter
Buecherfreundinimnordenvor 2 Jahren

Der Autor bringt sehr gut rüber, was es bedeutet, in einer abgeschiedenen Welt, fern vom Lärm und der Betriebsamkeit einer großen Stadt zu leben. Seine Geschichte spielt in einem kanadischen Kaff, ein Ort, den Goldsucher gegründet haben und in dem jetzt Der Holzhandel dominiert. In dieser Einsamkeit lebt die Familie des Erzählers seit drei Generationen, der Erzähler reiht Anekdoten der Familienhistorie aneinander: das ist aufgrund der Zeitsprünge manchmal verwirrend und hat mich als Leserin nicht immer begeistert. Nicht alle Szenen, die geschildert werden, sind wirklich spannend und nicht jeder Dialog führt hier irgendwo hin oder hat tiefere Bedeutung. Was dem Autor jedoch gelingt, ist die Schilderung der Lebensumstände hier oben, in den Wäldern Kanadas. Die harten und langen Winter, der Schnee, die Kälte ... das kam einem beim Lesen  sehr nah. Dafür gibt es großzügige vier Punkte, denn die Handlung hakt ansonsten des Öfteren. Keine unbedingte Leseempfehlung ... es sei denn, man ist Kanadafan...

Kommentare: 25
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Gespräche aus der Community

In seinem Roman »Eine Farbe zwischen Liebe und Hass« erzählt Alexi Zentner die erschreckende Geschichte des Teenagers Jessup. Seine Familie ist von der Überlegenheit der weißen Rasse überzeugt – aber gilt das auch für Jessup? Ein Coming-of-Age-Roman, ein Familienporträt, eine Geschichte über Zugehörigkeit und die Gefühle in den dunkelsten Ecken des heutigen Amerikas.

Willkommen zur LovelyBooks Premiere des Suhrkamp Verlages.

Der 17-jährige Jessup gehört zu den besten Schülern seines Jahrgangs, ist fester Teil seines Football-Teams und hat mit Deanne eine Freundin an seiner Seite, die ihn unterstützt. Er steht kurz vor dem Schulabschluss und träumt vom College, das er sich ohne Stipendien nicht leisten könnte. Doch seine Familie glaubt an die Überlegenheit der weißen Rasse, besucht die ›Heilige Kirche des Weißen Amerikas‹ – und damit scheint auch für Jessup alles entschieden. Nach der Rückkehr seines Stiefvaters aus dem Gefängnis und einem tragischen Unfall überschlagen sich die Ereignisse. Jessup gerät langsam in eine Spirale von Hass und Gewalt – und muss endlich selbst Antworten finden auf die Fragen: Was glauben, wem folgen, wen lieben?

Alexi Zentner hat den von amerikanischen Neonazis verübten Anschlag auf sein Elternhaus in Literatur verwandelt: Sein Roman "Eine Farbe zwischen Liebe und Hass" ist ein starkes Plädoyer gegen Hetze und Fanatismus und das nuancierte Porträt eines jungen Mannes auf der Suche nach Zugehörigkeit.

Das klingt schon mal gut? Dann schaut doch mal in unsere Leseprobe.

Wir möchten alle Gewinner nicht nur um eine Rezension auf LovelyBooks bitten, sondern diese soll bis zum 15.03.2020 auch auf mindestens drei anderen Webseiten (Buchshops, Blogs und Co.) geteilt werden.

Wir freuen uns sehr auf eure Antworten, Rezensionen & Meinungen zum Buch!

356 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  SteffKvor 3 Jahren

Liebe Runde,

wie Laurie8 streue auch ich einen Eimer Asche über mein Haupt! Verzeiht die arge Verspätung. Der eigene Anspruch gepaart mit starker beruflicher Einspannung in diesen Zeiten lässt mich erst jetzt meine Rezension mit euch teilen.

Hier nun die Links zu ihr und damit zu einem Buch, dessen Nachwehen ich noch verspüre.

https://www.lovelybooks.de/autor/Alexi-Zentner/Eine-Farbe-zwischen-Liebe-und-Hass-2322956134-w/rezension/2569590621/


https://www.thalia.de/shop/home/rezartikel/ID145735984.html https://www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/alexi_zentner-eine_farbe_zwischen_liebe_und_hass-37998074-produkt-details.html?originalSearchString=eine%20farbe%20zwischen&internal-rewrite=true

https://wasliestdu.de/rezension/und-es-werde-licht

https://www.lesejury.de/alexi-zentner/buecher/eine-farbe-zwischen-liebe-und-hass/9783518469965


Liebe Grüße zu euch allen!

Dieses Buch bietet viele diskussionswürdige Ansätze. 

Deswegen wollen wir uns hier u.a. über Themen wie Schuld, Loyalität, Glaube und

Rassismus austauschen.


Die Leserunde steht allen offen, Beginn: 9. März

Hallo und herzlich Willkommen zu unserer Leserunde!


Nachdem „Eine Farbe zwischen Liebe und Hass“ auf Lovelybooks verlost worden war, erschien es einigen Lesern wünschenswert, das Buch in einer größeren Runde zu besprechen. Hier soll also Platz für eure Gedanken zum Buch sein. 

Hier darf jeder mitmachen! 


Ich habe die Leseabschnitte mit dem Titel des jeweils ersten Kapitels bedacht, falls wir unterschiedliche Seitenzahlen haben, zB falls jemand mit einem englischen Exemplar mitlesen möchte. Zu jedem Abschnitt werde ich ein paar Fragen/Themen vorschlagen, die mir passend erschienen. Ich würde mich freuen, wenn ihr darauf einghen würdet und bin gespannt, welche Gedanken euch beim Lesen durch den Kopf gingen.


Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren! 

80 Beiträge
A
Letzter Beitrag von  anna_mvor 3 Jahren

Ich fand das Ende mit dem U. einerseits etwas zu einfach, andererseits auch wieder logisch, da weiß ich bis heute nicht, ob ich es nun gut oder schlecht finde. Aber immerhin ist es ein sehr schlüssiges Ende, Jessup und David John haben einen Lernprozess durchlaufen, eine Stadt will zur Ruhe kommen...

Das Statement mit der Kerze fand ich passend, eine kleine, bedeutungsgeladene Geste, kein großer Diskurs, das passte gut zu Jessup


Wir müssen einander lieben – oder sterben ...

I started writing Touch when my daughters were little and my job was to watch over them, and as much as I loved being with my daughters, I felt anxious about not writing. My wife and decided that if I was going to do it - if I was going to really work at trying to be a writer - we needed to make sure I had some time to just focus on writing. So hired a babysitter to come in twice a week, for two hours at a time. I'd head out to a coffee shop and type away. After a few weeks, I had a draft of what ended up being much of the first chapter of Touch, and I gave it to my wife to read. I went downstairs to make some repairs in the basement, and when I came back upstairs, my wife was crying. She held out the pages and said, "we can keep the babysitter."
In Touch, and in my new novel, The Lobster Kings (May 2014 in the USA and Canada), which is set in a lobster fishing village on a small island, the decisions that the characters make have real ramifications. If you are underdressed in a snowstorm in the city, you get cold. If you are underdressed in a snowstorm in the woods outside of Sawgamet, where Touch is set, you can die.
I would never argue that weather or landscape serve as characters in and of themselves, but they can have profound impacts on the decisions that characters make. In a story, setting is simply the stage upon which the characters play their lives, but if that stage is a place where the natural world has a certain dominion, it can amplify the actions of characters. In Touch, in particular, this is true, and I found that the world I created in Touch was one that I was very drawn to.
I should add that, as a writer, I find the natural world is where I prefer to be. I’m not particularly precious in my writing habits – give me a laptop and a pair of headphones and I can write anywhere – but I envy the idea of having some sort of a cottage on the ocean or in the mountains, somewhere hard pressed against the natural world where I could write for part of the year. Part of this is where I was raised, which was in Canada, about an hour drive west of Toronto. We lived in a nice University town, but Canada is such a big country compared to the population that it was never particularly far to a place of wilderness. 
I think that vastness, that idea that there could be places out there that I wasn't familiar with, is part of what led me to have this magic and mythic in Touch. Touch has been called magical realism, but when people hear magical realism, they think Gabriel Garcia Marquez. I admire Marquez – Love in the Time of Cholera is still one of my favourite books – but I’m not trying to ape him, and I use the term mythical realism at least partially to distinguish what I’m trying to do from his work. Magical realism is very strongly associated with the landscapes and traditions of central and South America and Europe, and I think that when you take those frameworks of magical realism and just map them over a different culture and landscape you end up with a work that is a palimpsest; the ghostly images of those other cultures and landscapes show through your own work. There are plenty of writers who have created interesting work this way, but I’m trying to do something new. I’m trying to wrestle with the questions of myth and storytelling, trying to figure out how it is that in my cultures and landscapes – Canada and the USA – stories become myths, how the vastness of the North American landscape and immigrant experience shapes who we were, who we are, and who we will become. I actually think that in the past few years there have been a number of books that are experimenting with mythical realism, fumbling with trying to figure out the role of myth in our cultures. I’d argue that as far as literary trends go, we went through a painful period of detached irony as the main driving force for writers, and that one of the things that I want to do is to try to reclaim the sense of wonder that I think all readers strive for.
But really, all I'm trying to do is to tell good stories, to give readers the chance to lose themselves in a book, to remember what it was like as a kid to hear a story and to believe in something greater than ourselves. Mythical realism is something that should be woven throughout a book, in the same way that myth and story are woven through our lives, not just dropped in like a parlour trick. I don’t want a reader to think, “oh, that’s beautiful.” I want them to feel it. And if that means that, as a writer, I need to risk being overly sentimental, I’d rather risk that than risk nothing at all.


Mehr zum Buch:
Es ist die klirrende Kälte, die das Glas des Schulhausthermometers zerbersten lässt. Die den reißenden Fluss mit Eis überzieht, so dass, was darin verloren ging, wie unter einer milchigen Scheibe verborgen bleibt. Die das gesamte Dorf monatelang unter einer undurchdringlichen Haube aus Schnee begräbt.

Dreißig Jahre nachdem sein Großvater wieder nach Sawgamet kam, um seine geliebte, aber lange verstorbene Frau ins Leben zurückzuholen, ist auch Stephen heimgekehrt. An diesem magischen Ort, wo die Geheimnisse der Einwohner weitergeflüstert werden, bis sie zu märchenhaften Erinnerungen gefrieren. Wo sich das Leben zu Geschichten verdichtet, und Geschichten auf einmal lebendig werden. Und wo sich nun auch Stephen der Mahnung des Großvaters stellen muss, dass wir nur die eine Wahl haben: entweder wir lieben, und zwar ganz und gar – oder uns bleibt nur der Tod.


==> LESEPROBE

Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:
Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Alexi Zentner mitzumachen. Alexi spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an den Autor bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, er wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sichder Autor sehr freuen!

Unter allen Bewerbern vergibt der btb Verlag  15 Leseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 5. November bewerben - beantwortet dazu nur folgende Frage:

Monatelang in einem Dorf unter Schnee begraben zu sein, wie in Alexi Zentners Buch, wäre das für euch die ideale Zeit für Geschichten und Erinnerungen oder was würdet ihr tun, wenn Ihr dem weißen kalten Schnee in dieser Zeit nicht entkommen könntet?

(Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)
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