Alexandra Kui

 3,7 Sterne bei 227 Bewertungen
Autorin von Marias letzter Tag, Falsche Nähe und weiteren Büchern.
Autorenbild von Alexandra Kui (© Marino Thorlacius)

Lebenslauf von Alexandra Kui

Alexandra Kui wurde im März 1973 in Buxtehude geboren. Bereits in der Grundschule wusste sie, dass sie später einmal Schriftstellerin werden möchte. Nach dem Abitur studierte sie Soziologie und machte hinterher ein Volontariat. Ihr Debüt, ein Roman für Jugendliche, wurde 1998 unter dem Titel "Ausgedeutscht" veröffentlicht. Wenn Alexandra Kui nicht an einem neuen Buch arbeitet, schreibt sie Reisereportagen für diverse Zeitungen. Neben dem Schreiben gehört auch die Musik zu ihren ganz großen Leidenschaften: Sie singt, spielt Geige und komponiert. 2010 wurde ihre erste CD-Aufnahme "Sturmland" veröffentlicht. Die Autorin lebt heute in der Nähe von Hamburg und publiziert mittlerweile auch Bücher unter ihrem vollen Namen Alexandra Kuitkowski.

Alle Bücher von Alexandra Kui

Cover des Buches Marias letzter Tag (ISBN: 9783570163177)

Marias letzter Tag

 (49)
Erschienen am 02.03.2015
Cover des Buches Falsche Nähe (ISBN: 9783570162569)

Falsche Nähe

 (36)
Erschienen am 28.05.2013
Cover des Buches Solange es hell ist (ISBN: 9783570165157)

Solange es hell ist

 (32)
Erschienen am 12.03.2018
Cover des Buches Lügensommer (ISBN: 9783570161135)

Lügensommer

 (33)
Erschienen am 11.04.2011
Cover des Buches Stille Feindin (ISBN: 9783570162750)

Stille Feindin

 (18)
Erschienen am 23.06.2014
Cover des Buches Rabenseele (ISBN: 9783827012180)

Rabenseele

 (19)
Erschienen am 01.03.2016
Cover des Buches Blaufeuer (ISBN: 9783423212922)

Blaufeuer

 (14)
Erschienen am 01.05.2011
Cover des Buches Wiedergänger (ISBN: 9783423214629)

Wiedergänger

 (12)
Erschienen am 01.09.2013

Interview mit Alexandra Kui

Interview zwischen LovelyBooks und Alexandra Kui, Juli 2011

1) Wie bist Du zum Schreiben gekommen und wie hat sich Deine Arbeit als Schriftstellerin mit der Zeit verändert?

Als Kind habe ich mir gern Geschichten ausgedacht und als wahre Erlebnisse ausgegeben. Bis meine Mutter mir den Rat gab, das Ganze lieber aufzuschreiben. Dabei half dann, dass ich immer gern gelesen habe. Zur Schriftstellerei als Beruf kam ich wie so viele über den Umweg des Journalismus. Mit der Zeit hat sich mein Blick auf die eigenen Texte verändert: Ich bin viel kritischer, aber auch experimentierfreudiger geworden, was zur Folge hat, dass ich heute langsamer schreibe als früher. Aber der Spaß an der Arbeit ist derselbe geblieben.

2) Welche Vorteile bietet für Dich das Internet und wie nutzt Du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de

Ich bin kein Digital Native. Das Internet nutze ich bislang nur für Recherchen und klassischen Emailverkehr, die Möglichkeiten zum Austausch mit den Lesern muss ich noch erkunden. Ich bin gespannt.

3) Welche Bücher/Autoren liest Du selbst gern und wo findest bzw. suchst Du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Meine Lieblingsautoren sind Max Frisch, Arnon Grünberg, Leon de Winter, Jonathan Frantzen, Stewart O’Nan und viele mehr. Unter den Jugendbuchautoren gefallen mir Michael Ende, Kevin Brooks und Markus Zusak besonders gut. Beim Buchkauf vertraue ich meistens auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten oder engagierten Buchhändlern. Ziemlich „old school“ also, da das Netz kaum eine Rolle spielt.

4) Von welchem Autor würdest Du Dir mal ein Vorwort für eines Deiner Bücher wünschen und warum?

Von jedem meiner Lieblingsschriftsteller, einfach, weil ich sie für ihre Kunst bewundere. Daher wäre ich auch ziemlich nervös, wenn einer dieser Autoren tatsächlich eines meiner Bücher lesen und kommentieren würde.

5) Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest Du gerne mal das Genre wechseln und Deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Unbedingt. Und das wird auch passieren...

6) Wo holst Du Dir die Ideen und Inspiration für Deine Bücher?

So ziemlich überall. Beim Einkaufen, beim Hundespaziergang, in Gesprächen mit Nachbarn und Freunden, bei der Zeitungslektüre, auf Reisen. Wie die meisten Autoren beobachte ich sehr genau, man ist sozusagen ständig auf Empfang, da sich im Alltäglichen oft die besten Geschichten verbergen. Außerdem spielen Naturbeobachtungen in meinem Leben wie in meinen Büchern eine wichtige Rolle. Besonders liebe ich das Meer.

7) Wie und wann schreibst Du normalerweise, kannst Du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest, bis Dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Ich glaube, es kommt auf das richtige Verhältnis zwischen kreativem Chaos und Disziplin an. Manchmal ist es nötig, sich selbst Druck zu machen. An anderen Tagen hilft es mehr, einfach den Computer auszuschalten, ans Meer zu fahren oder auf einen Berg zu steigen und auf eine Eingebung zu warten. Jedenfalls habe ich keine festen Arbeitszeiten und will auch keine. Die Abgabetermine reichen völlig.

8) Gibt es eine lustige Anekdote aus Deinem Schriftstellerdasein, die Du uns erzählen möchtest?

Nachdem zum ersten Mal in der Zeitung über mich berichtet worden ist, fuhr ich mit dem Auto durch die Stadt und alle Passanten gafften mich an. Ich hielt mich für sehr berühmt, bis ich bemerkte, dass ich in der falschen Richtung in einer Einbahnstraße unterwegs war. Auch lustig: Gerade erst bekam ich statt der sonst üblichen Blumen nach einer Lesung eine fleischfressende Pflanze geschenkt, weil meine Prologe immer so düster sind.

9) Welche Wünsche hast Du im Bezug auf Deine Bücher und Deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich wünsche mir, dass alles weiter so gut läuft wie bisher. Ich habe eine treue Fangemeinde, die hoffentlich immer weiter wächst, arbeite in zwei Verlagen mit gescheiten, tollen Leuten zusammen und kann jederzeit über alles schreiben, was mich interessiert. Ziemlich ideal.

10) Was gefällt dir besonders daran für Jugendliche zu schreiben und wie viel Spannung braucht es, um junge Leser so richtig zu fesseln? Was unterscheidet für dich das Schreiben eines Jugendthrillers zu einem Krimi oder Thriller für Erwachsene?

Mit Lügensommer habe ich ja gerade erst einen Thriller für Jugendliche geschrieben, bin also ein Neuling in dem Genre. Ich bin froh, dass im Jugendbuch allzu ausführlich beschriebene Gewaltexzesse tabu sind, so etwas liegt mir ohnehin nicht. Es geht vielmehr darum, die Spannung sorgfältig aufzubauen. Jugendliche als Publikum sind ein bisschen heißblütiger als Erwachsene: einerseits kritisch, andererseits extrem begeisterungsfähig, was mir natürlich gefällt.

Neue Rezensionen zu Alexandra Kui

Cover des Buches Trügerischer Sog (ISBN: 9783570165942)
A

Rezension zu "Trügerischer Sog" von Alexandra Kui

Ein spannender Thriller, bei dem die weitergehende Intention der Autorin jedoch nicht erkennbar ist
AnnetteTraksvor 7 Monaten

Seitdem Sara in die Klasse gekommen ist, ist die Stimmung schlecht, denn durch sie wird die Gemeinschaft gespalten: in die wenigen, die unter Sara als rebellischer Anführerin den Ton angeben und die schweigende Mehrheit, die ohne aufzumucken alles mit sich machen lässt - die Namenlosen, wie Sara sie verächtlich nennt.  

Der Klassenlehrerin Frau Hoppe reicht es irgendwann: Sie ordnet eine extralange Klassenreise nach Maroog an. Auf der autofreien Nordsee-Insel ohne Netzempfang sollen die Schüler in Gemeinschaftsarbeit den „Friedhof der Namenlosen“ restaurieren. Sie verspricht sich durch das intensive Miteinander eine Stärkung der Klassengemeinschaft.

Doch Sara will sich auf keinen Fall anpassen und schon gar nicht ändern. Sie gefällt sich in ihrer Rolle als „Fürstin“, die ein paar Auserwählte um sich schart.

In der neuen Umgebung und durch die zu verrichtenden Tätigkeiten verändert sich tatsächlich die Haltung der Jugendlichen zueinander – allerdings nicht so wie gewünscht. Denn sie sehen ihre Klassenkameraden kritischer und begehren auf. Besonders Sara und ihre Ergebenen geraten in den Fokus des Unmuts; man will sich ihre Schikanen nicht mehr gefallen lassen. Auf Initiative des an sich zurückhaltenden, vernünftigen und hilfsbereiten Kim bildet sich eine Gruppe, die Sara zur Räson bringen will … mit fatalen Folgen.

Resümee:

Dieser Jugendthriller um eine desolate Klassengemeinschaft, die durch ein gemeinsames Projekt in der Abgeschiedenheit einer kleinen Nordsee-Insel gestärkt werden soll, ist zweifelsohne spannend, am Schluss sogar dramatisch.

Denn dadurch, dass einige Personen während des Aufenthalts auf Maroog nicht nur sich selbst hinterfragen, sondern vor allem ihre Einstellung zu- und ihren Umgang miteinander ändern, ist viel Dynamik in der Handlung. Als Leser ist man auf das Resultat dieses Experiments gespannt. Das ist allerdings an Tragik kaum zu überbieten!

Daher frage ich mich, welche – über das Schreiben eines spannenden Thrillers hinausgehende - Absicht die Autorin mit diesem Buch verbunden hat. Ich weiß es nicht.

 Sucht man nach den Ursachen für das tragische Ende, findet man diese in erster Linie bei den Lehrern:

. Davon, dass eine Planung der Reise, vor allem Gespräche mit den Schülern über das, was sie konkret erwartet, stattgefunden hat, ist nicht die Rede. Es scheint, als seien sie nur über ein paar für sie negative (!) Rahmenbedingungen wie z.B. fehlendes Internet, keine Telefonverbindung und Autofreiheit informiert, ansonsten aber ins kalte Wasser geworfen worden.

. Auf Maroog sind sie dann weitestgehend sich selbst überlassen. VonnAktivitäten zusammen mit den Lehrern ist kaum die Rede. Aber so ein ehrgeiziges Vorhaben bedarf nicht nur intensiver Vorbereitung, sondern vor allem auch der Begleitung durch engagierte Lehrkräfte, bei denen nicht private Interessen im Vordergrund stehen, während sie ihre Schützlinge allein lassen.

. Denn die Klassenlehrerin Frau Hoppe kommt, wie sich später herausstellt, von der Insel; das sollte eigentlich von Nutzen sein. Aber schon bei der Hinreise mit der Fähre hat man aufgrund der Beobachtung, die ein Schüler macht, den Eindruck, dass sie wohl die Klassenfahrt – zumindest auch – zu ihrem eigenen Vergnügen nutzen möchte. Dieser Verdacht bestätigt sich: Sie verlustiert sich z.B. privat mit Einheimischen in einem vornehmen Restaurant und hat nicht nur eine sexuelle Beziehung zu einem Insulaner, sondern auch mit ihrem die Klassenfahrt begleitenden Kollegen. Insgesamt lassen Vorbildfunktion und berufliches Engagement sehr zu wünschen übrig.

. Der männliche Kollege tritt kaum in Erscheinung. Er hat seine Auftritte vor allem dann, wenn es um vornehmlich privat motivierte Streitgespräche über das Verhalten von Frau Hoppe und seinen Liebeskummer geht, als er von ihrem Fremdgehen erfährt.

. Besonders der ruhige, hilfsbereite und auf Ausgleich bedachte Kim übernimmt oft die Aufgaben, für die eigentlich die Lehrer zuständig wären. Dass er damit bei dieser Klasse überfordert ist, die Folgen zum Teil gar nicht absehen kann, ist nur natürlich – zumal seine Entscheidungen pubertätsbedingt auch emotional beeinflusst sind.

Wenn ICH mir schon die Frage nach der von der Autorin intendierten Aussage des Buches stelle – Lehrerschelte? - wie mag es dann Schülern nach der Lektüre gehen? Bleiben sie geschockt zurück? Machen sich Entsetzten und Angst breit, weil sie das Geschilderte mit ihrer eigenen Klassen-Situation vergleichen?

Denn die Ausgangslage ist ja keine ungewöhnliche, könnte also viele Jugendliche betreffen: Eine Klassengemeinschaft ist durch ein „Alphatier“, das ein paar Gleichgesinnte um sich schart und die anderen terrorisiert, total gespalten.

Die Intention der Klassenlehrerin, durch ein Teamprojekt in veränderter Umgebung ein Miteinander zu schaffen, ist durchaus löblich und erprobenswert … scheitert aber tragisch.

Erkennen reale Schüler die Ursachen dafür in diesem fiktiven Roman?

Fazit: Dies ist zweifelsohne ein spannender Thriller, bei dem die weitergehende Intention der Autorin jedoch nicht erkennbar ist. Schüler sollte man mit der Lektüre nicht alleine lassen.


 

Kommentieren
Teilen
Cover des Buches Solange es hell ist (ISBN: 9783570165157)
Fantasticfoxs avatar

Rezension zu "Solange es hell ist" von Alexandra Kui

Hatte mehr erwartet und wurde enttäuscht
Fantasticfoxvor einem Jahr

Das Cover ist einfach wunderschön und gepaart mit der berührenden Thematik der Geschichte, wie sie auf dem Klappentext dargestellt wird, stand das Buch direkt auf meiner Wunschliste.


Als ich es dann endlich in den Händen hielt, habe ich mich so sehr gefreut, doch schon nach wenigen Seiten war meine Vorfreude wie weggeblasen.


Der Schreibstil liest sich nicht schön, manches ist sehr unrealistisch dargestellt. Es ist zu viel Drama und Ausführlichkeit, wo es nicht hätte sein müssen, dafür fehlt Emotion und Tiefe auf ganzer Linie.


Alles in allem also sehr enttäuschend und ganz anders als erwartet.

Kommentieren
Teilen
Cover des Buches Marias letzter Tag (ISBN: 9783570163177)
Fantasticfoxs avatar

Rezension zu "Marias letzter Tag" von Alexandra Kui

Ganz okay
Fantasticfoxvor einem Jahr

Das Cover gefällt mir tatsächlich gar nicht, aber dennoch habe ich mir mal den Klappentext genauer angeschaut.

Die Idee hinter der Geschichte hat mich dann doch überzeugt das Buch zu kaufen und schließlich zu lesen.

Der Schreibstil ist ganz nett, konnte mich aber leider nicht fesseln und generell fand ich die super Idee am Ende dann einfach schlecht umgesetzt.

Kommentieren
Teilen

Gespräche aus der Community

Eine Irrfahrt von Leuchtturm zu Leuchtturm, ein verschollener Vater, zwei kleine Geschwister im Schlepptau

Manchmal, wenn sie nach Mitternacht aufs Meer schaut, kommt es der 15-jährigen Mika vor, als ob die Pause zwischen zwei Lichtzeichen ewig dauert. „Man wartet und wartet, die Nacht wird immer schwärzer, aber irgendwann dann kommt es doch. Und solange es hell ist, für diesen kurzen Moment, ist plötzlich alles ganz einfach. Du siehst den Weg wieder“.

Mika ist schon ziemlich erwachsen. Eine junge Frau, die sich kümmert. Um halbwegs gute Noten, um ihre beiden jüngeren Halbgeschwister, den Haushalt – und oft auch um ihre Mutter Katie, die in der vaterlosen Berliner Kleinfamilie gern den trotzigen Teenager spielt, weshalb Mika gar nicht anders kann, als Verantwortung zu übernehmen und (fast immer) die Vernünftige zu sein – ein Rollentausch wider Willen. Umso glücklicher ist sie, als Katie ihr Leben umkrempelt und Arbeit als Altenpflegerin findet. Plötzlich können sie in den Sommerferien zu viert in den Urlaub fahren, zum ersten Mal überhaupt. Und ausgerechnet dort passiert etwas - etwas, das jede Vernunft außer Kraft setzt und Mika zwingt, in Sachen Risikobereitschaft ausnahmsweise doch ihrer Mutter nachzueifern. Mit ihren Geschwistern im Schlepptau macht sie sich auf die Suche nach ihrem Vater, auf in Richtung Meer – ein Roadtrip, der Mika auch zu sich selbst führt…

Alexandra Kui wurde 1973 in Buxtehude geboren. Sie studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Sozialgeschichte in Hamburg und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen, bevor sie anfing, Bücher zu schreiben. Die Themen hierfür findet sie automatisch und überall, oft während intensiver Gespräche mit Freunden oder auch Fremden. Schriftstellerin wollte sie schon als Kind werden – dieser Traum hat sich erfüllt. Ihr Jugendtraum Rockstar zu werden, hat zwar nicht ganz geklappt, aber sie macht noch immer gern Musik, schreibt und komponiert eigene Songs, die sie zusammen mit ihrer kleinen Band bei Lesungen oder anderen Gelegenheiten aufführt.

Rahmenbedingungen für die Leserunde:

Ihr könnt euch für 15 Rezensionsexemplare bewerben, bis einschließlich 21.05.2018. Für eure Bewerbung erzählt uns von eurem Roadtrip: Wie würdet ihr diesen gestalten? Welches Ziel hätte der Trip, oder ist viel eher der Weg wichtiger als das Ziel? Mit wem würdet ihr fahren wollen?

Alexandra Kui diskutiert gerne mit euch und beantwortet eure Fragen. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und Beiträge!

236 BeiträgeVerlosung beendet
Emotionens avatar
Letzter Beitrag von  Emotionenvor 5 Jahren
Liebe anderen Teilnehmer, es tut mir Leid, dass ich bisher noch nicht dazu gekommen bin, etwas zu dem Buch zu schreiben. Als ich endlich anfangen wollte, zu lesen, bin ich krank geworden und muss mich grade immer noch etwas erholen. Meine Eindrücke zum Buch sollten aber in Kürze folgen.

Was würdest du tun, wenn du nicht weißt, was du getan hast, und plötzlich eine Mörderin bist?

Liebe Jahresabonnenten, liebe Krimifans,

Alexandra Kui und der Berlin Verlag laden euch herzlich zu einer großen Leserunde mit 32 Teilnehmern ein!

Zum Inhalt:

Eine Spätsommernacht im Harz. Wieder eskaliert ein Streit zwischen Lua und David. Doch diesmal ist alles anders, denn Lua hält plötzlich sein Jagdgewehr in den Händen ...

Lua musste für Davids Tod im Gefängnis büßen. Nun ist sie auf freiem Fuß und versucht als Kassiererin in einer Kleinstadt nahe dem Harz einen Neuanfang. Aber die Vergangenheit ist stärker als ihr Wunsch zu vergessen: Da ist diese Gestalt in Davids Parka, die sie zu verfolgen scheint. Da sind Dinge, die aus ihrer Wohnung verschwinden, Erinnerungsstücke von damals. Da sind zu viele offene Fragen. Es hilft alles nichts: Irgendwann muss Lua sich ihren Dämonen stellen. Sie warten in der Jagdhütte im Kalten Tal, wo die Katastrophe geschah. Lua ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich mit ihrer Rückkehr begibt.

Leseprobe

Diese Runde hat eine Besonderheit: Die 22 Gewinner unseres Jahresabos müssen sich nicht bewerben und bekommen  Alexandra Kuis Kriminalroman unaufgefordert zugeschickt.

Du willst einen der 10 freien Plätze ergattern? Dann versetze dich in Luas Lage und schreibe uns bis zum 8. März 2016, was du tun würdest, wenn du plötzlich eine Mörderin bist, dich aber absolut nicht an die Tat erinnern kannst ?

Auf eure Bewerbung und eine aktive Teilnahme an der Leserunde freuen sich Alexandra Kui und der Berlin Verlag.

215 BeiträgeVerlosung beendet
Tigerbaers avatar
Letzter Beitrag von  Tigerbaervor 7 Jahren
Ich habe ins Buch reingelesen, aber dann gemerkt, dass ist gar nicht meins. Dafür hat es mein Mann gelesen und hier kommt die Rezi dazu: http://www.lovelybooks.de/autor/Alexandra-Kui/Rabenseele-1206927625-w/rezension/1234168442/

Was würdest du an deinem letzten Tag tun?

Ein Leben ohne Angst – ach, das wäre schön! Wir könnten das Leben unbeschwert genießen, müssten uns keine Sorgen um unsere Zukunft machen. Doch ist das möglich? Kann man ohne Angst leben? Genau das versucht Die 16-jährige Lou. Ob es ihr gelingt könnt ihr in Alexandra Kuis neuem Roman „Marias letzter Tag“ erfahren, der soeben bei cbt erschienen ist.

Wir suchen 15 Leserinnen und Leser, die gemeinsam mit Lou einen Sommer ohne Angst erleben möchten. Alexandra Kui wird die Leserunde begleiten und freut sich über eure Fragen und Anmerkungen.

Zum Inhalt:

Jeder hat Angst: vor der Euro-Krise, dem steigenden Flusspegel, dem Notendurchschnitt. Lous beste Freundin Maria hat Angst, wie ihre Mutter an Krebs zu erkranken. Als sie von einem Zug erfasst wird und nur knapp überlebt, sprechen alle von versuchtem Selbstmord. Daraufhin ruft Lou den Sommer ohne Angst aus. Ihr Plan: zu leben, als sei es ihr letzter Tag. Tun, wovor sie sich immer gefürchtet hat. Sich fühlen, wie Maria sich gefühlt hat. Ihre selbstgedrehten Videos postet Lou auf ihrem YouTube-Channel, dem sie den Titel »Marias letzter Tag« gibt. Rasant steigt die Zahl der Klicks, es entsteht eine Bewegung der Angstverweigerer. Die Mitschüler, Freunde und Fans übertrumpfen sich mit immer gefährlicheren Aktionen. Und irgendwann verliert Lou die Kontrolle ...

Falls ihr schon einmal einen Blick ins Buch werfen möchtet, geht es hier zur Leseprobe. Die Buchinfo findet ihr hier.

Ihr wollt an der Leserunde teilnehmen? Dann schreibt uns bis zum 8. März, was ihr unbedingt machen würdet, hättet ihr noch einen Tag zu leben.

Mit eurer Bewerbung erklärt ihr euch damit einverstanden, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und zum Abschluss eine Rezension zu schreiben.

311 BeiträgeVerlosung beendet
Alexandra_Kuis avatar
Letzter Beitrag von  Alexandra_Kuivor 8 Jahren
Hallo und vielen Dank, dass du trotz "Komplikationen" noch eingestiegen bist. Danke natürlich auch für's Weiterempfehlen. Hochinteressant finde ich deine Kritik: Es stimmt, "Marias letzter Tag" ist eine Geschichte über Freundschaft und Vertrauen. Aber Angst spielt natürlich schon eine wichtige Rolle. Über Angstbewältigung hatte ich allerdings nie vor zu schreiben, es ging mir eher darum zu zeigen, wie Angst zum Druckmittel werden kann. Und wo sie vielleicht auch ganz nützlich ist... Liebe Grüße Alexandra Kui

Zusätzliche Informationen

Alexandra Kui wurde am 10. März 1973 in Buxtehude (Deutschland) geboren.

Alexandra Kui im Netz:

Community-Statistik

in 403 Bibliotheken

auf 72 Merkzettel

von 6 Leser*innen aktuell gelesen

von 6 Leser*innen gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks