Alexandra Cedrino

 3,5 Sterne bei 117 Bewertungen

Lebenslauf von Alexandra Cedrino

Alexandra Cedrino, geboren 1966 in München, stammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt. Sie wuchs zwischen Bildern und Büchern auf und lebt heute in Berlin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alexandra Cedrino

Cover des Buches Die Galerie am Potsdamer Platz (ISBN: 9783749903771)

Die Galerie am Potsdamer Platz

 (101)
Erschienen am 24.05.2022
Cover des Buches Wiedersehen am Potsdamer Platz (ISBN: 9783365001226)

Wiedersehen am Potsdamer Platz

 (8)
Erschienen am 21.07.2022
Cover des Buches Zeitenwende am Potsdamer Platz (ISBN: 9783749901227)

Zeitenwende am Potsdamer Platz

 (5)
Erschienen am 28.06.2022
Cover des Buches Die Galerie am Potsdamer Platz (ungekürzt) (ISBN: 9783959675185)

Die Galerie am Potsdamer Platz (ungekürzt)

 (2)
Erschienen am 18.02.2020

Neue Rezensionen zu Alexandra Cedrino

Cover des Buches Zeitenwende am Potsdamer Platz (ISBN: 9783749901227)
Ramses18s avatar

Rezension zu "Zeitenwende am Potsdamer Platz" von Alexandra Cedrino

Da wäre mehr möglich gewesen
Ramses18vor 5 Tagen

Da wäre mehr möglich gewesen 


Alice erbt von ihrem Vater einige Bilder und reist von London nach Berlin um diese von den Nazis zu erhalten.  Was als sehr kurzer und einfacher Weg gedacht war, entpuppt sich als gefährliches Unterfangen. 


Meine Meinung. 


Ich mag Geschichten, die während dem zweiten Weltkrieg spielen. Sie versprechen Spannung und gut recherchierte Informationen.  Letzteres mag bei diesem Buch stimmen,  aber Spannung kommt sehr selten auf,  was ich äusserst schade finde. Die Hauptperson ist mir  unsympathisch,  was noch ein weiterer Punkt war, womit ich mit dieser Geschichte meine Mühe hatte.

Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und die Personen und Handlungen werden sehr gut erklärt und verständlich beschriebenen. 


Das Cover gefällt mir zwar, jedoch wäre es mir in einem Buchladen nicht sofort aufgefallen.   


3 Sterne und eine Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen,  da gibt es bessere Bücher. 

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Cover des Buches Die Galerie am Potsdamer Platz (ISBN: 9783749903771)
anke3006s avatar

Rezension zu "Die Galerie am Potsdamer Platz" von Alexandra Cedrino

Berlin, der Wandel und eine starke Frau
anke3006vor 4 Monaten

Der Debütroman von Alexandra Cedrino hat mir gut gefallen. Er ist der Auftakt einer Trilogie und spielt im Berlin der 1930er Jahre. 

Der Schreibstil ist locker und die Emotionen nicht zu übertrieben.

Alice zieht nach Berlin mit Hoffnungen und Träumen. 

Die Zeit und das soziale Gefüge sind und der Geschichte gut wiedergegeben.

Dieses typische „eine Frau macht das nicht“.

Alice sucht ihren Weg, anders als von der Familie gewünscht.

Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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Cover des Buches Wiedersehen am Potsdamer Platz (ISBN: 9783365001226)
HEIDIZs avatar

Rezension zu "Wiedersehen am Potsdamer Platz" von Alexandra Cedrino

Mit Genuss gelesen - fulminantes Ende
HEIDIZvor 4 Monaten

Dieser dritte Band der Trilogie um die Galeristinnen hat mich ebenso fasziniert und kurzweilig spannend unterhalten wie die beiden Vorgänger.

Alice und John haben den Krieg in England überlebt. Aber sie möchten doch in ihre Heimat zurück. Sie erhalten nach dem Krieg das Angebot, bei den "Monument Men" einzusteigen, um nach den geraubten Kunstwerken zu suchen, eigentlich eine Reportage zu schreiben. Im Zuge des Besuchs sucht Alice nach der Familie. Die Galerie wurde zerstört, aber Onkel und Tante leben noch.

Ich finde, das Buch liest sich wie ein Krimi mit genialer Auflösung - hat mich sehr in seinen Bann gezogen und kurzweilig unterhalten. Die Geschichte ließ sich in ihrer Gänze fesselnd lesen, ich hatte Mühe, es aus der Hand zu legen, aber ab und an muss man ja auch mal arbeiten. *g*

Sehr gut ist dieses Buch geschrieben und die Herangehensweise fand ich besonders ansprechend. Wie die Autorin es schafft, mich in diese Zeit hinein zu versetzen und das ist auch kein Wunder, sie stammt nämlich aus der Künstlerfamilie Gurlitt und wuchs mit Bildern und Büchern auf. Den Blick hinter die Kulissen hat sie exzellent hinbekommen. Man nimmt ihr die Geschichte zu 100 Prozent ab.

Leseprobe:
=========

"Ich werde meine Onkel fragen, ob sie etwas darüber wissen. Bitte glauben Sie mir: Ich habe keine Ahnung, wie mein Name in diese Sache hineingeraten ist."
Euler beugte sich vor, legte seine trockene, warme Hand auf ...

Das Finale ist nachvollziehbar und glaubwürdig konstruiert. So hätte es passieren können.

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