Alexandra Andrews

 4,1 Sterne bei 30 Bewertungen

Lebenslauf von Alexandra Andrews

Alexandra Andrews ist eine amerikanische Journalistin, Lektorin und Werbetexterin. Sie lebt mit ihren Kindern und ihrem Mann in Brooklyn. ›Die Assistentin‹ ist ihr erster Roman, ein zweiter ist in Vorbereitung.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alexandra Andrews

Cover des Buches Die Assistentin (ISBN: 9783442316236)

Die Assistentin

 (29)
Erschienen am 24.08.2022
Cover des Buches Die Assistentin (ISBN: 9783954719396)

Die Assistentin

 (1)
Erschienen am 24.08.2022

Neue Rezensionen zu Alexandra Andrews

Cover des Buches Die Assistentin (ISBN: 9783442316236)
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Rezension zu "Die Assistentin" von Alexandra Andrews

Ein guter Thriller
UlrikesBuecherschrankvor 14 Tagen

Florence Darrow ist bei einem großen Verlag in New York angestellt. Sie wird von der Bestsellerautorin Maud Dixon als Assistentin engagiert und darf sie zu Recherchearbeiten auf eine Marokkoreise begleiten. Dann erwacht Florence nach einem Autounfall im Krankenhaus aber von Maud Dixon fehlt jede Spur. Florence nimmt ihre Identität an...

Der Schreibstil ist leicht, sehr bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Thriller hinein.Die Spannung steigert sich sehr langsam um dann quasi rapide nach oben zu schnellen. 

Fazit: Dieser Thriller umfasst vier Teile die in 50 kürzeren Kapiteln unterteilt sind. Die Handlung spielt sich unter anderem in Marokko ab. Das Flair dieses Landes hat die Autorin meiner Meinung nach sehr gut eingefangen. Es spielen nicht allzu viele Charaktere mit und so war der Thriller für mich persönlich sehr übersichtlich. Zu Beginn und in dem ersten zwei Teilen liest sich die Story eher wie ein Roman und ich bekam viel über das bisherige und jetzige Leben von Florence zu lesen. Sie ist eher eine Außenseiterin und sie wurde mir mit der Zeit fast schon unsympathisch. Genauso ging es mir auch bei Maud Dixon. Als die zwei Frauen aufeinander treffen steigert ganz langsam die Spannung. Der Leser merkt förmlich dass etwas mit den zwei Frauen nicht stimmt. Das Buch ist meiner Ansicht nach eher ruhig geschrieben trotzdem zog es mich in seinen Bann. Ab dem vierten Kapitel und der Hälfte des Buches wurde die Atmosphäre dann dichter. Ich schätze dieses Buch bis zur Hälfte als Roman ein. Bis dahin war für mich die Story auf seine fast schon unspektakuläre Art trotzdem fesselnd obwohl sie rein gar nicht's mit einem Psychothriller zu tun hat. Nach der Hälfte des Buches, da steckt dann der Clou dahinter, wird die Geschichte von Kapitel zu Kapitel komplexer und aufregender. Da erkannte ich auch wie sich die zwei Hälften zusammen setzen. Nur wenn man den Anfang oder die erste Hälfte liest erkennt man erst das gesamte Ausmaß der Story. Dieser Thriller ist mal etwas anderes. Es ist ein feiner Psychothriller der es zum Schluss in sich hat. Er ist ausgeklügelt bis ins letzte Detail und vergebe daher gerne fünf Sterne. 

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Cover des Buches Die Assistentin (ISBN: 9783442316236)
NataScha_Kis avatar

Rezension zu "Die Assistentin" von Alexandra Andrews

Wie aus harmlos kriminell wird
NataScha_Kivor 17 Tagen

Erst denkt man sich nichts dabei, als Florence Assistentin von Helen wird. Zum Ende des Buches merkt man, wie sich alles fügt. Auch die genialen Schachzüge von Florence haben es letztlich in sich. Sie wird vom Opfer zur Täterin und nimmt ihr Leben selbst in die Hand.

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Cover des Buches Die Assistentin (ISBN: 9783442316236)
dr_y_schauchs avatar

Rezension zu "Die Assistentin" von Alexandra Andrews

Ein gelungenes Thrillerdebüt
dr_y_schauchvor einem Monat

Nein, so hatte Florence sich ihre „Karriere“ nicht vorgestellt. Eigentlich wollte sie in New York als Autorin groß rauskommen, also so richtig groß. Und der Einstiegsjob als Lektoratsassistentin bei einem renommierten Verlag schien zumindest nicht der schlechteste Einstieg zu sein: erst berühmte Autor*innen betreuen und anschließend – bald, ganz bald – mit ihrem Erstlingsroman selbst in die Riege der Literaturstars aufsteigen.

Stattdessen ist ihr Berufsalltag denkbar öde und unbefriedigend, die poetische Kreativität stockt und irgendwie scheinen alle um sie herum so viel weltläufiger, belesener, gebildeter als sie selbst zu sein.

Gerade als Florence meint, den Tiefpunkt erreicht zu haben, erhält sie ein unverhofftes Angebot: Sie soll als persönliche Assistentin die geheimnisumwitterte Autorin Maud Dixon unterstützen. Außer deren Lektorin hat kein Mensch sie je zu Gesicht bekommen, niemand weiß, wie sie aussieht, wo sie lebt und welche Person sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Für Florence ist klar: Das ist ihre große Chance!

Als Maud, deren Leben so anders ist als ihr eigenes – so stilvoll! So erstrebenswert! –, sie auch noch auffordert, sie auf eine Recherchereise nach Marokko zu begleiten, wähnt Florence sich im Paradies auf Erden. Doch dann erwacht Florence mit Erinnerungslücken an die vergangene Nacht allein im Krankenhaus, von Maud keine Spur. Zurück in ihrer Unterkunft, findet sie Mauds angefangenes Manuskript. Und das stellt alles, was sie zuvor mit Maud erlebt zu haben glaubt, in einem völlig anderen – und vor allem gefährlichen – Licht dar. Und in Florence reift ein ungeheuerlicher Plan, wie sie ihr eigenes Leben radikal zu ihrem Vorteil ändern kann …

Ich kann es nicht anders sagen: Mit „Die Assistentin“ (aus dem Amerikanischen von Regina Rawlinson) hat Alexandra Andrews ein fulminantes Thrillerdebüt vorgelegt. Mit Florence und Maud entwirft die Autorin zwei weibliche Hauptfiguren, die sich auf bemerkenswerte Weise der genretypischen klaren Klassifizierung in Protagonistin und Antagonistin entziehen. (Mal ehrlich: Je besser man die beiden kennenlernt, umso weniger würde man mit ihnen zu tun haben wollen.) Ebenso genreuntypisch und deswegen unbedingt erwähnenswert sind der ausnehmend fesselnde Schreibstil und die stellenweise beinahe philosophische Tiefe, mit der sich die Autorin der jeweiligen Identität, deren Formung und Entwicklung, der beiden unterschiedlichen (?) Frauen widmet.

 

Dazu faszinierende Schauplätze, überraschende Wendungen und eine verblüffende Auflösung – mehr kann man von einem gelungenen Psychothriller kaum erwarten. Große Leseempfehlung vor allem (aber nicht nur) für buchbegeisterte Thrillerfans.

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